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One Life Stand
 
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One Life Stand

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3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 29. Januar 2010
  • Format - Musik: MP3
  • Kompatibel mit allen MP3-Playern (inklusive iPod®), iTunes und Windows Media Player
  • Auch als CD verfügbar
 
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Wiedergabe   1. Thieves In The Night 6:08 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   2. Hand Me Down Your Love 4:33 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   3. I Feel Better 4:40 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   4. One Life Stand 5:21 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   5. Brothers 4:20 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   6. Slush 6:27 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   7. Alley Cats 5:19 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   8. We Have Love 4:24 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   9. Keep Quiet 3:59 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 10. Take It In 4:09 EUR 0,99  Kaufen 
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Im eigenen Schatten 3. Februar 2010
Von Norman Fleischer VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Schafft man es eigentlich, eine Hot-Chip Rezension zu schreiben, ohne dabei das N-Word in den Wund zu nehmen? Nein, ich dieses N-Wort' Ich meine natürlich 'Nerd'. Hot Chip werden ja gern mal als solche bezeichnet und machen auch keine Anstalten, etwas dagegen zu unternehmen. Man frickelt stets an neuen Ideen, hat ein überdimensioniertes Wissen in Sachen Popmusik und Front-Softie Alexis Taylor pflegt sein Fabel für große Hornbrillen auch im Jahr 2010 immer noch einigermaßen. Die Frage ist natürlich, wo geht diese meist wegweisende Band in der neuen Dekade denn musikalisch hin? Die letzten Platten waren mit ihrem wilden Genre-Mix stets eine erfrischende Bereicherung in der bunten Musikwelt und zeigten, dass Experimentierfreudigkeit und eingängige Popsongs keinen Widerspruch darstellen müssen. Die Messlatte liegt nach dem 2008er 'Made In The Dark' jedenfalls hoch.

Und wieder schafft es die Band mit dem nun mehr vierten Album zu überraschen' wenngleich sie das auf andere Art und Weise tut, als man es erwartet. Denn stärker als je zuvor will das Kollektiv Hot Chip den Pop. Diese drei Buchstaben sind das Credo unter dem 'One Life Stand' steht. Der Lernprozess ist vorbei. Folgt also am Ende die Kür? Das neue Hot Chip Album ist das bisher eingängigste und melodieverliebteste Album der fünf Briten. Die Frage ist natürlich, inwieweit dies eine gute oder eher unvorteilhafte Entwicklung der Band ist. Auf der Haben-Seite stehen aber wieder einmal unverschämt eingängige Ordner. Der treibende Beginn mit 'Thieves In The Night' oder das Synthie-Streicher-verliebte 'I Feel Better'. Diesen Songs kann man sich nicht widersetzen, hier spielt die Band ihre Trümpfe aus. Nach dem netten, aber irgendwie etwas belanglosen Titeltrack wird dann erstmal das Tempo gedrosselt und die Herren Taylor und Goddard können ihrer Vorliebe für schmalzigen Soul frönen, wie sie es schon auf dem Vorgänger bestens gemacht haben. Hier geht dem Album aber etwas die Luft aus' prinzipiell sind Songs wie 'Brothers' oder 'Slush' okaye Songs, aber gerade letzteres ist viel zu lang und schafft es nicht, die Spannung durchgängig zu halten. Ein kleines, feines Juwel, wie 'Alley Cats' hingegen zeigt, dass die Band es neben all dem nerdigen Elektrogefitzel auch schafft, einen einfach nur mit traumhaften Melodien zu bewegen. Am Ende reißt man dann das Ruder noch etwas rum und gerade der luftig leichte Schlusspunkt 'Take It In' verdient noch einmal vollste Hingabe. Soweit so handelsüblich.

