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Produktinformation

  • Darsteller: Gregory Peck, Lee Remick, Harvey Stephens, William Holden, Lee Grant
  • Regisseur(e): Don Taylor, Graham Baker, Mike Hodges, Richard Donner
  • Autoren: Mike Hodges, Andrew Birkin, David Seltzer, Harvey Bernhard
  • Format: PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround), Deutsch (Dolby Surround), Englisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Englisch (Dolby Surround)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 3
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 16. Mai 2001
  • Produktionsjahr: 1978
  • Spieldauer: 321 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00005B5WH
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Damien Thorn, Antichrist und Vollstrecker des Satans, glaubt sich am Ende seiner Träume, als er zum amerikanischen Botschafter in London berufen wird. Nichts auf der Welt braucht er zu fürchten, mit Ausnahme der von ihm verwahrten sieben Meggido-Dolche, die allein auf Erden das Böse vernichten können. Ihr mysteriöses Verschwinden versetzt den Antichristen in Panik. Der Wettlauf mit dem Tod beginnt. Wird das Böse die Welt regieren, werden okkulte Kräfte über Sein und Nichtsein entscheiden? Eine schreckliche Vision scheint Wahrheit zu werden. In "Das Omen" wurde deutlich, wer Damien war, in "Damien - Omen II" erkannte man, was Damien war, in "Barbara's Baby - Omen III" entschleiert sich das Geheimnis und mündet in die letzte große Auseinandersetzung.

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Das Omen I
Nach dem Erfolg von Der Exorzist wurde eine Welle von mit dem Übernatürlichen spielenden Thrillern losgetreten, von denen nur wenige beim Publikum bestehen konnten. Einer von ihnen ist Das Omen, ein Film, der geschickt klassisch-goethesche Horrorelemente mit denen eines Thrillers mixt und dabei einen kleinen Jungen in den Mittelpunkt des Geschehens stellt, der niemand anderes ist als eine Personifizierung des Antichristen.

Inszeniert von Richard Donner (der in den folgenden Jahren mit seiner Superman-Verfilmung und den Werken der Lethal-Weapon-Serie zu einem der ganz großen Regisseure Hollywoods aufsteigen sollte), konnte der Film auf der Schauspielerseite zwei wahrlich große Stars vorweisen: Gregory Peck und Lee Remick. Die beiden spielen ein bereits etwas älteres Ehepaar, das in England lebt. Sie haben einen kleinen Sohn, Damien. Sie ahnen nicht, dass Damien das Zeichen des Biestes trägt. Erst als in ihrem Umfeld immer wieder mysteriöse Unfälle mit Todesfolge passieren und ein Fotograf (David Warner) auf einem seiner Bilder eine Furcht erregende Entdeckung macht (eine Entdeckung, die wahrscheinlich als Höhepunkt des Filmes bewertet werden darf und zu den großen Momenten in der Geschichte des Horrorfilmes zählt), erkennen die Eltern, dass es immer wieder Damien ist, der im Zentrum dieser Geschehnisse steht.

1976, als der Film in die Kinos kam, standen explizite Schock- und Bluteffekte im Mittelpunkt der meisten Genrefilme. Im Fall von Das Omen werden diese Effekte jedoch nur sehr spärlich, dafür mit großer Effektivität eingesetzt. Auch 25 Jahre nach seiner Entstehung lässt Das Omen auf der Haut seiner Zuschauer eine wohlige Gänsehaut entstehen.

Ein Klassiker ist übrigens auch Jerry Goldsmiths wuchtiger, im Horrorgenre wegweisender Soundtrack, für den es einen Oscar gab. Und wer sich in der Geschichte der Oscarverleihungen ein wenig auskennt, weiß, dass Horrorfilmen nur sehr selten eine solche Ehre zuteil wird. --Jeff Shannon


Das Omen II, Damien
Einige Jahre nach den mysteriösen Geschehnissen des ersten Teils, lebt Damien in einem Militär-Internat. Sein Onkel, ein US-Botschafter, hat ihn adoptiert. Nichts deutet darauf hin, dass Damien anders sein könnte als andere Jungen in seinem Alter. Nach und nach aber wird sich Damien seiner ungewöhnlichen Herkunft -- er ist der Sohn des Leibhaftigen persönlich -- bewusst. Dies ist nicht zuletzt jenen Menschen in seinem Umfeld zu "verdanken", die auf seiner Schule positioniert wurden, um ihn auf seine Aufgabe in dieser Welt vorzubereiten.

