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am 23. April 2010
"Phoenix" war unentschlossen und halbherzig, darüberhinaus schlecht produziert. Auf "Omega" stimmt es wieder. ASIA sind zurück. Griffige Poprock-Songs mit instrumentalen Leckereien zur Auflockerung, ein banddienlicher Steve Howe, ein stimmlich nach wie vor unverändert grandioser John Wetton, ein gelungener Mix, die Asia-Chöre sind wieder da, die Herren haben griffige Melodien und stimmige Songs am Start. Ich hätte nicht gedacht, sie nochmal so stark zu hören und bin dementsprechend erfreut.
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am 3. November 2012
What a CD...welcome back to "THE HEAT OF ALPHA", jetzt mal im Ernst, welche Band aus den 80zigern veröffentlicht so gute Scheiben in 20xx...eindeutig besser als XXX...eigentlich sind hier alle Songs topp
DANKE für die andauernde Reunion der alten Herren und diese klasse CD...
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am 5. Mai 2014
Asia – Omega (2008)

Die Aufsplittung der Band 2006 (inklusive Reunion des ursprünglichen Line-Ups) war nicht nur für John Payne eine herbe Enttäuschung, resultierten diese Vorgänge doch in einem reichlich faden Comeback-Album mit dem Namen Phoenix. Beinharter Progressive Rock war von einer ehemals pompösen AOR-Band wie Asia sowieso nicht zu erwarten, doch Phoenix mangelte es auch an sämtlichen Hymnen und glorreichen Melodien der vergangenen Jahre und war nur noch seichte Schlager-Ware vom Fließband.

Zwei Jahre später. Die Reunion bleibt zumindest kommerziell den Umständen entsprechend erfolgreich und es wurden bisher auch keine Anstalten unternommen sich erneut zu trennen. Auf der neuen Scheibe Omega liegt nun das schwere Schicksal alles besser machen zu müssen. Soviel sei gesagt: Fans des anspruchsvolleren progressiven Rocks können gleich wieder abschalten. Doch bei den restlichen Belangen befindet sich Asia zumindest auf dem Weg der Besserung.
Mit Finger on the Trigger startet das Album immerhin hochmotiviert. Zwar stellt dieses Lied eine Restverwertung alter Icon-Tage der Herren Downes und Wetton dar, ist aber ein wunderbar schmissiger Opener. Hörer dürfen sich vor allem an der prägnanten und endlich nicht mehr schwammigen Produktion freuen. John Wettons Stimme ist mit zunehmenden Alter gereift, was durchaus positiv zu verstehen ist, besitzt er nun nicht nur sein gewohntes Stimmvolumen, sondern auch gewisse Kanten in seiner grandios pompösen Melodieführung. Die Backgroundchöre sind eh euphorisch gut wie eh und je, das Schlagzeug ist deutlicher wahrnehmbar und sogar Steve Howe stellt sein zuweilen zielloses Gefrickel hinten an, zaubert ein flinkes Solo aus dem Hut und begnügt sich sogar mit energischen Powerchords, während Geoff Downes moderne Keyboard-Wände samt Orgeln ausprackt Mit anderen Worten: Ein gelungener, mit Sehnsucht erwarteter Up-Tempo-Song!

Mit Through my Veins werden wieder melancholischere, nachdenklichere Töne angeschlagen, doch Produktions- und Kompositionsqualitäten können glücklicherweise aufrecht erhalten werden und so singt sich Wetton beherzt und superb von einem gelungenen Sound-Teppich begleitet in unsere Seelen. Ebenfalls hervorzuheben ist das spätere, beschwingt fröhlichere und (kontextbezogen positiv) kindische Listen, Children. Mit einer Gute-Laune-Hook geht der Song runter wie Öl. Wenn es doch nur so bleiben würde. Holy War holt allzu früh die stereotypen, monotonen, auf kramphaft freundlich getrimmte Stimmung des unsäglichen Vorgängeralbums (allerdings nicht ganz so schlimm) hervor. Tut niemanden weh, ist aber genauso wenig erinnerungswürdig. Diese penetrante Dur-Auslegung nervt eben so im weiteren Verlauf mit Liedern wie End of the World. Nichts gegen Lebensbejahung, aber dann doch bitte etwas greifbarer und weniger nichtssagend! Ever yours ist dann die obligatorische, eklig klebrig zuckersüße Ballade, welche Gehörgänge mit seiner schnulzigen Aufdringlichkeit verstopft.

