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On Intelligence [Kindle Edition]

Jeff Hawkins , Sandra Blakeslee
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Jeff Hawkins, the high-tech success story behind PalmPilots and the Redwood Neuroscience Institute, does a lot of thinking about thinking. In On Intelligence Hawkins juxtaposes his two loves--computers and brains--to examine the real future of artificial intelligence. In doing so, he unites two fields of study that have been moving uneasily toward one another for at least two decades. Most people think that computers are getting smarter, and that maybe someday, they'll be as smart as we humans are. But Hawkins explains why the way we build computers today won't take us down that path. He shows, using nicely accessible examples, that our brains are memory-driven systems that use our five senses and our perception of time, space, and consciousness in a way that's totally unlike the relatively simple structures of even the most complex computer chip. Readers who gobbled up Ray Kurzweil's (The Age of Spiritual Machines and Steven Johnson's Mind Wide Open will find more intriguing food for thought here. Hawkins does a good job of outlining current brain research for a general audience, and his enthusiasm for brains is surprisingly contagious. --Therese Littleton

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Jeff Hawkins, the high-tech success story behind PalmPilots and the Redwood Neuroscience Institute, does a lot of thinking about thinking. In On Intelligence Hawkins juxtaposes his two loves--computers and brains--to examine the real future of artificial intelligence. In doing so, he unites two fields of study that have been moving uneasily toward one another for at least two decades. Most people think that computers are getting smarter, and that maybe someday, they'll be as smart as we humans are. But Hawkins explains why the way we build computers today won't take us down that path. He shows, using nicely accessible examples, that our brains are memory-driven systems that use our five senses and our perception of time, space, and consciousness in a way that's totally unlike the relatively simple structures of even the most complex computer chip. Readers who gobbled up Ray Kurzweil's (The Age of Spiritual Machines and Steven Johnson's Mind Wide Open will find more intriguing food for thought here. Hawkins does a good job of outlining current brain research for a general audience, and his enthusiasm for brains is surprisingly contagious. --Therese Littleton

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jeff Hawkins Theorie der Intelligenz 22. Januar 2005
Von andreas
Format:Gebundene Ausgabe
"On Intelligence" präsentiert eine einfache Theorie des Gehirns, die einzelne Erkenntnisse anderer Wissenschaftler zu einem zusammenhängenden Bild verknüpft. Dabei ermutigt Jeff Hawkins seine Leser, die vorgestellten Prinzipien praktisch umzusetzen und auf diese Weise intelligente Maschinen zu bauen.
Die Bewertung des Buches fällt leicht: Es ist schlichtweg exzellent. Zusammen mit Co-Autorin Sandra Blakeslee hat es Hawkins geschafft, ein Buch zu schreiben, das auf 250 Seiten eine intuitiv einleuchtende Theorie der Intelligenz darlegt ohne dabei den Leser auch nur eine Minute zu langweilen. Es kommt selten vor, dass eine neue wissenschaftliche Theorie so überzeugend und für den Laien verständlich präsentiert wird. Dabei vergisst Hawkins aber auch die an wissenschaftlichen Hintergründen interessierten Leser nicht: Im Anhang des Buches ist eine Liste mit 10 Thesen zu finden, die sich aus Hawkins Theorie ergeben -- und die durch neurowissenschaftliche Experimente belegt bzw. widerlegt werden können.
Etwas enttäuschend war, dass der Autor sich das philosophisch brisante Thema "Bewusstsein" doch sehr leicht macht. Die Beschreibung von Bewusstsein als das "Gefühl, eine Großhirnrinde zu haben" erklärt wenig. Nichtsdestotrotz ist das Buch meiner Meinung nach ein Meilenstein der Neurowissenschaften. Ein Muss für jeden, der auch nur das geringste Interesse am Verständnis der "Funktionsweise" menschlicher Intelligenz oder an den Grundlagen künstlicher Intelligenz hat. Sehr zu empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Innovativ und leicht lesbar 3. November 2011
Format:Taschenbuch
Pro:
+technisch sehr einflussreicher Autor
+innovative und
+fundierte Theorie
+sehr anschaulich dargestellt, gut lesbar im Original
+sehr gute Literaturempfehlungen statt Bibliografie

Kontra:
-teilweise mangelt es an Konkretisierung (Bsp. "Invariante Speicherung")
-Originalquellen/Papers nicht gelistet
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Genial 2. Januar 2010
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich finde, dass Jeff Hawkins sich wirklich Mühe mit diesem Buch gegeben hat und man merkt, dass er wirklich enthusiastisch bei der Sache ist.
Das Buch ist sehr gut verständlich und regt zum Nachdenken an, aber das Wichtigste: die Idee der Funktionsweise des Gehirns (eigentlich nur des Neocortex) ist so einfach, elegant und genial, dass sie selbst dann eine Auszeichnung verdient hätte, wenn sie falsch wäre.

Da er aus der Computerbrache kommt geht Jeff Hawkins auch sehr ausführlich darauf ein wie man die Konzepte der Intelligenz in Maschinenform übertragen könnte, was vor allem für mich als Informatiker interessant war. Nachdem die meisten KI-Bücher eher eine Enttäuschung sind wenn es darum geht echte Intelligenz zu beschreiben, ist das hier zumindest mal etwas Neues.

Fazit: Falls einen die Materie interessiert, macht man auf jeden Fall nichts falsch mit diesem Buch.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wirklich gutes Buch 3. August 2007
Von Adam Lake
Format:Taschenbuch
After a few chapters it can become hard to understand the intention of the writers in the deep neuroscientist theory and it needs the knowledge of the brain-structure to follow him/ her.

I bought it because of being interested in intelligence and machining since about 15 years and enjoyed to read it.

The ideas of the organisation of the perception and the projection of systems, visionary ideas and predictions are in my opinion not really new, cause they were applied since minimum the mid of the 90'ties or at least the beginning of the new century. Never the less they are very interesting!

Examples do ever detail a theory and make the reader find the writers point of view. Here, the examples wouldn't been really be necessary - independent of that, they are a lot of them and they are good.

The very clearly structure and organized chapters and also the Index let the reader know, that it is reserched very well and make it afterwards quick to find different themes.
Although I am just fond of general american english and educated in british english, the native speech of this book make the understanding easy - except the neuroscientist therminology.

Every self-educating reader will enjoy it, might a must for a neuroscientist, in every case a vision for a different view of human nature - might a step to give a machine a soul.
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