One Direction

 

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One Direction auf DVD und Blu-ray

One Direction - Up All Night: The... One Direction DVD

Das haben nicht einmal die Beatles geschafft! One Direction haben mit ihrem Album "Up All Night" Musikgeschichte geschrieben: gleich mit ihrem Debütalbum schoss die Band von null auf eins in den US Billboard Charts. Dies war zuvor keiner anderen britischen Band gelungen. Doch... Lesen Sie mehr
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Die Kopfhörer von One Direction


One Direction: Take me Home

One Direction
Das Album Take me Home von One Direction gibt es nun in fünf verschiedenen Fan-Editionen mit jeweils einem der Sänger auf dem Cover. Alle Fan-Editionen.

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RT @NiallOfficial: @real_liam_payne @louis_tomlinson @zaynmalik @harry_styles we simply have the best fans in the world boys! Without a doubt!


Biografie

5 Jungs. 1 gemeinsamer Traum.

Harry Styles, Zayn Malik, Liam Payne, Louis Tomlinson und Niall Horan begegneten sich zum ersten Mal, als sie als Solo-Sänger gegeneinander in der britischen TV-Show „X Factor“ antraten. Nur ein paar Monate später sind die fünf Teenager die hottestete Boyband Englands. Doch das ist erst der Anfang. Schon beim Blick auf die Produzentenliste ihres ersten Albums wird sofort klar: diese Jungs haben nur ein Ziel – Weltkarriere.

In der britischen Heimat begann die ehrgeizige Mission bereits mit einem ziemlichen Paukenschlag: mit der Debutsingle "What Makes You ... Lesen Sie mehr

5 Jungs. 1 gemeinsamer Traum.

Harry Styles, Zayn Malik, Liam Payne, Louis Tomlinson und Niall Horan begegneten sich zum ersten Mal, als sie als Solo-Sänger gegeneinander in der britischen TV-Show „X Factor“ antraten. Nur ein paar Monate später sind die fünf Teenager die hottestete Boyband Englands. Doch das ist erst der Anfang. Schon beim Blick auf die Produzentenliste ihres ersten Albums wird sofort klar: diese Jungs haben nur ein Ziel – Weltkarriere.

In der britischen Heimat begann die ehrgeizige Mission bereits mit einem ziemlichen Paukenschlag: mit der Debutsingle "What Makes You Beautiful" gelang One Direction Mitte September prompt der erste Nummer-Eins-Hit. Geschrieben und produziert wurde der Song Pop-Kompetenzteam Carl Falk (Taio Cruz, Nicole Scherzinger, Boyzone u.a.), Savan Kotecha (Britney Spears, Leona Lewis, Enrique Iglesias u.a.) und Rami Yacoub (P!NK, Bon Jovi, Celine Dion u.a.).

Dass ein solcher Verkaufsrekord lediglich EIN Teilaspekt jener gewaltigen „1D“-Fan-Hysterie ist, die das Vereinte Königreich inzwischen gepackt hat, musste die Band kurze Zeit später erfahren. Weil sich vor den BBC-Studios eine so große Menge an Fans versammelt hatte, mussten die fünf Shootingstars ein Radio-1-Interview von einer geheimen Location aus geben. Die Sicherheit der Fünf konnte nicht mehr gewährleistet werden…

Doch alles hübsch der Reihe nach.

Kaum hatten sich Harry, Zayn, Liam, Louis und Niall auf der „X Factor“-Bühne den härtesten Juroren des Musikbusiness gestellt, da schien der Traum von einer Karriere als Popstar auch schon wieder vorbei zu sein. Im Juli 2010 wurde ihnen mitgeteilt, dass die „Bootcamp“-Phase für sie Endstation wäre und sie ihre Koffer packen und nach Hause fahren müssten. Doch wovon sie nichts ahnten: hinter den Kulissen wurden eifrig große Pläne für ihre Zukunft geschmiedet. Die Fünf, die sich bei der Show als Solo-Sänger beworben hatten, sollten zusammen die jüngste Boyband in der Geschichte von „X Factor“ werden.

