50 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Das ist ja ein starkes Stück, 3. Mai 2011
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Da es ja nicht immer möglich ist, oder man einfach nicht die Lust hat, die DSLR oder Bridge Kamera mitzuschleppen, ist man mit dieser Kompakten bestens bedient!
Leider hat man auch dieser Kamera nur einen internen Speicher von lächerlichen 33 MB spendiert! Der reicht aber wenigstens für ein paar Bildchen in bester Qualität, wenn man eine SD Card nicht sofort zur Hand hat. Diese ist auch hier nicht im Lieferumfang enthalten!
Fangen wir mit den positiven Eigenschaften an, die da wären:
+ im schlecht ausgeleuchteten Innenbereich und bei Dämmerungsaufnahmen ohne zusätzliche Lichtquelle macht die Olympus selbst im Automatikmodus gute bis sehr gute Bilder - Trotz relativ hoher Verschlusszeiten sind keine Bewegungsunschärfen festzustellen
+ satte und farbenprächtige Panorama Aufnahmen
+ schneller Menüzugriff
+ bestens für den augenblicklichen schnellen Schnappschuss geeignet, da in kürzester Zeit einsatzbereit
+ Für Anfänger oder die etwas bequemeren Fotografen gibt's hier einen Automatikmodus, der einem zu sehr guten Bildern verhilft
+ intuitive Bedienbarkeit (ich habe bis heute keine Gebrauchsanleitung gelesen)
+ enorm hohe Farbtreue
Die Schwächen wären:
- die Makro's (da man hier mit Makro's aus minimalem Abstand von einem cm wirbt, ist das Resultat doch ziemlich ernüchternd)
- der Autofokus (vor allem im Bereich der Makro's extrem schwachbrüstig, was da alles anvisiert wird ist recht amüsant wenn man bedenkt, dass das eigentliche Ziel in der Bildmitte nicht unter den Dingen war, die dort fokussiert wurden)
- ein in meinen Augen etwas zu rutschiges Gehäuse
Fazit: Für den Einsteiger oder denjenigen, der wie beschrieben nur eine Schnellschuss - DigiCam für die Hosentasche sucht, ist diese Kamera durchaus empfehlenswert!
Mein Hauptaugenmerk beim Ablichten liegt allerdings im Bereich der Makro - Fotografie und da kann man die Olympus wegen angesprochener Schwächen leider nicht bedingungslos empfehlen! Allerdings sollte man auch nicht vergessen, in welchem Preissegment wir uns hier bewegen! Das man hier nicht den Aufnahmen einer DSLR Konkurrenz macht, sollte jedem bewusst sein!
Nach dem Gewichten aller Pro und Contras vor allem bezugnehmend auf das Preis-/Leistungsverhältnis, verbleiben für die VR-310 vier Sterne!
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81 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
preisgünstig, gut aber mit Einschränkungen, 10. April 2011
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Hallo,
Olympus bietet mit der VR-310 eine 10-fach-Zoom-Kamera zum Kampfpreis an. Sie ist ganz gut gelungen - das gilt für das Design wie für die Leistung.
Dennoch lassen sich einige Schwächen nicht verbergen.
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Design:
Die VR-310 ist modern konservativ im Design und für eine 10-fach-Zoom-Kamera sehr flach und handlich. Sie kommt vorne im Metallkleid hinten Kunststoff daher - hochwertig wie ich meine, erstaunlich für diesen Preis.
Haptik/Handling:
Durch die matte und metallische Oberfläche fühlt sich die Kamera sehr gut und wertig an. Die leichten Abrundungen an den Seiten lassen die Kamera 'weich' in der Hand liegen. Das fühlt sich zwar gut an aber man muss auch aufpassen, dass sie einem nicht aus der Hand gleitet.
Die Bedienelemente sind dort, wo ich sie erwarte, die Anordnung ist z.B. sehr ähnlich wie bei Nikon.
