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Once In A Livetime
 
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Once In A Livetime

27. Oktober 1998 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1970
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 1970
  • Label: Atlantic Records
  • Copyright: 1998 Elektra Entertainment Group, A Division of Warner Communications Inc. for the United States and WEA International Inc. for the world outside of the United States.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:34:09
  • Genres:
  • ASIN: B001WBTII6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 83.965 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von milet auf 25. Mai 2004
Format: Audio CD
Ein tolles „Live - Theater", das DT hier abfackeln. Den Hörer erwartet viel „Falling Into Infinity", was nicht weiter verwundern sollte, ist diese Doppel-CD doch ein Live-Mitschnitt der gleichnamigen Tour, aber ebenso eine Menge Klassiker. Die Hardcore-Fans werden zwar immer noch einige Tracks vermissen, aber es sind doch schon über 140 (!) Minuten exzellenter Musik! Will man da noch kritisieren, dass etwas fehlt?
Ich habe mir das Doppelalbum schon über 50 Mal angehört und bin immer noch begeistert. Das Marquee-Album kenne ich ebenfalls, aber in dieser „Fülle", Länge und Power hat man DT bisher nicht auf Scheibe „erleben" können.
Natürlich überwiegen hier die furiosen Instrumentalparts, aber die haben die Truppe schließlich auch berühmt-berüchtigt gemacht und gelangen auf diesem Doppelalbum zu voller und perfekter Entfaltung. Doch gibt es nicht nur heftiges „Geballer" zu hören, sondern überwiegend sehr melodisch geprägte, komplexe Klangpassagen, die es speedmäßig aber ziemlich in sich haben. Und hier kommt das Thema Tonmischung ins Spiel. Ein harter Job, ohne Frage, sämtliche Instrumente bei dieser Aufnahme klar und voneinander unabhängig zu ihrer völligen Entfaltung kommen zu lassen. Eine gute, ausgewogene Musikanlage dürfte hier hilfreich sein!
Was die Performance angeht, so weiß sich James LaBries Stimme jederzeit gegen die gewaltige Instrumentenfront zu behaupten, Derek Sherinian war schon immer irgendwie meine Lieblingsbesetzung am Keyboard (nach Kevin Moore natürlich ;-)), obwohl er das unbeständigste Mitglied bei DT gewesen ist (warum eigentlich? :-P ).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 666 auf 3. Dezember 2006
Format: Audio CD
Dream Theater's 2. Livealbum ist wie ich finde mehr als nur gut gelungen denn man hat sich die Arbeit gemacht 154 Minuten Material zu verpacken und dass wie immer in Höchstform der einzelnen Musiker man höre nur mal das geniale Drum Solo von Mike Portnoy oder das solo Von John Petrucci da fehlen einem manchmal die worte, wobei James LaBrie doch hier um einiges schlechter singt als sonst wobei er auf der letzten Tour auf Weltklasse Niveau sang davon kann man sich ja auch auf der Aktuellen DVD Überzeugen.

Die Set-List lässt eigentlich keine wünsche über nur hat man lediglich 1 Song vom Debut Album gespielt was dann doch ein wenig ist wenn man mal überlegt wieiel beachtung man den anderen Alben zugesteht aber naja ist eher ein schönheitsfehler.De Sound der Instrumente ist sehr satt und gut abgemischt vorallendingen gefällt mir Mike#s Schlagzeug Sound der schön fett und sauber klingt nur was mir schon öfter bei Dream Theater Liveaufnhamen ins Gehör sticht ist das die Gitarre manchmal etwas zu leise ist und eigentlich dann eher vom Bass und Keyboards dominiert wird anstatt das die Gitarren da mehr den ton angeben.Ansosnten darf man sich noch getrost die Solo Eskapaden von Petrucci/Sherinian/portnoy zu gemüte führen die mit ihren solo's ordentlich einem die Cd noch versüßen wobei John Petrucci's solo viel aus dem Liquid Tension Experiment besteht was ja noch später das Jahr veröffentlicht werden sollte.

Das Konzert selber ist in Paris aufgenommen worden, wann mar auf der "Touring into Infinity" Tour schon einmal eher im Jahre 1998 dort so musste man wegen Stimmlichen Problemen des Sängers nochmal später wiederkommen doch wirklich gebracht hat es nix.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boris Theobald auf 12. Juli 2004
Format: Audio CD
Die zweite Live-Auskopplung Dream Theaters ist zwar ein zweischneidiges Schwert; doch lässt sie überhaupt keine Zweifel an der Größe DER Prog Metal- band schlechthin. Der Mitschnitt der 98er "Touring Into Infinity"- Tour hat seine Schwächen, nachdem auch bereits das dazugehörige aktuelle Album "Falling into Infinity" nicht ganz an die Standards der New Yorker heranreichen konnte. Der Mix auf "Once in a Livetime" ist zeitweise unausgeglichen; oft sind z.B. die Keyboards zu laut. Und spielerisch nimmt sich Keyboarder Derek Sherinian (der in nicht all zu ferner Zukunft bereits nicht mehr der Band angehörte) oftmals zu viele Freiheiten heraus, die nicht völlig zum DT- Sound passen. Am schwersten wiegen wohl ein paar stimmliche Aussetzer James LaBries, der trotz streckenweise erstaunlicher Leistungen leider die hohen Stellen bei "Take the Time" und "Learning to Live" vergeigt. Dabei ist diese Konzertaufnahme vom Juni 1998 bereits der "Zweite Versuch". Schon im Februar spielten Dream Theater im "Le Bataclan", einem kleineren Club in Paris (nicht etwa ein Amphithater, wie man durch das Cover denken könnte), zusammen mit Vanden Plas. James LaBrie war allerdings krank und deshalb völlig außer Form, und so entschied man sich, den bereits aufgezeichneten Auftritt zu einem späteren Zeitpunkt neu anzusetzen. Nun bleibt aber die Frage, warum die Band aus dem neuerlichen, sage und schreibe dreieinhalb-stündigen Set der zweiten Show ohne Vorband keinen einzigen Song des ersten Albums "When Dream And Day Unite" auf die CD gepackt haben. Statt dessen beschränkt sich die Auswahl zu sehr auf das aktuelle, oftmals zu 'poppige', ruhige und unspektakuläre "Falling Into Infinity"-Album, das fast komplett gespielt wird.Lesen Sie weiter... ›
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