Die „X Factor“-Juroren Simon Cowell, Nicole Scherzinger und Louis Walsh waren sich einig, dass die Teenager gemeinsam wesentlich stärker sein würden als jeder für sich. „Mein erster Gedanke war: ‚Wie soll das funktionieren, wenn wir uns überhaupt nicht kennen? Das war ein ziemlicher Vertrauensvorschuss.“ Sagt Liam.

Trotz ihrer Befürchtungen brauchten sie kaum eine Sekunde Bedenkzeit. „Wir sahen uns an und fragten uns: ‚willst du es machen?‘“, sagt Zayn, „und alle sagten sofort ‚Ja!‘ und das war’s. Die Frage stellte sich eigentlich überhaupt nicht: als Solo-Sänger heimzugehen - oder als Gruppe da zu bleiben.“

Um sich als Band „zu finden“, hatten die Fünf allerdings nur wenige Wochen Zeit. Die nächste Runde des Wettbewerbs stand vor der Tür und sie wohnten zu allem Übel auch noch weit voneinander entfernt. Darüber hinaus hatten sie noch nie zuvor Harmonien gesungen. Zwei Sessions zu je einer Woche waren alles, was sie noch organisieren konnten. Sie trafen sich in einem Bungalow, der Harrys Stiefvater gehörte, um zu üben.

„Wir probierten einfach herum“, erklärt Liam, „die ersten Tage waren ziemlich hart. Jeder kam mit irgendwelchen Ideen an, aber keiner hatte eine Vorstellung, worum es bei einer Gruppe eigentlich geht.“

Hinzu kam der Auftrag, sich einen Bandnamen auszudenken. Harry schlug ‚One Direction‘ vor, weil er fand, dass der Name gut klingen würde, wenn Peter Dickson ihn bei den Live-Shows ansagt. Es ist ein weiteres Zeichen, wie ambitioniert die Jungs von Anfang an zur Sache gingen – und welche Ziele sie sich gesetzt hatten.

„Harry schrieb uns allen den Namensvorschlag per SMS und fragte uns, wie wir ihn fänden – und wir sagten natürlich alle sofort ‚Ja!‘“, erinnert sich Louis, „Wir hatten uns alle mit einem einzigen Ziel bei diesem Wettbewerb angemeldet – es an die Spitze zu schaffen. Der Name passte also perfekt. Und man konnte ihn auch gut mit ‚1D‘ abkürzen.“

Nach der minimalen Vorbereitung reisten die Jungs also nach Spanien und zogen in die Villa ein, um an der „Judges‘ House“-Runde teilzunehmen. Louis gibt zu, dass die Jungs verzweifelt versuchten, Simon zu beeindrucken und herauszufinden, wie ihre Chancen wohl stünden. „Wenn er einen anschaute oder etwas sagte, interpretierten wir alles hinein. Das ging dann so: ‚Oh mein Gott, hast du gesehen, wie er uns zugezwinkert hat? Wir sind ganz bestimmt weiter!‘“. Ob es nun wirklich geheime Zeichen gab oder nicht – die Jungs sollten auf jeden Fall Recht behalten: sie hatten Simons Aufmerksamkeit und er war durchaus beeindruckt.

Sie qualifizierten sich mühelos für die Live Shows, wo sich Simon Cowell als Mentor ihrer annahm. In den zehn Wochen der Live Shows coverten One Direction verschiedenste Songs, darunter Coldplays „Viva La Vida”, Kelly Clarksons „My Life Would Suck Without You”, Kim Wildes „Kids In America” und Snow Patrols „Chasing Cars”. Auch an der „X Factor”-Benefiz-Single, einer Coverversion des David-Bowie-Klassikers „Heroes”, die Platz eins der britischen Charts erreichte, waren sie beteiligt. Der Erlös ging an die Armee-Charity „Help For Heroes“.

