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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. August 2013
Ich habe mir diese Kamera für unsere Meer-Urlaube, zum Motorrad fahren und für den Jr ;-) zugelegt. Aufgrund der guten Bewertungen, habe ich mich für die Olympus TG-830 entschieden.
Die Kamera macht einen wertigen Eindruck und ist es auch. Mir persönlich gefällt die doppelte Verriegelung, denn so sind die zwei möglichen Öffnungen fest verschlossen und soooo schwer gehen sie auch nicht zum aufmachen :-).
Auch sehr gut ist die Bedienung der Knöpfe und des Rädchens. Das fotografieren funktioniert ruck zuck und bringt keinen Frust.
Leider kann ich der Kamera nur 3 Sternchen geben, da die gemachten Fotos alle schwammig wirkten und teils unscharf waren , was mich eher frustrierten als freuten. Natürlich erwarte ich keine Bildqualität wie bei einer Spiegelreflex Kamera, aber für 310€ sollten schon ordentliche Bilder dabei raus kommen.
Ich bedaure das sehr, denn die Kamera hat mir sonst gut gefallen, aber eben die Bilder sind bei einer Kamera doch das wichtigste.
Ach ja...die Panoramafunktion ist absolute spitzenklasse...habe jetzt die Olympus TG-2 und hier ist diese Funktion grottig!!!!!! Auch diese Kamera wird aufgrund ungenügender Bildqualität zurück gegeben. Habe jetzt die Panasonic Lumix FT5 bestellt, mal guckn.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Farbe: schwarzVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Mit Spannung habe ich die neue Olympus Though TG-830 erwartet.
Ich habe zuhause auch die Olympus Though TG-810 und die Nikon Coolpix AW100.

Die TG-810 war meine erste Outdoor-Kamera und überraschte mich (2011) mit einer unglaublich guten Bildqualität.
Aufnahmen bei gutem Licht (im Freien) suchen ihresgleichen in dieser Klasse.
Auch sonst ist die TG-810 eine richtig gute Kamera und bis auf die etwas "fummelige" Bedienung leistet sie sich keine Schwächen.

Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass die TG-830 hier noch etwas (zumindest ein wenig) draufsetzt.
Natürlich habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass so mancher Hersteller mit seinen Nachfolgemodellen nicht die Qualität der Vorgänger erreicht.

Leider so auch in diesem Fall!

Die TG-830 macht einen qualitativ guten Eindruck und ist etwas größer als die TG-810.
Von der Haptik erscheint die TG-810 aber definitiv robuster und schwerer.
Hinzu kommt, dass die TG-830 keinen Objektivschutz integriert hat, für mich ebenfalls ein Schwachpunkt.

Die Bedienbarkeit ist aber bei der TG-830 besser.

Das Display der TG-830 hat nur noch die halbe Auflösung als das Display der TG-810 (460.000 Bildpunkte zu 920.000 Bildpunkte).
Das bemerkt man sofort, denn Fotos mit schlechterer Qualität erscheinen im Display besser als sie sind (bei hochauflösenden Kameradisplays ist das meist umgekehrt).

Auch das Öffnen der wasserdichten Schutzdeckel erfordert bei der TG-830 mehr Geduld.
Wo bei der TG-810 nur 1 Deckel zum Öffnen nötig war (SD-Karte, Akku und USB-Anschlüsse) müssen bei der TG-830 nun 2 Deckel (je nach Bedarf) geöffnet werden.

Doch nun zum wichtigsten Punkt (für mich zumindest), der Bildqualität.

Hier bin ich von der TG-830 sehr enttäuscht!

In allen Bereichen hat die TG-830 eine schlechtere Bildqualität als die TG-810.
Die Bilder wirken insgesamt unschärfer und haben weniger Kontrast.

Ich habe sehr viele Vergleichsfotos gemacht und nicht einen einzigen Fall gehabt, bei dem die TG-830 der TG-810 das Wasser reichen konnte.
Auch von der höheren Auflösung der TG-830 (16 MP) zur TG-810 (14 MP) bemerkt man absolut nichts!

