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On Divine Winds
 
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On Divine Winds

Hail of BulletsMP3-Download
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 12. Oktober 2010
  • Format - Musik: MP3
  • Kompatibel mit allen MP3-Playern (inklusive iPod®), iTunes und Windows Media Player
  • Auch als CD verfügbar
 
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Wiedergabe   1. The Eve Of Battle 1:06 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   2. Operation Z 4:37 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   3. The Mukden Incident 4:12 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   4. Strategy Of Attrition 4:57 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   5. Full Scale War 5:19 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   6. Guadalcanal 3:25 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   7. On Coral Shores 5:10 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   8. Unsung Heroes 5:14 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   9. Tokyo Napalm Holocaust 5:20 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 10. Kamikaze 4:27 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 11. To Bear The Unbearable 4:16 EUR 0,99  Kaufen 
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Death Metal in Reinkultur 10. Januar 2011
Von greg olmus TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Es gibt seit etwa einer halben Dekade eine ärgerliche Entwicklung im Extrem-Metal: Viele neue Bands aus dem Neo-Death Metal/ extremeren Metalcore-Bereich, bilden sich ein, ihre Musik sei besonders "hart", wenn auf betont hektische Weise alle extremen Metal-Stilarten nach dem Chaosprinzip und mit 200 Breaks pro Minute auf einmal verschwurbelt werden. Dazu kämpfen dann ein langweilender Hardcore-Shouter, Growls und am Besten auch noch nervös machendes Black Metal-Gekreische gegeneinander an, wahlweise wird gerne auch noch ein bissel Emo-Gewinsel zum Schlechten gegeben, es gibt ja soviele Bullet For My Valentine-Fans da draußen. Von dieser substanzlosen Musik für 13-jährige mit ADS-Störung bleibt nichts hängen (und sie wird in Bälde genauso gestrig sein, wie der Metalcore).
Hail Of Bullets machen genau solche Musik NICHT. HOB spielen waschechten Death Metal, wie man seine erlesene Blutlinie bis in die späteren Achtziger zurückverfolgen kann, nach England (die Wucht von Bolt Thrower), Florida (die schwere Dynamik von Massacre, wenn es schneller wird), nach Schweden ( - natürlich Stockholm, die tief runtergestimmten Gitarren); dazu das leicht Räudige von Autopsy, und immer wieder pechschwarz walzender Doom, wie bei Asphyx (siehe personelle Überschneidungen).
- Alles die alte Schule, aber mit zeitgemäß fetter Produktion. HOB erfinden das Death Metal-Rad nicht neu, weder auf musikalischer noch textlicher Ebene, aber hier spielen Szene-Veteranen die Musik, die ihnen ins Blut übergegangen ist - und 90% des Liedgutes dieses holländischen Todesschwadrons ballert mit Wucht, Spielfreude und majestätischen Melodien fast alles in den Orkus, was was so frech ist, sich Konkurrenz zu nennen...
Und: HOB haben Martin van Drunen auf der Schlachtschiff-Brücke, dessen räudiges Organ (ich meine seine Stimme) in all den Jahren seit Pestilence fast noch krasser (= besser) geworden ist.
Wer zu Zerstörer-Kanonensalven à la "Operation Z" nicht im Stechschritt den Panzerglas-Couchtisch in Trümmer bangt, ist tot oder taub.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS Death-Metal Highligt 2010 8. Oktober 2010
Format:Audio CD
Das Death-Dream-Team Warby/ van Drunen ist zurück!!! Wie schon in der Kurzbeschreibung bemerkt, können musikalische Parallelen zu früheren Bolt Thrower, Unleashed oder auch Entombed nicht geleugnet werden.
Also keinerlei Gefrickel oder Hyper-Blast-Attacken, allerdings äußerst differenzierte Melodylines und in jedem Song exzellente Breaks!

Das wirklich mal gelungene "atmosphärische" Intro geht in das bereits bekannte "Operation Z" über, welches mit einer irren Melodyline überzeugen kann, die auch von Meister Schuldiner oder Peter Tätgren hätte stammen können. Klasse Speednummer mit genial schleppendem Finale!
Ein klarer Doomtouch ist bei "The Mukden Incident" zu erkennen. Doublebass Drum mit Schleppgitarren, eine klassische Kombi ala Bolt Thrower aus seligen "Honour - Valour - Pride" Zeiten.
"Strategy Of Attrition" wartet mit altbekanntem "Uffta-Uffta" Speed auf, allerdings mit erstklassigem Riffing und starken Leads. Auch hier ist wieder ein geniales Doom-Break mit Klasse Solo eingebaut.

Ja, die Jungs haben's mit dem Schlepprhythmus:
"Full Scale War" ist im langsamen "Marsch-Tempo" gehalten, bis ein Break zu einer Speedattacke führt, die wiederum durch die starken Warby-Drum-Einsätze (ja, genau das Gegenteil zum letztjährigen "Sommerhit" Jungle Drum von Emiliana Torrini;)) aufgelockert wird.
Auch das kompakte "Guadalcanal" beginnt böse schleppend, um nach etwa eineinhalb Minuten in ein Speed-Brett überzugehen.