Zu oft verwechselt man die zuvor beschriebene penetrant freundliche Aufmachung mit Euphorie. Dass knarzig synthige und gitarren-brodlige Light the Way beginnt recht gut, wird dann aber wieder mit eben so einem Refrain belastet. Hätte I'm still the Same sonstige kompositorische Qualitäten würde es sich dabei positiv mit seinem schön lockerem Rhythmus abheben. I believe versucht dann noch mal große Refrains auszupacken, scheitert aber an den gleichen Punkten. Griffig, mit musikalischen Besonderheiten, trotzdem eingängig, so hätte ich mir auch die neuen, alten Asia gewünscht. Zumindest erreichen sie diese Tugenden in There was a Time, was dank Rhythmik und dorischem Modus an mittelalterliche Klänge erinnert und einen John Wetton in außerordentlicher lyrischer und sängerischer Form präsentiert.

Fazit: Prog-Fans haben bei Asia-Fans nach wie vor nichts verloren, John Payne-Fans ebenfalls nicht. Noch immer fehlen großartige Hooks, die sich nicht nur auf einzelne Songs beziehen. Doch immerhin kann man Omega wieder ohne blutende Gehörgänge hören.
Wertung: ***
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am 28. April 2010
...habe ich mich auf das neue ASIA Album. "Phonix" war für mich zwar besser als sein Ruf, die Produktion war jedoch zugegebenermaßen nicht sonderlich gut. Was ASIA in der Originalbesetzung von 1982 mit "Omega" abliefert ist aber aller Ehren Wert. Als hätten wir 1984, kann das Album in einer Reihe mit dem Debut und "Alpha" stehen. Gut produziert (an Mike Stone kommt natürlich keiner ran - RIP), super Songwriting und das die Musiker ihr Fach verstehen, muss man nicht hervorheben. In den 80ern wäre das Album locker in die Top 10 gekommen. Heute freue ich mich einfach, dass ich nicht nur in Erinnerungen schwelgen muss, sondern eine neue Scheibe von Asia auflegen kann. Meine bisherigen Favoriten "Finger on the trigger" und "Listen children". Das wird bestimmt eine meiner Lieblingsplatten in diesem Jahr!
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am 23. April 2010
"Phoenix" war sicherlich kein schlechtes Reunion-Album des Original Line-Ups aber im Vergleich zu Asia, Alpha und vielleicht auch Astra eher Pfui als Hui. Die vielen gut gemeinten Songs wie die 8-Minüter "Sleeping Giant/No Way Back/Reprise" und "Parallel Worlds/Vortex/Déyà" sind zwar lang, was gut sein kann, aber teilweise eben auch langatmig, was nicht sein darf. Die 3-4 guten Titel konnten "Phoenix" neben Pop statt Rock also nicht mehr wirklich retten. Wobei man festhalten muss, das das Comeback-Album der Vier im Großen und Ganzen in Ordnung ist aber eben zu wenig "Asia" beinhaltet. In sofern war man doppelt gespannt, ob die neue Platte "Omega" im gleichen Stil weitergeführt-, oder doch einen Schritt hin zu ausgefeilterer und besserer Musik würde. Was soll man sagen. Diesen Schritt haben die alten Herren gemeistert und eine wirklich exzellente Platte abgeliefert. Angefangen mit dem rockigen Gassenhauer "Finger On The Trigger", welches John Wetton und Geoff Downes bereits auf ihrem letzten Icon-Album veröffentlichten, gehts weiter zu dem zwar eher ruhigen aber sehr melodiösen und gitarrenlastigen "Through My Veins".
Von der zuweilen schlechten Eigenproduktion auf "Phoenix" lässt sich auf "Omega" nichts mehr hören. Das man Mike Paxman (Uriah Heep & Status Quo) angagiert hat, war also die absolut richtige Entscheidung. "Holy War" ist dann nach "Finger On The Trigger" das zweite große Highlight. Sechs Minuten hervorragende Melodien, bestehend aus einem virtuosen Keyboard und Gitarren Klangteppichen. Festhalten sollte man auch, dass John Wetton einfach ein hervorragender Sänger ist, der mit 60 Jahren immer noch singt wie Anfang der 80er. Mit "Ever Yours" folgt dann die erste wirkliche Ballade, die aber durch Text und Instrumentierung überzeugen kann. "Listen Children" könnte man erneut als Highlight bezeichnen. Die ganze musikalische Aufteilung, der Text und der echt schmissige Refrain machens möglich. Und schon nach fünf Songs merkt man, dass in "Omega" wieder viel mehr "Asia" steckt als im Vorgänger. "End Of The World" ist ein bisschen wie "After The War" vom dritten Album "Astra". Eine schlichte Melodie trifft auf ein Feuerwerk an Instumenten, und sogar Carl Palmer darf zeigen was er kann. Der darauffolgende Titel "Light The Way" hält diesen Standard und gibt sich als rockig virtuose Gitarren-Nummer. "Emily" wird nur auf den ersten limitierten Digipacks veröffentlicht und ist auch meines erachtens nicht so notwenig. Die Melodie mag ganz nett sein aber so richtig will ich mich nicht damit anfreunden. "I'm Still The Same" ist dann wieder eine nette Popnummer die auch von den Beach Boys stammen könnte. Nett. "There Was A Time" ist wieder ein Höhepunkt. Der Text und auch die gesamte Aufmachung der Melodie (erinnert ein wenig an Mittelaltermusik) machen einfach Spaß. Kaum ein Song vergeht in dem die vier nicht zeigen was sie können. Mit "I Belive" folgt ein echter 80er Jahre Ohrwurm. Einprägsame Melodie und Bombast-Refrain. Der letzte Song "I Don't Wanna Loose You" ist ein netter "Rauswerfer". Poppig, schlicht aber im Ganzen ganz cool. Man kann also festhalten, dass es Asia mit "Omega" geschafft haben, wieder mehr das zu machen, womit sie mit "Alpha" bzw. "Astra" aufgehört haben. Ausgefeilte Rockmusik die ganz und gar nicht im Banalismus der Musikwelt untergeht. "Prog-Rock" Anleihen finden man zwar auch hier nicht aber diese haben sich auf "Asia" auch nur schlicht Eingebracht. Ein fast perfektes Album was für mich beinahe mit "Alpha" gleichzustellen ist. Ich freu mich auf die Tour.