Die Bildqualität der TG-830 ist jetzt nicht wirklich schlecht, jemand der keinen Vergleich (und Erfahrung) hat wird vielleicht sehr zufrieden sein.
Hat man aber den Vergleich ist die Bildqualität nicht akzeptabel (für mich zumindest).

Fazit:

Wie schon genannt bin ich von der Olympus Though TG-830 enttäuscht.
Schade, da habe ich definitiv mehr erwartet.
Die Bildqualität ist einfach nicht gut genug und da macht der Rest der Kamera auch keine Freude.
Von mir gibt es keine Empfehlung!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Februar 2014
Olympus TG-830

Eigentlich bin ich ja seit über 25 Jahren eingefleischter Nikon Fan. Nachdem meine Nikon SLR im letzten isländischen Sommer arg gelitten hat und mir durch den Regen etliche Motive verloren gingen, weil ich der armen Kamera das nicht antun konnte, fiel die Entscheidung, eine Outdoor-Kamera anzuschaffen. Logisch, dass es eine Nikon werden sollte. Jedoch hielten mich die vielen negativen Bewertungen der Nikon AW 110 dann doch vom Kauf ab.

So ist es dann eine Olympus TG-830 geworden. Diese habe ich nun 3 Wochen lang intensiv getestet.
Wo fange ich an? Vielleicht damit, dass ich zu viele Tests und Bewertungen gelesen habe, in denen auch die schlechte Bildqualität der Olympus hervorgehoben wurde.

Also packte ich die Kamera aus, habe den Akku geladen und fing an, in der Wohnung erste Testbilder zu knipsen. Diese habe ich sofort auf den Rechner geladen und kontrolliert. Oh Schreck, die schlechten Bewertungen schienen zu stimmen. Bildrauschen ohne Ende, irgendwie unscharf. Na prima! Am ersten Tag habe ich die Kamera frustriert weggelegt.

Später habe ich durch die sehr gute Info-Funktion einmal die Bildparameter überprüft und mich gewundert, dass die Kamera einen ISO-Wert von 1600 und höher wählt. Ich hatte in der Funktion „iAuto“ fotografiert. Dort wählt die Kamera die Scene selbständig und stellt sich dementsprechend ein.

Na gut, versuche ich es halt in der normalen Programmautomatik noch einmal. Und sie da! Schon besser. Mit dieser Einstellung habe ich die Kamera dann endlich dahin genommen, wo sie hingehört. Nach draußen. Dort habe ich unter allen möglichen und unmöglichen Lichtverhältnissen Fotos geschossen. Ob es regnete, oder die Sonne schien. Egal, ist ja wasserdicht. Und was soll man sagen? Die Bilder sind o.k. Klar, nicht so klasse wie von der Spiegelreflex. Aber…und jetzt kommt das Eigentliche: Die Spiegelreflex hätte ich gar nicht mitgenommen unter diesen Bedingungen.

Im Laufe der Zeit wurde mir die Olympus immer sympathischer. Sie ist handlich, robust und sehr gut zu bedienen. Und sie überrascht mich immer wieder positiv. Die Qualität der Filmaufnahmen ist für so eine kleine Kiste erstaunlich gut. Als ich eine Nahaufnahme benötigte, fiel die wirklich gute Makrofunktion auf. Und so weiter.

Nun zum Fazit: Die OlympusTG-830 ist eine eierlegende Wollmilchsau. In vielen Einzeldisziplinen wird sie sicherlich von anderen Kameras locker übertroffen. Aber in der Summe ihrer Eigenschaften schlägt sie sich wacker und deswegen: Daumen hoch!

Also, wenn ich die TG-830 nicht schon hätte, würde ich sie mir kaufen.
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31 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 24. April 2013
Farbe: schwarzVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Olympus TG-830 löst das Erfolgsmodell in der Outdoorklasse, die TG-820 ab.
Dieser Test soll zeigen, ob eine würdige Nachfolgerin am Start ist.

