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On Chesil Beach (Englisch) Gebundene Ausgabe – 5. April 2007


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Gebundene Ausgabe, 5. April 2007
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
  • Verlag: Jonathan Cape; Auflage: 1st Edition (5. April 2007)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0224081187
  • ISBN-13: 978-0224081184
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 2,4 x 20,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 182.515 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Ian McEwan, geboren 1948 in Aldershot, wurde als Literaturstudent von Angus Wilson und Malcolm Bradbury gefördert, von Philip Roth für ein Schriftsteller-Stipendium nominiert und für den ersten Erzählungsband mit dem Somerset-Maugham-Preis ausgezeichnet. Der Autor lebt und arbeitet in London.

Produktbeschreibungen

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Such is Ian McEwan's genius that, despite rambling nature walks and the naming of birds, his subject matter remains hermetically sealed in the hearts of two people.

It is 1962 when Edward and Florence, 23 and 22 respectively, marry and repair to a hotel on the Dorset coast for their honeymoon. They are both virgins, both apprehensive about what's next and in Florence's case, utterly and blindly terrified and repelled by the little she knows. Through a tense dinner in their room, because Florence has decided that the weather is not fine enough to dine on the terrace, they are attended by two local boys acting as waiters. The cameo appearances of the boys and Edward and Florence's parents and siblings serve only to underline the emotional isolation of the two principals. Florence says of herself: "...she lacked some simple mental trick that everyone else had, a mechanism so ordinary that no one ever mentioned it, an immediate sensual connection to people and events, and to her own needs and desires...."

They are on the cusp of a rather ordinary marital undertaking in differing states of readiness, willingness and ardor. McEwan says: "Where he merely suffered conventional first-night nerves, she experienced a visceral dread, a helpless disgust as palpable as seasickness." Edward, having denied himself even the release of self-pleasuring for a week, in order to be tip-top for Florence, is mentally pawing the ground. His sensitivity keeps him from being obvious, but he is getting anxious. Florence, on the other hand, knows that she is not capable of the kind of arousal that will make any of this easy. She has held Edward off for a year, and now the reckoning is upon her.

McEwan is the master of the defining moment, that place and time when, once it has taken place, nothing will ever be the same after it. It does not go well and Florence flees the room. "As she understood it, there were no words to name what had happened, there existed no shared language in which two sane adults could describe such events to each other." Edward eventually follows her and they have a poignant and painful conversation where accusations are made, ugly things are said and roads are taken from which, in the case of these two, the way back cannot be found. Late in Edward's life he realizes: "Love and patience--if only he had them both at once--would surely have seen them both through." This beautifully told sad story could have been conceived and written only by Ian McEwan. --Valerie Ryan -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

Praise for Saturday:

“Ian McEwan proves again that there may be no novelist in English better able to sustain the classical virtues of balance and clarity.”
The Globe and Mail

“Finely wrought and shimmering with intelligence.”
The New York Times Book Review

“In Saturday, the marvelously gifted Ian McEwan turns a single day into nearly twenty-four hours emblematic of an entire era.”
Chicago Tribune

“Saturday is thoughtful, finely written, rich in detail and analysis, a portrait of a living mind.”
The Gazette (Montreal)

“[McEwan] remains at the top of his game–assured, accomplished and ambitious. . . . [Saturday] offers something transcendent, impossible to dissect.”
The Daily Telegraph

“It’s the good writing and the truthful and convincing way of rendering consciousness that makes Ian McEwan’s Saturday so engrossing, keeping me awake like a mystery thriller.”
—Colm Tóibín, The Sunday Times


From the Hardcover edition. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T.V. am 3. August 2008
Format: Taschenbuch
On Chesil Beach handelt von einem jungen, ebenso sympathischen wie blauäugigen, charakterlich prinzipiell wunderbar harmonisierenden, vor der "sexuellen Revolution" aufgewachsenen Liebespaar (Edward und Florence), das in der Hochzeitsnacht aufgrund plötzlich nicht mehr verdrängbarer, seit jeher unausgesprochener Ängste - bzw. einer profunden Meinungsverschiedenheit über die Wertigkeit von Sex - in einer Kombination aus verletztem Stolz und situativer Überfordertheit in eine existenzielle Krise gerät.

Eine Geschichte vor allem darüber, wie einzelne, kleine unüberlegte Wörter und Gesten, die quasi Unsagbarkeit des konsequent Tabuisierten, insbesondere aber das gedankenlose Nichtstun im entscheidenden Moment, eine verheerende irreversible Eigendynamik entwickeln kann.

Das sehr schmale, in keiner Zeile geschwätzige, abwechselnd aus Edwards und Florences Perspektive erzählte Buch spielt sich allein am Abend der Hochzeit ab, ist aber mit zahlreichen Rückblenden und Erinnerungen der beiden Protagonisten kombiniert, sodass man genug biographisches Hintergrundwissen bekommt, um die Handlungsweisen Edwards und Florences nachvollziehen zu können.

Sprachlich '- wem der Vergleich nutzt - nicht so schwierig wie Atonement, für Nichtmuttersprachler aber sicherlich immer noch fordernd. Wer McEwan bislang im Original gelesen hat, kann auch hier getrost zur englischen Ausgabe greifen. Wer sich einmal am Original versuchen will, hat mit On Chesil Beach eine ideale Einstiegsmöglichkeit.

