Zu diesem tollen Produkt ist wenig zu sagen:
1. Band: 3 Teile Creed (Gitarrist Mark Tremonti, Bass und Drums), 1 Teil Myles Kennedy.
2. Alles Könner: Tremonti ist ein unglaublich begabter Axtmann; Stil: vergleichbar Zakk Wylde, allerdings melodische Anleihen bei Slash/Joe Perry. Kennedy: begnadeter Sänger mit etliche Oktaven umfassender Voice, transportiert enorme Emotion; Rhytmussektion: top.
3. Tolle Tracks: alle kompononiert von Tremonti, perfekt arrangiert, Ohrwürmer nach der Reihe ("Down to my last", "One day remains"), mal heftig rockend ("Metalingus"), dann wieder balladesk ("Broken Wings"), immer jedoch erhaben ("The end is here" oder das traurige, aber wunderschöne "Burn it down"), kein Ausfall!
4. Eher pessimistische Grundhaltung, die Melancholie überwiegt; das bereitet allerdings bestens das Terrain auf für den überraschenderweise noch gelungeneren "positiven" Nachfolger "Blackbird".
Daher: 5 Punkte für ein überragendes Debüt.