Die „Neue“ protzt mit 16 statt 12 Megapixeln, hat nun eingebautes GPS und kann im High-Speed-Modus Videos aufzeichnen und diese dann in Super-Slow-Motion abspielen.

Das klingt zumindest auf dem Datenblatt schon mal ganz gut. Doch wie sieht der direkte Vergleich in der Realität aus?

Von der Größe her schenken sich die beiden Kameras nicht viel. Die TG-830 ist minimal größer. Folglich ist der Nachfolger auch etwas schwerer ausgefallen. Der Grund findet sich schnell im verbauten GPS Modul und kann anhand dieses angenehmen Zubrots auch schnell wieder verziehen werden.

Angenehm fällt bei der TG-830 die integrierte Gummierung auf der Frontseite der Kamera (an der rechten Mittelfingerseite) auf. Die Haptik wird somit unterstützt und das Teil liegt einfach prima und fest in der Hand. Wie bei der TG-820 sollte man beim Fotografieren aber aufpassen, dass man mit dem Mittelfinger der linken Hand nicht das Objektiv verdeckt. Nach kurzer Eingewöhnung dürfte dies aber nicht mehr der Fall sein.

Neu ist nun auch ein Drehrad, mit dem die verschiedenen Funktionen bequem eingestellt werden können, ohne dass man sich durch das Menü quälen muss.

Wie schon bei der Vorgängerin sind unter der Funktion „MAGIC“ hilfreiche und gut brauchbare Aufnahmemodi einstellbar. Hier gibt es:

Pop Art (Farben werden verstärkt dargestellt),
Lochkamera (lochförmige Schattierung um das Motiv),
FishEye (der Bildmittelpunkt wird vergrößert dargestellt und ringsum alles gewölbt),
Soft Fokus (weiche Farben und leichte Unschärfe – toll für Portraitaufnahmen),
Punk (das Motiv in schwarz, der Rest pink),
Glitzer (Glitzereffekt an leuchtenden Stellen),
Wasserfarben (wie mit dem Farbkasten gemalt),
Magischer Spiegel (Motive werden gespiegelt/verdoppelt),
Miniatur (Effekt wie bei der Draufsicht auf die Landschaft einer Spielzeugeisenbahn), Fragmente (das Bild in lauter kleine Vierecke aufgeteilt und leicht voneinander getrennt), Dramatik (die Bilder werden verdunkelt und wirken viel düsterer).

Mit diesen Programmen lassen sich viele tolle Fotoideen verwirklichen. Gerade für Leute, die mit Fotobearbeitungsprogrammen auf Kriegsfuß stehen, lassen sich hier ähnliche Effekte bereits bei der Aufnahme spielend leicht verwirklichen.

Besonders gelungen ist die Panoramafunktion. Im Vergleich zum Vorgänger wurde hier deutlich eine Verbesserung erreicht. Man löst lediglich aus und schwenkt dann mit der Kamera in die gewünschte Richtung, solange der Pfeil auf dem Display sichtbar ist. Alles andere erledigt die Kamera von selbst. Die Ergebnisse sind im Vergleich zu Panoramafunktionen anderer Kameras optimal.

Ein weiterer großer Pluspunkt ist die bereits erwähnte High-Speed Videofunktion. Natürlich ist auch das Filmen in 1080p (Full HD) möglich. Im High-Speed Modus wird in hoher Geschwindigkeit aufgezeichnet und der Film dann später in Super Slow-Motion abgespielt. Die Ergebnisse sind in jeder Hinsicht völlig überzeugend. Aus einem langweiligen Wasserstrahl aus einem Gartenschlauch wird ein Erlebnis… herumtollende Kinder sind zum Kugeln lustig und Sportaufnahmen sorgen für offene Münder. Hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

Auch sonst kann die „normale“ Full-HD Filmfunktion mit schönen Farben und einer knackigen Schärfe beeindrucken. Durch den Verwackelungsschutz gelingen auch bei zittriger Hand einwandfreie Filmaufnahmen. Bei starken Windgeräuschen steht ein aktivierbarer Filter zur Verfügung.

