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One Cell in the Sea

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Musik

Bild des Albums von A Fine Frenzy

Fotos

Abbildung von A Fine Frenzy

Biografie

„Bomb In A Birdcage“

„Ich glaube, manch einer wird überrascht sein“, sagt Alison Sudol. „Sie halten mich für zerbrechlich und ätherisch, und das ist auch schön, es schmeichelt mir. Mehr habe ich von mir bislang nicht gezeigt. Aber ich habe auch eine wilde Seite an mir. Ich mache gerne mal Radau, dresche auf Dinge ein. Ich bin ein stiller ... Lesen Sie mehr im A Fine Frenzy-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (8. Februar 2008)
  • Erscheinungsdatum: 25. Februar 2008
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Virgin (Universal Music)
  • ASIN: B00123J6LI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.258 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Come On, Come Out
2. The Minnow & The Trout
3. Whisper
4. You Picked Me
5. Rangers
6. Almost Lover (Album Version
7. Think Of You
8. Ashes And Wine
9. Liar, Liar
10. Last Of Days
11. Lifesize (Album Version)
12. Near To You (Album Version
13. Hope For The Hopeless (Alb
14. Borrowed Time

Produktbeschreibungen

Alison Sudol bewohnt eine lebhafte Phantasiewelt, die von Sirenen und Matrosen, blinden Kreaturen und zerbrechlichen, gefallenen Adlern bevölkert wird. Es ist ein Ort, wo Beinahe-Geliebte und hoffnungslose Träume sich in einer Art melancholischen musikalischen Lebewohl begegnen. Auf ihrem Album One Cell In The Sea erlaubt Sudol dem Hörer einen Einblick in diese oft fantastische Welt und zeigt ihre innersten Gedanken in Songs, die Harp Magazine als nervenaufreibend, verfolgt und wunderschön feiert.

One Cell In The Sea ist das 14 Songs umfassende Debüt von A Fine Frenzy, gegründet von der 22jährigen Sängerin / Pianistin Alison Sudol. Die Songs von A Fine Frenzy sind himmlisch, die musikalische und textliche Vision ist bedacht, intelligent und entzückend wie Sudol selbst. Geboren in Seattle und aufgewachsen in Los Angeles, fand das Scheidungskind einen Trost in Musik – von Ella Fitzgerald bis Elton John, von Motown bis der melodischen Melancholie britischer Bands wie Aqualung, Radiohead und Keane. Der diatonische Minimalismus von Philip Glass und die Faszination von isländischer Musik wie der von Björk begeisterte und schärfte ihre Sinne gleichermaßen. Sudols literarischer Geschmack ist ebenso vielseitig: Von der anmutigen Prosa einer Jane Austen bis zu den verschrobenen, surrealen Geschichten von Lewis Carroll und C.S. Lewis. Und da wäre noch der Bandname, angelehnt an den Sommernachtstraum (The poet's eye, in a fine frenzy rolling doth glance from heaven to earth, from earth to heaven; and, as imagination bodies forth the forms of things unknown, the poet's pen turns them to shapes, and gives to airy nothing a local habitation and a name.) Sudols Songs verdeutlichen die Qualität ihrer Einflüsse: In Carrolls ‚Alice hinter den Spiegeln’ weißt du von einem Moment auf den nächsten nicht mehr wo du bist. Aber am Ende ergibt alles einen Sinn, bemerkt Sudol. Du kannst dich in den merkwürdigsten Situationen wieder finden und es scheint normal. Ich liebe es solch verdrehte Logik in meine Texte einzubringen.

Einige ihrer frühsten und meisten geliebten Erinnerungen sind in die Songs auf One Cell In The Sea verwebt. Ich erinnere mich, dass ich total fasziniert war von natürlichen Phänomenen, erzählt Sudol, Ich war richtig begeistert von Regen, Schnee und Vögeln…und ich kann mich sehr lebhaft an unser gelbes Klavier erinnern. Diese frühen Inspirationen sind in dem großartigen Come On, Come Out beschrieben, wenn Sudol singt: Watching the sky, you're watching a painting / coming to life, shifting and shaping.

