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am 6. April 2009
Was Amon Amarth hier abliefern ist die längst überfällige Neuauflage ihres ersten (und vielleicht besten) Albums, das nun mit fetter Produktion im frischen Gewand daher kommt und endlich die Tonqualität hat, die ihm gebührt! Seit Jahren wartete ich nun schon auf eine Neuauflage dieses Meisterstücks, dass zwar musikalisch beeindruckend, jedoch von der Produktion her ziemlich schlecht war und zudem unter etwas klirrigem Sound litt. Dies ist jedoch nun passé und das Album kann nun endlich richtig genossen werden. Die Molodiebögen gehören auf jedem Fall, meiner Meinung nach, zu dem Allerbesten überhaupt und haben nichts von ihrer Faszination eingebüßt.

Zusätzlich ist auch noch eine live CD von dem "Once sent from the golden hall" special event enthalten, die in der Zeche Bochum aufgezeichnet wurde. Ich hatte das Glück auf diesem Konzert gewesen sein zu dürfen und kann einfach nur sagen: Großartig! Ohne wenn und aber, diese Show gehörte zu den besten, die ich bis jetzt gesehen habe. Die Band war in Höchstform, die Fans super gut drauf und der Sound genial abgemischt. Natürlich kann die live CD diese Atmosphäre nur bedingt einfangen, was ein bisschen schade ist. Ich kann nur hoffen, dass auch noch eine DVD von dem ganzen Event erscheinen wird, denn alles wurde glücklicherweise per Video aufgezeichnet.

Für diese Veröffentlichung auf jeden Fall 5 Sterne, mehr gehen leider nicht. Eine ganz runde Sache und für jeden Amon Amarth Fan mehr als empfehlenswert.
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am 25. Januar 2007
Diese Scheibe ist meiner Meinung nach eine der besten Melodic Death Metal Scheiben die es gibt. Die Paarung aus brachialen Death Metal und Melodien, die ihresgleichen suchen, ist in diesem Bereich einmalig (ich weiss wovon ich rede, bin seit den Anfangstagen in den frühen 80-zigern schon dabei). Ich kann nur allen Fans der harten Gangart empfehlen, sich die Silberlinge dieser Ausnahmeband zuzulegen.

Anspieltipps: Ride for vengeance, Victorious march, Amon Amarth und Once sent from the golden hall.