Das eigentliche Problem an der ganzen Sache ist aber irgendwie nicht, dass die Songs nicht unbedingt ausreichen, sondern es ist der eigene Schatten, welcher über der Band liegt. Ich meine lassen wir mal das relativ uninspirierte 2004er Debüt 'Coming On Strong' außen vor' aber 'The Warning' und 'Made In The Dark' waren einfach in vielen Bereichen aufregender, überraschender und auf eine positive und spannende Art und Weise gewöhnungsbedürftiger. Es fehlt 'One Life Stand' trotz ausgeprägtem Retropop- und Melodiegespür ein wenig die besondere Note, die Hot Chip immer anhaftete. Selber Schuld, wenn man die Messlatte so hoch legt, ihr Nerds. 'One Life Stand' ist also kein schlechtes Album, sondern sogar ein überdurchschnittlich gutes Popalbum. Und das muss man ja, angesichts des vielen Einheitsbreis in der bunten Welt der Popmusik immer noch betonen' dennoch fehlt da diesmal ein wenig dieses gewisse Etwas, wo ich als Hörer spontan 'Wow!' aufschreien würde. Gerade in den ruhigen Momenten sülzt man unnötig herum. 'One Life Stand' ist also weder Fisch, noch Fleisch, sondern einfach nur Pop' dafür aber von hoher Qualität. Für die Verbreiterung der Fanbasis könnte das aber von Vorteil sein. Und die Welt soll ja auch langsam mal raffen, wie gut diese Band ist. Beim nächsten mal von mir aus auch wieder mit mehr Mut zum Wagnis. Vielleicht sind Kontaktlinsen ja schon mal der erste Schritt.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Zwei Jahre nach dem famosen Album "Made In The Dark" bringt die Londoner Band um die Gründer Alexis Taylor und Joe Goddard erneut ein Werk voller schöner, abwechslungsreicher, aber eindeutig nach Hot Chip klingender Tracks auf den immer unübersichtlicher werdenden Markt der elektronisch angehauchten Popmusik. Wie schon bei den vorherigen Alben wechselt sich Tanzbares mit Ruhigerem ab und mit "Slush" haben sie sogar eine Art Lullaby am Start ' echt kitschig, aber auch schaurig schön. Besonders hervorzuheben sind hier zum Beispiel das enorm groovende "We Have Love", die durch einem lässigen Beat angetriebene erste Single "Take It In" und, vor allem, die verträumte, mit einem immer wiederkehrenden, hypnotischen Gitarren-Lick verziehrte, Midtempo-Nummer "Alley Cats" - der Song erinnert zwar ein wenig an The Whitest Boy Alive, das aber muss ja nichts schlechtes heißen! "One Life Stand" ist möglicherweise nicht ganz so innovativ, so zwingend und aus einem Guss wie 'The Warning' oder eben "Made In The Dark", macht aber trotzdem Spaß, wächst mit jedem Hören und ist deshalb musikalisch ein klasse Einstieg in das neue Jahrzehnt. Um das ganze auch Live vorzustellen, kommen die Fünf übrigens im März für vier Konzerte nach Deutschland.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer jeden anderen Band ... 20. Januar 2010
Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
... würde solch ein Album wahrscheinlich wahlweise um die Ohren gehauen oder in der Luft zerrissen werden - nicht so bei Hot Chip. Spätestens seit ihrem furiosen "Made In The Dark" aus dem Jahr 2008 sind die Londoner nämlich das, was man gemeinhin als Kritikerlieblinge bezeichnet und als solche können sie auch auf dem aktuellen Album mutmaßlich ohne größeren Ärger alles durch den Referenzwolf drehen, was in den 80ern Rang und Namen hatte. Sie dürfen das auch deshalb, weil sie in der Brange nach wie vor weniger als Band, sondern eher als begnadete Remixer wahrgenommen werden, bei denen die konsequente Verwurstung sämtlicher Stilrichtungen quasi zum Handwerkszeug zählt. Noch dazu machen sie ihre Sache, das läßt sich vorwegschicken, auch auf dem heiß erwarteten "One Life Stand" mehr als großartig, zumal sie klug und geschickt genug sind, sich nicht auf das bloße Plagiat zu beschränken, sondern immer auf kunstvolle Veredelung, Verfeinerung und Verfremdung aus sind. So springen einem zwar beim Eröffnungsstück "Thieves In The