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Once More 'Round The Sun [Explicit]
 
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Once More 'Round The Sun [Explicit]

20. Juni 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 20. Juni 2014
  • Erscheinungstermin: 20. Juni 2014
  • Label: Reprise
  • Copyright: 2014 Reprise Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 54:08
  • Genres:
  • ASIN: B00JW03CPE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.329 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von muffy666 am 25. Juni 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich bin mit Crack The Skye zu Mastodon gekommen und muss zugeben, dass ich trotz diverser Anläufe nie so besonders mit Blood Mountain, Leviathan oder Remission warm geworden bin. Natürlich ist auf diesen Alben bereits das ernorme Talent der Band zu erkennen und ebenso klangen sie wie keine andere Band. Der immense Status der Band beruht sicher zum Teil auf den Leistungen der sagen wir einmal frühen Phase.

Crack the Skye ist jedoch in meiner Gunst das bislang beste und vielleicht auch unerreichbare Album, da hier das Wüste, Ungestüme, die schier verschwenderische Kreativität und süchtig machende Melodien auf unnachahmliche Weise verbunden worden sind.

The Hunter ließ mich bis heute teilweise ratlos zurück. Ich mag die Platte auf der einen Seite sehr, vor allem, wenn ich mich mal wieder zwinge, sie zu hören. Auf der anderen Seite fehlt mir dazu oft die Motivation, was kein so gutes Zeichen ist.

Once More 'Round The Sun hingegen hat mich von der ersten Sekunde gepackt. Hier ist sie wieder, die Verspieltheit, die irren Banjogitarren, die tiefen Dicke Hose Riffs (für das Hauptriff von High Road würden so manche Hinterhof Stoner nen Sack voller Weed verschenken) und der wechselnde Gesang, der v.a. in Person Brent Hinds noch mal deutlich besser geworden ist.

Ja, Once More Round The Sun ist ein stück straighter als Crack The Skye, aber das ist per se nichts schlechtes. Brann Dailor spielt nicht mehr unbedingt das Dauerfill, aber dafür kommen die Fills und Rhythmen mehr auf den Punkt und insoweit ein Stück weniger inflationär.

Die Gitarren sind schön sahnig (Gibson eben), lassen Raum für den fetten Bass und das Schlagzeug klingt natürlich und "echt".
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von WillyR am 20. Juni 2014
Format: Audio CD
Den Musikern von Mastodon scheint es schnell langweilig zu werden, denn sie haben sich bisher, getreu dem Motto "been there, done that", von Album zu Album stetig weiter entwickelt und verändert. Stilistisch irgendwo zwischen Sludge und Progressive Metal geht die Band ihren eigenen Weg. Dabei setzt sie mit "Once More 'Round The Sun" die Entwicklung von "The Hunter" fort: Die Songs sind kürzer, eingängiger, man ist fast geneigt zu sagen poppiger als auf früheren Alben, die Härte wurde reduziert; melodischer Klargesang und klassische Songstrukturen überwiegen. Doch das Songwriting ist so auf den Punkt, die Musik nicht zuletzt durch das jazzige Drumming so groovy, die oft zweistimmigen, teils tonnenschwerem Riffs bei aller Mastodon-typischen Vertracktheit und Wucht so prägnant, dass auch Fans der ersten Stunde auf ihre Kosten kommen werden.

Auch dieses Mal haben sich Mastodon gegen ein Konzeptalbum entschieden. Elf Songs werden geboten, von denen keiner die 8-Minuten-Marke überschreitet und einer sogar knapp unter drei Minuten bleibt. Der treibende Eröffnungstrack "Tread Lightly" beginnt kurz verhalten und akustisch, um dann in eine krachende Heavy-Metal-Hymne samt reißerischem Guitarrensolo zu münden, während "Motherload" mit seinem überirdischem Refrain und das anschließende, vorab als Single ausgekoppelte "High Road", dessen Chorus auch von Iron Maiden stammen könnte, typisches, neben eingängigen Melodien auch kompliziertes Mastodon-Riffing bieten. Der Titeltrack ist eine knackige Punk-Rock-Nummer, welcher jedoch von dem Brecher "Chimes At Midnight" noch überboten wird, während das zentrale, doomige "Asleep In The Deep" das Tempo deutlich zurücknimmt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W. Halbmair am 24. Juli 2014
Format: Audio CD
Also ich höre mastodon jetzt schon seit "call of the mastodon" und ich muss sagen die band wird von album zu album immer besser und bei jedem album denk ich mir besser gehts nicht mehr aber dieses album ist einfach der HAMMER....es läuft bei mir im radio auf und ab!!!
Mich fasziniert die verspieltheit von diesem album umd die instrumentalparts sind einfach klasse, stimmäßig hat sich bei brent hints auch einiges getan( bei den vorherigen alben hat mir immer was gefehlt)!
Kann das album nur jedem empfehlen.
Wenn es möglich wäre würde ich 10 sterne geben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 11. Juli 2014
Format: Audio CD
Auf "Once More `Round The Sun" setzen Mastodon ihren auf "The Hunter" eingeschlagenen Weg fort. Soll heißen: Es geht weg von allzu sperrigen Arrangements, die Songs sind kompakter und zugänglicher. Für mich haben sie noch mehr Ohrwurmpotenzial als auf dem Vorgänger, man höre nur einmal "The Motherload" oder "High Road" mit ihren eingängigen Refrains. Dabei driften Mastodon aber nie in die Belanglosigkeit ab, interessant bleiben die Lieder nach wie vor. Das technische Können ist hier eben einfach songdienlich verpackt worden. Sicher, Die-hard-Fans von Alben wie "Leviathan" werden womöglich die Nase rümpfen und der Band Ausverkauf vorwerfen wollen, aber ich sehe "Once More `Round The Sun" als nächsten logischen Schritt und somit durchaus als Weiterentwicklung an. Die Kombination aus modernem Progressive Metal, Sludge und Classic Rock funktioniert bestens, die alten Hardcore-Elemente vermisse ich dabei gar nicht. Nicht jeder wird meine Meinung teilen, aber für mich ist "Once More `Round The Sun" das bis dato beste Album von Mastodon.
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