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The Omen (Deluxe Edition) Deluxe Edition

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Audio-CD, Deluxe Edition, 15. Oktober 2001
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Produktinformation

  • Audio CD (15. Oktober 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Deluxe Edition
  • Label: Colosseum (Alive)
  • ASIN: B00005OR5V
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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1. Ave satani
2. On this night
3. The new ambassador
4. Where is he?
5. I was there
6. Broken vows
7. Safari park
8. A doctor, please
9. The killer storm
10. The fall
11. Don't let him
12. The day he died
13. The dogs attack
14. A sad message
15. Beheaded
16. The bed
17. 666
18. The demise of Mrs. Baylock
19. The altar
20. The piper dreams

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sven Adam am 24. Dezember 2001
Format: Audio CD
Bestechend an dieser CD ist die Klangqualität. Das gilt genauso auch für die anderen Soundtracks aus der Varèse Deluxe-Reihe, z. B. Patton oder die anderen Teile der Omen-Trilogie.
Hervorragend auch, daß wesentlich mehr Takes aus dem Original-Soundtrack auf die CD kamen. Diesen Trend begrüße ich ebenfalls und freue mich, daß auch Star Trek I endlich mit mehr Takes auf den Markt gekommen ist.
Leider aber ist der Omen-Soundtrack noch nicht komplett, z. B. fehlt die Musik zu jener Szene, in der Kathy von Ms. Baylock aus dem Krankenhausfenster gestürzt wird. Damit bleibt die letzte NTSC-Widescreen-Laserdisc-Version des Films das einzige Medium, welches (auf der Analogspur) tatsächlich die komplette Musik enthält - passend an den entsprechenden Filmpassagen. Dieses Feature wurde bei der DVD-Jubiläumsedition traurigerweise ebenfalls versäumt.
Für alle Goldsmith-Fans: Der komplette (!) Soundtrack zu Papillon befindet sich separat auf der PAL-DVD. Die lohnt sich auf jeden Fall (sehr schön die Schmetterlingsjagd, die auf der CD ebenfalls fehlte).
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "cineast78" am 24. Oktober 2004
Format: Audio CD
Der kürzlich verstorbene "Film-Music-Master" Jerry Goldsmith hat mit diesem Soundtrack Filmgeschichte geschrieben. Er machte mit seiner Komposition die Welt der intelligenten Horror-Filmmusik hoffähig und bekam dafür zu Recht den Oscar. (Der trotz der Fülle seine herausragender Arbeiten, ich denke nur an: The Sand Pebbles, Planet of the Apes, Patton, Papillion, The Wind and the Lion, Star Trek - The Motion Picture, Poltergeist, Lionheart, The Russia House, Basic Instinct, First Knight, L.A. Confidential, The Mummy, usw. unverständlicher Weise sein einziger blieb.)
Besonders hervorzuheben sind die herausragenden Choräle, die vor allem die düstere und schaurige Stimmung besonders gut vermitteln. Dies ist auch Goldsmith' langjährigem Orchestrator und Freund Arthur Morton zu verdanken, der einen Großteil der Chorpassagen arrangiert hat. Als Beispiel sei hier "The Dogs Attack" genannt.
Besonders zu empfehlen ist der erstmals veröffentlichte Track 6 „Broken Vows", der im Rahmen dieser Deluxe Edition Einzug in die Trackliste gefunden hat. Er stellt die Untermalung eines bevorstehenden Kirchenbesuches dar, in dem Damien einen heftigen Anfall erleidet, was durch Goldsmith in einer sich ständig an Spannung steigernder Musik umgesetzt wurde.
Die Musik an sich ist jedoch keine "leichte Kost". Filmmusikneulinge seien darauf hingewiesen das Goldsmith auf ein, wie sonst in seinen Scores üblich, eingängiges, wiederkehrendes Thema verzichtet. Statt dessen schafft er ein abwechslungsreiches und vielschichtiges Klanggebilde, in dem es zwar auch ruhige Passagen wie ein lyrisches Liebesthema (z.B. in "The New Ambassador") gibt, jedoch sind zarte Momente eher Mangelware.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Arne Lange am 30. November 2001
Format: Audio CD
Jerry Goldsmith's "Das Omen" gehört neben John William's "Der Weiße Hai" und Bernard Herrmann's "Psycho" zu den absoluten Klassikern der Horrorfilm-Musik. Es ist zudem die einzige (!) Partitur, die dem Komponisten den Oscar eingebracht hat. Diese Deluxe-Edition präsentiert den Soundtrack in wesentlich besserer Klangqualität, als alles bisher Dagewesene. Zudem ist erstmals die komplette Partitur in der korrekten, sprich: der Filmhandlung entsprechenden Reihenfolge zu hören. Goldsmith eröffnet mit dem berühmten, unheilschwangerem "Ave Satani", um dann die Partitur von einem überraschend einfühlsamen Leitmotiv dominieren zu lassen. Je weiter die Handlung voranschreitet, desto mehr verdichten sich die unheilvollen Orchesterklänge, stetig begleitet von einem stimmigen Chorgesang - bis am Ende das sanfte Leitmotiv zu einem leisen, disonanten Klagelied verkümmert. Wenn man sich auf diese musikalische Reise von einem Ort familärer Wärme und Geborgenheit zu einem Ort des Grauens, an dem die Ohnmacht gegenüber der satanischen Mächte regiert einläßt, steht einem ein gruseliges Hörvergnügen bevor, daß auch heute noch nach über 20 Jahren seinesgleichen sucht.
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Format: Audio CD
Als Filmmusikfreak ist es für mich eine Schande, dass ich erst jetzt auf so viele großartige Goldsmiths stoße! Mit „Gremlins“ verzauberte mich der legendäre Komponist das erste Mal und zuletzt raubte er mir den Atem mit „Poltergeist“, einer der besten Soundtracks aller Zeiten, wie ich finde und vielleicht der beste Horrorscore aller Zeiten? Schwierig, wenn man „The Omen“ kennt. Natürlich gibt es auch andere Horrorsoundtracks, die unglaublich toll sind, vor Allem Christopher Youngs „Hellraiser“-Musiken sind beachtlich! Doch Jerry Goldsmith prägte das Genre mit seiner Musik im Jahre 1977. Während John Williams sich mit „Star Wars“ unsterblich machte, gelang Goldsmith mit seinem fantastischen Horrorwerk die ersehnte Oscarkrönung, die leider auch seine einzige blieb. Aber die Oscars haben in Punkto Musik nie so wirklich den besten Geschmack gehabt, auch wenn ich es toll finde, dass Williams fünf mal belohnt wurde… Ich schweife ab, denn es geht um Goldsmith und „The Omen“: Den Film habe ich leider noch nicht gesehen, was aber aufgrund der Musik nicht mehr lange dauernd sollte. Doch der Score ist auch ohne den berühmten Film ein unbeschreibliches Erlebnis!
Btw: Ich habe mir direkt die Soundtrack-Trilogie in der Box zugelegt, daher nebenbei auch eine klare Empfehlung dafür aufgrund des günstigen Preises.

Die Musik fällt vor Allem durch ihren düsteren Choranteil auf. Gleich zu Beginn („Ave Satanti“) ertönt der unheimliche und beängstigende Chrogesang. Das Hauptthema zieht sich immer wieder durch den Score und blitzt als Bedrohung auf, genau wie das legendäre „Jaws“-Thema, wenn der Hai sich ankündigte.
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