Die Geschichte von A Fine Frenzy hat sich in einigen Jahren gewandelt und geformt. Den Anfang machte Sudol mit 18 Jahren, als sie Almost Lover schrieb - die erste Single aus One Cell In The Sea. Die Musterschülerin beendete die Highschool mit 16 Jahren und gründete kurz darauf ihre erste Band. Mit 18 Jahren verließ sie die Band und wand sich dem Piano zu – als Trost und als Inspiration. Die Abende wurden zu ihrer liebsten Zeit. Sie ließ ihren tiefsten Gedanken freien Lauf während sie für Stunden Songs schrieb und am Piano saß. Auch wenn Live aufzutreten ihre Leidenschaft ist, blieb Sudol mit A Fine Frenzy bewusst zurückhaltend und gar unscheinbar in der Musikszene von Los Angeles. Klar, ist es einfacher in den Clubs Beachtung zu finden als in deinem Wohnzimmer, gesteht sie mit einem Lachen, aber ich wollte es klein halten und die Musik für sich sprechen lassen. Es blieb nicht lange ‚klein’ und still, denn es war genau jenes Wohnzimmer, in das Virgin Records CEO Jason Flom kam, um Sudol zu sehen und zu hören – und er fand die Kekse ihrer Mutter genauso lecker wie die deliziösen Songs von A Fine Frenzy.

Ende 2006 gingen A Fine Frenzy zusammen mit dem britischen Produzenten Lukas Burton (der u.a. für Paul McCartney, James Blunt und Dido geschrieben und produziert hat) in eines der Burbank Studios und begannen, an ihrem Virgin Records / Capitol Music Debüt zu arbeiten. Sudol und ihre viel und oft tourenden Bandkollegen Stephen LeBlanc (Keyboards) und Daxx Nielsen (Schlagzeug) wurden bei den Aufnahmen von ausgezeichneten Musikern unterstützt. Als Co-Producer und Bassist dabei: Hal Cragin (Iggy Pop, Rufus Wainwright), ebenso wie der preisgekrönte Saitenarrangeur David Campbell (Beck), Gitarist Dave Levita (Alanis Morrisette, Sinead O’Connor) und Michael Chavez (John Mayer, Five For Fighting) und Drummer Joey Waronker (Beck, R.E.M., Smashing Pumpkins). Anfang 2007 war es dann so weit: „One Cell In The Sea“ war geboren. Entstanden sind Songs wie Near To You, ein zurückhaltender, sehnsüchtiger und gleichzeitig hoffnungsvoller Song über eine neue Liebe im Schatten einer alten (I'm battle scarred / but I am working oh so hard to get back to who I used to be) und oder das übermütige wie dynamische Lifesize. Sie werden wunderschön ausgeglichen von der feinfühligen, währenden Verletzlichkeit ihrer ersten Single Almost Lover oder dem sprunghaften und energiegeladenen Think of You - und das sind nur einige Songperlen, die auf dem fesselnden wie hypnotisierenden Debüt One Cell in the Sea zu finden sind.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

70 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ANDY567 am 7. Oktober 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das ist mal wieder eine Entdeckung, die es in sich hat.
"A fine frenzy" ist eine junge amerikanische Sängerin, die wirklich eine außerordentlich einprägsame Stimme hat und eine sehr eingehende Popmusik macht, die sich für mich zwischen den gefühlvollen Songs von Keane, Coldplay, Delta Goodrem und Sarah McLachlan bewegt.
Viel Klavier, immer wieder ausgefallene Instrumente, emotionale Melodien und tiefe Texte mit viel Metaphern und ohne das jegliche "I love you"- Gesäusel.
Eigentlich gefällt mir jeder Song, aber folgende Songs möchte ich noch besonders herausheben:
"Come on, come out", was für ein herrlicher Herbstsong, eingängig und melodiös, super Streicher und eine Hookline, die unter die Haut geht. Songwriter-Pop vom Feinsten.
"The minnow and the trout" ein Song über das Leben....geht einfach tief.
"Rangers" ein super Poprocksong, der mich an Coldplay erinnert, das Klavier, der Refrain, toller Text.
"Ashes and wine" ist eine Wahnsinnsballade.
"Liar liar" ein hervorragend metaphorischer Song über die Lügner in unserem Leben....ein super Text, muss man sich anhören und verstehen.
"Lifesize", tolle Streicher, Gänsehautrefrain, kraftvoll und eingängig.

