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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Fast perfekt ....,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Omen (Deluxe Edition) (Audio CD)
Bestechend an dieser CD ist die Klangqualität. Das gilt genauso auch für die anderen Soundtracks aus der Varèse Deluxe-Reihe, z. B. Patton oder die anderen Teile der Omen-Trilogie.Hervorragend auch, daß wesentlich mehr Takes aus dem Original-Soundtrack auf die CD kamen. Diesen Trend begrüße ich ebenfalls und freue mich, daß auch Star Trek I endlich mit mehr Takes auf den Markt gekommen ist. Leider aber ist der Omen-Soundtrack noch nicht komplett, z. B. fehlt die Musik zu jener Szene, in der Kathy von Ms. Baylock aus dem Krankenhausfenster gestürzt wird. Damit bleibt die letzte NTSC-Widescreen-Laserdisc-Version des Films das einzige Medium, welches (auf der Analogspur) tatsächlich die komplette Musik enthält - passend an den entsprechenden Filmpassagen. Dieses Feature wurde bei der DVD-Jubiläumsedition traurigerweise ebenfalls versäumt. Für alle Goldsmith-Fans: Der komplette (!) Soundtrack zu Papillon befindet sich separat auf der PAL-DVD. Die lohnt sich auf jeden Fall (sehr schön die Schmetterlingsjagd, die auf der CD ebenfalls fehlte). Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Großartige Neuauflage eines Soundtrack-Klassikers,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Omen (Deluxe Edition) (Audio CD)
Jerry Goldsmith's "Das Omen" gehört neben John William's "Der Weiße Hai" und Bernard Herrmann's "Psycho" zu den absoluten Klassikern der Horrorfilm-Musik. Es ist zudem die einzige (!) Partitur, die dem Komponisten den Oscar eingebracht hat. Diese Deluxe-Edition präsentiert den Soundtrack in wesentlich besserer Klangqualität, als alles bisher Dagewesene. Zudem ist erstmals die komplette Partitur in der korrekten, sprich: der Filmhandlung entsprechenden Reihenfolge zu hören. Goldsmith eröffnet mit dem berühmten, unheilschwangerem "Ave Satani", um dann die Partitur von einem überraschend einfühlsamen Leitmotiv dominieren zu lassen. Je weiter die Handlung voranschreitet, desto mehr verdichten sich die unheilvollen Orchesterklänge, stetig begleitet von einem stimmigen Chorgesang - bis am Ende das sanfte Leitmotiv zu einem leisen, disonanten Klagelied verkümmert. Wenn man sich auf diese musikalische Reise von einem Ort familärer Wärme und Geborgenheit zu einem Ort des Grauens, an dem die Ohnmacht gegenüber der satanischen Mächte regiert einläßt, steht einem ein gruseliges Hörvergnügen bevor, daß auch heute noch nach über 20 Jahren seinesgleichen sucht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Für Goldsmith war es ein gutes Omen,
Rezension bezieht sich auf: The Omen (Deluxe Edition) (Audio CD)
Der kürzlich verstorbene "Film-Music-Master" Jerry Goldsmith hat mit diesem Soundtrack Filmgeschichte geschrieben. Er machte mit seiner Komposition die Welt der intelligenten Horror-Filmmusik hoffähig und bekam dafür zu Recht den Oscar. (Der trotz der Fülle seine herausragender Arbeiten, ich denke nur an: The Sand Pebbles, Planet of the Apes, Patton, Papillion, The Wind and the Lion, Star Trek - The Motion Picture, Poltergeist, Lionheart, The Russia House, Basic Instinct, First Knight, L.A. Confidential, The Mummy, usw. unverständlicher Weise sein einziger blieb.)Besonders hervorzuheben sind die herausragenden Choräle, die vor allem die düstere und schaurige Stimmung besonders gut vermitteln. Dies ist auch Goldsmith' langjährigem Orchestrator und Freund Arthur Morton zu verdanken, der einen Großteil der Chorpassagen arrangiert hat. Als Beispiel sei hier "The Dogs Attack" genannt. Besonders zu empfehlen ist der erstmals veröffentlichte Track 6 „Broken Vows", der im Rahmen dieser Deluxe Edition Einzug in die Trackliste gefunden hat. Er stellt die Untermalung eines bevorstehenden Kirchenbesuches dar, in dem Damien einen heftigen Anfall erleidet, was durch Goldsmith in einer sich ständig an Spannung steigernder Musik umgesetzt wurde. Die Musik an sich ist jedoch keine "leichte Kost". Filmmusikneulinge seien darauf hingewiesen das Goldsmith auf ein, wie sonst in seinen Scores üblich, eingängiges, wiederkehrendes Thema verzichtet. Statt dessen schafft er ein abwechslungsreiches und vielschichtiges Klanggebilde, in dem es zwar auch ruhige Passagen wie ein lyrisches Liebesthema (z.B. in "The New Ambassador") gibt, jedoch sind zarte Momente eher Mangelware. Die Mehrzahl der Tracks sind eher in pulsierender, fast brutaler Art und Weise schwelgende Musik, deren präzise Wirkung im Film ebenso wenig bestritten werden kann, wie für das sich auch unabhängig vom filmischen Kontext für den Filmmusikliebhaber eröffnende Hörerlebnis. Die Klasse wird heutzutage zum Einen von den Goldsmith-Nachfolgern garnicht mehr erreicht und zum Anderen wird auch eine solche Komplexität von den Produzenten nicht mehr erwartet. Der Score zu das Omen ist jedenfalls ein echter Klassiker und sollte daher ein Muss für jeden Filmmusikfreund sein. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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