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Johnson macht entspannte, eher ruhige Musik -- die meisten der 16 Tracks sind halbakustisch arrangiert -- und seine unaufgeregte Grundeinstellung schlägt sich auch in den Texten nieder: Mit "What will be will be/And so it goes" beschreibt er in dem Opener "Times Like These" seine Lebensphilosophie. Zum Glück wird Johnson aber nie phlegmatisch. Die meisten seiner Stücke verkörpern das Motto "Don't worry, be happy", und "The Horizon Has Been Defeated" verbreitet sogar eine Art Reggae-Feeling. Johnson wird zwar als Alternative klassifiziert, doch seine Kompositionen lehnen sich durchaus an alte Hits an: Auf dem hervorragenden "Taylor" klingt Johnson auffallend nach Donovan, und "By The Way" erinnert beispielsweise an Lovin' Spoonful. --Bill Holdship
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Johnson setzt auch auf seinem zweiten Studi-Album auf die bewährte Mischung aus Lagerfeuer-Folk und Surf-Pop. Kein einziger Titel auf dieser Platte ist ein Ausfall, alles klingt so lässig perfekt, dass man nur neidisch werden kann auf die wahnsinnige Lässigkeit, die der gute Jack ausstrahlt.
Obwohl "On And On" voll ist von astreinen Melodien, stechen dennoch einige Titel heraus. Besonders gut gefallen mir "Taylor", mittlerweile einer von Johnson's Signature-Songs, das lässig-entspannte "Gone", das kritische "Cookie Jar", das hochmelodiöse "Rodeo Clowns" und das beinahe countryhafte "Fall Line".
Kein Zweifel, Jack Johnson ist eine wahre Bereicherung der aktuellen Musikszene, die vor allem von Mittelmäßigkeit geprägt ist.
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