Mag Das Omen II nicht die Furcht einflößenden Qualitäten des ersten Teiles haben, so ist er doch dessen würdiger Nachfolger. Der Film spielt mit der Frage, inwieweit ein Mensch sein Leben selbst bestimmen kann und inwieweit sein Leben fremd bestimmt wird. So stemmt sich Damien lange Zeit gegen sein Schicksal. Angewidert wendet er sich sogar von seinen Jüngern ab. Er soll der Teufel in Menschengestalt sein? Fast bekommt man als Zuschauer Mitleid mit ihm. Doch das Böse in ihm ist zu stark, zu mächtig, als dass dieses Mitleid anhalten könnte. Am Ende bleibt die Furcht.

Wie schon zum ersten Teil hat Jerry Goldsmith auch zur Fortsetzung einen einprägsamen Soundtrack geschrieben. --Andrew Wright


Das Omen III, Barbaras Baby
Die Omen-Trilogie endet mit einer Geschichte, in dessen Mittelpunkt der erwachsene Damien (Sam Neill) steht. Damien hat nicht nur die Tatsache, der Sohn des Satans zu sein, inzwischen akzeptiert: Er vollbringt das Werk seines Vaters sogar mit Freude. Doch seine Position ist nicht mehr ungefährdet: Eine christliche Bruderschaft hat sich vorgenommen, Damien zu ermorden und seinem Tun ein Ende zu bereiten. Hinzu kommt die Geburt eines himmlischen Kindes, das die Macht des Anti-Christen brechen soll.

Der Film nutzt weitaus mehr Spezialeffekte als seine Vorgänger, was ihm nicht immer gut bekommt, da in der Fülle der Effekte die Geschichte immer wieder die Geschichte unterzugehen droht. Dennoch gelingt es Regisseur Baker, die Trilogie zu einem Ende zu führen, das als gelungen betrachtet werden darf und keine Fragen offen lässt.

Übrigens: Anfang der 90er-Jahre des 20. Jahrhunderts wurde ein vierter Teil für das amerikanische Fernsehen gedreht, außerdem entstand ein 50-minütiger Pilotfilm für eine Das Omen-Fernsehserie. Beide Werke können nur als indiskutable bezeichnet werden. Tun wir so, als hätte sie niemals gegeben. --Tom Keogh