Schnell bildete sich eine gewaltige Fanbase und die Jungs genossen jede Sekunde ihrer Auftritte, auch wenn sie heute zugeben müssen, dass die Teilnahme in erster Linie ein großer Lernprozess war. „Wenn man normalerweise eine Band gründet, dann hat man etwas Zeit, sich zu entwickeln, wir mussten das aber leider während eines laufenden Wettbewerbs vor zwanzig Millionen Menschen tun“, erklärt Liam. „Wenn man einen Fehler vor Publikum macht, wird man rausgevotet. Wir konnten uns also keinen Fehltritt erlauben und mussten uns sehr, sehr schnell weiterentwickeln.“

Das Trio schaffte den Sprung ins Finale, wo sie den Elton-John-Klassiker „Your Song“, „She’s The One“ zusammen mit Gast-Star Robbie Williams und „Torn“ von Natalie Imbruglia sangen. Letzten Endes belegten sie den dritten Platz – ein Ergebnis, das bei ihnen gemischte Gefühle auslöste. Auf der einen Seite waren sie enttäuscht, nicht gewonnen zu haben, auf der anderen Seite realisierten sie, wie weit sie doch seit den Bungalow-Übungs-Sessions gekommen waren.

Die Möglichkeit, die Gruppe aufzulösen oder ihre Träume aufzugeben, war aber zu keinem Zeitpunkt eine Option. Nach einem kurzen Weihnachtsurlaub bei ihren Familien in Wolverhampton (Liam), Cheshire (Harry), Doncaster (Louis), Bradford (Zayn) und dem irischen Westmeath (Niall) wurden die fünf zu einem Meeting mit Simon Cowell eingeladen, der ihnen einen Plattenvertrag bei seinem Label Syco anbot.

„Wir wollten eigentlich gewinnen. Den dritten Platz zu belegen, war eine große Enttäuschung“, sagt Harry, „dann allerdings zu erfahren, dass man gesignt wird, war einfach unglaublich. Simon Cowell sagt dir, dass sich dein Leben komplett verändern wird. Das war ziemlich eigenartig.“

„Nach der ersten Audition bei Syco gesignt zu werden ist schon ein ziemlicher Weg“, ergänz Louis, „manche sagen, dass man es sich mit einer ‚X Factor‘-Teilnahme einfach macht und eine Abkürzung auf dem Weg zum Popstartum nimmt. Aber wir kamen aus dem Nichts, wir hatten keinerlei Erfahrung als Gruppe. Am Ende der Staffel waren wir aber eine völlig andere Band. Wir arbeiteten so hart, und erreichten sehr viel.“

Im Anschluss an die „X Factor Tour 2011“ durch Großbritannien machten sich One Direction daran, ihr erstes Album aufnehmen. Bereits im Vorfeld waren sie nach Los Angeles gereist, um einige der besten Produzenten kennen zu lernen und mit ihnen Ideen zu diskutieren. „Die Leute waren unglaublich“, schwärmt Niall, „nenn mir einen großen Hit der vergangenen zehn Jahre – einer der Typen, die wir getroffen haben, war daran beteiligt. Sie zu treffen war schon fantastisch. Mit ihnen zu arbeiten wird aber noch viel besser!“

One Direction haben innerhalb kürzester Zeit sensationell viel erreicht. Wenn ihr meteorhafter Aufstieg in diesem Tempo weitergeht, dann wird man die Namen Harry Styles, Zayn Malik, Liam Payne, Louis Tomlinson und Niall Horan schon bald überall auf der Welt kennen.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

5 Jungs. 1 gemeinsamer Traum.

Harry Styles, Zayn Malik, Liam Payne, Louis Tomlinson und Niall Horan begegneten sich zum ersten Mal, als sie als Solo-Sänger gegeneinander in der britischen TV-Show „X Factor“ antraten. Nur ein paar Monate später sind die fünf Teenager die hottestete Boyband Englands. Doch das ist erst der Anfang. Schon beim Blick auf die Produzentenliste ihres ersten Albums wird sofort klar: diese Jungs haben nur ein Ziel – Weltkarriere.