Die Griffhilfe auf der Vorderseite ist haptisch gesehen nur wenig hilfreich, sie ist ja auch nur angedeutet und besitzt keine Gummierung, um die Griffigkeit zu erhöhen.
Alle Schalter haben einen sauberen Druckpunkt, sind aber etwas klein - so viel größer kann es manch andere Kamere aber auch nicht. Qualitativ guter Eindruck.
Das Handling führt aber gerade bei einer Kamera mit großem Telebereich unweigerlich zu Problemen. Ich kann mit meinen mittelgroßen Händen die Kamera nicht richtig packen. Man merkt es dann am deutlichsten, wenn das Zoom voll im Telebereich ist. Die Kamera ist für ein derartiges Tele eigentlich zu leicht, zu wenig träge - ich betone hier aber, dass dieses Problem alle deratigen Kameras haben. Eine schwere DSLR ist mir hier 10-mal lieber.
Bedienung:
Die Bedienung der Grundfunktionen sind einfach und übersichtlich gestaltet. An-aus oben, ebenso der Auslöser, hinten die (üblichen) Bedienelemente: nur das allerwichtigste ist vorhanden: Auslöser zum Filmen, Bilder ansehen, Papierkorb zum entfernen nicht benötigter Bilder und der Menüeinstieg. Der Rest findet sich entweder im Menü oder in der angezeigten Bildleiste im Display. Schon das oberste Icon (normalerweise "P") zeigt, was alles versteckt ist an verschiedensten Effekt- und den üblichen Motivprogrammen - soviele an der Zahl ... das ich sie gar nciht aufzählen möchte. Normalerweise kann ich sehr gut auf die Motivprogramme verzichten, arbeite dann eher mit Zeit- und Blendenautomatik und einer entsprechenden Belichtungskorrektur. Das geht aber alles mit der Kamera hier nicht, so das man besser (oder zum Glück :-) entsprechende Motivprogramme auswählen kann - zum Beispiel für Nachtaufnahmen.
Display:
groß, hell aber nicht sehr fein auflösend, der Preisklasse sehr wohl angemessen.
Sehr gut: es können Hilfslinien eingeblendet werden, um den Horizont "einzupegeln" oder Architekturaufnahmen sauber auszurichten.
Weniger gut: Das Display verarbeitet nicht den automatische Weißabgleich, bedeutet - im Kunstlicht ist das Objekt bekanntlich stark rotstichig, das Bild hinterher ist gut korrigiert was den Weißabgleich angeht.
Menü:
Das Hauptmenü finde ich ganz gut gelungen. Für mich ist es einfach und übersichtlich. Alle üblichen und wichtigen Basiseinstellungen können vorgenommen werden, mehr braucht es ganz bestimmt für so eine Kamera nicht. Einzig die oben schon beschriebene Menüleiste im Display finde ich ungewohnt und etwas unübersichtlich. Die Motivprogramme werden mit ICONS eingeblendet, immer nur 3 Stück und dann heißt es nach links oder rechts durchklicken. Aber: jedes Icon und damit jedes Motivprogramm wird sauber erklärt. Das gilt auch für alle anderen Einstellungen in der Display-Menüleiste. Man kann sich daran gewöhnen.
Bildqualitäten:
14 MP - Kamera, in jeder MegaPixel-Größe ist ein wenig komprimiertes JPEG möglich - sehr gut. Ein Format in 16:9 ist möglich, in etwa entsprechend 3 MP im Vollbildmodus, was die Auflösung angeht. Video im 720er-Modus möglich, entweder 30 Frames oder 15.
