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Omnivium

Obscura Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (1. April 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Relapse (rough trade)
  • ASIN: B004FOXIG0
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Septuagint 7:17EUR 0,83
Anhören  2. Vortex Omnivium 4:13EUR 0,83
Anhören  3. Ocean Gateways 5:55EUR 0,83
Anhören  4. Euclidean Elements 4:50EUR 0,83
Anhören  5. Prismal Dawn 6:19EUR 0,83
Anhören  6. Celestial Spheres 5:27EUR 0,83
Anhören  7. Velocity 6:03EUR 0,83
Anhören  8. A Transcendental Serenade 6:13EUR 0,83
Anhören  9. Aevum 7:50EUR 0,83


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Obscura meldet sich endlich mit einem meisterhaften Nachfolger des weltweit hochgelobten Albums "Cosmogenesis". Das neue Album lebt von unglaublicher technischen Komplexität und Visionen. "Überirdisch" bezeichnet Rock Hard zu recht "Omnivium"!

Obscuras neues Album "Omnivium" manifestiert den Status des von der Fachpresse hochgelobten Quartetts innerhalb der aktuellen Metal Elite. "Omnivium" verschiebt die Grenzen des Genres um ein Vielfaches und präsentiert die Band auf einem Höhepunkt des Aussergewöhnlichen mit ihrer eigenen Interpretation des progressiven Death Metals. Die Band verbindet Brutalität und Schönheit durch komplexe und eindrucksvolle Kompositionen auf einem atemberaubend virtuosem Level. Songs wie "Septuagint", "Vortex Omnivium", "Euclidean Elements" und "Celestial Spheres" sind zugleich ausdrucksvoll und durchdacht, eine Band die stilprägend für die folgenden Generationen wirken wird. "Omnivium" setzt einen neuen Standard für extremen progressiven Tech Death.

