Dieser Film besticht durch Einfallslosigkeit und Unglaubwürdigkeit. In den Nebenrollen durchaus namhaft besetzt ( Richard Harris, Peter Weller, Amy Madigan) wirken die Hauptdartseller überfordert. Aus dem Knast kommend, erfährt der Protagonist, dass er einen fünfjährigen Sohn hat und, weil die Mutter ihn und den Sohn sofort verlässt, er allein erziehender Vater ist.
Sein Kumpel aus Kindertagen hat zwischenzeitlich einen Haufen Schulden gemacht, für den sich der Hauptdarsteller verantwortlich fühlt. Auch ruhen die Geister der Vergangenheit nicht und ein korrupter Cop macht ihm das Leben schwer. Vater Harris sitzt im Hochsicherheitsgefängnis ein und ist gerade zum Anführer der weissen Bruderschaft gewählt worden. Fortan spart er nicht mit weisen Ratschlägen und nervt durch einen gemeisselten Gesichtsausdruck.
Wie das ganze aufgelöst wird, lohnt sich nicht, zu verfolgen. Die Mutter taucht auch nicht mehr auf, dafür aber eine andere attraktive Frau, die sich relativ schnell auf den gut aussehenden Neu-Vater einlässt.
Ich weiss gar nicht, für welche Zielgruppe, dieser Film gemacht ist. Kaum Spannung, verworrene Handlung, Humor gar nicht - viel schönes Wetter, immerhin...;)