Insgesamt ein sehr reifer, beeindruckend einfühlsamer und intelligenter, zugleich an vielen Stellen amüsanter Roman, der Ian McEwan hoffentlich einen Schritt näher zum längst verdienten Nobelpreis gebracht hat.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Wolf am 29. April 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Mit seinem Roman "On Chesil Beach" taucht der Booker-Prize-Träger Ian McEwan tief in die Gemüter zweier Eheleute ein. Edward und Florence, frisch verheiratet, verbringen ihre Hochzeitsnacht in der Suite eines Strandhotels. Die erste Liebesnacht der beiden wird überschattet von schwer überwindbaren Hindernissen: Ängsten, Sehnsüchten, Unausgesprochenem, Vergangenem - und vor allem dem Versuch, eine Rolle wider die eigenen Bedürfnisse zu spielen.

"...with my body I thee worship - a dirty, joyous, bare-limbed freedom, which rose in his imagination like a vast airy cathedral, ruined perhaps, roofless, fan-vaulted to the skies, where they would weightlessly drift upwards in powerful embrace and have each other, drown each other in waves of breathless, mindless ecstasy. It was so simple! Why weren't they up there now, instead of sitting here, bottled up with all the things they did not know how to say or dared not do."

"On Chesil Beach" verwandelt den dramaturgischen Aufbau hin zum buchstäblichen "Höhepunkt" der Hochzeitsnacht in das absolute Gegenteil. Subtil, feinsinnig, mit einem sicheren Gespür für die kleinen und großen Kränkungen, die Gesten, Berührungen und Worte - auch die unausgesprochenen - auszulösen vermögen, erzählt McEwan seine Geschichte.

Die Geschehnisse der Hochzeitsnacht werden mit Episoden aus der Vergangenheit des Ehepaars illustriert und lassen so die beiden Charaktere sehr plastisch werden.

McEwan hat in seinem Roman ein subtiles Geflecht aus Wissen und Nicht-Wissen angelegt; der Leser kennt die Figuren wesentlich besser als sie einander kennen.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Birdonawire am 26. Juni 2007
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Habe das Buch vor ein paar Tagen fertig gelesen und war erschüttert. Ich hatte kürzlich "Saturday" als ersten McEwan auf englisch gelesen und war mehr als begeistert. Von "Chesil Beach" war ich zwischendrin nicht so überzeugt. Das hat sich zum Ende aber vollständig geändert.

"Chesil Beach" ist eigentlich eine klassische Novelle und kein Roman. Denn es gehte um eine unerhörte Begebenheit, um eine menschliche Katastrophe, die letzten Endes durch das bloße Unterlassen einer Geste, eines Wortes vollendet wird. Ian McEwan schafft es auf relativ wenigen Seiten, seine Figuren, ihre Beziehungen untereinander und die Umstände, die zu dieser tragischen Nacht führen, so plastisch darzustellen, dass man von der lakonischen Schilderung der Auswirkungen unglaublich tief berührt wird. Man wird mir kaum vorwerfen können, allzu emotional auf Bücher zu reagieren, aber am Ende dieses Buches konnte ich nicht anders, als minutenlang in Gedanken vor mich hinzustarren.

Ian McEwan ist eindeutig einer der größten lebenden Autoren und dieses Buch hat das Zeug zum Klassiker !
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 11. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe
... auf den Gewinner des diesjährigen Booker-Prize ist Ian MacEwans Novelle "On Chesil Beach". Ob das reichen wird, ist eher zweifelhaft. Mac Ewan gewann bereits mit "Amsterdam" den renomierten Literaturpreis und die Vergangenheit zeigt, dass die Jury gerne darauf verzichtet, einen Schriftsteller gleich zweimal auszuzeichnen.

"They were young, educated, and both virgins on this their wedding night, and they lived in a time when a conversation about sexual differences was plainly impossible" (3). Unsere beiden frisch verheirateten Jungfrauen heißen Edmund und Florence, beide Anfang 20, und wir befinden uns im England des Jahres 1962. Beide sehen ihrer unmittelbar bevorstehenden Deflorierung mit höchst unterschiedlichen Erwartungen entgegen. Edward kann es kaum erwarten, dass nun nach mehr als einem Jahr endlich "the most sensitive portion of himself would reside, however briefly, within a naturally formed cavity inside this cheerful, pretty, formidably intelligent woman" (6f.). Florence hingegen fürchtet den so lange hinausgezögerten Termin: "She was no lamb to be uncomplainingly knifed" (81). In Rüchblenden erfährt der Leser vieles über das erste Treffen der beiden, Edwards Werben, seine von den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen aufgezwungene Geduld in sexuellen Dingen bis hin zum Höhepunkt der Hochzeitsnacht sowie der Schlusskatastrophe.

"On Chesil Beach" ist wie eine klassische Tragödie aufgebaut in fünf Abschnitte: Einleitung, ansteigende Handlung, Höhepunkt, absteigende Handlung, Schlusskatastrophe. Dass das dritte Kapitel, also der Höhepunkt der Handlung, auch ganz im Zeichen des "Höhepunkts" liegt, ist eine spaßige Idee MacEwans.
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