Produktbeschreibungen

Progressive Germans 3rd offering. Technical death metal at it's finest, for fans of BTBAM & Necrophagist.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Anschnallen! 2. April 2011
Von D. Lang
Format:Audio CD
In meinem letzten Interview mit Steffen Jummerer, seines Zeichens Gitarrist und Sänger von Obscura, gab dieser an, seine Band spiele "leicht proggigen Death Metal". Das war putzig und ganz nebenbei eines der heftigsten Understatements, die mir je gesteckt wurden.
"Cosmogenesis" hat der deutschen Band einen Deal mit Relapse Records eingebracht, bescherte ihr einige arschcoole Tourneen und ganz nebenbei "leichten" Respekt vonseiten der kompletten Extrem-Metalwelt.
Jetzt höre ich gerade zum x-ten mal "Omnivium" und muss darauf achten, dass mein Unterkiefer mir nicht auf die Tatstatur fällt. Es war scheinbar ein guter Schachzug "Cosmogenesis" damals "nur" 14 Punkte zu geben, denn was im neuen Album an spielerischem Wahnwitz, technischer Finesse und phänomenalem Songwriting steckt, toppt seinen Vorgänger mal eben. Mehr Punkte kann ich jetzt beim nächsten mal leider nicht geben.
Das dürfte aber auch schwer werden, bewegt sich "Omnivium" doch brutalst nahe an der Perfektion... in allen Belangen.
Ein transparenter Sound sorgt zunächst dafür, dass man die irrsinnigen Details und Feinheiten auch alle ohne Mühe heraus hört. Das ist wichtig, sind Obscura doch mit das beste Beispiel dafür, dass ein Bass nicht bloß unterstützendes Beiwerk sein muss. Jeroen Paul Thesseling entlockt seinem Instrument scheinbar mühelos, die abgefahrensten Läufe und Grooves.
Frontmann Steffen hat neben dem Spielen anspruchsvoller Akkorde auch noch die Aufgabe, seine Texte, jenseits von ausgelutschter Gorethematik, durch den Äther zu brüllen. Dies macht er mittlerweile noch abwechslungsreicher als zuvor. Neben heiserem Gekeife und tiefem Geröhre erklingt auf "Omnivium" erstmals Klargesang und das Experiment geht auf.
Sein Axtkollege Christian Muenzner zaubert ebenfalls die wirrsten Riffs und wildesten Soli aus dem Hut und Drummer Hannes Grossmann entstammt einer berühmten Familie von Oktopoden. Hier wird mit Sinn und Verstand geknüppelt und das auch nur, wenn von Nöten.
Wäre das mit den handwerklichen Fähigkeiten geklärt; dass das Quartett auch ein Händchen für griffige Arrangements mit leichtem Ohrwurmcharakter hat, konnte es schon auf 2 Alben beweisen, doch was 2011 auf Freunde anspruchsvoller Todeskunst wartet, spottet jeder Beschreibung. Vom fantastischen und vielschichtigen Opener "Septuagint" (alleine der Anfang wird James Hetfield und Mannen einige Tränchen entlocken), über das Morbid Angel zur Ehre gereichende, fies groovende "Ocean Gateways" bis hin zum finalen Großwerk "Aevum" schaffen Obscura etwas, wofür der Großteil der Konkurrenz töten würde: Anspruch, Eingängigkeit und Abwechslungsreichtum unter einen Hut zu bringen. Die Platte wird nicht langweilig, man ist permanent gespannt wie es weiter geht und ein größeres Kompliment kann man von mir nicht bekommen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sensationell! 4. April 2011
Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich gebe zu, dass ich von Obscura bis vor einiger Zeit nichts gehört hatte. Ein Review des Albums "Omnivium" klang dann aber dermaßen interessant, dass ich mir jenes vorbestellte und sofort am Releasetermin erhielt. Die Vorabkritik hatte nicht zu viel versprochen. "Progressive Death Metal" passt hier als Stilbezeichnung wohl am besten, die Musik ist brutal, aber dennoch sehr detailreich. Jeder Musiker der Band scheint ein Virtuose an seinem Intrument zu sein: Die Gitarrenriffs sind ausgefeilt, die Leads brilliant und meist für Death Metal sehr melodisch, die Bassläufe sind absolut wahnwitzig und auch das Drumming ist schlicht grandios. Dabei verlieren sich Obscura aber nie in reinen Frickeleien, die Songs sind nicht überladen und bleiben (zumindest für jemanden, der nicht nur radiotaugliche Popnümmerchen hört) stets nachvollziehbar, ohne dabei an Überraschungsmomenten einzubüßen. Der Gesang pendelt zwischen Growls, fiesem Gekeife und dann und wann auch Cleangesang. An Abwechslung mangelt es bestimmt nicht, jedes Lied ist ein kleines Kunstwerk. Jeder, der mit härterem Metal etwas anfangen kann, sollte "Omnivium" gehört haben!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eine Steigerung? 23. April 2011
Von G. Zimmer
Format:Audio CD
Und was für eine! Was Hannes Grossmann und seine Jungs hier servieren, ist ein wahres Meisterwerk und ein Meilenstein des technischen und progressiven Death Metal's. Während der Sound von Obscura auf dem letzten Album im wahrsten Sinne aufgrund der Thematik total "abgespaced" rüber kam, klingt diese Album viel mehr nach den tiefsten Abgründen der Evolution - absolut passend zum Thema!

Das Album beginnt mit dem Über-Opener "Septuagint" mit einem sehr ungewöhnlichem Akkustiksolo - so wird nach den ersten Sekunden schon klar, mit welcher Genialität wir es hier zu tun haben. Danach stimmt dann direkt das total abgedrehte Riffing der Band an, gefolgt von einem affengeilen Solo! Der nächste Song "Vortex Omnivium" geht brutaler an die Sache - hier werden keine Gefangenen gemacht. Ein genialer Riff begleitet den Song bis zum Schloss. Sehr untypisch ist der Song "Ocean Gateways", welcher Zitate der langsamen Death-Metal-Walzen wie Grave oder Morbid Angel enthält. Das Tempo bleibt durchweg langsam, die Stimmung des Songs ist so düster wie der Marianengraben. Ab "Euclidean Elements" wirds dann auf dem Album noch komplexer. Wildes Stakkato-Riffing gepaart mit brutalen Blastbeats fordern die volle Aufmerksamkeit des Zuhörers. "Prismal Dawn" wird von einem Ruhigen Duett aus Akkustik- und E-Gitarre angestimmt und von entspannten, leicht verzerrten Clean-Vocals begleitet und geht später wieder in das für anspruchsvollen Tech-Death typische Stakkato-Riffing über. Die Vocals reichen dann von tiefen Death-Growls bis zu fiesem Gekrächze, garniert durch Double-Bass und geniales Solo-Spiel. "Celestical Spheres" wechselt ständig zwischen Mid-Tempo, schnellem Spiel und sogar in der Mitte sehr ruhigen Parts. Sehr geil ist hier das Bass-Solo in der Mitte des Lieds, welches dann in ein Gitarrensolo übergeht. Das düstere "Velocity" geht sehr bedacht vor und hat wieder einige langsame Parts zu bieten. Das gesanglose "A Transcendental Serenade" ist ebenfalls sehr atmosphärisch und verlangt den Gitarristen Stefan Kummerer und Christian Muenzner alles ab und vermag mit einem stampfenden, tiefen Riff ala Kataklysm ebenfalls zu überraschen, kurz bevor es wieder zu absolut unmenschlichem Gefrickel übergeht. In "Aevum" stellt der deutsche Tech-Death-Vierer dann nochmal in 8 Minuten Spielzeit sein ganzes Können zur Schau: Langsames und erdrückendes Opening, brutale Death-Growls mit schnellen Blasts, gefolgt von tiefem, langsamen Riffing, technischen Stakkato-Riffs, verfrickeltem Solo, progressiven Gitarrensounds, atmosphärischem Solo, ungewöhnlichem, verzerrten Chor-Gesang, langsamen schwerfälligem Outro. Der Bonus-Track "Concerto" mit Riffing aus dem Neo-Klassizismus ist ein Cover der Band "Cacophony" und wird hier von den Jungs nochmal grandios zum Besten gegeben.

