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Olympus Zuiko Digital 14-54mm II 1:2.8-3.5 Objektiv (Four Thirds, 67 mm Filtergewinde)

von Olympus

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  • 3,9fach Weitwinkel Standard-Zoom
  • Asphärische Linsenelemente - für exzellente Bildqualität
  • Spritzwassergeschützt - ermöglicht Einsatz in allen Situationen
  • Insbesondere Tageslicht-Aufnahmen in sehr guter Qualität.
  • Lieferumfang: Olympus M.ZUIKO DIGITAL Objektiv 14-54mm 1:2,8-3,5 schwarz, LC-67, LH-70, Objektivbajonettdeckel, LSC-0816

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Olympus Zuiko Digital 14-54mm II 1:2.8-3.5 Objektiv (Four Thirds, 67 mm Filtergewinde) + Olympus MMF-3 Four Thirds Adapter für MFT-Gehäuse
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Produktinformation

  • Artikelgewicht: 440 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 998 g
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  • Modellnummer: Digital II
  • ASIN: B001KBYQXK
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 1. Januar 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Hochwertiges Zoom-Objektiv mit asphärischen Linsenelementen für exzellente Bildqualität

Mit drei asphärischen Linsenelementen liefert dieses Objektiv über den gesamten Brennweitenbereichscharfe, kontrastreiche Bilder in hoher Qualität. Das Objektiv ist mit einer Hochgeschwindigkeits-Floating-Technik für das Schärfesystem ausgestattet, das Nahaufnahmen bis zur maximalen Vergrößerung von 0,26fach (35-mm-Äquivalent: 0,52fach) ermöglicht. Die Lichtstärke von 1:2,8 – 3,5 erweitert die Aufnahmemöglichkeiten.

Micro Thirds System

Das Four Thirds System ist ein neuer Standard, mit dem das Potenzial der Digitalfotografie voll ausgeschöpft werden kann. Das Licht wird beinahe linear zur Oberfläche des Bildsensors geleitet, um optimale Bilder zu ermöglichen, die bis an die Ränder scharf und klar sind. Auch der Objektivanschluss ist standardisiert, so dass Sie nach Belieben kompatible Objektive und Kameras kombinieren können, ohne auf einen einzelnen Hersteller festgelegt zu sein. Das Four Thirds System macht jede fotografische Anwendung aufregender und leistungsstärker.

Vorteile des Four Thirds Systems
  • 100% digitales Konzept
    Speziell auf die Digitalfotografie abgestimmtes Design optimiert die Leistung des Bildsensors.
  • Hohe Mobilität
    Kompaktes Design maximiert die Kameramobilität.
  • Offener Standard
    Sichert die Erweiterbarkeit und Kompatibilität der Produkte verschiedenerHersteller.
Schlechtere Bildqualität bei Verwendung eines analogen 35-mm-Objektivs mit einer D-SLR-Kamera


Die größten Probleme, mit denen gewöhnliche digitale SLR-Kameras zukämpfen haben, sind das Nachlassen der Bildqualität zu den Bildrändern hin sowie das Auftreten von Geisterbildern und Gegenlichtreflexen auf der Oberfläche des Bildsensors, die auf das Objektiv zurückgeworfen werden.
Bildwinkel und Blendenwert waren bei beiden abgebildeten Fotografien gleich, allerdings wurde die eine mit einem herkömmlichen 35-mm-, die andere mit einem Four Thirds Objektiv aufgenommen. Beim Vergleich der beiden Bilder zeigt die Aufnahme mit dem 35-mm- Filmkamera-Objektiv deutlich Gegenlichtreflexe und Geisterbilder sowie Asymmetriereflexionen im Randbereich und einen allgemeinen Mangel an Schärfe.
Four Thirds Objektive dagegen sind für die Digitalfotografie optimiert,so dass von der Bildmitte bis zum Bildrand einheitlich scharfe Bilder mit minimierten Geisterbildern und Gegenlichtreflexen möglich sind.