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Damien: Omen 2 fällt zwar insgesamt etwas weniger packend aus, als Teil 1, ist aber eine gelungene Fortsetzung. Er ist dramaturgisch einfach anders aufgebaut. Hatte man bei Teil 1 stets das Gefühl, Damian weiss genau was er tut, ist Herr über seine Fähigkeiten, scheint er sich hier zu Anfang dieser garnicht mehr bewusst. Zudem wissen offenbar immer völlig uberraschend andere Personen über ihn, wer und was er ist, unterstützen ihn und lenken ihn. Das betrifft aber auch Mächte, die man nicht sieht, denn immer wenn ein Rabe auftaucht, kann man sicher sein, bald gibt es einen Toten mehr....
Von diesen Momenten, in denen sich Ereignisse zuspitzen, etwas Dramatisches passiert, lebt der Film letztlich auch, denn eine Art Dauerspannung gibt es eigentlich nicht und Damiens Beschützer und Förderer kommen allesamt eher unauffällig daher.
Ein weiterer grosser Pluspunkt des Films ist Jerry Goldsmith Filmmusik, die den dramatischen Momenten erst den letzten Schliff gibt. Wer Filmmusik liebt, sollte sich diesen Score mal gesondert kaufen. Sagenhaft gruselig zu hören ohne Film!
Interessant ist auch die Besetzung. Wie bei Teil 1 mit Gregory Peck hat man hier in William Holden einen altgedienten guten Hollywoodstar in der Hauptrolle. Doch auch die Nebenrollen sind mit Darstellern wie Robert Foxworth, der vorrangig im TV, wie mit 'Falcon Crest' Karriere machen sollte und Lance Henriksen, den man aus grossen Klassikern, wie 'Terminator' oder 'Aliens' kennt, gut besetzt.
Technisch muss man sagen, sieht der Film gut, aber nicht perfekt aus. Auch auf der Blu Ray hat das Bild hier und da nicht immer optimale Schärfe.
Extras gibt's hier leider nur Audiokommentare und einen Kinotrailer.
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Format: Blu-ray
Den ersten Teil der Omen-Reihe liebe ich und selbst nach dem x-ten Anschauen grusel ich mich immer wieder. Die Atmosphäre so dicht und erdrückend, die Schauspieler einfach nur erste Sahne, da war ich schon von ausgegangen, dass der zweite Teil wahrscheinlich nicht ganz wird mithalten können, aber dass ich mich dann so langweilen würde, hätte ich doch nicht gedacht.
Ist der erste Teil von Anfang an spannend bzw. nimmt recht früh an Fahrt auf, rutschte ich hier nach 20 Minuten unruhig hin und her, weil nichts wesentliches passiert. Auch hier taucht zwar schnell der Beschützer von Damien auf, doch wird dieser völlig unspektakulär eingeführt und genauso gespielt. Kein Vergleich zus Nanny aus dem ersten Teil, die direkt unheimlich wirkt.
So zieht es sich dann lange hin, hier und da kommt dann vielleicht mal jemand um, aber wenig überraschend, der Rabe kündigt es immer an. Für meinen Teil auch viel zu klischeehaft, die süßen Tierchen als Unglücksboten einzusetzen. Atmosphäre wie bei "Die Vögel" kommt da nicht auf.
Dass die Mutter bzw. Frau des Onkels auch eine Abgesandte Satans ist, ist zwar überraschend, hätte aber besser umgesetzt werden können. Wird am Schluss urplötzlich klar und da ist der Film auch schon quasi vorbei.
Was ich dann sehr begrüßt habe und mich direkt im Anschluss dem dritten Teil zugewandt habe. Oh je...
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Von Ein Kunde am 2. März 2004
Format: DVD
Also - zu den Filmen muß ich wohl nicht mehr viel sagen, entweder man mag sie oder man haßt sie...
Ich jedenfalls finde den ersten Film richtig klasse, vor allem weil Gregory Peck mitspielt und damit dem von vielen als unseriös empfundenen Genre des Horrorfilms eine echte Aufwertung zukommen läßt. Der zweite Film kann nur bedingt überzeugen, während der dritte Teil von der Ausstrahlung von Sam Neill lebt -und glänzt.
Die DVDs sind im übrigen ungekürzt, jedenfalls stand das bei meinem Packet auf einem kleinen Sticker auf der Box. Da mußte ich einfach zugreifen. Bild und Ton sind in Anbetracht des Alters der Filme durchaus in Ordnung. Ich bin daher zufrieden.
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Format: DVD
Endlich! Für einen langjährigen "Omen"-Fan stellt diese DVD-Box eine Offenbarung dar, gilt es doch, alle drei Teile digital in der englischen Originalversion und dazu auch noch ungeschnitten genießen zu dürfen.
Natürlich muß man im Vergleich zu neueren Produktionen besonders im Bezug auf den Ton Abstriche machen, was aber dem Genuß keinen Abbruch tut. Das Bild ist - gemessen am Alter der Filme - sehr gut gelungen, die Menügestaltung ist atmosphärisch und das Bonus-Material ist, zumindest was Teil 1 betrifft, durchaus informativ. Die beiden Fortsetzungen kommen da eher bescheiden mit jeweils einem Audio-Kommentar und den Trailern zu allen drei Filmen daher. Hier hätte man sich dann doch zusätzlich ein Making-of gewünscht, denn die Atmosphäre am Set würde mich wirklich interessieren.
Dennoch, jedem "Omen"-Liebhaber ist diese DVD-Box ans Herz zu legen. Alle anderen sollten erst Probe schauen, denn gerade im Bezug auf die Qualität der einzelnen Filme gehen die Meinungen doch weit auseinander. Meiner Meinung nach (und damit dürfte ich als Ausnahme gelten), kann "Omen II - Damien" locker an das Original heranreichen, nur der dritte Teil schwächelt ein wenig. Nichtsdestotrotz ist auch der sehenswert, bildet er doch den Abschluß einer fulminanten Filmreihe.
Bleibt abschließend nur zu hoffen, daß in dieser Form noch weitere Filmklassiker den Weg ins Heimkino finden werden.
Kommentar 5 von 7 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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