Dieses Album ist wahrscheinlich der größte Schnitt, den die Band in musikalischen Belangen unternommen hat. Es ist ein sehr interessantes Album geworden, aber leider haben die Briten bis heute (2003) nicht ein weiteres in dieser Qualität nachlegen können.
Die Eröffnung ist in meinen Augen/Ohren mit das beste auf dem Album. "One second" und "Say just words" sind schon die ersten Highlights, auch "Mercy" gefällt mir. Danach nimmt die Qualität ab und fängt sich nicht mehr so richtig. Sicherlich findet man noch ein paar schöne Stellen, aber es dauert ein wenig. "Blood of another" ist so ein Fall. "I despair", der Bonustrack ist ein sehr guter Abschluss. Es ist schon interessant, dass der Sänger Nick Holmes sich so wandeln konnte.
Wem die Band unbekannt ist, der wird über ihre musikalischen Schaffensperioden überrascht sein, denn z. B. das Album "Gothic" könnte schon einen Hörer schocken, der erst Paradise Lost ab One second kennt. Abschließend bleibt mir nur noch einmal zu sagen, dass dieses Album das beste in der Phase (1995-2003) ist. die beiden folgenden sind leider die schwächsten der Band, aber mit "Symbol of life" haben Paradise lost sich wieder gefangen.