Mit dem Four Thirds System können Bildsensoren das Licht genauer aufnehmen

Der Bildsensor in einer Digitalkamera ist mit einem „tiefen Brunnen“ vergleichbar. Man kann seinen Grund nicht sehen, ohne sich über den Rand zu beugen. Auf dieselbe Weise erreicht in einem Winkel einfallendes Licht den Bildsensor (also den Grund des Brunnens) nicht. Da viele der aktuellen D-SLR-Kameras mit Wechselobjektiven traditionelle 35- mm-Objektive verwenden, sind sie sehr anfällig für verminderte Schärfe, chromatische Aberration und Randabschattungen. Das gilt insbesondere für Weitwinkelobjektive, da hier aus besonders großen Winkeln einfallendes Schräglicht auf die Randbereiche trifft.
Beim Four Thirds System ist der Durchmesser des Objektivanschlussesgrößer als der Bildsensor, und das auf die Digitalfotografie zugeschnittene Objektivdesign sorgt dafür, dass das Licht bis in die Randbereiche im rechten Winkel auf den Bildsensor trifft. Das Ergebnis ist eine klare, scharfe Bildwiedergabe über die gesamte Bildebene. Die durch das speziell digital-orientierte Design ermöglichte lineare Lichtführung und hohe Abbildungsleistung sind die wichtigsten Merkmale der Four Thirds Objektive.


Ein offener Standard, der sowohl eine für dieDigitalfotografie optimierte, präzise Bildqualität als auch kompakte Abmessungen bietet
Um die Leistung des Bildsensors zu maximieren, muss die Kamera sokonstruiert sein, dass das Licht selbst auf die Randbereiche der Bildsensoroberfl äche gerade auftriff t. Wird ein Sensor von der Größe eines traditionellen 35-mm- oder APS-Films verwendet, gibt es nur eine Möglichkeit sicherzustellen, dass das Licht in einer geraden Linie auf den Sensor geleitet wird: die Vergrößerung der Optiken. Während der Entwicklung des Four Th irds Systems wurde besonders darauf geachtet, dieses Problem zu vermeiden und eine optimale Balance zwischen hoher Bildqualität und kompakter Größe zu erzielen. Der aus diesem Streben resultierende 4/3-Typ-Sensor gab dem Four Th irds System seinen Namen.
Die Grundlage für die hohe Bildqualität des Four Thirds Systems ist derObjektivanschluss, dessen Durchmesser ungefähr doppelt so groß ist wie der des Bildkreises. Dieser zusätzliche Spielraum bietet viel mehr Freiheit beim Design der Objektive und sichert scharfe, klare Bilder. Trotz der kompakten Maße von Kamera und Objektiv trifft das Licht selbst an den Bildrändern direkt auf den Bildsensor. Der gerade Lichtweg trägt außerdem zu einer enormen Verbesserung der Bildqualität bei.


Die Diagonale des 4/3-Typ-Sensors ist ungefähr halb so groß wie die eines 35-mm-Sensors. Die zum Erreichen eines bestimmten Bildwinkels erforderliche Brennweite ist also nur halb so groß wie bei einer 35-mm- Filmkamera. Daher kann das optische System deutlich verkleinert werden. Da außerdem die eff ektive Blende reduziert werden kann, ohne die Helligkeit zu verringern, erlaubt das Four Th irds System die Konstruktion wesentlich lichtstärkerer Objektive. Dank dieser Kombination von Kompaktheit und großer Blende ist das Potenzial für die Entwicklung von Objektiven praktisch unbegrenzt. Mit anderen Worten: Die Einführung des 4/3-Typ Sensors hat es ermöglicht, Objektive zu entwickeln, die nicht nur in puncto Leistung herkömmliche Objektive übertreffen, sondern darüber hinaus äußerst kompakt und leicht zu transportieren sind. So erreicht beispielsweise ein Four Thirds Objektiv mit einer Brennweite von 150 mm die Vergrößerungsleistung eines 300-mm-Objektivs im 35-mm-Format. Und während bei traditionellen Objektiven dieser Brennweite die maximale Helligkeit bei 1:2,8 lag, bietet das Four Thirds Objektiv eine Lichtstärke entsprechend 1:2,0. Das Four Th irds System ist also das ideale D-SLR-System. Durch das optimale Verhältnis der Größe von Bildsensor und Objektivanschluss verbindet das Four Thirds System erfolgreich hohe Bildqualität und kompakte Größe. Das Potenzial des Four Thirds Systems wird außerdem durch eine exklusive Software erweitert, die alle Aspekte der Bildkreation unterstützt – von der Belichtung über die Bearbeitung bis hin zur Bilddatenverwaltung.

