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One Quiet Night


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Produktinformation

  • Audio CD (26. Mai 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner Bros. Records (Warner)
  • ASIN: B00008YUEI
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 131.062 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. One Quiet Night (Album Version)
2. Song For The Boys (Album Version)
3. Don't Know Why (Album Version)
4. Another Chance (Album Version)
5. Time Goes On (Album Version)
6. My Song (Album Version)
7. Peace Memory (Album Version)
8. Ferry Cross The Mersey (Album Version)
9. Over On 4th Street (Album Version)
10. I Will Find The Way (Album Version)
11. North To South, East To West (Album Version)
12. Last Train Home (Album Version)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

"It's about essentially one sound, basically one mood", sagt Pat Metheny. Sein neues Album One Quiet Night ist eine reine Soloaufnahme, ohne Overdubs, nur ein Instrument, und zwar eine Baritongitarre: Sie liegt eine Quinte tiefer als die normale Gitarrenstimmung und strahlt eine ganz besondere Wärme aus. Was Metheny auf diesem Instrument spielt (übrigens sind zwei Saiten nach oben oktaviert, so genanntes Nashville-Tuning), klingt intim und sinnlich, ganz nah am Klang und am Gefühl.

Die Reise begann in Methenys Heimstudio, nur er und die Gitarre, "simple", so erinnert er sich, "mostly quiet playing, really just for myself". Später entschied er, eine ganze CD daraus zu machen. Das Ergebnis darf nun diskutiert werden, und sicherlich gibt es ganz verschiedene Ansichten zu diesem etwas introvertierten Werk.

Es beginnt mit einer vielfarbigen, countryangehauchten Elegie: Versatzstücke aus Harmonie und Dissonanz werden aneinandergereiht, manches wie zufällig, es klingt ein wenig scheps -- herumexperimentiert. Überhaupt mutet vieles wie frei improvisiert an, ein Suchen und Finden von Sounds, und nicht immer glückt das abenteuerliche Unterfangen zwischen haarigen Kadenzen und schwebenden Akkordverschiebungen. Eine Menge Konsonanz bildet den Boden für die riskanten Ausflüge und schafft friedlichen Ausgleich. Manchmal ein bisschen zu friedlich -- vieles hat Songcharakter, entbehrt aber zuweilen der erhofften Substanz; auch ein durchgeschlagenes Stück (eine von Methenys Spezialitäten) im immer gleichen Rhythmus ginge wohl eher als Begleitung durch.

Ein bisschen mehr Überbau und Struktur hätten nicht geschadet. Böswillig könnte man sagen: Geplänkel auf hohem Niveau. Gutwillig: eine Herausforderung, auf diesem ungewöhnlichen Instrument eine Solovorstellung zu geben. Im Prinzip ist es Musik aus dem stillen Kämmerlein fürs stille Kämmerlein -- man hätte es dabei belassen können. Andererseits sind Methenys unwiderstehlicher Charme und seine einzigartige Spielweise immer wieder ein Geschenk. Insofern... --Katharina Lohmann

