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One (Special Edition) [Limited Edition, Doppel-CD]

Neal Morse Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (1. November 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Limited Edition, Doppel-CD
  • Label: Inside Out (SPV)
  • ASIN: B00065VTX6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 106.340 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. The Creation
2. The Man's Gone
3. Author Of Confusion
4. The Seperated Man
5. Cradle To The Grave
6. Help Me / The Spirit And The Flesh
7. Father Of Forgiveness
8. Reunion
Disk: 2
1. Back To The Garden
2. Nothing To Believe
3. Cradle To The Grave (Nela's Vocal)
4. King Jesus
5. What Is Life?
6. Where The Streets Have No Name
7. Day After Day
8. Chris Carmichael's Aria
9. I'm Free / Sparks

Produktbeschreibungen

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Die spirituelle Reise des ehemaligen Spock´s-Beard-Kopfes geht weiter. Nachdem er auf Testimony seine Vergangenheit aufarbeitete, steigt Neal Morse auf One noch tiefer in die Thematik Religion ein.

Der zu Gott bekehrte Multiinstrumentalist und Sänger widmet auch sein zweites Album nach dem Ausstieg bei Spock´s Beard seinen christlichen Überzeugungen und breitet ein ebenso intimes wie komplexes Textkonzept vor dem Hörer aus. Ob und wie viel man davon annimmt, ist natürlich jedermanns eigene Entscheidung, rein musikalisch präsentiert sich Morse aber nach wie vor ähnlich begnadet und inspiriert wie zu Beard-Zeiten. Zusammen mit Dream-Theater-Drummer Mike Portnoy und seinem Bass-Kumpel Randy George proggt er durch acht größtenteils überlange Songs, die zwar nicht ganz das überirdisch hohe Hookline-Niveau vergangener Morse-Großtaten erreichen, aufgrund der insgesamt recht kompakten Arrangements und der Tonnen von herzerwärmenden Sounds die Konkurrenz - inklusive Spock´s Beard - aber immer noch meilenweit auf Distanz halten. Egal ob Christ oder nicht - an diesem Sahnestück kommt kein Prog-Anhänger vorbei. -- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandioser "Testimony" - Nachfolger 6. November 2004
Von Alexander Gärtner TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Neal Morse hat ja seine eigene Messlatte ziemlich hoch gehängt. Nach den exzellenten "Spock's Beard" und "Transatlantic"- CDs hat er schließlich mit dem Doppelalbum "Testimony" eine musikalische Autobiographie abgeliefert, die auf allerhöchstem technischen und kompositorischen Niveau ist. Mit "One" zeigt er, dass er in der Lage ist, das Qualitätslevel zu halten. Bemerkenswert ist dabei, dass er seinem ureigenen Stil treu bleibt, ohne sich dabei selbst zu wiederholen.
Was unterscheidet "One" von "Testimony"? Zunächst ist erkennbar, dass auf der "Testimony"- Tour ein Bandfeeling zwischen Morse (vox, git, keys), Mike Portnoy (drums) und Randy George (bass) entstanden und gewachsen ist, das enorme Spielfreude ausstrahlt. Diese Rumpfband verleiht dem Album eine stärkere rockige Geschlossenheit als dem Vorgänger, der eher ein Soloprojekt war. George und Portnoy sind diesmal am Songwriting beteiligt. Statt 29 kurze Songs gibt es nur 8 Stücke, die aber bis zu 18 Minuten lang werden. Die E- Gitarren sind stärker im Vordergrund und klingen noch besser. Textlich ist "One" theologischer als das sehr persönliche "Testimony". Wo der Vorgänger stärker autobiographisch war, stellt "One" den biblischen Weg der Menschheit von der Schöpfung über Sündenfall und Vertreibung, Sehnsucht und Verzweiflung bis hin zur Rettung durch Jesus und die Wiedervereinigung mit Gott dar. Insofern ist es aber doch persönlich, dass Morse das alles für sich selbst ja in Anspruch nimmt.
Was ist gleich geblieben?
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein progressiver Hochgenuß!! 4. November 2004
Format:Audio CD
Alle Welt hört auf, die neue Neal Morse ist da!
Nur ein Jahr ist seit dem letzten Output, der christlichen Oper "Testimony" ins Land gegangen und schon wieder fidelt und jodelt Neal ein Album zusammen, wie man es nur als musikalischen Meilenstein betrachten kann.
Zusammen mit Bassist Randy George und DT-Drummer Mike Portnoy, die auch beim letzten Album mit am Start waren hat er 8 Songperlen eingespielt, die es an Tiefe und emotionaler Stärke sehr wohl mit den guten alten Neal Morse-Klassikern aufnehmen können. Es fällt schwer einen Anpieltip zu nennen, da sich das Material auf einem konstant hohen Level bewegt. Trotzdem möchte ich an dieser Stelle das über 11minütige Kleinod "Help Me/The Spirit an The Flesh" hervorheben, daß sich stetig steigert um nach einem unglaublichen Instrumentalpart in einem bombastischen Chorus zu enden, daß die Englein singen.
Auf der Bonus-CD befinden sich einige Stücke, die es nicht mehr auf das Album geschafft haben sowieso ein paar nette Coverversionen bekannter Songs, wie z.B. "Where the sreets have no name" von U2.
Kurzum, Value for Money!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feuerwerk an musikalischen Ideen! 3. November 2004
Format:Audio CD
Ich finde dieses Album ist etwas besonderes im Vergleich zu den Anderen.