Fazit: In zur Zeit 16 auffindbaren Reviews, verschiedenster europäischer Internet-Plattformen (ohne Amazon), kommt "Omega" mit über 85% "Positiv" weg. Das spricht für sich...!
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Wer kennt den Song "Heat Of The Moment" nicht. Mit diesem Song haben Asia einen Dauerbrenner geschaffen, der auch heute noch gerne von einigen Radiostationen immer wieder über den Äther gejagt wird. Und das vollkommen zu recht!

2006 haben sich Geoffrey Downes, Steve Howe, Carl Palmer und John Wetton wieder zusammengerauft und sind mit Asia wieder auf Tour gegangen und haben mit Phoenix ein Album veröffentlicht, welches schon hart an der Schmerzgrenze agiert hat.

Mit Omega liegt nun das zweite Album nach der Reunion vor und ich war sehr gespannt, ob die Herren nun wieder besser in der Spur liegen mit ihren Kompositionen. Mit "Finger On The Trigger" geht es auch richtig gut los, der Song erreicht zwar nicht das Level welches die Band in den 80er Jahren vorgelegt hat. Macht aber Laune auf mehr. Nur leider war es das dann auch schon. Auf dem Rest des Album regiert gepflegte Langeweile. Von den einfachen, aber griffigen Melodien und Riffs, welche das Markenzeichen der Band in den 80er Jahren gewesen sind ist nichts geblieben. Die Songs tröpfeln vor sich hin und rutschen von rechts nach links durch die Gehörgänge. Tiefpunkt des Ganzen ist "Listen Children", der Song könnte auch von den Schmusekings PUR stammen.

Happy Happy Schalala!!!

Keine Ahnung wer das kaufen soll!!!
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am 14. Mai 2010
auf das ich aufgrund der begeisterten rezensionen hier bei amazon aufmerksam wurde.

lange jahre hab ich asia aus den augen verloren, reduzierte sie nur auf - heat of the moment -, mit dem kauf dieses albums ändert sich das jetzt und mittlerweile habe ich fast alle cd s der tollen gruppe.

der phantastic-of-strange-worlds-sound, der im genre von ELO, FOREIGNER, SAGA, BARCLEY JAMES HARVEST und manchmal bisschen QUEEN kompatibel einhergeht, gefällt mir bestens.

die melodischen neo-progger, hier wieder in stammbesetzung mit john wetton, carl palmer, steve howe und geoff downes
haben mit OMEGA musikalisch einem kult-zeitalter, den achziger jahren im nachhinein eine tolle facette verliehen.

denn well back in the eightys bin ich sofort gelandet beim opener der sphärischen reise - FINGER ON A TRIGGER -,
kann den rezensenten , die einem an s herz legen, die songs sich laut oder unter kopfhörer reinzuziehen, nur zustimmen !!!

der musikalische einfallsreichtum und die ungebrochen starke stimme von john wetton macht die cd jetzt schon, beim zweiten nice-act - TROUGH MY VEINS - zu einer meiner liebsten der band.

ich finde, man kann gar nicht anders, man muss sich in eine weltraumstory hineinspinnen , tolle chöre nicht nur hier...

mit FOREIGNER in fusion könnte - HOLY WAR - entstanden sein, ein temporeiches rockiges teil...