Night" Arm in Arm Kraftwerk und Visage entgegen, werden aber gleich von einer recht brazzigen Gitarrenspur zurechtgerückt. Hot Chip schaffen das, was Zoot Woman im letzten Jahr nur ansatzweise gelungen ist - sie verlegen sich nicht nur auf schlichtes Wummern, sondern können jeden ihrer zumeist wieder sehr tanzbaren Tracks mit eigener unverwechselbarer Charakteristik versehen. "Hand Me Down Your Love" und "I Feel Better" dürften für den Dancefloor bestens funktionieren, beim Titelsong selbst wie auch beim Schlußstück "Take It In" sollte das Herz eines jeden Depeche-Mode-Fans deutlich an Frequenz zulegen, ist die Instrumentierung hier doch gekonnt an deren stilbildende Alben "Construction Time Again" und "Some Great Reward" angelehnt - wohliges Schauern garantiert. Bei "Slush" gönnt man sich dann die wohlverdiente Ruhepause, an den Titel wird sich mancher auch erst gewöhnen müssen - für meinen Geschmack wurde hier die verträgliche Dosis Enya und "Unchained Melody" leicht überzogen, was soll's. Der Rest gelingt dann wieder traumwandlerisch sicher und bestechend leichtfüßig: ein smoothes "Alley Cats", mit "We Have Love" kommen Bronski Beat zu willkommener Erinnerung, bei "Keep Quiet" sind es dann die Schweizer Double, die sich einem aufdrängen. Es wird manchen geben, der das Vertrackte vom Vorgänger vermißt, dem die Songs in der Summe zu glatt geraten sind. Ansichtssache. Sicher ist jedenfalls, dass man mit dem Kauf dieser Platte schon mal einen ganz dicken Anwärter auf den Spitzenreiter bei den Jahrescharts 2010 im Regal stehen hat.
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4.0 von 5 Sternen Mega !
Hot Chip habe ich erst vor einigen Jahren kennengelernt also nicht persönlich sondern die Musik. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Cihan Güzel veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Zu glatt...
Ähnlich wie bei anderen Hipster-Bands, die die Grenze zwischen Popironie und Ernsthaftigkeit, Zitat und Innovation längst im Kunstnebel haben verschwinden lassen, bleibt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. September 2010 von Hans Dirk Schellnack
5.0 von 5 Sternen geil! wer auf die 80iger mit den ganzen keyboardkram steht
der kommt an dieser scheibe nicht vorbei. durch zufall, habe ich einen clip der band gesehen und man fühlt sich
im positiven sinne 20 jahre jünger. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2010 von 666hellawaits
4.0 von 5 Sternen tanzbar aber auch gut zum Fahrradfahren
Das vierte Studioalbum der Londoner Band nach Coming on Strong (2004), The Warning (2006) und Made in the Dark (2008) hat Herrn Kronemeyer sehr gut gefallen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2010 von Herr Kronemeyer
3.0 von 5 Sternen gutes popalbum
diese hot chip cd ist mir sofort ins ohr gegangen und fast alles songs sind hängengeblieben. allerdings bin ich mir nicht sicher ob diese platte so lange bei mir im player... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. März 2010 von jazz-fan
2.0 von 5 Sternen Dünn
Immer noch dieser Hot Chip Hype ! Der Sound ist einfach dünn - das trifft sowohl auf die Instrumentierung (Casio lässt grüssen), als auch auf die Stimmchen der Jungs... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Februar 2010 von Reuss
2.0 von 5 Sternen Langeweile...
Hot Chip sind längst in den tückischen untiefen des elektropop auf Grund gelaufen.
Nach längerem hören des Albums muss ich leider feststellen das zu viele... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Februar 2010 von Frank Schuhmacher
3.0 von 5 Sternen Happiness is all that we want. Sagt schon alles aus.
Handwerklich ein Meisterstück, es hat dem für 2009/10 typischen Synthesized/Auto-Tune Sound, dem wie alle soooooo lieben (oder auch nicht). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Januar 2010 von David R.
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