Alles in allem - ein sehr beeindruckendes Album. Noch komplexer, noch durchdachter als auch schon der wegweisende Vorgänger "Cosmogenisis". Einfach nur genial - vorrausgesetzt man nimmt sich Zeit für das Album. Mit einmal hören und mitsummen ist nichts! Grade im Mittelteil der CD, wenns aufeinmal höchst durcheinander und abwechslungsreich zugeht, kann man schonmal schnell den Überblick verlieren - hier habe ich zumindest um die 7 Durchläufe der CD gebraucht. Doch dieser extreme Abwechslungsreichtum ist es auch, was die Band und deren Sound so besonders macht. Jedes Instrument kommt gleichermaßen zum Zug, und auch der Gesang variiert immer wieder. Das Spektrum der Lieder reicht von langsam und emotional bis schnell und brutal.

Fazit: Diese Art der Musik ist sicher nicht jedermanns Sache - und das ist gut so! Sehr kompliziert aber sehr empfehlenswert!
Anspieltipps: Septuagint, Vortex Omnivium, Ocean Gateways und... öhm... der ganze Rest :)
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Ein Hauch von Unendlichkeit...
...bläst einem mit dieser Musik ins Gesicht. Nicht nur in Punkto Spielfreude und kreativem Komponieren, sondern auch beim Einsatz von geradezu psychedelischen Effekten und... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Kürbiskuchen veröffentlicht
Nicht immer einfach, aber immer gelungen
Ihr letztes Album "Cosmogenesis" hat es dem Hörer leicht gemacht, es zu mögen. Instrumentale Virtuosität und Eingängigkeit gingen auf dem 2009er-Werk eine... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von shredguitar666 veröffentlicht
Bitte nochmal ohne Gesang!
Hab den Drummer Hannes gestern live auf dem Rendsburger Musikmarkt gesehen. Er hat dort die Instrumentalplaybacks von Obscura live "bedrummt" und gerade die langsameren... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von HELLSPAWN25 veröffentlicht
Progressives Death Metal Brett
Was für ein Brett!
Nach einer kurzen Annihilator-mäßigen Einführung - Crystal Ann lässt grüßen - legen Obscura dermaßen los, dass es... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von TNT veröffentlicht
Irgendwie ZU verkopft.
Auch ich habe das ACDP (Atheist, Cynic, Death, Pestilence) des progressiven Death Metal artig durchgearbeitet und es auch hier und da mit einer Prise Hate Eternal oder meinetwegen... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von muffy666 veröffentlicht
Filigranes Brett !!!
Immer wenn im Genre Prog/Death neue spielerische Maßstäbe gesetzt werden, dann haben deutsche Bands dabei oft ein gehöriges Wort mitzureden. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von kwichybo veröffentlicht
Death's Erben
es ist in den vorausgegangenen Rezensionen ja schon auf fast jedes musikalische Detail eingegangen worden. Daher nur meine kurze bescheidene Meinung, nach ca. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von slayer1976 veröffentlicht
Nach NECROPHAGIST die beste deutsche Tech-Death-Band
Sehr komplex das Ganze, mutet an wie wie eine Metal-Fuge mit Kontrapunkten und nem halben dutzend Gitarrenstimmen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von I-strike-with-wrath veröffentlicht
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