- EVER YOURS - könnte jeff lynne als arrangeur beeinflusst haben, ein balladiges harmonisches stück, auch die sanften töne stemmt john wetton hier bestens...

ebenfalls sehr - ELO- mässig kommt - LISTEN CHILDREN- daher, mein persönliches -lovely-child- auf dieser klasse scheibe... ( ein wenig SAGA mitdrin bei der akustischen passage... )

bombastisch eröffnet, beschreibt das hymnische - END OF THE WORLD - ein weltuntergangsszenario ( ich verstehe das als metapher zu wetton s alkoholismus , den er bezwungen hat...)

- LIGHT THE WAY - knüpt sich reibungslos an die vorangegangen songs an, furiose gitarreneinlagen...

ganz stark an CHICAGO erinnert mich - EMILY-...

und - I AM STILL THE SAME - wiedereinmal an ELO, wie etwa an den song - TURN TO STONE-, die feststellung behagt mir, denn ich liebe ELO...

das intro von - THERE WAS A TIME - würde sich als titelmelodie zu einem ritter-film gutmachen, das gesamte lied
stellt sich mir auch als vertontes historisches epos im neo-gewand dar, sehr interressant, das hätte auch von RUNRIG
sein können...

- I BELIEVE- lebt ganz von der legendären - ASIA-chor-gewalt-, mein fazit jetzt schon vor dem letzten song,
eine super cd, bei der die repeattaste schon gewehr bei fuss steht...

farewell sagen ASIA vorläufig mit - I DON T WANNA LOSE YOU-, einem schmusigen sundowner ...

ich für mich möchte ASIA schon allein wegen dieses sugarbabe s in meinem cd-player noch lange nicht goodbye sagen, bis zum hoffentlich nächsten glanzteil der engagierten musiker betöre ich mich mit all den anderen alben.

dieses neueste album hier finde ich echt super, denjenigen , die das hier unter -mainstream- abtakeln, kann ich nicht beipflichten. überhaupt wird schnell alles, was da ein wenig melodisch klingt, in s allgemeine mainstream-
gedöns abgeschoben...

das einzige, das mir hier nicht gefällt ist das cover, hier wird man von einem tigerkopf angeglotzt und kann sich nicht an geheimnisvollen atmosphärisch dichten art-schöpfungen wie auf den meisten alben erfreuen...
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am 27. April 2010
Zugegeben - ich war mehr als skeptisch. Die Erwartungen beim Vorgänger PHÖNIX waren mehr als übersteigert und wurden nicht wirklich erfüllt. Als ASIA-Fan der ersten Stunde habe ich seit 1982 den Weg der sogenannten "Supergroup" mit verfolgt. Und um es gleich vorweg zu sagen - ich habe alle CD's in meinem Regal. Ich habe Mr. Downes über all die Jahre bewundert, in denen er mit immer wieder wechselndem Line-Up die ASIA Flagge hoch gehalten hat. Bewundert deshalb, weil er nicht nur tolle Musik geschrieben, sondern auch weil er an seine Sache geglaubt hat. So ist beispielsweise bis heute ARIA eine meine Lieblingsscheiben von ASIA. Daran wird auch OMEGA nichts ändern. Aber - und jetzt kommt es - OMEGA ist nicht nur der WAHRE Nachfolger von ASIA und ALPHA - nein - es ist die bisherige absolute Meisterleistung einer Band, die auch nach fast 30 Jahren immer noch Musik aus Überzeugung und Leidenschaft macht. Was auf OMEGA abgeliefert wird, ist nicht einfach nur ein Pflichprogramm älterer Semester, die ihren Lebensabend absichern müssen. Hier haben wir die (vielleicht in diesem Jahr) einmalige Gelegenheit ein Meisterwerk zu erleben, das eine enorm hohe Messlatte für alle anderen Bands des guten alten Bombast-/Progrockgenres legt. Einen einzelnen Song hervorzuheben fällt mir schwer. "I Believe" ist sicherlich ein Knaller, aber wer will schon eine von 12 wunderschönen Perlen als die schönste bezeichnen??? Deshalb kann ich nur scagen, legt euch dieses Meisterwerk zu. Wer sich nach ASIA und ALPHA von der Gruppe abgewendet hat - (Asche auf euer Haupt!!!) - der soll hier unbedingt zugreifen! Wer dann anderer Meinung ist als ich - der war nie wirklich ASIA-Fan!
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am 5. April 2013
Mit OMEGA ist ASIA nach vielen Jahren endlich wieder ein Meisterstück gelungen. Die Synthese funktioniert wie auf den ersten Alben der Band. Die Reunion bringt Kracher zustande, die Geoff Downes 20 Jahre einfach nicht gelingen sollten. Schade um die verlorene Zeit.
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am 4. Januar 2013
Man merkt schon, dass es die ursprüngliche Asia Mannschaft ist, auch wenn nicht alle Songs neu sind und so ein richtiger Ohrwurm wie auf XXX nicht dabei ist, würde ich sie mir doch jederzeit wieder kaufen
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