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Omnivium
 
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Omnivium

29. März 2011 | Format: MP3

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Top-Kundenrezensionen

Von Doktor von Pain TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. April 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich gebe zu, dass ich von Obscura bis vor einiger Zeit nichts gehört hatte. Ein Review des Albums "Omnivium" klang dann aber dermaßen interessant, dass ich mir jenes vorbestellte und sofort am Releasetermin erhielt. Die Vorabkritik hatte nicht zu viel versprochen. "Progressive Death Metal" passt hier als Stilbezeichnung wohl am besten, die Musik ist brutal, aber dennoch sehr detailreich. Jeder Musiker der Band scheint ein Virtuose an seinem Intrument zu sein: Die Gitarrenriffs sind ausgefeilt, die Leads brilliant und meist für Death Metal sehr melodisch, die Bassläufe sind absolut wahnwitzig und auch das Drumming ist schlicht grandios. Dabei verlieren sich Obscura aber nie in reinen Frickeleien, die Songs sind nicht überladen und bleiben (zumindest für jemanden, der nicht nur radiotaugliche Popnümmerchen hört) stets nachvollziehbar, ohne dabei an Überraschungsmomenten einzubüßen. Der Gesang pendelt zwischen Growls, fiesem Gekeife und dann und wann auch Cleangesang. An Abwechslung mangelt es bestimmt nicht, jedes Lied ist ein kleines Kunstwerk. Jeder, der mit härterem Metal etwas anfangen kann, sollte "Omnivium" gehört haben!
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Format: Audio CD
Und was für eine! Was Hannes Grossmann und seine Jungs hier servieren, ist ein wahres Meisterwerk und ein Meilenstein des technischen und progressiven Death Metal's. Während der Sound von Obscura auf dem letzten Album im wahrsten Sinne aufgrund der Thematik total "abgespaced" rüber kam, klingt diese Album viel mehr nach den tiefsten Abgründen der Evolution - absolut passend zum Thema!

Das Album beginnt mit dem Über-Opener "Septuagint" mit einem sehr ungewöhnlichem Akkustiksolo - so wird nach den ersten Sekunden schon klar, mit welcher Genialität wir es hier zu tun haben. Danach stimmt dann direkt das total abgedrehte Riffing der Band an, gefolgt von einem affengeilen Solo! Der nächste Song "Vortex Omnivium" geht brutaler an die Sache - hier werden keine Gefangenen gemacht. Ein genialer Riff begleitet den Song bis zum Schloss. Sehr untypisch ist der Song "Ocean Gateways", welcher Zitate der langsamen Death-Metal-Walzen wie Grave oder Morbid Angel enthält. Das Tempo bleibt durchweg langsam, die Stimmung des Songs ist so düster wie der Marianengraben. Ab "Euclidean Elements" wirds dann auf dem Album noch komplexer. Wildes Stakkato-Riffing gepaart mit brutalen Blastbeats fordern die volle Aufmerksamkeit des Zuhörers. "Prismal Dawn" wird von einem Ruhigen Duett aus Akkustik- und E-Gitarre angestimmt und von entspannten, leicht verzerrten Clean-Vocals begleitet und geht später wieder in das für anspruchsvollen Tech-Death typische Stakkato-Riffing über. Die Vocals reichen dann von tiefen Death-Growls bis zu fiesem Gekrächze, garniert durch Double-Bass und geniales Solo-Spiel. "Celestical Spheres" wechselt ständig zwischen Mid-Tempo, schnellem Spiel und sogar in der Mitte sehr ruhigen Parts.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Immer wenn im Genre Prog/Death neue spielerische Maßstäbe gesetzt werden, dann haben deutsche Bands dabei oft ein gehöriges Wort mitzureden. Neben den brillianten Frickel-Grindern von NECROPHAGIST ("Onset to putrefaction" , "Epitaph"), hat in den vergangenen Jahren vor allem das Süddeutschland-Quartett OBSCURA für großes Staunen im Underground gesorgt. Meiner Meinung nach war der 2009er Longplayer "Cosmogenesis" sogar eine der geilsten Prog/Death-Abfahrten des letzten Jahrzehnts, mit der die Band aus Landshut die Messlatte schonmal verdammt hoch gelegt hatte. Mit dem brandneuen 9-Tracker "Omnivium" ist OBSCURA jedoch das nicht für möglich gehaltene Meisterstück geglückt: Die vier Musiker haben sich in alle Richtungen - nicht nur spielerisch! - enorm weiterentwickelt, und zählen mittlerweile zweifellos zur Weltspitze des anspruchsvollen Knüppel-Sounds.
"Omnivium" ist eine technisch brilliante, mit einem Höchstmaß an wutschnaubender Energie eingeknüppelte Scheibe geworden, deren Komplexität den Hörer auf Anhieb erstmal verschreckt - und in der Tat empfand ich nach den ersten Hördurchläufen ein Gefühl der bedingungslosen Kapitulation. Doch der mehrtägige Langzeittest hat mich glücklicherweise eines besseren belehrt, weswegen man bei diesem 54-Minüter wahrlich von einem Meisterwerk sprechen muss. Der OBSCURA-Drittling "Omnivium" ist eine mathematische Gleichung mit vier Unbekannten: Hoch komplex, schwer zu durchschauen - aber dennoch lösbar !
Bereits beim ersten Kopfhörer-Check ist sehr auffällig, dass die Band auch in Punkto Heaviness eine große Schippe zugelegt hat...
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2 Kommentare 2 von 2 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
In meinem letzten Interview mit Steffen Jummerer, seines Zeichens Gitarrist und Sänger von Obscura, gab dieser an, seine Band spiele "leicht proggigen Death Metal". Das war putzig und ganz nebenbei eines der heftigsten Understatements, die mir je gesteckt wurden.
"Cosmogenesis" hat der deutschen Band einen Deal mit Relapse Records eingebracht, bescherte ihr einige arschcoole Tourneen und ganz nebenbei "leichten" Respekt vonseiten der kompletten Extrem-Metalwelt.
Jetzt höre ich gerade zum x-ten mal "Omnivium" und muss darauf achten, dass mein Unterkiefer mir nicht auf die Tatstatur fällt. Es war scheinbar ein guter Schachzug "Cosmogenesis" damals "nur" 14 Punkte zu geben, denn was im neuen Album an spielerischem Wahnwitz, technischer Finesse und phänomenalem Songwriting steckt, toppt seinen Vorgänger mal eben. Mehr Punkte kann ich jetzt beim nächsten mal leider nicht geben.
Das dürfte aber auch schwer werden, bewegt sich "Omnivium" doch brutalst nahe an der Perfektion... in allen Belangen.
Ein transparenter Sound sorgt zunächst dafür, dass man die irrsinnigen Details und Feinheiten auch alle ohne Mühe heraus hört. Das ist wichtig, sind Obscura doch mit das beste Beispiel dafür, dass ein Bass nicht bloß unterstützendes Beiwerk sein muss. Jeroen Paul Thesseling entlockt seinem Instrument scheinbar mühelos, die abgefahrensten Läufe und Grooves.
Frontmann Steffen hat neben dem Spielen anspruchsvoller Akkorde auch noch die Aufgabe, seine Texte, jenseits von ausgelutschter Gorethematik, durch den Äther zu brüllen. Dies macht er mittlerweile noch abwechslungsreicher als zuvor.
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Kommentar 17 von 20 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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