In der britischen Heimat begann die ehrgeizige Mission bereits mit einem ziemlichen Paukenschlag: mit der Debutsingle "What Makes You Beautiful" gelang One Direction Mitte September prompt der erste Nummer-Eins-Hit. Geschrieben und produziert wurde der Song Pop-Kompetenzteam Carl Falk (Taio Cruz, Nicole Scherzinger, Boyzone u.a.), Savan Kotecha (Britney Spears, Leona Lewis, Enrique Iglesias u.a.) und Rami Yacoub (P!NK, Bon Jovi, Celine Dion u.a.).

Dass ein solcher Verkaufsrekord lediglich EIN Teilaspekt jener gewaltigen „1D“-Fan-Hysterie ist, die das Vereinte Königreich inzwischen gepackt hat, musste die Band kurze Zeit später erfahren. Weil sich vor den BBC-Studios eine so große Menge an Fans versammelt hatte, mussten die fünf Shootingstars ein Radio-1-Interview von einer geheimen Location aus geben. Die Sicherheit der Fünf konnte nicht mehr gewährleistet werden…

Doch alles hübsch der Reihe nach.

Kaum hatten sich Harry, Zayn, Liam, Louis und Niall auf der „X Factor“-Bühne den härtesten Juroren des Musikbusiness gestellt, da schien der Traum von einer Karriere als Popstar auch schon wieder vorbei zu sein. Im Juli 2010 wurde ihnen mitgeteilt, dass die „Bootcamp“-Phase für sie Endstation wäre und sie ihre Koffer packen und nach Hause fahren müssten. Doch wovon sie nichts ahnten: hinter den Kulissen wurden eifrig große Pläne für ihre Zukunft geschmiedet. Die Fünf, die sich bei der Show als Solo-Sänger beworben hatten, sollten zusammen die jüngste Boyband in der Geschichte von „X Factor“ werden.

Die „X Factor“-Juroren Simon Cowell, Nicole Scherzinger und Louis Walsh waren sich einig, dass die Teenager gemeinsam wesentlich stärker sein würden als jeder für sich. „Mein erster Gedanke war: ‚Wie soll das funktionieren, wenn wir uns überhaupt nicht kennen? Das war ein ziemlicher Vertrauensvorschuss.“ Sagt Liam.

Trotz ihrer Befürchtungen brauchten sie kaum eine Sekunde Bedenkzeit. „Wir sahen uns an und fragten uns: ‚willst du es machen?‘“, sagt Zayn, „und alle sagten sofort ‚Ja!‘ und das war’s. Die Frage stellte sich eigentlich überhaupt nicht: als Solo-Sänger heimzugehen - oder als Gruppe da zu bleiben.“

Um sich als Band „zu finden“, hatten die Fünf allerdings nur wenige Wochen Zeit. Die nächste Runde des Wettbewerbs stand vor der Tür und sie wohnten zu allem Übel auch noch weit voneinander entfernt. Darüber hinaus hatten sie noch nie zuvor Harmonien gesungen. Zwei Sessions zu je einer Woche waren alles, was sie noch organisieren konnten. Sie trafen sich in einem Bungalow, der Harrys Stiefvater gehörte, um zu üben.

„Wir probierten einfach herum“, erklärt Liam, „die ersten Tage waren ziemlich hart. Jeder kam mit irgendwelchen Ideen an, aber keiner hatte eine Vorstellung, worum es bei einer Gruppe eigentlich geht.“

Hinzu kam der Auftrag, sich einen Bandnamen auszudenken. Harry schlug ‚One Direction‘ vor, weil er fand, dass der Name gut klingen würde, wenn Peter Dickson ihn bei den Live-Shows ansagt. Es ist ein weiteres Zeichen, wie ambitioniert die Jungs von Anfang an zur Sache gingen – und welche Ziele sie sich gesetzt hatten.