Also unbedingt kaufen wer auf Keane, Coldplay, Sarah McLachlan, Delta Goodrem,.... steht. Eine tolle Herbstscheibe, ohne viel Technikschickschnack, perfekt eingespielt, einfach zum bewussten Mithören und Genießen. Warum bei uns nicht erfolgreich? Sollte sie aber sein, denn die hat Talent und hervorragende Songs auf dem Album!
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sub_Rosa am 26. März 2008
Format: Audio CD
Alle Jubeljahre beschenkt einen das Leben mit solch wunderschöner Musik. Wie aus dem Nichts taucht dann ein unbekannter Name auf - nennen wir ihn A Fine Frenzy - und zaubert Melodien daher wie sie harmonischer kaum sein könnten. Mit vergleichsweise wenig Einsatz an Instrumenten wird in bester Singer/Songwriter-Tradition Großes geboren, werden die paar altbekannten Noten zu ganz neuen Gebilden arrangiert die einem das Gefühl geben: genau darauf habe ich immer gewartet! Eines passt traumwandlerisch zum anderen und alles umgibt die Aura des unvergänglichen Besonderen. Popmusik? Vielleicht heute. Morgen ein Klassiker!

One cell in the sea hätte vierzehn Sterne verdient, denn soviele Song-Sterne hat das Album zu bieten. Leider reicht die Skala hier nur bis fünf, hören Sie sich in den Rest rein!
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44 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von snowflake am 18. Februar 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Rundum fasziniert von der Vollkommenheit des Songs "Almost lover" habe ich mich dazu hinreißen lassen, gleich das ganze Album von A Fine Frenzy zu kaufen. Ich habe auf mein Gefühl vertraut, dass ich den Kauf dieser Scheibe nicht bereuen würde; und ich sollte Recht behalten: Alison Sudol aka A Fine Frenzy liefert mit "One cell in the sea" unglaublich wunderschöne, herzzereißende Klänge, untermalt von einer beruhigenden, gefühlvollen Stimme.
Hätte das Leben einen Soundtrack, so würde er klingen! 14 Tracks voller Traurigkeit, Glück, Liebe, Schmerz und Lebensgefühl. Die Pianoklänge und die Gestaltung der CD erinnern an die Frische des Frühlings.

Also - Augen schließen, in die wundersame Welt von A Fine Frenzy eintauchen und das Leben, seine Bilder, Klänge und Gerüche wahrnehmen!

Ein gelungener Bonus:
Die CD bietet Zugang zu exklusiven Downloads von Demo-Tracks, Live-Performance- und Interview-Videos. Mein großer Favorit hierbei: Demo-Track "The Well".
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37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jonas am 27. Januar 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die 22jährige Sängerin und Pianistin Alison Sudol verbirgt sich hinter A Fine Frenzy. Melancholishe Britpopeske Musik vermischt mit intelligenten und wunderbar verschrobenen Texten sind schon mal ein Genuß. Dazu umgibt Alison eine leicht entrückte und verhuschte Aura, die einen verzaubert. Ihre Naturverbundenheit ist nicht zu überhören und im liebevoll gestalteten Booklet nicht zu übersehen. Alison ist zudem auch noch so wunderschön. Und wenn sie beispielsweise Almost lover" oder Ashes and wine" singt, dann ist dass natürlich traurig, aber auch so himmelhochjauchzend-wunderbar. Sie singt so verletzbar aber auch mit so viel positiver Entschlossenheit, dass die Hoffnung im Nachhinein in Alisons ganz eigene Happy-Ends umgemünzt werden. Da sich ihre Eltern schon früh haben scheiden lassen, lässt sie ihre Trauer darüber natürlich auch in ihre Songs einfließen. Sie singt ihren Schmerz sozusagen weg. Ihre Musik hat jetzt schon auf ewig einen festen Platz in meinem Herzen. A Fine Frenzy berührt einfach so sehr, dass man alles um sich herum komplett ausschalten kann und in Alison's Welt leichtfüßig und voller Inbrunst umherwandern und schweben kann, ohne irgendetwas zu vermissen. Jeder Song ist ein wohliger Augenblick, den man nie mehr loslassen möchte und das, obwohl die Musik mainstreamig á la Coldplay arrangiert wurde. Der Indie-Touch ist aber trotzdem immer wieder durchzuhören.

Fazit: Positiv wundersam; alternativ genial; verrückt großartig oder wie schon Shakespeare schrieb: The poets eye, in a fine frenzy rollin.
Danke Alison Sudol
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