Ebenfalls sehr zu empfehlen ist das neue Album With Oden on our side, da auf diesem Silberling wieder die alten Tugenden gelten :-).
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am 27. April 2004
OSFTGH war die zweite CD, die ich mir von Amon Amarth gekauft habe; ich halte sie aber für die beste Scheibe, die die 5 Jungs jemals produziert haben. Besonders bei Titel 7: Amon Amarth bekomme ich selbst jetzt noch Gänsehaut, obwohl ich ihn bestimmt schon mindestens 1000 mal angehört hab'. Durch diese CD werden Amon Amarth am Ende ihres hoffentlich noch langen Lebens bestimmt in die Goldene Halle Valhalla in Asgard einkehren können :)
Aber ihre Musik ist absolut unsterblich.
Also unbedingt kaufen und sich in die Welt der Wikinger und germanischen Götter entführen lassen.
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am 5. Dezember 2005
"Das soll Amon Amarth sein?" Diese Frage geisterte mir immer wieder durch den Kopf, als ich mir ihr Erstlings-Werk "Once Sent From The Golden Hall" anhörte.
In der Tat unterscheidet sich diese CD doch relativ deutlich von "VS. The World" oder "Fate Of Norns". Bereits beim Opener "Ride For Vengeance" herrscht ein für AA-Verhältnisse schnelleres Tempo und Chefwikinger Hegg grunzt nicht wie auf aktuellen Platten erhaben vor sich hin, sondern brüllt, scheinbar im Kampfesrausch steckend, alles in Grund und Boden.
Trotzdem macht der erste Track von Anfang an einen Heidenspass und muntert bereits eifrig zum Met vernichten an, wobei der Text sehr atmosphärisch und tragisch ist (und gegen Christen gewettert wird...). Mit "The Dragons' Flight Across The Waves" wird wieder übliche Kost geboten, der Titel an sich ist klasse, allerdings steht er zwischen zwei absoluten Top-Songs, weshalb er leider ein bisschen untergeht.
Der dritte Track, gerade als Top-Song bezeichnet, trägt den Namen "Without Fear" und besticht vor allem durch durch die wunderbaren Gitarrenmelodien und durch den mitgröhlbaren (ja, auch während des Antrinkens einer Alkoholvergiftung ;-)) Text, besonders Die Zeilen "Without Fear I Die, I Hold My Sword And Die Without Fear".
An diesem Beispiel auch wieder gut erkennbar, dreht sich das Thema der Scheibe doch wieder um die Welt der Wikinger, aber wer erwartet etwas anderes von den Schweden?
Auch auf dem Silberling zu finden ist das knapp 8 Minuten lange Live-Highlight "Victorious March, welches durch einen stampfenden Rhythmus dominiert wird, allerdings niemals langewilig wird.
"Friends Of The Suncross" und "Abandoned" sind zwei weitere tolle Songs, wobei erstes vor allem wegen des nicht ganz alltäglichen Drummings auffällt (Martin Lopez sitzt hinter der Schießbude) und zweiteres wieder ein angezogenes Tempo bietet. Mit Amon Amarth (übersetzt übrigens "Schicksalsberg") und dem famosen Titelstück findet die CD schließlich mehr als würdig ihren Abschluss.
Erwähnenswert ist zudem noch, dass diese Platte in Tägtgrens berühmtem "The Abyss"-Studio aufgenommen wurde, was natürlich die exzellente Produktion erklärt.
Fazit: Ein rundum gelungenes Album, welche sich alle Freizeit-Heiden zulegen müssen (gilt übrigens auch für die anderen Scheiben der Jungs)
Anspieltipps: Wer Amon Amarth kennt und mag, wird von allen begeistert sein. Die anderen sollten es zum Einstieg mal mit den genialen "Victorious March" oder "Friends Of The Suncross" versuchen.
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am 24. Oktober 2004
Also das erste was ich je von Amon Amarth gehört hatte war das Lied Fate of Norns was ein absoluter Hymnen mitkröler ist...eigentlic wollte ich mir das neue sofort holen aber ich entschied mich erstma l fürs zweite Album der Wikiner und es hat sich gelohnt...also wnn die anderen ALben von ihnen noch besser sein sollen wie alle meinen dann Helm ab...Dieses lbum is einfach der Hammer ob der Trach Victorious March oder Amon Amarth oder Friends of the Suncross...es sind nur!!!! hammer lieder drauf...für der Preis zugreifen es lohnt sich Brüder!!!!!!
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am 17. Oktober 2003
Was Amon Amarth hier verewigt haben verdient schon Respekt. Die Nordmänner holzen gleich mit dem ersten Song drauf los, dass es eine Freude ist. 'Ride For Vengeance' heißt das Ding und ist mit einer Melodie bestückt, die man einfach nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Und dieses Schema zieht sich durch die ganze Platte, lange, sowohl brutale als auch melodische Kriegsepen, die einfach mitreißen. Textlich geht's ähnlich rustikal zu wie gesanglich: Rachefeldzüge gegen das Christentum, Massenschlachten und nordische Mythologie. Wikingerherz, was willst du mehr?
Das wirklich beeindruckende an Amon Amarth ist aber, dass sie das durchgehend hohe Niveau ihrer Platten auch live ohne Probleme halten können, und das macht die Band erst wirklich groß.
Fazit: Alle die auf melodischen und dennoch brutalen Elch Metal der Sorte Dismember stehen, sollten hier zuschlagen. Fünf Punkte für die sympathischen Wikinger!
Anspieltipps: Ride For Vengeance, Victorious March und Amon Amarth
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Es ist immer schwierig wenn man 18 Jahre nach der Veröffentlichung etwas über ein Album schreiben möchte, schließlich habe ich heute den Vorteil, dass ich alle Werke der Band kenne und um deren Klasse weiß.
Dennoch komme ich nicht umher "Once Sent From the Golden Hall" einen Kultstatus zu verpassen, selten war ein Debütalbum so innovativ und beeindruckend. Ich gebe gerne zu, dass Death Metal nicht unbedingt zu meinen bevorzugten Genres gehört, aber AMON AMARTH heben sich angenehm von der großen Masse ab. Sie spielen auch keinen "klassischen" Death Metal, sondern, nach eigenem Bekunden, "Melodic Death Metal". Wer einmal AMON AMARTH gehört hat, der wird zu keinem anderen Ergebnis kommen, denn die Schweden legen unglaublich viel Augenmerk auf ihre Melodien. Da wird nicht nur unmotiviert drauflos geholzt, da sind sehr deutliche Songstrukturen zu erkennen, AMON AMARTH hatten einen Plan und ein Konzept.
Es ist einem Album auch nicht abträglich wenn die Musiker es verstehen mit ihren Instrumenten umzugehen, auch hier bewegen sich AMON AMARTH auf einem ganz hohen Level.
Mit "Victorious March" ist sogar ein All-Time-Klassiker auf diesem Silberling verewigt, auch dem selbstbetitelte Achtminüter "Amon Amarth" würde ich diesen Status verpassen. Grundsätzlich gilt aber, dass auf "Once Sent ..." kein einziger Schwächling zu entdecken ist, insofern kann ich das komplette Album guten Gewissens als Anspieltipp empfehlen!