Produktbeschreibungen


Kompatibel mit:

Olympus Digital SLR - E 3
Olympus Digital SLR - E 300
Olympus Digital SLR - E 330
Olympus Digital SLR - E 400
Olympus Digital SLR - E 410
Olympus Digital SLR - E 420
Olympus Digital SLR - E 500
Olympus Digital SLR - E 510
Olympus Digital SLR - E 520

Kunden Fragen und Antworten

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lutz Ludwig TOP 500 REZENSENT auf 10. September 2009
Verifizierter Kauf
Mein Profil: freiberuflicher Fotograf

Rezension geändert 09.02.2014 da seit 2 Jahren eingesetzt an OM-D E-M5

Objektiv 2.8 - 3.5 / 14 - 54II - es fehlte bisher das Gegenstück als mFt Objektiv.
Das neue mFt 12-40 ist ca.1cm im Durchmesser und ca.2cm in der Länge, gemessen mit Adapter MMF3 am 14-54, kleiner und 100gr leichter.
Die Abbildungsleistung des 14-54 ist minimal besser, abgesehen vom größeren Brennweitenbereich, welcher für mich ausschlaggebend war das 14-54 weiterhin zu behalten.
Hatte dieses Objektiv seit 2009 an einer Olympus E3, seit 2012 an der E-M5.
Dieses Objektiv hat für mich den idealen Zoombereich.

Pluspunkte

+ Test wurde gleichzeitig mit dem Vorgängermodell durchgeführt - an der E3 einen Tik besser - Test von 2009
+ super Verarbeitung und relativ leicht mit 440gr. gegenüber den anderen Herstellern & vergleichbaren Objektiven
+ Lichtstärke 2.8 - 3.5 ist bei der Größe und dem Gewicht des Objektives schon sehr beachtlich
+ an der E-M5 ist dieses Objektiv gerade noch machbar, Gewicht und Größe ist das maximale für eine gut ausballancierte E-M5 inclusive Handgriff
+ keine feststellbare Vignettierungen im Randbereich, jedenfalls nicht in "Normalansicht" bis A4
+ von 14 bis 54 extrem scharfe Bilder bis in den Randbereich, Bilder wirken schärfer im Vergleich zum Zuiko 12-60 welches an der E-M5 gar nicht geht, der AF schläft hier ein.
+ Vom Weitwinkel (28mm Kleinbild) bis kurzen Tele (108mm Kleinbild) - Objektiv für die meisten Situationen mit sehr guter Lichtstärke
+ Portraitfotografie mit ausgezeichneter Schärfe - Unschärfe Verteilung - schöneres Bokeh bei 2.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten E. Gebuhr auf 13. September 2010
Besitze das 14-54 II jetzt schon über ein Jahr in Verbindung mit einer E-620.
Hab zwar lange gezögert mir als Hobbyfotograf ein Pro-Objektiv zu leisten - aber die Investition keine Sekunde bereut.

Vom alten Kit-Objektiv kommend ist der Unterschied sehr deutlich:
- Fokus sitzt nahezu umgehend (auch ohne Ultraschall-Motor)

- Die extra Lichtstärke ist gerade bei Innenaufnahmen sehr hilfreich

- Auch in Verbindung mit der kompakten E-620 sehr gut handlebar. Beim Blitzen sollte man aber einen Aufsteckblitz nutzen, da es sonst zu Abschattungen kommt - aber ein ausgewachsener Blitz (FL 36 oder mehr) sollte ohnehin zur Grundausstattung gehören.