Abbildungsleistung:
Ein 10-fach-Zoom ist eine Ansage, zumal für den Kampfpreis. Was hilft es aber, wenn die Abbildungsleistung derart schlecht wird, dass man die Kamera gar nicht mehr in die Hand nehmen möchte? Seien Sie beruhigt - es funktioniert - mit ganz ordentlichen Ergebnissen. Der eingebaute Bildstabilisator leistet durchaus gute Dienste. Das Antiverwackelsystem ist aber nicht andauernd aktiv. Das spart zwar Energie, dafür wird aber gerade im Telebereich das Bild im Display schon verdammt unruhig. Nikon z.B. stabilisiert auch hier das Bild. Man wackelt zwar deshalb nicht weniger aber bei der Olympus hab ich immer das Gefühl, ich muss mich zwingen, die Kamera noch ruhiger zu halten als einfach mal abzudrücken. Wie gesagt, die Bilder sind absolut ok hinterher.
Bildschärfe/-kontrast:
Das Objektiv zeichnet für diese Klasse gut scharf bei etwas flauem Kontrast vor allem im Telebereich.
Details:
Bei 24 mm spielt die Linse ihre volle Leistung aus. Bildmitte und Bildecken sind vergleichbar scharf einer Nikon P300 - eine Edelmini zum doppeltem Preis.
Grundsätzlich ist die Schärfeleistung am langen Ende immer etwas schlechter, so auch der Kontrast. Beides, Schärfe und Kontrast fällt bei der VR-310 bereits bei 100 mm Brennweite relativ stark ab im Vergleich zu 24 mm, die Schärfe läßt stärker nach als der Kontrast. Zum langen Ende hin ändert sich daran nichts mehr, im Gegenteil - manche Testaufnahmen zeigen für mein Auge in den Ecken wieder eine etwas bessere Leistung. Im Telebereich sind manche Details in den Bildecken nur noch ausreichend fein aufgelöst, der sog. Matsch ist es aber noch nicht. Im Gesamtbild fällt es zwar nicht so auf, unterstreicht aber meinen Eindruck, dass die Bilder ein wenig flau wirken.
Die Schärfeleistung ist übrigens erstaunlich gut im Makrobereich, was daran liegt, dass hier die 24 mm zur Anwendung kommen. Für den Super-Makro-Modus muss man bedenken, dass man extrem nah ans Objekt ran muss, mit allen Nachteilen (z.B. Abschattung).
Farben:
Die Farben sind ok, leider nicht ganz neutral. Für mich haben die Farben einen eher lebendigeren Touch. Das ist soweit in Ordnung und Geschmacksache, manchmal von Vorteil, manchmal aber auch nachteilig. Ein zwar nur leichter aber vernehmbarer Rotstich trübt aber ein wenig den Gesamteindruck.
Verzeichnung:
Die Verzeichnung ist wenn überhaupt nur gering und optisch richtig. Die Kamera verzeichnet bei 24 mm Brennweite ausserordentlich wenig (tonnenförmig). Es ist zwar noch vernehmbar, dennoch werden sich die Architektur und Städtefreaks über die geringen krummen Linien richtig freuen. 100 mm und am langen Ende bei 240 mm - nahezu verzeichnungsfrei - eine super Leistung!
Zentrierung:
Das Objektiv meiner Kamera ist sehr gut zentriert. Alle Ecken sind jeweils im selben aussagekräftigen Bild über alle Brennweiten in etwa gleich scharf. Die Unterschiede sind marginal in der Praxis.
Überstrahlung:
Das Objektiv überstrahlt, Lichtsäume an hoch-kontrastreichen Stellen werden z.T. deutlich sichtbar, am Bildrand relativ stark, in der Bildmitte sind sie auch noch leicht sichtbar bei hohen Vergrößerungen. Aber: eine Nikon S8000 kann es auch nicht viel besser. Die chromatische Abberation ist nun mal der Feind der langen Brennweiten, da müssen die Linsen schon sehr gut vergütet sein, um das zu minimieren. Bei Schön-Wetter-Aufnahmen trägt auch dieser Effekt zum allgemein optisch eher flauen Eindruck der Aufnahmen bei, bei Nachtaufnahmen werden Straßenlaternen zu kleinen Leuchtballons.
