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On Stage (Deluxe Edition)
 
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On Stage (Deluxe Edition)

6. November 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 5. November 2012
  • Erscheinungstermin: 5. November 2012
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Universal Music International
  • Copyright: (C) 2012 Polydor Ltd. (UK)
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:15:34
  • Genres:
  • ASIN: B009X44XK2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.890 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sepp auf 16. Februar 2004
Format: Audio CD
Das Offizielle Livealbum nach den ersten zwei Studioalben. Ursprünglich auf Doppelvinyl, hier als Einzeil-CD - ohne Outtakes! Die Tour war noch in der genialen Besetzung Blackmore - Dio - Powell - Bain - Carey durchgeführt und aufgenommen worden. Für mich ist es ein absolutes Hammeralbum, die Liveinterpretationen stellen die Studioaufnahmen allesamt in den Schatten.
„Kill The King" - beginnt mit dem typischen Rainbow Konzert Intro „Over The Rainbow" aus dem gleichnamigen Film mit Judy Garland. Dann setzen die Drums ein und das Konzert beginnt. Immer mit Power! Kill The King war auf der Tour schon der Opener, obwohl es als Studioversion noch nicht zu haben war (erscheint auf dem Folgealbum „Long Live Rock'n'Roll" 1978 - allerdings ohne Tony Carey und Jimmy Bain).
"Man on The Silver Mountain" Medley - inklusive einem „Blues"-Song (auf keinem Studioalbum) und Starstruck. Dio spielt mit seiner Stimme, lockert den Rockklassiker auf (was er noch heute auf seinen Konzerten macht mit wechselnden Stücken aus seiner Kariere). Klasse gesungen!
"Catch The Rainbow" - über 15 Minuten Ballade vom Feinsten, die geniale Symbiose zwischen Blackmore und Dio. Eine Ballade, die ganz leise beginnt, die live noch viel mehr unter Haut geht, Gitarre und Stimme sind so harmonisch und gefühlvoll. Dio wechselt ständig von Kopf- zu Bruststimme und umgekehrt, dass es nur so eine Freude ist.

