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One Hot July

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Produktinformation

  • Audio CD (7. April 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mercury (Universal Music)
  • ASIN: B00000DBXI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.633 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Crack The Window Baby 4:13EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Gumbo John 4:17EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Across From Midnight 4:38EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Goin' Down Rockin' 4:04EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Cold Fingers 4:31EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. I Want My Fleetwood Back 5:04EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. I Believe I've Lost My Way 7:00EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Don't Over Do It 3:59EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. The Delta Singer 4:34EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Ol' Black Crow 5:33EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. One Hot July 6:16EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Conjure Woman 5:34EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. Selena 4:33EUR 1,29  Kaufen 
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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von r&r piano man am 8. Oktober 2003
Format: Audio CD
Vom ersten Ton an ist man am gewohnten Ort. In altbewaehrter Manier, aber keineswegs angestaubt, serviert der alterslose Swamp Fox eine weitere Portion der Musik, die er und die ihn beruehmt gemacht hat. Auf seinem vielleicht besten Album der 90er Jahre knuepft Tony Joe White nahtlos den Bogen zu seinen fruehen grossen Alben von 1972/73, 'The Train I'm On' und 'Homemade Ice Cream', sowohl von den wunderbaren und eigenartigen kleinen Geschichten, die seine Songs erzaehlen, als auch von Tempo und der musikalischen Darbietung. Das hoert sich hier vielleicht etwas theoretisch an, aber wenn man sich in diese CD hineinhoert, wird alles sehr natuerlich und macht auf eine leichte und vor allem lebendige Art Sinn. Authentizitaet und Originalitaet pur.
Vom Whomper-Stomper Verzerrer, der den erdigen Sound erst moeglich macht, ueber die fette-funky Bass-line sind 'Gumbo John' und 'I Want My Fleetwood Back' purer, stampfender Swamp-Rock, 'Goin' Down Rockin' ebenso, 'Crack The Window, Baby' ist einfach geil in mehr als einem Sinne :) und 'Don't Overdo It' ein Song wie damals 'Lazy', total relaxed - und relaxend. Fuer die sanften, nachdenklichen Zwischentoene sorgen 'Cold Fingers', 'I Believe I've Lost My Way' und das Titelstueck. Die anderen Songs, natuerlich allesamt Eigenkompositionen, waeren auf einem anderen Album wohl sehr gute Stuecke, hier komplettieren sie nur ein kleines Meiseterwerk.
Vorbei hoffentlich die Zeit nach seinem gelungenen Comeback Anfang der 90er, in der die CD's fuer meine Ohren etwas zu glatt produziert waren und etwas zu sehr nach Dire Straits klangen.
The Swamp Fox is really back!!!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Urban TOP 500 REZENSENT am 23. Juli 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
ich mochte den tony joe white mitte der 70er jahre und war im besitz seiner ersten drei LP's und ich mochte das sehr. im zuge meiner musikalischen reise bis in die jetztzeit geriet der beste irgendwie unter mein radar. erst vor kurzem habe ich ihn zufällig wieder ausgegraben und die alte faszination hatte mich auch gleich wieder am krawattl.

somit war mein interesse geweckt, wie sich der mann, dessen songs u.a. von elvis oder tina turner gecovert wurden, zwischenzeitig weiterentwickelt hat und ich kaufte die neueren sachen nach. darunter war großartiges ("uncovered") und überdurchschnittliches ("closer to the truth", "the heroines") und zu letzteren gehört auch diese hier.

es ist ehrlicher, handgemachter blues mit gutem drive, wobei sein sound schon immer ein wenig nach dem boden roch, auf dem später die dire straits gewachsen sind. das fährt gut dahin und wie immer bei TJW bilden bass und drumset das skelett der songs, das mit rhytmischen gitarren-fill-inns, keyboardlicks, der einen oder anderen bläserprotuberanz und seiner tiefen, immer irgendwie gelangweilten bluesstimme ausgepolstert wird.

nur um auch ein wenig zu meckern merke ich an, dass das LP-format seinerzeit dem tony sehr gut getan hat. für acht bis zehn songs ist das gut genug um die spannung zu halten, wenn die platte aus war, hat's genau gepasst, es war super und alles war gut.
auf der CD hier sind nun vierzehn songs drauf und die sind nicht mehr ganz so stark wie seine frühwerke, auch ununterscheidbarer und gleichmäßiger - wenn auch routinierter - gestrickt und so stellt sich gegen ende ein unerbittlich zunehmendes sättigungsgefühl ein - jedenfalls bei mir.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rocker TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 8. Juli 2010
Format: Audio CD
Man stelle sich vor, man sitzt nach einem heissen, arbeitsreichen Tag auf der Veranda, die Sonne senkt sich langsam hinter hohen Tannen herab, die etwas Schatten werfen, aber von Abkühlung kann trotzdem keine Rede sein.

Zu so einer Szene liefert Tony Joe White auf dem Album One Hot July den nahezu perfekten Soundtrack ab. Eine glühende, schwüle, Schweiß getränkte Bluesplatte hat White hier abgeliefert. Musikalisch beschränkt er sich dabei auf das Wesenliche. Gitarre, Harmonica bedient TJW in bewährt vituoser Weise. Dazu Bass, Schlagzeug, ein paar Tasteninstrumente, später auch mit ein paar Streichern angereichert. Aber dezent und effektvoll eingesetzt. So wirken die Songs direkt auf den Hörer und gehen sofort bis in die Fußspitzen. Klasse gespielt, cool und souverän dargeboten.

Dabei kann man es sich im Lehnstuhl bequem machen und die Geschichten auf sich wirken lassen, die der Sänger Tony Joe White hier mit seiner sonoren Stimme vorträgt. Es wirkt im ersten Moment relativ unspektakulär, aber die Songs entfalten sich wie ein Buch, in dass man eintaucht, nachdem man das Vorwort und die Danksagungen hinter sich gebracht hat.

Im ersten Song Crack The Window Baby traut man fast seinen Ohren nicht. Man stellt sich vor, wie im überhitzten Zimmer das Kondenzwasser die Scheiben herunter tropft und fragt sich, was der Alte da eigenlich treibt. Im übertragenen Sinne. Ist er zum Lustgreis mutiert und erzählt gerade von einem lüsternen Erlebnis ? Doch die Auflösung dieser Frage folgt auf dem Fuße: You know her breast they drag the ground / She got way too many babies now.
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