Produktinformation
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| 1. Campani d'Asprumunti | |||
| 2. Saggi cumpagni (Pasquale e Nino) | |||
| 3. Nun c'e pirdunu (Diego) | |||
| 4. Parlato | |||
| 5. U mastru di lu sonu (Natino) | |||
| 6. I carceri (Valentino) | |||
| 7. Parlato | |||
| 8. Arretu i sbarri (Paolo) | |||
| 9. Parlato | |||
| 10. Muttetta pi nu carogna (Nino) | |||
| 11. Tarantella santissima | |||
| 12. Ninna nanna malandrineddu (Saveria) | |||
| 13. Tira la pinna (Unknown) | |||
| 14. A casanza (Vittorio) | |||
| 15. Zampugnaru onoratu (Diego) | |||
| 16. Cantu pi la me sorti (Nicola) | |||
| 17. Pi fari u giuvanottu i malavita (Tony) | |||
| 18. La me galera (Diego) | |||
| 19. Si gira e si rivolta (Saveria e Natino) | |||
| 20. Dialogo malandrino | |||
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Dann sorgte das Konzeptalbum Il Canto Di Malavita - La Musica Della Mafia für erhebliches Rascheln im Blätterwald. Mafiamusik war in Italien bislang tabu. Doch von Tabubrüchen lebt das Popbusiness. Und so übte das mediterrane Folklorephänomen weniger wegen seines musikalischen Gehalts als vielmehr aufgrund seiner soziokulturellen Brisanz einen erheblichen Reiz aus. Die erste Produktion von Mimmo Siclari, einem leidenschaftlichen Sammler und Bewahrer dieses Genres, verkaufte sich bislang europaweit hervorragend. Selbst der doch eher abwegige Vergleich mit dem Buena Vista Social Club wurde schon gezogen.
Robin-Hood-Romantik allerdings ist hier nicht angebracht. Die 'Ndrangheta, einst eine lokale Verbindung von Schmugglern und Dieben, die gegen Staatsmacht und Steuereintreiber aufbegehrte, steht heute in punkto Grausamkeit der sizilianischen oder neapolitanischen Mafia in nichts nach. Davon aber distanzieren sich Siclari und seine achtköpfige Gruppe ausdrücklich. Nicht ohne Bedauern stellen sie fest, dass jene Welt, die sie besingen und in der sich die Armen gegen die Ausbeutung durch die Reichen zur Wehr setzen, längst der Vergangenheit angehört. --Wolfgang Zwack
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen
Sternenlicht und Minze...wie passt denn das zusammen?,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Dream That Stuff Was Made (Audio CD)
Wenn ich die "Starlight Mints" höre muss ich immer an Kindergarten und Pavement denken. Okay, das passt eigentlich garnicht zusammen aber irgendwie hat diese Band es hinbekommen alberne Musik für Alternative-Freaks zu basteln.Ein dünnes Stephen-Malkmus-Stimmchen hier, schräge, quietschende Geigen da, ein wenig Flaming-Lips-Krachschlagzeug, das alles versehen mit einer ordentlichen Portion "Shalala" und fertig ist eine der lustigsten Pop-Scheiben der letzten 5 Jahre. Was hier innerhalb der knapp 45 Minuten Spielzeit dem geneigten Hörer an potentiellen Hits vorgeworfen wird ist für eine bis Dato unbekannte Band wirklich beachtlich. Knarzige Gitarren und seltsame Songstrukturen die gern mal abrupt beendet werden, um im gleichen Lied eigentlich einen komplett anderen Song anzufangen ("Margarita"), sorgen dafür, dass es nicht so schnell langweilig wird. Hat man sich aber erst an die Lieder mit den "doppelten Böden" gewöhnt, bekommt man sie nicht mehr aus dem Kopf heraus. Bestes Beispiel dafür ist "Popsickle" ein komplett durchgeknalltes Stück das direkt aus der Sesamstraße kommen könnte, wenn da nicht der zweideutige Text wäre. Aber das Album ist nicht nur albern, es hat Witz, Charme und es stecken unendlich mehr Ideen darin als in jedem anderen Debut-Album. Deswegen werden mich die "Starlight Mints" wohl jetzt auch den Rest meines Lebens begleiten, denn man hat ja sonst nichts zu Lachen. Jetzt heißt es nur noch Daumen drücken für die schwierige zweite Platte, auf das sie noch besser werden möge als die erste...wenns denn möglich ist. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
LA MUSICA DELLA MAFIA - VOL. I.- III.,
Rezension bezieht sich auf: Omerta, Onuri E Sangu (La Musica Della Mafia)(Ltd. Ed.) [DIGIPACK] (Audio CD)
Mag sein, daß es alte Mafialieder sind, doch kommen diese aus Kalabrien und nicht aus Sizilien. Der Süden ist arm, doch diese CD's alles andere als.Man kann kalabrischen Folk lieben oder hassen, doch wenn die Übersetzung nicht beiliegen würde, würden die meisten den Inhalt eh nicht verstehen. Also schreibt Rezensionen, wenn der Inhalt verstanden worden ist und nicht wenn man meint Mafia=Sizilien! P.S. Ich habe absolut nichts gegen Sizilien doch bin ich kalabrischer Abstammung. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Achtung! Verwechslungsgefahr!,
Rezension bezieht sich auf: The Dream That Stuff Was Made (Audio CD)
Huch, ein neues Album von Deus? Da hab ich doch gar nichts von mitbekommen. Irrtum! Diese Jungs kommen nicht aus Belgien sondern aus den USA, dennoch müssen sie eine tiefe Seelenverwandtschaft mit Deus pflegen, wer so charmant Lieder mit Violine und einer schrägen Stimme vorträgt.Das Album geht eingängig ins Ohr, bleibt dort auch, ohne jedoch tiefsinnig sich festzubeißen. Genau richtig für einen Ausflug in seinem Cabrio an einem Sommertag (wenn man alleine mit geschlossenem Verdeck fährt). Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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