Bildrauschen:
... ist bei ISO 800 sichtbar aber durchaus noch erträglich. Im Hellbereich ist es ok, im Dunkelbereich etwas zu stark. Für die Preisklasse würde ich es als gut bezeichnen.
Belichtung:
Die Kamera tendiert eindeutig zu "hell" - leider. Wir reden hier nicht von stark überbelichteten Bilder aber "Schön-Wetter"-Aufnahmen wirken schlicht zu hell. Das kostet Details. Tendenziell sage ich mal +2/3 bis eine Blendenstufe. Korrekturen im Belichtungswert sind möglich (+/- 2 Blendenwerte). Ebenso verhält sich die Kamera bei Kunstlicht, die Bilder sind allesamt wieder etwas zu hell. Also - Belichtungskorrektur dauerhaft auf -1 Blende - dann passt es mir.
Autofokus- und Aulösegeschwindigkeit:
Der Autofokus ist eher langsam - und - er trifft das Objekt nicht immer sauber. Die Auslöseverzögerung ist bemerkbar, hält sich gerade noch so innerhalb der meiner persönlich gefühlten Toleranz, was insgesamt eine durchschnittliche Leistung darstellt.
Videomodus:
Nicht ausprobiert.
Zubehör:
USB-Netzteil ist vorhanden, Ladegerät keines. Alle üblichen Kabel sind da, ausführliches Handbuch und Olympus-Picture-Viewer Software gibts auf CD. Tasche: Fehlanzeige. Das Basic Manual ist zwar ausführlich nur ist alles verdammt klein gedruckt, sehr mühselig.
sonstiges:
* Stativgewinde an Board - aus Kunststoff - mittig angeordnet.
* Batteriefachdeckel schließt fest (wenn das zu leicht geht wird's echt ärgerlich).
* Normaler SD-Karten-Einschub. Ich betone es deshalb, da Olympus auch ein eigenes Speicherkartenformat hat, was mich schon öfter davon abgehalten hat,...
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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Topp Zoom, Video und Foto, 12. April 2011
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Nach einigen Exkursen in verschiedene Kameragefilde wurde mir die Olympus VR-310 als Testobjekt und Vergleichsmodell zu Verfügung gestellt. Mit dieser Kamerageneration wurde der optische Zoom nochmals um den Faktor zwei erhöht. Es steht damit ein rein optischer Zoom in 10 fach zur Verfügung. Für Kameras dieser Kategorie absolut bombastisch. Zusätzlich die mit Stand dieser Rezension bereits durchaus üblichen 14 Megapixel (4:3) Format. Ein wirklich großes 3 Zoll Display und die tatsächlich nicht schlechten Olympus Objektive.
Die Auslieferung erfolgte mit Amazon wie üblich schnell und unproblematisch. Die Verpackung war zeitgemäß umweltschonend. Die Olympus wird mit einer Installations CD ausgeliefert. Meine ehrliche Meinung dazu ist, dass diese nur wegen des darauf befindlichen Handbuches benötigt wird. Das Programm ist überflüssig und findet hier auch keine weitere Erwähnung. Das darauf in allen möglichen Sprachen befindliche Handbuch ist sehr umfangreich und ausführlich in den Beschreibungen.
Was ist gut (+), was nicht (-), bzw. was ist fraglich (?)
(+) Sehr kleines Gehäuse.
(+) Großes 3 Zoll Display mit wirklich gutem und schnell reagierenden Sichtfeld. Das Display kann zudem noch auf Stromsparflamme geschaltet werden.
(+) Sehr gute Umsetzung von USB Anschluss in Verbindung mit einem Netzladeanschluss. Ein kleiner Eurostecker = Ladegerät wird in das USB-Kabel gesteckt. Durch diese sehr kleinen Abmessungen kann das Ladeequipment platzsparend mitgeführt werden, praktisch in der Hosentasche. Und am normalen USB 2.0 Anschluss eines PCs ebenfalls gut aufladbar.