- Das Objektiv kann auch noch recht nah fokussieren, so dass es notfalls auch mal schnell für eine "Makro-Aufnahme" nutzbar ist (Grashüpfer, Blume)

Verarbeitung ist 1a - mit der auch nicht schlecht verarbeiteten E-620 konnte ich schon viele neidische Blicke von Nutzern "der Großen" ernten, was für ein kompaktes System ich da hab...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer auf 6. Februar 2014
Ich habe vor einigen Tagen dieses Objektiv als mein erstes FT Objektiv überhaupt für meine OM-D E-M5 sehr günstig gebraucht erstanden. Kaufgründe waren der gegenüber dem 2.8-4.0/12-60mm deutlich günstigere Preis und die kompakteren Abmessungen. Auch soll der Kontrast AF der OM-D mit diesem Objektiv deutlich besser als mit dem 12-60mm harmonieren. Nun ist das Objektiv gekommen, die ersten Probeaufnahmen sind erfolgreich absolviert.

Erstes schnelles Ergebnis: Der AF fokussiert an der E-M5 bei normalen Lichtbedingungen Innen und Aussen mehr als ordentlich, vor wenigen Jahren hätte man ihn sogar noch als schnell bezeichnet! Für meine Zwecke völlig ausreichend. Dadurch, dass das Objektiv keine echte manuelle, sondern eine manuell gesteuerte motorische Fokussierung besitzt, kann man es an der OM-D wie alle mFT-Objektive im AF+M-Modus nutzen, d.h. erst automatisch scharfstellen lassen und dann manuell, ohne Umzuschalten, mit Bildschirmlupe bei Bedarf nachfokussieren. Das ist aber in der Regel nicht nötig, das Objektiv kommt sogar mit dem verkleinertem AF-Feld der OM-D (ab Firmware 2.0) problemlos klar.

Die Bildqualität gibt das her, was ich mir insgeheim erhofft hatte, Kontrast und Auflösung liegen absolut auf Höhe der drastisch teureren mFT-Zooms Lumix 2.8/12-35mm und M.Zuiko 2.8/12-40mm, die ich beide schon hatte und aus verschiedenen Gründen (Preis, Größe, Gewicht, Zweifel) doch wieder abgegeben habe. Mir persönlich kommt auch die etwas längere Maximalbrennweite 54mm gegen 35 oder 40mm zugute. Toll ist die Naheinstellungsgrenze bei 54mm, da brauche ich persönlich schon gar kein Makroobjektiv mehr.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vorname Nachname auf 14. Juni 2013
Nachdem mehrere Versuche, für die OM-D E-M5 ein adäquates Standardzoom zu finden, eher gemischte Ergebnisse brachten, also nun der Griff ins 4/3 Regal.

Und der hat sich gelohnt!

Zu dem recht happigen Preis kam zwar noch der für einen Adapter hinzu, doch die Ergebnisse sprechen für sich.

Schon offen bringt das Objektiv über den gesamten Zoombereich eine Schärfe, von der man mit den systemeigenen MFT-Zooms nur träumen kann, das nochmal deutlich teurere 12-35mm vielleicht ausgenommen, doch auch das läuft erst leicht abgeblendet zu seiner Höchstform auf.

Verzeichnungen und CAs sind recht gering, werden am ehesten noch am unteren Ende des Zoombereichs wahrgenommen.

Eine Erwähnung wert ist auch das für ein Zoom recht schöne, ruhige Bokeh.

Das Handling der OM-D mit dem im Vergleich zu den meisten MFT Gläsern doch recht großen und schweren Objektiv ist erstaunlich gut, selbst ohne den Zusatzgriff.

Auch der Autofokus an der OM-D funktioniert in Kombination mit dem 14-54 recht ordentlich. Zwar nicht so flott wie mit MFT-Objektiven, und von der Arbeitsweise eher wie bei einer Kompaktkamera, also mit "Herantasten" an den Schärfepunkt, aber am Ende ist er genauso treffsicher wie bei anderen Objektiven.

Fazit: Unter dem Gesichtspunkt der Bildqualität wohl derzeit die beste Option für ein "Standardzoom" an MFT-Kameras, und außer für Actionfotografie rundherum zu empfehlen.
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