kulturnews.de

Vor vielen Jahren, für das Stück "The Search" auf dem Album "American Garage", hatte Metheny seine Gitarre schon einmal so gestimmt. Er nennt es "low Nashville tuning". Es klingt zart und warm und irgendwie verloren, besonders auf seiner neuen Bariton-Gitarre, mit der er "One quiet Night" einspielte. Nach vielen Band- und Duoprojekten, gar solistischen Noise-Eskapaden kehrt Metheny damit zu den Anfängen zurück - zur Ruhe und Gemessenheit seines Debüts "New Chautaqua" von 1979. Verstärkt wird diese nostalgische Grundstimmung noch durch die Auswahl der Stücke. Neben geradezu verinnerlichten, manchmal etwas ziellosen Kompositionen ("North to South, East to West") zupft er auch Lieblingssongs - und wer hätte gedacht, dass der Liverpool-Klassiker "Ferry cross the Mersey" dazugehört? Ein Album, mit dem man einschlafen kann. Das ist als Kompliment gemeint. (mw)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uli W am 29. Mai 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
An Pat Metheny scheiden sich bekanntlich die Geister. Die einen lieben ihn, die anderen betrachten seine Musik eher als kommerziell ertragreichen Gemischtwarenladen, die allenfalls dann ertragbar ist, wenn es mal wieder richig jazzgemäß zur Sache geht. Diese CD wird aber mit hoher Wahrscheinlich bei den Jazz-Puristen durchfallen. Tatsächlich ist "One Quiet Night" kein Jazz, es ist größtenteils melancholische, folk-orientierte Gitarrenmusik (Solo auf der Bariton-Gitarre eingespielt an einem Abend im heimischen Studio in New York). Es sind überdies Klänge, die man sofort als Metheny-typisch erkennt. Nachdem ich die CD heute erstmals in meinen Player gelegt habe und meine Räume von deren Wohlklang durchströmt wurden, war der Tag wieder mal gerettet. Rundherum strahlt diese CD eine Poesie aus, die mir schlicht und einfach ans Herz geht und die mir deshalb so gut gefällt. Das Stück "North to South, East to West" - dessen Titel schon eine poetische Wahrheit fehlender Notwendigkeit von starren Zielen vermuten lässt - ist musikalisch vollkommen adäquat umgesetzt. Der "Song for the boys" dagegen ist vielleicht das Ohrwurm-tauglichste Stück mit geradezu symphonischen Qualitäten. Aber moment! Hier spielt jemand alleine zu Haus auf seiner Bariton-Gitarre. In seinem Text zur CD endet Metheny mit dem Wunsch für ein wenig "peace and enjoyment" zu sorgen. Gern würd ich ihm persönlich sagen "Yes, you did it, Pat".
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Oehri HALL OF FAME REZENSENT am 20. Juni 2003
Format: Audio CD
Eigentlich wollte er ja nur seine neue Gitarre ausprobieren: tief gestimmt, warmtönend, eine stahlbesaitete "Baritone"-Sonderanfertigung. So begeistert war der Klangfetischist davon, dass er dann doch gleich ein ganzes Album aus dem privaten Klimpern gemacht hat. Solo, ganz ohne den technischen Schnickschnack, den er sonst so liebt.
Was er akustisch zu leisten imstande ist, hat der große Innovator schon eindrucksvoll in den Duetten mit Jim Hall (1999) und Charlie Haden (1997) bewiesen. Das programmatisch betitelte "One Quiet Night" treibt die Intimität nun noch ein Stück weiter. Harmonisch reich, manchmal nahe dran von der Melodieseligkeit in reinen Schmalz zu landen und ohne Sorge um kleine Unsauberkeiten spielt Metheny hier Favoriten wie "Ferry Across The Mercy" oder Norah Jones` "Don`t Know Why" sowie zwei neue Eigenkompositionen. Ein Album, das flüsternd um Kerzenlicht bittet und eigentlich nur eine Frage aufwirft: Spielt er noch für sich oder schon für dich?
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Melczer am 18. Oktober 2004
Format: Audio CD
Dieser Pat Metheny ist schon ein bemerkenswerter Musiker. Ich habe Ihn nun schon zweimal Live erleben dürfen. Ich sage bewusst und mit größter persönlicher Hochachtung „dürfen". Ich war jedes Mal von seiner Musik und seiner Spielfreude verzaubert. Live ist er sehr empfehlenswert. Mit diesem Album One Quiet Night setzt er seine Bemühungen fort mich zu begeistern und zu verzaubern und es gelingt Ihm auf Anhieb. Mal was anderes von Ihm, der er auf seinen CD's eine Mischung von Jazz über Folk zu New Age arrangiert. Hier nun ein ruhiges Entspannungswerk das in seiner Schlichtheit begeistert. Ein Genuss für die Ohren. Der Klang seiner Bariton Gitarre geht unter die Haut. Sein spielerisch eingesetztes Talent und seine Gefühl für Musik tun ein Übriges. Pat ist einer derjenigen die nicht viel sprechen sondern über ihre Musik mit uns kommunizieren. Zu selten findet man solch introvertierte Genies, die keine Schlagzeilen erzeugen sonder professionelles leisten.
Übrigens für die Neuen unter seinen Freunden, sein Album Secret Story ist mein persönlicher Favorit. Bitte anhören und viel Spaß dabei.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd Wenserski am 3. November 2003
Format: Audio CD
Mit „One quiet night" hat sich Pat Metheny nach diversen Engagements im Rahmen der „Group" in seiner Eigenschaft als Solokünstler zurückgemeldet. Nur mit einer Baritonakustikgitarre „bewaffnet", spielt sich der Ausnahmemusiker aus Missouri in 12 zum Teil sehr unterschiedlichen Tracks seine Gefühlsregungen von der Seele. Sofort wird deutlich: hier spielt niemand für Kritiker, Awards oder Verkaufszahlen, sondern ausnahmslos für sich selbst. Dadurch wird „One quiet night" zu einem erfrischend ehrlichen und authentischen Jazzrecording. Über Anspruch und Originalität kann man sicher geteilter Meinung sein. Der emotionale Tiefgang eines „Beyond the Missouri sky" wird mit der vorliegenden Aufnahme ebenso wenig erreicht, wie eine neue interpretatorische Darstellung vorhandener Standards. Dennoch sind es neben der Eigenkreation „Song for the boys" gerade die Versionen von Norah Jones' „Don't know why" oder Gerry & the Pacemakers „Ferry cross the Mersey", die dem Album einen gewissen Wiedererkennungswert geben. Im Namen aller Metheny-Sympathisanten lässt sich das vorliegende Werk als ruhiger Gegenpol zur letzten Veröffentlichung „Speaking of now" für die hauseigene CD-Sammlung empfehlen. Wer die leisen Töne und Akustikgitarre als Soloinstrument liebt, wird - unabhängig ob Metheny-Fan oder nicht - mit dem Erwerb von „One quiet night" fürstlich belohnt.
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