Mein Fazit: Bei mir schlug "Once Sent From the Golden Hall" damals wie eine Bombe ein, die harte und treibende Musik, gepaart mit dem brachialen "Gesang" von JOHAN HEGG, hatte mich sofort in ihren Bann gezogen.
Auch wenn ich heute weiß das die Schweden noch viel bessere Alben nachgelegt haben, so war "Once Sent ...." doch der Grundstein für ihre spätere Karriere und auch deshalb hat es sich den Kultstatus verdient!
Ein sensationelles Debütalbum bei dem nicht nur Death Metal-Fans auf ihre Kosten kommen sollten, grundsätzlich würde ich dieses Album jedem empfehlen der auf schnelle, harte und trotzdem sehr melodischen Heavy Metal steht.

Meine Bewertung: 8,5 von 10.
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am 28. Februar 2007
Das Debüt von Amon Amarth "Once Sent From the Golden Hall" ist ein solides Werk, eine harte und reine Art des Melodic Death Metal. Das Album klingt stark nach Göteborg Schule mit melodischen Leads, knurrendem Gesang und einem sehr aktiven Doppelbass. Trotzdem unterscheiden sich Amon Amarth von der Horde der Bands die sich in diesem Stil bewegen. Der Sound ist nichts für Herzkranke, die Gitarren klingen rau, die Drums sind aggressiv wie die Hölle, der Bass schüttelt einen durch und der Gesang - oho dieser Gesang! Er ist nicht nur allein für das Album grandios, sondern auch für das ganze Gerne. Hier werden Standards für andere Death Metal Sänger gesetzt.

Es gibt nicht einen schlechten Titel auf dem Album, alles Amon Amarth Meisterwerke. Vielleicht ist "Victorious March" der bekannteste Titel, aber alle anderen sind auch super. Überwältigende Riffs und donnernde Drums bilden die Basis eines jeden Titels und Johan schreit dazu über Wikinger und nordische Götter. Die Aggression des Albums ist absoluter Wahnsinn. Jeder Titel ist schnell, fast thrashig und härter als andere Death Metal Stücke - einfach nur gut.

Die Texte machen Amon Amarth unverwechselbar. Die Wikinger Themen in den Texten, verbunden mit der energischen Musik erzeugen ein idealisiertes Bild der Wikinger Kriegsführung. Der Gesang dazu ist eine Mischung aus Death und Black Metal.

Der einzige kleine Mangel ist, dass alle Lieder irgendwie dem gleichen Muster folgen. Nichts desto trotz ist es ein sehr gutes Album, das jeden Cent wert ist und das man sehr oft und mit sehr viel Spaß hören wird.
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am 21. November 2014
Johan Hegg, die Inkarnation des siegreichen Wikingers, brüllt sich die nordische Seele aus dem Hals! Da heißt es nur, die Stereoanlage voll aufzudrehen, Met zu saufen und mitzubrüllen! JAAAAHHHHHHHH !!!
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am 7. Mai 2016
Für mich ist dieses "Debüt" einer der besten CDs, die das Genre Viking Metal zu bieten hat ! Die Songs sind brutal und gleichzeitig so eingängig, da unsere "Wikinger" Ihre "Waffen" beherrschen und mit genialen Melodien nicht geizen ! Mit dieser CD haben sich "Amon Amarth" einen sicheren Platz in "Walhalla" erspielt :-) !

Anspieltipps:

"Without Fear", "Friends Of The Suncross", "Victorious March" und, und, und ...

Eigentlich müsste ich die gesamten Songs auflisten !

Fazit: Nicht zögern, kaufen !!!
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