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Omegon Teleskop N 130/920 EQ-2

von Omegon

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  • Optik mit 130mm Öffnung
  • Leuchtpunktsucher zum einfachen Finden der Himmelsobjekte
  • stabile Fangspiegelstreben
  • 1,25'' Okularauszug für alle handelsüblichen 1,25'' Okulare und Filter
  • T-2 Gewinde vorhanden für den Anschluss einer SLR Kamera

Wird oft zusammen gekauft

Omegon Teleskop N 130/920 EQ-2 + Omegon Premium-Mondfilter 1,25'' + Sternkarte für Einsteiger: Die Sternbilder sicher erkennen
Preis für alle drei: EUR 228,85

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Produktinformation

  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 19 Kg
  • ASIN: B001NE4IYG
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 10. November 2009
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.160 in Elektronik (Siehe Top 100 in Elektronik)

Produktbeschreibungen

Das Omegon 130/920 EQ-2 ist genau das richtige Teleskop für die ersten Schritte am Sternenhimmel. Mit einer recht hohen Lichtsammelfähigkeit ist es eine Leichtigkeit Ausflüge in die Welt der Deep-Sky Objekte zu unternehmen. Ob Saturn mit seinem Ringsystem oder der 2300 Lichtjahre entfernte Ringnebel mit seinem zarten Rauchring - mit diesem Teleskop ist das und noch viel mehr möglich!

 

Die Optik 130/920

Die 130mm Öffnung bietet tatsächlich etwa 30% mehr Lichtsammelfähigkeit als das kleinere 114/900mm Model. Im Vergleich zum bloßen Auge sammelt die Optik 344 mal mehr Licht. Diese Daten zeigen, dass mit dieser Teleskopgröße schon einiges möglich ist.
Auf die höchste Vergrößerung kommt es bei der Beobachtung nicht immer an, doch unter guten Bedingungen kann mit passenden Okularen maximal sinnvoll bis zu 260-fach vergrößert werden. Das Auflösungsvermögen und die Vergrößerungsmöglichkeit reichen aus, um bereits erste Einzelheiten auf einigen Planeten erkennen zu können. Der Tubus verfügt über einen 1,25" Okularauszug, der alle Standardokulare aufnehmen kann.
Und wenn Sie dann außerhalb des Sonnensystems beobachten, werden Ihnen zahlreiche Objekte wie Sternhaufen, Wasserstoffnebel und sogar einige Galaxien offenstehen.
Möchten Sie auch fotografieren? Auch hier können Sie erste Schritte wagen, denn mit einer simplen Digitalkamera und einem optionalen Kameraadapter können Sie schon reizvolle Mondfotos anfertigen.

Das Omegon N130/920 Newtonteleskop lässt sich einfach justieren. Dies ist wichtig, denn mit einer guten Justage wird Ihnen das Teleskop seine
volle Abbildungsleistung zeigen. Dazu befinden sich am Fang- und Hauptspiegel jeweils Justageschrauben ...

Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

83 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Odin, der Weise am 4. Januar 2010
Zuerst muss ich sagen, dass ich kein blutiger Anfänger bin. Schon vor einigen Jahren habe ich ein eher billigeres Teleskop bekommen, mit dem ich schon ziemlich gut den Mond und Jupiter beobachten konnte. Doch nun war es an der Zeit, mir ein neues, stärkeres Gerät anzuschaffen. Schließlich fiel meine Wahl auf das Omegon Teleskop N 130/920 EQ-2. Nun möchte ich die einzelnen Teile des Teleskops näher beschreiben und bewerten:

1. Der Tubus
Er hat eine Öffnung von 130mm, was bedeutet, dass man damit schon ziemlich viel Licht sammeln kann. Im Vergleich zum schwächeren Modell dieser Omegon-Reihe sind das schon um 30% mehr.
Die Brennweite beträgt 920mm, was eine anständige Basis für eine gute Vergrößerung ist.

2. Die Montierung
Dabei handelt es sich um eine EQ-2. Nun, in den meisten Foren wird diese Montierung als "Lidl-Montierung" bezeichnet und auch schlecht bewertet, weil es nur ein bestimmtes Gewicht tragen kann. Es ist zwar schon so, dass wenn man anstößt, der Tubus zu wackeln beginnt, aber selbst wenn das passiert, steht er in einer Sekunde wieder still. Also sage ich, dass die Montierung für diesen Tubus noch in Ordnung geht, man bei schwereren aber zu einer stärkeren Montierung greifen sollte.
Die angebrachten Drehachsen sind wunderbar für die Verfolgung von Himmelskörpern geeignet, da ja diese aufgrund der Erdrotation und ihrer eigenen Bewegung nicht fix am Himmel platziert sind.