„Harry schrieb uns allen den Namensvorschlag per SMS und fragte uns, wie wir ihn fänden – und wir sagten natürlich alle sofort ‚Ja!‘“, erinnert sich Louis, „Wir hatten uns alle mit einem einzigen Ziel bei diesem Wettbewerb angemeldet – es an die Spitze zu schaffen. Der Name passte also perfekt. Und man konnte ihn auch gut mit ‚1D‘ abkürzen.“

Nach der minimalen Vorbereitung reisten die Jungs also nach Spanien und zogen in die Villa ein, um an der „Judges‘ House“-Runde teilzunehmen. Louis gibt zu, dass die Jungs verzweifelt versuchten, Simon zu beeindrucken und herauszufinden, wie ihre Chancen wohl stünden. „Wenn er einen anschaute oder etwas sagte, interpretierten wir alles hinein. Das ging dann so: ‚Oh mein Gott, hast du gesehen, wie er uns zugezwinkert hat? Wir sind ganz bestimmt weiter!‘“. Ob es nun wirklich geheime Zeichen gab oder nicht – die Jungs sollten auf jeden Fall Recht behalten: sie hatten Simons Aufmerksamkeit und er war durchaus beeindruckt.

Sie qualifizierten sich mühelos für die Live Shows, wo sich Simon Cowell als Mentor ihrer annahm. In den zehn Wochen der Live Shows coverten One Direction verschiedenste Songs, darunter Coldplays „Viva La Vida”, Kelly Clarksons „My Life Would Suck Without You”, Kim Wildes „Kids In America” und Snow Patrols „Chasing Cars”. Auch an der „X Factor”-Benefiz-Single, einer Coverversion des David-Bowie-Klassikers „Heroes”, die Platz eins der britischen Charts erreichte, waren sie beteiligt. Der Erlös ging an die Armee-Charity „Help For Heroes“.

Schnell bildete sich eine gewaltige Fanbase und die Jungs genossen jede Sekunde ihrer Auftritte, auch wenn sie heute zugeben müssen, dass die Teilnahme in erster Linie ein großer Lernprozess war. „Wenn man normalerweise eine Band gründet, dann hat man etwas Zeit, sich zu entwickeln, wir mussten das aber leider während eines laufenden Wettbewerbs vor zwanzig Millionen Menschen tun“, erklärt Liam. „Wenn man einen Fehler vor Publikum macht, wird man rausgevotet. Wir konnten uns also keinen Fehltritt erlauben und mussten uns sehr, sehr schnell weiterentwickeln.“

Das Trio schaffte den Sprung ins Finale, wo sie den Elton-John-Klassiker „Your Song“, „She’s The One“ zusammen mit Gast-Star Robbie Williams und „Torn“ von Natalie Imbruglia sangen. Letzten Endes belegten sie den dritten Platz – ein Ergebnis, das bei ihnen gemischte Gefühle auslöste. Auf der einen Seite waren sie enttäuscht, nicht gewonnen zu haben, auf der anderen Seite realisierten sie, wie weit sie doch seit den Bungalow-Übungs-Sessions gekommen waren.

Die Möglichkeit, die Gruppe aufzulösen oder ihre Träume aufzugeben, war aber zu keinem Zeitpunkt eine Option. Nach einem kurzen Weihnachtsurlaub bei ihren Familien in Wolverhampton (Liam), Cheshire (Harry), Doncaster (Louis), Bradford (Zayn) und dem irischen Westmeath (Niall) wurden die fünf zu einem Meeting mit Simon Cowell eingeladen, der ihnen einen Plattenvertrag bei seinem Label Syco anbot.

