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Produktinformation

  • Audio CD (1. November 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Inside Out (SPV)
  • ASIN: B00065VU4E
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 322.839 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Creation
2. The Man's Gone
3. Author Of Confusion
4. The Seperated Man
5. Cradle To The Grave
6. Help Me/The Spirit And The Flesh
7. Father Of Forgiveness
8. Reunion

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Neal MORSE One CD

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Die spirituelle Reise des ehemaligen Spock´s-Beard-Kopfes geht weiter. Nachdem er auf Testimony seine Vergangenheit aufarbeitete, steigt Neal Morse auf One noch tiefer in die Thematik Religion ein.

Der zu Gott bekehrte Multiinstrumentalist und Sänger widmet auch sein zweites Album nach dem Ausstieg bei Spock´s Beard seinen christlichen Überzeugungen und breitet ein ebenso intimes wie komplexes Textkonzept vor dem Hörer aus. Ob und wie viel man davon annimmt, ist natürlich jedermanns eigene Entscheidung, rein musikalisch präsentiert sich Morse aber nach wie vor ähnlich begnadet und inspiriert wie zu Beard-Zeiten. Zusammen mit Dream-Theater-Drummer Mike Portnoy und seinem Bass-Kumpel Randy George proggt er durch acht größtenteils überlange Songs, die zwar nicht ganz das überirdisch hohe Hookline-Niveau vergangener Morse-Großtaten erreichen, aufgrund der insgesamt recht kompakten Arrangements und der Tonnen von herzerwärmenden Sounds die Konkurrenz - inklusive Spock´s Beard - aber immer noch meilenweit auf Distanz halten. Egal ob Christ oder nicht - an diesem Sahnestück kommt kein Prog-Anhänger vorbei. -- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Gärtner TOP 1000 REZENSENT am 6. November 2004
Format: Audio CD
Neal Morse hat ja seine eigene Messlatte ziemlich hoch gehängt. Nach den exzellenten "Spock's Beard" und "Transatlantic"- CDs hat er schließlich mit dem Doppelalbum "Testimony" eine musikalische Autobiographie abgeliefert, die auf allerhöchstem technischen und kompositorischen Niveau ist. Mit "One" zeigt er, dass er in der Lage ist, das Qualitätslevel zu halten. Bemerkenswert ist dabei, dass er seinem ureigenen Stil treu bleibt, ohne sich dabei selbst zu wiederholen.
Was unterscheidet "One" von "Testimony"? Zunächst ist erkennbar, dass auf der "Testimony"- Tour ein Bandfeeling zwischen Morse (vox, git, keys), Mike Portnoy (drums) und Randy George (bass) entstanden und gewachsen ist, das enorme Spielfreude ausstrahlt. Diese Rumpfband verleiht dem Album eine stärkere rockige Geschlossenheit als dem Vorgänger, der eher ein Soloprojekt war. George und Portnoy sind diesmal am Songwriting beteiligt. Statt 29 kurze Songs gibt es nur 8 Stücke, die aber bis zu 18 Minuten lang werden. Die E- Gitarren sind stärker im Vordergrund und klingen noch besser. Textlich ist "One" theologischer als das sehr persönliche "Testimony". Wo der Vorgänger stärker autobiographisch war, stellt "One" den biblischen Weg der Menschheit von der Schöpfung über Sündenfall und Vertreibung, Sehnsucht und Verzweiflung bis hin zur Rettung durch Jesus und die Wiedervereinigung mit Gott dar. Insofern ist es aber doch persönlich, dass Morse das alles für sich selbst ja in Anspruch nimmt.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Schröder am 4. November 2004
Format: Audio CD
Alle Welt hört auf, die neue Neal Morse ist da!
Nur ein Jahr ist seit dem letzten Output, der christlichen Oper "Testimony" ins Land gegangen und schon wieder fidelt und jodelt Neal ein Album zusammen, wie man es nur als musikalischen Meilenstein betrachten kann.
Zusammen mit Bassist Randy George und DT-Drummer Mike Portnoy, die auch beim letzten Album mit am Start waren hat er 8 Songperlen eingespielt, die es an Tiefe und emotionaler Stärke sehr wohl mit den guten alten Neal Morse-Klassikern aufnehmen können. Es fällt schwer einen Anpieltip zu nennen, da sich das Material auf einem konstant hohen Level bewegt. Trotzdem möchte ich an dieser Stelle das über 11minütige Kleinod "Help Me/The Spirit an The Flesh" hervorheben, daß sich stetig steigert um nach einem unglaublichen Instrumentalpart in einem bombastischen Chorus zu enden, daß die Englein singen.
Auf der Bonus-CD befinden sich einige Stücke, die es nicht mehr auf das Album geschafft haben sowieso ein paar nette Coverversionen bekannter Songs, wie z.B. "Where the sreets have no name" von U2.
Kurzum, Value for Money!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 3. November 2004
Format: Audio CD
Ich finde dieses Album ist etwas besonderes im Vergleich zu den Anderen.
Es mag zwar nicht so innovativ sein, wie das vorangegangene Album "Testimony", aber es hat eine besondere Atmosphäre, die ich selbst als einzigartig umschreiben würde.
Nichts desto Trotz ist es ein Feuerwerk musikalischer Ideen, indem keine Langeweile aufkommt und man das Album ohne Probleme durchhören kann, ohne an einer einzigen Stelle am CD-Player die "Skip"-Taste betätigen zu wollen.
Dem Zuhörer erwartet mal wieder eine Berg- und Talfahrt mit sanften und härteren Elementen, anspruchsvollem stimmlichen und intrumentalen Können, die wieder einmal beweisen, wie wunderschön, kraft- und gehaltvoll Progressive Rock sein kann!
Dieses Album ist mein persönlicher Favorit.
Ich kann es daher ruhigen Gewissens nur empfehlen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Gärtner TOP 1000 REZENSENT am 22. Dezember 2004
Format: Audio CD
Neal Morse hat ja seine eigene Messlatte ziemlich hoch gehängt. Nach den exzellenten "Spock's Beard" und "Transatlantic"- CDs hat er schließlich mit dem Doppelalbum "Testimony" eine musikalische Autobiographie abgeliefert, die auf allerhöchstem technischen und kompositorischen Niveau ist. Mit "One" zeigt er, dass er in der Lage ist, das Qualitätslevel zu halten. Bemerkenswert ist dabei, dass er seinem ureigenen Stil treu bleibt, ohne sich dabei selbst zu wiederholen.
Was unterscheidet "One" von "Testimony"? Zunächst ist erkennbar, dass auf der "Testimony"- Tour ein Bandfeeling zwischen Morse (vox, git, keys), Mike Portnoy (drums) und Randy George (bass) entstanden und gewachsen ist, das enorme Spielfreude ausstrahlt. Diese Rumpfband verleiht dem Album eine stärkere rockige Geschlossenheit als dem Vorgänger, der eher ein Soloprojekt war. George und Portnoy sind diesmal am Songwriting beteiligt. Statt 29 kurze Songs gibt es nur 8 Stücke, die aber bis zu 18 Minuten lang werden. Die E- Gitarren sind stärker im Vordergrund und klingen noch besser. Textlich ist "One" theologischer als das sehr persönliche "Testimony". Wo der Vorgänger stärker autobiographisch war, stellt "One" den biblischen Weg der Menschheit von der Schöpfung über Sündenfall und Vertreibung, Sehnsucht und Verzweiflung bis hin zur Rettung durch Jesus und die Wiedervereinigung mit Gott dar. Insofern ist es aber doch persönlich, dass Morse das alles für sich selbst ja in Anspruch nimmt.
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