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On The Threshold Of A Dream
 
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On The Threshold Of A Dream

5. August 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Universal Music International Div.
  • Copyright: (C) 2008 Decca Music Group Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:08:07
  • Genres:
  • ASIN: B002IKN43U
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.830 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Gutleben on 14. Februar 2008
Format: Audio CD
Von den sieben "klassischen" Scheiben der Moody Blues, die ich natürlich alle schon seit langem besitze, ist diese wohl die am wenigsten von mir gehörte, zudem selten in voller Länge...
Im Gegensatz zu dem vorangegangenen östlich inspirierten und nach Grenzüberschreitungen und Bewusstseinserweiterung strebenden "In Search of the Lost Chord" und ihrem nachfolgenden kosmischen Gesamtkunstwerk "To Our Children's Children's Children" ist dieses - für meinen Geschmack ziemlich "britische" - Album eher ein Leichtgewicht. Andere behaupten, die Band hätte sich hier von ihrem zeitgeistbedingten Irrweg abgewandt und sich auf ihr eigentliches Feld zurückbegeben, aber auf diese Weise hat sie zumindest keinen musikgeschichtlichen Meilenstein gesetzt.
Die meisten Songs von John Lodge und Justin Hayward sind ordentlicher Pop-Rock, aber nicht mehr. Die beiden Stücke von Ray Thomas höre ich meistens nicht so gerne; registriere aber immerhin, dass hier ein satirischer bis sarkastischer Unterton mitschwingt: sollte der Mann im Grunde seines Herzens doch nicht der nette Onkel mit den Kinderreimen gewesen sein?
Aufmerksamkeit erheischt natürlich "In the Beginning" mit einer Botschaft, die auch nach über vier Jahrzehnten nichts an Brisanz eingebüßt hat. Jedoch wird sie im Verlauf des Albums nicht weiter entfaltet - allenfalls am Ende eine Gegenwelt dazu beschworen, dies allerdings mit den für mich stärksten Stücken der Scheibe. Die ruhige Ballade "Are You Sitting Comfortably", die die Moody Blues in letzter Zeit für / mit Norda Mullen wiederentdeckt haben, entführt in das Reich von Artus und Merlin, lange bevor wir in die "Nebel von Avalon" eintauchen konnten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robert Morris on 21. Februar 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Dies gilt wohl für alle Moody Blues Alben. Wer sanfte, aber dennoch einzigartige Musik liebt, kann sich einfach ein Moody Blues auswählen und es kaufen. Enttäuscht wird man dabei kaum. Wer sich allerdings nur auf "Nights In White Satin" fixiert, hat die Musik dieser Band nicht wirklich verstanden. Ist jetzt vielleicht ein bisschen gemein was ich hier behaupte, aber meiner Meinung nach richtig. Da gibt es sehr viel mehr zu entdecken!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin A Hogan on 6. November 2003
Format: Audio CD
As with most Moody Blues albums, the listener is treated to a unique introduction; "In The Beginning" being the first song to do this. In the late sixties, singles were a way to promote albums. Hayward's "Lovely To See You" and "Never Comes The Day" were not high markers on the charts, but a good indication of what this second classic album had to offer.
Thomas provides the 'near' spoken word song, "Dear Diary" and Lodge gives us the pleasant, but tepid rocker "Send Me No Wine". The other songs on the album maintain the surrealistic mood with an almost hypnotic pace. Mike Pinder orchestrated the legendary sequence of "Have You Heard, Pt 1 and Pt. 2" with "Voyage" in between; cementing the Moody Blues mellotron sound and securing the group it's psychedelic status.
Although not considered to be one of the most popular albums produced by Tony Visconti, "On The Threshold Of A Dream" was still the first album after the groundbreaking "Days Of Future Passed". This positive collection ensured that the group was a self contained unit and not a flash in the pan. It is a beautiful piece of work.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Zynda on 13. Januar 2008
Format: Audio CD
Die Moody Blues verzauberten mit einer Mixtur aus Pop, Progressive und Klassischen Einflüssen. Mit "On the Threshold of a dream" entfernten sie sich einen Schritt weiter vom Pop, und mehr hin zum Prog. Die (weiterhin) genialen Kompositionen wurden noch verschachtelter, komplexer, und erschlossen sich nicht mehr ganz so schnell dem Hörer. Mit "Send me no wine" und "Lazy Day" enthält das Album dann aber doch zwei reine Psych-Pop Songs.

Und das besondere ist, das die Moodys trotz aller Progressive Einflüsse mit jedem Stück den Sinn für Melodie wahren, und das Album nie langweilig wird. Auch heute noch ein Hörerlebnis, das in jede gut sortierte Sammlung von britischem Pop/Rock gehört, wie fast alles andere der Moody Blues.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auf diesem Album vom Frühjahr 1969 treten die psychedelischen Elemente des Vorgängers weit weniger in Erscheinung. Stattdessen setzt die Band auf Songs mit zum Teil deutlich britischer Prägung.
Es beginnt mit dem etwas unspektakulärem Graeme Edge-Intro „In the beginning“, einem fast schon traditionell gesprochenen Teil. Laut dem Booklet übernehmen fast alle Bandmitglieder hier Sprechrollen. Es folgt der flotte und recht harmonisch gehaltene Ohrwurm „Lovely to see you“ von Hayward.
Der nächste Track von Ray Thomas „Dear Diary“ wartet mit verzerrtem Gesang und etwas schleppendem Tempo auf. Mir persönlich ist dieser Song etwas zu lang geraten und überzeugt mich nicht so ganz. Das folgende „Send me no wine“ von John Lodge ist sehr eingängig und recht akustisch gehalten. Geht gut ins Ohr, macht Laune. Lodge darf gleich nochmal ran mit einer Rock-Nummer für Moody Blues-Verhältnisse. „To share our love“ ist keine schlechte Nummer, zählt aber meines Erachtens zu denen, die nicht so richtig im Gedächtnis bleiben. Ganz anders verhält es sich dann bei Mike Pinders „So deep within you“. Querflöte, Mellotron und Pinders tiefe Stimme sorgen für absoluten Erinnerungswert. „Never comes the day“ von Hayward braucht einige Anläufe um sich zu entfalten. Ruhige Strophenpassagen gehen über in einen etwas schnelleren Refrain-teil, dem aber meiner Meinung ein wenig der Drive fehlt. Hayward hat bessere Songs.
„Lazy Day“ von Ray Thomas erinnert mich ein wenig an seine Songs „Another morning“ und „Dr. Livingstone, I presume“ von den Vorgängeralben. Auch wenn der Song hier etwas getragener ist, so hat er auch diese humoristische Seite.
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