„Wir wollten eigentlich gewinnen. Den dritten Platz zu belegen, war eine große Enttäuschung“, sagt Harry, „dann allerdings zu erfahren, dass man gesignt wird, war einfach unglaublich. Simon Cowell sagt dir, dass sich dein Leben komplett verändern wird. Das war ziemlich eigenartig.“

„Nach der ersten Audition bei Syco gesignt zu werden ist schon ein ziemlicher Weg“, ergänz Louis, „manche sagen, dass man es sich mit einer ‚X Factor‘-Teilnahme einfach macht und eine Abkürzung auf dem Weg zum Popstartum nimmt. Aber wir kamen aus dem Nichts, wir hatten keinerlei Erfahrung als Gruppe. Am Ende der Staffel waren wir aber eine völlig andere Band. Wir arbeiteten so hart, und erreichten sehr viel.“

Im Anschluss an die „X Factor Tour 2011“ durch Großbritannien machten sich One Direction daran, ihr erstes Album aufnehmen. Bereits im Vorfeld waren sie nach Los Angeles gereist, um einige der besten Produzenten kennen zu lernen und mit ihnen Ideen zu diskutieren. „Die Leute waren unglaublich“, schwärmt Niall, „nenn mir einen großen Hit der vergangenen zehn Jahre – einer der Typen, die wir getroffen haben, war daran beteiligt. Sie zu treffen war schon fantastisch. Mit ihnen zu arbeiten wird aber noch viel besser!“

One Direction haben innerhalb kürzester Zeit sensationell viel erreicht. Wenn ihr meteorhafter Aufstieg in diesem Tempo weitergeht, dann wird man die Namen Harry Styles, Zayn Malik, Liam Payne, Louis Tomlinson und Niall Horan schon bald überall auf der Welt kennen.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

5 Jungs. 1 gemeinsamer Traum.

Harry Styles, Zayn Malik, Liam Payne, Louis Tomlinson und Niall Horan begegneten sich zum ersten Mal, als sie als Solo-Sänger gegeneinander in der britischen TV-Show „X Factor“ antraten. Nur ein paar Monate später sind die fünf Teenager die hottestete Boyband Englands. Doch das ist erst der Anfang. Schon beim Blick auf die Produzentenliste ihres ersten Albums wird sofort klar: diese Jungs haben nur ein Ziel – Weltkarriere.

In der britischen Heimat begann die ehrgeizige Mission bereits mit einem ziemlichen Paukenschlag: mit der Debutsingle "What Makes You Beautiful" gelang One Direction Mitte September prompt der erste Nummer-Eins-Hit. Geschrieben und produziert wurde der Song Pop-Kompetenzteam Carl Falk (Taio Cruz, Nicole Scherzinger, Boyzone u.a.), Savan Kotecha (Britney Spears, Leona Lewis, Enrique Iglesias u.a.) und Rami Yacoub (P!NK, Bon Jovi, Celine Dion u.a.).

Dass ein solcher Verkaufsrekord lediglich EIN Teilaspekt jener gewaltigen „1D“-Fan-Hysterie ist, die das Vereinte Königreich inzwischen gepackt hat, musste die Band kurze Zeit später erfahren. Weil sich vor den BBC-Studios eine so große Menge an Fans versammelt hatte, mussten die fünf Shootingstars ein Radio-1-Interview von einer geheimen Location aus geben. Die Sicherheit der Fünf konnte nicht mehr gewährleistet werden…

Doch alles hübsch der Reihe nach.