„Mistreated" - von der Deep Purple Mark III Besetzung (Original auf dem Album „Burn"). David Coverdale und Deep Purple werden überhaupt nicht vermisst, einfach genial.
„Sixteenth Century Greensleeves" - hier zeigen Rainbow, wohin es mit ihrer Musik gehen soll: viel Bass, geniale Solis und die Powerstimme von Dio.
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39 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus_65 auf 17. Oktober 2004
Format: Audio CD
Beim Anhören von "On Stage" wird man Ohrenzeuge davon, dass Blackmore's Rainbow gerade in dieser Besetzung wahrhaft meisterlich war - vielleicht sogar besser als es Deep Purple je waren.
Nicht nur dass Blackmore ohnehin einer der Besten seines Faches ist, er war während dieser Tournee prächtig aufgelegt; virtuos sein Gitarrenspiel, schnell, phantasievoll und punktgenau trifft er stets den richtigen Ton (was ihm personalpolitisch nicht immer gelang...)
Die Band: Einfach prachtvoll. Dio's Stimmgewalt treibt kalte Schauer über den Rücken. Tony Carey an den Tasten - später auch erfolgreich als Solist (room with a view) - und Jimmy Bain am Bass breiten einen soliden und stets harmonischen Soundteppich aus. Und nicht zu vergessen Cozy Powell's galoppierende Rhythmusvorgaben. Oft hat er sich die Hände blutig getrommelt.
Selten habe ich ein so perfektes Zusammenspiel einer Rockband erlebt. Jedes Mitglied für sich ein Meister wirkt die Gruppe als Ganzes einfach magisch.
Exemplarisch sei hier nur ein Song hervorgehoben: Catch the rainbow präsentiert ein unglaubliches Spektrum - eine Dynamik, die fast einzigartig ist. Der Song beginnt stimmungsvoll, leise wie vor einem Gewitter. Bietet akustische Spotlights für Dio und Blackmore die gerade hier über sich hinaus wachsen, ehe im weitere Verlauf des 15-Minuten-Werks ein wahrer Instrumental-Orkan durch den Konzertsaal tobt.
Ich hab' mir damals die Vinyl-Scheibe gekauft - und verehrt, kam zwischenzeitlich wieder etwas davon ab und muss nun feststellen, dass "On Stage" auch nach 27 Jahren nichts von seiner Genialität verloren hat. Es geht sofort in's Ohr und man hat keine Chance sich satt zu hören...
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elmar Redemann auf 30. Juni 2000
Format: Audio CD
Dann wollen wir mal endlich dem Umstand abhelfen, dass der Live-Klassiker "On Stage" immer noch ohne Online-Kritik auskommen muss! Dass es sich bei Rainbow um eine absolute Hardrock-Legende handelt, müsste so langsam jedem klar sein. Und dieses 1977 als Doppel-Vinyl veröffentlichte Schmuckstück ist herrliches Zeugnis einer Zeit, in der Livescheiben noch nicht nur als "Quasi-Best-Ofs" Reize hatten. Wer Blackmore kennt, weiß, was ihn erwartet: Improvisationen, die einen Song schon mal auf das 2-3fache der Sudiolänge ausdehnen, aber auch jede Menge Power und Gitarrenriffs vom allerbesten. Seine Mitstreiter haben schon auf dem Studiomonolithen "Rising" gezeigt, was sie drauf haben, auch wenn das Album hier etwas unterrepräsentiert ist. Das tut der Klasse der Scheibe aber keinen Abbruch, "On Stage" gehört genausogut in jede Sammlung wie "Made In Japan" von Blackmores ehemaligem Arbeitgeber Deep Purple. Wer also innovativen Hardrock mit Niveau zu schätzen weiß, kommt an diesem Sahneteil ebensowenig wie an den essentileen Rainbow-Studiowerken aus den Siebziegern vorbei. Ich habe mich beim Hören dieses Albums noch nie gelangweilt, exquisite Unterhaltung ist also garantiert.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas K-Bär auf 14. Februar 2003
Format: Audio CD
Auf diesem Album ist die Creme de la Creme des epischen Heavy Rocks vertreten. Götterstimme Ronnie James Dio liefert hier seine beste Gesangsleistung ab, die sich über vier Oktaven erstreckt und über ein einzigartiges Timbre verfügt. Blackmore beweist hier, dass DEEP PURPLE nur ein Klotz an seinem Bein waren, die ihn an der Entfaltung seiner Kreativität und Virtuosität gehindert haben. Nie war sein Gitarrenspiel kraft- und gefühlvoller, nie war es so klassisch inspiriert und weit ausladend-improvisierend wie auf ON STAGE. Des Weiteren prügelt Cozy Powell derart inbrünstig und derbe in die Drums, dass man denkt, die Bühne müsse einstürzen. Keyborder Tony Carey avancierte hier ebenfalls zu einem Zauberer der Tasten, obwohl sein Stil ein wenig an Rick Wakeman von Yes erinnert. Hier versprühen Rainbow ein geheimnissvolles und mittelalterliches Flair, selbst auf dem bluesinspirierten MISTREATED, welches hier die ziemlich lahmarschige Studioversion aus dem DEEP PURPLE-Album BURN übertrifft, zumal Dio hier wesentlich emotionaler und melodischer singt, als zuvor David Coverdale. Dieses Album isr kein einfaches Livealbum, auf dem die Songs 1:1 nachgespielt werden, hier wird spontan gejammt und improvisiert, fast schon an der Grenze der Selbstinszenierung. Viele Möchtegern-Gitarristen können von diesem Album eine Menge lernen.

Als Kritikpunkt könnte man allerhöchstens anmerken, dass das Album Rising, auf dessen Tournee On Stage ja aufgenommen wurde, deutlich unterrepräsentiert ist. Das epochale, stratopshärische Stargazer wird hier schmerzlichst vermisst, auch A Light In The Black wurde auf der Tour gespielt und leider nicht aufgenommen. Das ist bedauerlich.
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