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18. Januar 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 18. Januar 2013
  • Erscheinungstermin: 18. Januar 2013
  • Label: Inner Wound Recordings
  • Copyright: (c) 2012 Inner Wound Recordings
  • Gesamtlänge: 52:31
  • Genres:
  • ASIN: B00AVN9QOW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 91.031 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metal - Opa am 25. Januar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Aus Zufall bin ich auf einen Artikel über die Brasilianer Vandroya gestoßen, in dem sie als eine der kommenden Metal-Größen gefeiert wurden. Daraufhin habe ich diesen Silberling gekauft und wurde nicht enttäuscht.
Vandroya spielen Metal der Marke Symphony X, Angra oder Helloween, wobei Vergleiche immer hinken und jeder Hörer andere Einflüsse erkennt. Die Bandmitglieder halten das Niveau der genannten Bands jedenfalls locker, wobei die Sängerin Daisa Munhoz besonders auffällt, schafft sie es doch, jedem Song ihren eigenen Stempel aufzudrücken.
Schon der Opener "The last free land", der mit "Helloween-Highspeed-Gitarrenarbeit" aus den Boxen drückt, macht Lust auf mehr. Auffallend ist neben der hervoragenden Gitarrenarbeit der leichte progressive Einschlag vieler Songs, so z. B. bei "No oblivion for eternety" und "Solar night". Die Ballade "Why should we say goodbye" ist die erste Single (auf youtube gibt's ein Video dazu) und zeigt die Qualität von Daisa Munhoz, der es gelingt, diesem Song das gewisse Etwas einzuhauchen und eine ganz besondere Atmosphäre zu schaffen. Die nicht näher beschriebenen restlichen 5 Songs von "One" halten das durchweg hohe Niveau und belegen eindrucksvoll, das zukünftig mit dieser Band zu rechnen ist.

Mein Fazit: Fans von Symphony X, Angra, Helloween und Co. und solche, die Lust auf etwas Neues im Bereich speedigen Prog-Metal haben, sollten sich auf jeden Fall ein paar Hörproben gönnen. Ich für meinen Teil werde diese Band im Auge behalten müssen, denn für ein Erstlingswerk ist diese Scheibe schon eine Ansage. Ohne Wenn und Aber 5 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steve Skyhawk am 13. April 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Aus Brasilien kommt die female fronted Melodic Speedmetal Band. Nach ein paar ruhigen Eingangstönen, geht es mit über 300 beats per minute im Hochgeschwindigkeitstempo los. Die junge Daisa Munhoz hat eine sehr hohe Stimme, die aber zu keiner Zeit nervig klingt. Die schnellen Einlagen werden immer wieder durch groovende Midtempoparts unterbrochen. Obwohl schon 2001 gegründet, hat es bis heute gedauert, bis die Band mit dem ersten Album, schlicht One" benamst, auf sich aufmerksam machte. Dabei spielte sie anfangs von Classic Rock bis progressivem Heavy Metal alles Mögliche nach und sammelte auf verschiedenen Tourneen musikalische Erfahrung. Dafür klingt das Debüt aber schon sehr reif und die Musiker haben neben der spieltechnischen Begabung, die Fähigkeit eingängige und abwechslungsreiche Stücke zu schreiben. Mit diesem ersten Streich werden Vandroya ihre Chance nutzen, sich international einen Namen zu verschaffen.
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