Kaum hatten sich Harry, Zayn, Liam, Louis und Niall auf der „X Factor“-Bühne den härtesten Juroren des Musikbusiness gestellt, da schien der Traum von einer Karriere als Popstar auch schon wieder vorbei zu sein. Im Juli 2010 wurde ihnen mitgeteilt, dass die „Bootcamp“-Phase für sie Endstation wäre und sie ihre Koffer packen und nach Hause fahren müssten. Doch wovon sie nichts ahnten: hinter den Kulissen wurden eifrig große Pläne für ihre Zukunft geschmiedet. Die Fünf, die sich bei der Show als Solo-Sänger beworben hatten, sollten zusammen die jüngste Boyband in der Geschichte von „X Factor“ werden.

Die „X Factor“-Juroren Simon Cowell, Nicole Scherzinger und Louis Walsh waren sich einig, dass die Teenager gemeinsam wesentlich stärker sein würden als jeder für sich. „Mein erster Gedanke war: ‚Wie soll das funktionieren, wenn wir uns überhaupt nicht kennen? Das war ein ziemlicher Vertrauensvorschuss.“ Sagt Liam.

Trotz ihrer Befürchtungen brauchten sie kaum eine Sekunde Bedenkzeit. „Wir sahen uns an und fragten uns: ‚willst du es machen?‘“, sagt Zayn, „und alle sagten sofort ‚Ja!‘ und das war’s. Die Frage stellte sich eigentlich überhaupt nicht: als Solo-Sänger heimzugehen - oder als Gruppe da zu bleiben.“

Um sich als Band „zu finden“, hatten die Fünf allerdings nur wenige Wochen Zeit. Die nächste Runde des Wettbewerbs stand vor der Tür und sie wohnten zu allem Übel auch noch weit voneinander entfernt. Darüber hinaus hatten sie noch nie zuvor Harmonien gesungen. Zwei Sessions zu je einer Woche waren alles, was sie noch organisieren konnten. Sie trafen sich in einem Bungalow, der Harrys Stiefvater gehörte, um zu üben.

„Wir probierten einfach herum“, erklärt Liam, „die ersten Tage waren ziemlich hart. Jeder kam mit irgendwelchen Ideen an, aber keiner hatte eine Vorstellung, worum es bei einer Gruppe eigentlich geht.“

Hinzu kam der Auftrag, sich einen Bandnamen auszudenken. Harry schlug ‚One Direction‘ vor, weil er fand, dass der Name gut klingen würde, wenn Peter Dickson ihn bei den Live-Shows ansagt. Es ist ein weiteres Zeichen, wie ambitioniert die Jungs von Anfang an zur Sache gingen – und welche Ziele sie sich gesetzt hatten.

„Harry schrieb uns allen den Namensvorschlag per SMS und fragte uns, wie wir ihn fänden – und wir sagten natürlich alle sofort ‚Ja!‘“, erinnert sich Louis, „Wir hatten uns alle mit einem einzigen Ziel bei diesem Wettbewerb angemeldet – es an die Spitze zu schaffen. Der Name passte also perfekt. Und man konnte ihn auch gut mit ‚1D‘ abkürzen.“

Nach der minimalen Vorbereitung reisten die Jungs also nach Spanien und zogen in die Villa ein, um an der „Judges‘ House“-Runde teilzunehmen. Louis gibt zu, dass die Jungs verzweifelt versuchten, Simon zu beeindrucken und herauszufinden, wie ihre Chancen wohl stünden. „Wenn er einen anschaute oder etwas sagte, interpretierten wir alles hinein. Das ging dann so: ‚Oh mein Gott, hast du gesehen, wie er uns zugezwinkert hat? Wir sind ganz bestimmt weiter!‘“. Ob es nun wirklich geheime Zeichen gab oder nicht – die Jungs sollten auf jeden Fall Recht behalten: sie hatten Simons Aufmerksamkeit und er war durchaus beeindruckt.