3. Das Stativ
Über dieses kann man sich wirklich nicht beschweren. Es ist sehr stabil und man kann die Höhe genau einstellen.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von khadorn am 7. Februar 2012
Verifizierter Kauf
Ich habe das Teleskop vor über einem Jahr gekauft und hatte damals keinerlei Vorkenntnisse bei Himmelsbetrachtungen. Dieses Teleskop hat mir bereits schon jetzt viele schöne Nachtstunden beschert:

- Im Aufbau war es für mich als Anfänger schon anspruchsvoll. Wenn es steht, ist es jedoch stabil und gut zu bedienen.

- Der Red-Dot-Sucher ist im Vergleich zu herkömmlichen Suchern, die ich mittlerweile kennengelernt habe, ein echtes Geschenk für Anfänger wie mich. Nachdem man ihn kalibriert hat (was nicht schwer ist), erlaubt er eine einfache Einstellung des Teleskop auf das zu betrachtende Objekt.

- Die Größe des Tubus' sowie die beigelegten Okulare erlaubten mir bereits bei mittelstarker Lichtverschmutzung (Göttingen) schöne Betrachtungen und Zeichnungen von typischen Einsteigerobjekten wie den Jupitermonden, dem Saturn, dem Orionnebel, M13, h und chi und der Andromedagalaxie. Bei Ausflügen auf's Land sind weitere detailliertere Betrachtungen möglich.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Höller am 8. März 2014
Ich bin ein Anfänger in sachen Astronomie, aber möchte hier feststellen das das Teleskop für den Blick auf den Mond bzw. den Planeten vollkommen ausreicht.
Wenn man ein Astro-Freak ist wird man aber sich für dieses Gerät nicht entscheiden.
Dieses Teleskop ist Perfekt für Leute die einfach nach einem Arbeitstag bzw. am Wochenende sich den Himmel für 1 bis 2 Stunden genauer anschauen wollen bzw. einfach spass daran haben und nicht gleich eine unsumme von Geld ausgeben wollen!

Achtung: Wenn das Teleskop in weiß gewünscht wird (wurden kontaktiert vom Verkäufer TSF) ist es kein Omegon mehr sondern die Marke "TSF", also die Hausmarke.
Maße und alles andere ist Baugleich, jedoch ist es um 10 Euro billiger, wobei ein Einsteiger-Buch um 10 Euro mitgeliefert wird.
Die Anleitung ist ein bisschen kompliziert und die Ausrichtung bzw. das ausbalancieren ist wirklich mangelhaft erklärt!

Das für mich aber beste ist jedenfalls: In dem Mitgelieferten Einsteiger Buch, das von der Firma TSF geschrieben wurde steht:

Kaufen sie keine Teleskope wo eine Barlow-Linse mitgeliefert bzw. angeboten wird. Von diesen Angeboten halten sie bitte Abstand da sie auf eine schlechte Qualität des Teleskops hinweisen!
Dieses Teleskop wird aber mit Barlow-Linse angeboten!" ???
Auch über den Okularen wird geschimpft: Vermeiden sie Okulare mit der Aufschrift wie "Super", sie zeugen von minderwertiger Qualität.
Im Lieferumfang sind aber alle Okulare mit der Aufschrift "Super" versehen!!!

Trozdem 5 Sterne da ich zufriden bin und es vollkommen ausreicht wenn man ab und zu den Sternenhimmel genauer beobachten will!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Schneider am 20. Dezember 2013
Der Newton-Reflektor selbst geht für Standard-Ansprüche in Ordnung. Mit 130 mm Öffnung und einem nicht übermäßig kritischen Öffnungsverhältnis von f/7 bietet er für den Preis sehr ordentliche Beobachtungsmöglichkeiten, sowohl im Deep Sky als auch - wegen des "langsamen" Öffnungsverhältnisses und dem dadurch klein gehaltenen Fangspiegel - am Planeten. Es ist ein bewährtes Großseriengerät, das unter verschiedenen Marken im Handel ist; wer nicht gerade eine ausgesprochene Zitrone erwischt, kann lange seine Freude daran haben.

Auf einer EQ-2 ist der doch schon recht große Tubus mit seinen langen Hebelverhältnissen aber weit untermontiert. Für visuelle Zwecke ist mindestens der größere Bruder EQ-3 angeraten. Einfach indiskutabel ist das hier angebotene Stativ, eine notorisch wackelige Konstruktion aus lose gegeneinander laufenden Aluminium-Hohlprofilen, die beim Auszug auch nur jeweils an einer einzigen Stelle gegeneinander geklemmt werden. Das kann niemals standfest sein. Zudem ist das Stativ viel zu leicht. Wer es sich trotzdem anschaffen möchte, dem rate ich zu der Investition von 5 Euro für eine große Packung Vogelsand: wenn man die Hohlprofile damit füllt, wird das Stativ etwa dreimal so schwer und kommt halbwegs zur Ruhe. Die optische Leistung des Newton würde die Mehrinvestition in eine höherwertige Aufstellung übrigens ohne weiteres rechtfertigen.

Vorsicht ist auch geboten bei der Anpreisung für die Astrofotografie. Die Fotografie von Mond und Planeten erfordert hohe Detailauflösung und deshalb hohe Vergrößerung.
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