Es mag zwar nicht so innovativ sein, wie das vorangegangene Album "Testimony", aber es hat eine besondere Atmosphäre, die ich selbst als einzigartig umschreiben würde.
Nichts desto Trotz ist es ein Feuerwerk musikalischer Ideen, indem keine Langeweile aufkommt und man das Album ohne Probleme durchhören kann, ohne an einer einzigen Stelle am CD-Player die "Skip"-Taste betätigen zu wollen.
Dem Zuhörer erwartet mal wieder eine Berg- und Talfahrt mit sanften und härteren Elementen, anspruchsvollem stimmlichen und intrumentalen Können, die wieder einmal beweisen, wie wunderschön, kraft- und gehaltvoll Progressive Rock sein kann!
Dieses Album ist mein persönlicher Favorit.
Ich kann es daher ruhigen Gewissens nur empfehlen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandioser Nachfolger von "Testimony" 22. Dezember 2004
Von Alexander Gärtner TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Neal Morse hat ja seine eigene Messlatte ziemlich hoch gehängt. Nach den exzellenten "Spock's Beard" und "Transatlantic"- CDs hat er schließlich mit dem Doppelalbum "Testimony" eine musikalische Autobiographie abgeliefert, die auf allerhöchstem technischen und kompositorischen Niveau ist. Mit "One" zeigt er, dass er in der Lage ist, das Qualitätslevel zu halten. Bemerkenswert ist dabei, dass er seinem ureigenen Stil treu bleibt, ohne sich dabei selbst zu wiederholen.
Was unterscheidet "One" von "Testimony"? Zunächst ist erkennbar, dass auf der "Testimony"- Tour ein Bandfeeling zwischen Morse (vox, git, keys), Mike Portnoy (drums) und Randy George (bass) entstanden und gewachsen ist, das enorme Spielfreude ausstrahlt. Diese Rumpfband verleiht dem Album eine stärkere rockige Geschlossenheit als dem Vorgänger, der eher ein Soloprojekt war. George und Portnoy sind diesmal am Songwriting beteiligt. Statt 29 kurze Songs gibt es nur 8 Stücke, die aber bis zu 18 Minuten lang werden. Die E- Gitarren sind stärker im Vordergrund und klingen noch besser. Textlich ist "One" theologischer als das sehr persönliche "Testimony". Wo der Vorgänger stärker autobiographisch war, stellt "One" den biblischen Weg der Menschheit von der Schöpfung über Sündenfall und Vertreibung, Sehnsucht und Verzweiflung bis hin zur Rettung durch Jesus und die Wiedervereinigung mit Gott dar. Insofern ist es aber doch persönlich, dass Morse das alles für sich selbst ja in Anspruch nimmt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Grandios!
Grandioses Album - mein erstes von Neal Morse. Gute Musik, starke Texte, durchdachtes Konzept und sehr gute musikalische Umsetzung. Unbedingt empfehlenswert!
Veröffentlicht am 6. Januar 2012 von BenSvuettner
5.0 von 5 Sternen Tolles Teil
Nach Testimony ein weiterer Höhepunkt im Morseschen Katalog. Hier geht's auch mal ein bisschen härter zur Sache, aber es ist alles noch im Rahmen und wirkt nie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juni 2011 von Hannes Gertje
5.0 von 5 Sternen One - Wirklich einmalig
Es gibt Musiker, die sprühen förmlich vor Tatendrang und Kreativität, dass es grad so kracht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juni 2011 von Alexander Hoefer
4.0 von 5 Sternen Gewohnt gut.....und ein bißchen besser.......
NEAL MORSE bietet dem Fan auf "One" (wieder einmal) gewohnt solide (Prog)Rockkost.
NEAL MORSE ist für mich ohe Zweifel ein Meister seines Faches. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2009 von Peter Schulz
5.0 von 5 Sternen Wieder einmal sind fünf Sterne viel zu wenig
für den Magier des Prog-Rock. Wie er seine religiösen Texte in die
sagenhafte Musik zwischen Yes, Gentle Giant, Camel,alte Genesis, Caravan usw. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. September 2008 von Uwe Smala
5.0 von 5 Sternen The ONE" and only
Mehr und mehr stellt sich heraus, dass sein Schritt , die Bärte zu verlassen , eher Befreiung als Flucht für den guten Neal war! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Februar 2008 von White Rocker
5.0 von 5 Sternen Einfach genial
Was Neal Morse hier abliefert ist für meine Begriffe einfach genial. One war meine erste CD von Herrn Morse und ist auch jetzt noch, nachdem ich einige mehr von ihm habe meine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. März 2006 von RS1980
5.0 von 5 Sternen Überflieger
ONE übertrifft das grandiose (aber etwas überlange) TESTIMONY-Album ! Neal Morse beweist seine Extraklasse in sowohl episch, klassisch angehauchten Passagen als auch in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2005 von Manuu
3.0 von 5 Sternen Ein Album mit Schwächen und trotzdem ein Muss
Die stärksten Momente von "One" gehört zu der begnadetsten Musik, die Neal Morse je veröffentlicht hat. Lesen Sie weiter...
Am 10. Januar 2005 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Wiederholungstäter
Dem guten Neal Morse gehen die Ideen aus. Nachdem schon Testimony nur eine Varaition von Snow war, folgt nun die zweite Wiederholung. Den Fans gefällts natürlich. Lesen Sie weiter...
Am 9. Januar 2005 veröffentlicht
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