"On Coral Shores" und "Unsung Heroes" führen das Schema weiter, slow - "uffta uffta" - slow!! Aber auch hier fallen wieder die herrlichen Gitarrensoli auf, und bei letzterem das extrem böse Doom-Pre-Finale!! Göttlich!!

Auch "Tokyo Napalm Holocaust" spricht eher die Fans des verhaltenen Death-Metal an: Finsterer, hynmischer Beginn und Schluß, zwischenzeitlich übergehend in einen dezenten Midtemporhythmus, gespickt mit hektischeren Parts.

Bei "Kamikaze" dürfte die Geschwindigkeit bereits aus dem Titel erkennbar sein: Krasser Speedhammer mit starken Leads und....
dem obligatorischen Slow-Part, der aber bei diesem Song besonders derbe ausgefallen ist, klasse... vor allem die Melodyline im Schlußteil des Songs.

"To Bear The Unbearable" ist ein ähnlicher Rausschmeißer wie "Berlin" auf der Vorgängerscheibe, eben das erwartete Doom-Death-Brett mit erhabener Melodie und epischer Eleganz.

Das außergewöhnliche Geröchel von Martin van Drunen drückt der Scheibe zudem einen ganz eigenen Stempel auf; der Mann zählt mit Paul Kuhr (Novembers Doom), Chris Barnes (Six Feet Under, Cannibal Corpse, Torture Killer) und Jan Chris de Koeyer (Gorefest) zum Quartett der eigenständigsten Death-Shouter.

Für mich der Death-Metal Hammer in 2010, knapp 50 Minuten derbes Liedgut mit tollen Wechseln zwischen Doom- und Speedparts, und der vielleicht markantesten Stimme des Genres!!

Klare *****
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Divine!!!! 8. Oktober 2010
Format:Audio CD
Den Death Metal der alten Schule hört man ja leider nicht mehr so oft. Da kommen Hail of Bullets mit ihrem zweiten Full Length Album gerade recht, welches dem genialen Debüt "Of Frost and War..." in nichts nachsteht. Thematisch geht es wieder um den zweiten Weltkrieg, allerdings diesmal um die Schlachten im Pazifik. Mit herrlich tief gestimmten Gitarren, wuchtigen Double Bass Druming von Ed Warby und den erneut extremen Vocals von Martin von Drunen (einfach der beste Death Metal Growler) werden dem Hörer wie schon auf dem Vorgänger recht straighte Nummern geboten. Dabei gibt es zum Glück kein hypernervöses Highspeed Geknüppel, sondern überwiegend Songs im Midtempo und schleppenden Bereich, die ab und zu durch mal durch eine schnellere Passage aufgelockert und aufgewertet werden. Die Platte hat mehr Spirit als fast alles was sich heutzutage Death Metal schimpft. Sie ist sehr eingängig und im Ohr bleibend und kein selbstverliebtes, frickeliges Gitarrengewichse, wie man es bei zu vielen Bands hört, die dabei nämlich eins vergessen - das ein Death Metal Song einen wegfegen muss.
Als Käufer sollte man sich die Ltd Edition besorgen. Diese beinhaltet einen Bonustrack und eine Bonus DVD mit der Show vom Summerbreeze 2008, sowie zwei Videoclips zu Warsaw Rising und Liberators.
Fazit: wie das erste Album ein hervorragendes Album, an dem sich in nächster Zeit ohne Ausnahme alle Bands im Death Metal Bereich messen müssen. Just divine!!!!
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5.0 von 5 Sternen Hup Hup Holland - Part 2
Ja was soll ich da noch sagen? Auf diese Langgrille hab ich gewartet wie vor vielen Jahren auf's Christkind...
Die Jungs um Martin Van Drunen (u.a. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2011 von RAM
5.0 von 5 Sternen Magischer Death Metal, nur vom Feinsten....
Was erwartet man in der heutigen Zeit noch vom Death Metal? Ich jedenfalls möchte gut unterhalten werden und brauche keine von Technik und Gefrickel überladenen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2010 von thmosh
5.0 von 5 Sternen Die Keule des Jahres!!
Einfach grandios! Niemals im Traum hab ich daran gedacht nochmal so eine Death Metal Keule vorgesetzt zu bekommen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2010 von Jimmy
5.0 von 5 Sternen Fünf Sterne
... sagen eigentlich alles! Zugegeben, ich persönlich finde die erste Scheibe momentan noch einen kleinen Tick besser ,aber bei diesem Album weniger als fünf Sterne zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2010 von herthaner77
4.0 von 5 Sternen Solides Zweitwerk
Geben wir es zu: der Überraschungsmoment ist weg. Nachdem HOB mit Ihrem Debut geradezu aus dem Nichts, von Null auf Huntert einen Genre-Klassiker hingelegt haben, war die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2010 von muffy666
5.0 von 5 Sternen Starkes Stück Musikgeschichte!!!!!
Mannomann!
Bolt Thrower machen keine neue Scheibe mehr.
Kein Problem:
Es gibt Hail of Bullets! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2010 von Oldskull
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