(+) Schnelle Ladezeiten des Akkus
(+) Einschalten, Booten, Motiv suchen, Abdrücken. Der automatische Aufnahmemodus funktioniert erstklassig. Die Linsenmechanik reagiert sehr schnell auf Bewegungen. In Kameras dieser Kategorie nur selten anzutreffen.
(+) Sehr gute Fotoqualität für diese Kamerakategorie. Die Fotos sind sogar besser als auf Kodak Easyshare M580 mit vergleichbaren Einstellungen bei 14 MP. Das Bildrauschen ist erst auf dem PC erkennbar, wenn das Bild in voller Größe angezeigt wird. Für Fotoausdrucke und das 'normale' Fotoalbum sogar über die Maßen gut.
(+) gute Makroaufnahmen möglich.
(+) Die Videofunktion ist für die Kamerakategorie topp. Schnelle Linsennachstellung und gute Aufnahmequalität in 720P Format auch im Innenraum.
(+) Kamerafunktionen wie Bildbearbeitung, Gesichtserkennung mit bis zu 15 (!) Gesichtern ist schon hammerhart, Empfindlichkeit etc.
(+) Bildstabilisator arbeitet topp.
(+) SDHC-Karten bis 32 Gigabyte möglich. Funktioniert tadellos und schnell :-))
(+) Problemloser Anschluss an PC bis Win7 auch 64Bit und/oder MAC, Linux. Keine Treiber notwendig. Funktioniert einfach so als zusätzlich externes USB-Laufwerk. So wollen wir das!!
(+) Schnelle automatische Fotofolgen. Eine derart schnelle Abfolge einzelner nacheinander aufzunehmender Fotos habe ich bisher nur auf wesentlich teureren Profigeräten gesehen. Damit kann ein zu erwartender Schnappschuss schon frühzeitig eingeleitet und später das beste Foto ausgewählt werden.
(+) Sehr gute Menüführung in der Kamera. So wie von Olympus gewohnt. Alle Menüs sind einfach nur über eine Taste erreichbar und führen nicht in ein unübersehbares oder schwer nachvollziehbares Menüchaos.
(+) Die in der Kamera integrierte Bildbearbeitung ist gut. Der Modus für Bildauschnitte und Vergrößerung sogar sehr gut.
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(-) Der Mini-USB an der Kamera ist in Gänze ungeschützt. Da kann leicht Schmutz oder schlimmer Wasser einfallen. Das hatten die älteren Systeme von Olympus nicht. Es war immer ein kleiner Verschluss vorhanden.
(-) Digitaler Zoom wie immer bei Kameras dieser Größe ein Graus, wird aber bei 10 fach optischen Zoom doch auch nicht mehr gebraucht.
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(?) Etwas gewöhnungsbedürftig empfinde ich, dass zur Einstellung der Linse mit Scharfstellung etc. der Auslöseschalter zunächst halb heruntergedrückt werden muss und erst im zweiten Anlauf das Foto geschossen wird. Das hat im Gegenzuge aber wieder den Vorteil, ein Motiv als Scharfeinstellung zu benutzen und dieses dann trotzdem aus dem mittleren Fokus zu ziehen. Ob nun negativ oder positiv. Das möge jeder für sich selbst entscheiden. Ich muss mich damit noch anfreunden.
Resümee:
Die Kamera erfüllt alle Erwartungen und auf Grund Ihrer Menüführung, Bildqualität, Videoqualität und integrierte Auswahlmodis (man probiere einmal die Strichzeichnung) und des 10 fach optischen Zoom besser anzusiedeln als eine halbwegs vergleichbare Kodak Easyshare. Ein Punkt Abzug gibt es aber für die Minuspunkte in Kombination mit dem fraglichen Mini-USB-Anschluss dennoch
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