Sie qualifizierten sich mühelos für die Live Shows, wo sich Simon Cowell als Mentor ihrer annahm. In den zehn Wochen der Live Shows coverten One Direction verschiedenste Songs, darunter Coldplays „Viva La Vida”, Kelly Clarksons „My Life Would Suck Without You”, Kim Wildes „Kids In America” und Snow Patrols „Chasing Cars”. Auch an der „X Factor”-Benefiz-Single, einer Coverversion des David-Bowie-Klassikers „Heroes”, die Platz eins der britischen Charts erreichte, waren sie beteiligt. Der Erlös ging an die Armee-Charity „Help For Heroes“.

Schnell bildete sich eine gewaltige Fanbase und die Jungs genossen jede Sekunde ihrer Auftritte, auch wenn sie heute zugeben müssen, dass die Teilnahme in erster Linie ein großer Lernprozess war. „Wenn man normalerweise eine Band gründet, dann hat man etwas Zeit, sich zu entwickeln, wir mussten das aber leider während eines laufenden Wettbewerbs vor zwanzig Millionen Menschen tun“, erklärt Liam. „Wenn man einen Fehler vor Publikum macht, wird man rausgevotet. Wir konnten uns also keinen Fehltritt erlauben und mussten uns sehr, sehr schnell weiterentwickeln.“

Das Trio schaffte den Sprung ins Finale, wo sie den Elton-John-Klassiker „Your Song“, „She’s The One“ zusammen mit Gast-Star Robbie Williams und „Torn“ von Natalie Imbruglia sangen. Letzten Endes belegten sie den dritten Platz – ein Ergebnis, das bei ihnen gemischte Gefühle auslöste. Auf der einen Seite waren sie enttäuscht, nicht gewonnen zu haben, auf der anderen Seite realisierten sie, wie weit sie doch seit den Bungalow-Übungs-Sessions gekommen waren.

Die Möglichkeit, die Gruppe aufzulösen oder ihre Träume aufzugeben, war aber zu keinem Zeitpunkt eine Option. Nach einem kurzen Weihnachtsurlaub bei ihren Familien in Wolverhampton (Liam), Cheshire (Harry), Doncaster (Louis), Bradford (Zayn) und dem irischen Westmeath (Niall) wurden die fünf zu einem Meeting mit Simon Cowell eingeladen, der ihnen einen Plattenvertrag bei seinem Label Syco anbot.

„Wir wollten eigentlich gewinnen. Den dritten Platz zu belegen, war eine große Enttäuschung“, sagt Harry, „dann allerdings zu erfahren, dass man gesignt wird, war einfach unglaublich. Simon Cowell sagt dir, dass sich dein Leben komplett verändern wird. Das war ziemlich eigenartig.“

„Nach der ersten Audition bei Syco gesignt zu werden ist schon ein ziemlicher Weg“, ergänz Louis, „manche sagen, dass man es sich mit einer ‚X Factor‘-Teilnahme einfach macht und eine Abkürzung auf dem Weg zum Popstartum nimmt. Aber wir kamen aus dem Nichts, wir hatten keinerlei Erfahrung als Gruppe. Am Ende der Staffel waren wir aber eine völlig andere Band. Wir arbeiteten so hart, und erreichten sehr viel.“

Im Anschluss an die „X Factor Tour 2011“ durch Großbritannien machten sich One Direction daran, ihr erstes Album aufnehmen. Bereits im Vorfeld waren sie nach Los Angeles gereist, um einige der besten Produzenten kennen zu lernen und mit ihnen Ideen zu diskutieren. „Die Leute waren unglaublich“, schwärmt Niall, „nenn mir einen großen Hit der vergangenen zehn Jahre – einer der Typen, die wir getroffen haben, war daran beteiligt. Sie zu treffen war schon fantastisch. Mit ihnen zu arbeiten wird aber noch viel besser!“

One Direction haben innerhalb kürzester Zeit sensationell viel erreicht. Wenn ihr meteorhafter Aufstieg in diesem Tempo weitergeht, dann wird man die Namen Harry Styles, Zayn Malik, Liam Payne, Louis Tomlinson und Niall Horan schon bald überall auf der Welt kennen.

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