Die „echte“ 3D Aufnahmefunktion (nur Bilder) der Vorgängerkamera wurde gestrichen. Hier muss sich jeder selbst entscheiden, was für ihn wichtiger ist. Sinnvoller und beeindruckender ist in meinen Augen die neue High-Speed Funktion der TG-830.

An der Vorderseite der Kamera ist neben dem Blitz eine LED Leuchte im Gehäuse integriert. Mit dieser Leuchte gelingen beeindruckende Makroaufnahmen (Nahaufnahmen). Die Leuchte muss hierzu jedoch im Menü erst aktiviert werden.

Zum eigentlichen Kernpunkt einer Digi-Cam – der Bildqualität. Hier konnte bereits die TG-820 überzeugen. So auch die Nachfolgerin. Wenn man sich überlegt, welche Aufnahmen sich mit dem kleinen, fest im Gehäuse integrierten Objektiv darstellen lassen, ist dies mehr als beeindruckend. Auch bei schlechteren Lichtverhältnissen gelingen noch durchweg ordentliche Bilder. Ein Unterschied zwischen den Bildern ist optisch für mich nicht gegeben. Aus einem Labortest im Internet konnte ich entnehmen, dass beide Kameras knapp unter 10 Megapixel tatsächliche Auflösung bieten. Somit sind die Megapixel Zahlen wohl eher Blendwerk.

Es ist zwischen folgenden Auflösungen (Bildgrößen) wählbar:

16 Megapixel, 8 Megapixel, 3 Megapixel, VGA

Als Bildverhältnis kann man wählen:

4:3, 16:9, 3:2, 1:1

Das Objektiv liegt gut geschützt hinter einer kleinen Glasscheibe.

Leider hat man sich bei Olympus dazu entschieden, den automatischen Objektivschutz zu streichen. Bei der TG-820 wurde das Objektiv beim Ausschalten der Kamera durch eine automatisch schließende Aluminiumabdeckung geschützt.

Bei mir haben sich bei der TG-820 bei Unterwasseraufnahmen später Wassertropfen unter der Abdeckung gesammelt. Vielleicht ist dies der Grund der Streichung. So oder so ist das Objektiv ausreichen geschützt und nach hinten versetzt in das Gehäuse integriert. Das bessere Gefühl hatte ich aber mit der Lösung der TG-820.

Was zu verbessern war und nun auch tatsächlich verändert wurde, ist die Platzierung des Anschlusses für den Ladestecker. Der Akku wird wie bei der Vorgängerin im Kameragehäuse geladen. Bei der TG-820 war dieser nur umständlich bei geöffnetem Akkuschacht zu laden. Bei der Nachfolgerin ist nun extra ein Fach auf der Unterseite der Kamera integriert. Hier findet das Ladekabel/USB/HDMI seinen Anschluss. Der Akkuschacht muss nicht mehr ständig geöffnet werden, was sich auf lange Sicht vermutlich auch positiv auf die Dichtungsgummis auswirkt.

Bei Unterwasseraufnahmen konnte ich auch keine Unterschiede in der Bildqualität feststellen. Die maximale Wassertiefe beträgt 10 Meter. Natürlich darf auch im Wasser gefilmt werden. So eine Rutschfahrt, auf dem Bauch liegend, im Schwimmbad ist später auf dem heimischen TV/PC ein wahres Vergnügen und sorgt für viele Lacher! Fotoaufnahmen gelingen z.B. im Schwimmbad bei relativ klarem Wasser sehr gut. Bei trüberen Gewässern fällt das Fokussieren natürlich schwerer.

Bis zu einer Höhe von 2,1 Meter ist die Kamera stoßfest. Es sollte also nichts passieren, wenn sie mal versehentlich aus der Hand rutscht.

Beim Display wurde der Rotstift im Vergleich zur Vorgängerin angesetzt. Es ist aber lediglich eine leichte Abnahme der Bildschärfe mit dem bloßen Auge zu erkennen.

Die beiliegende gedruckte Bedienungsanleitung hilft so gut wie gar nichts. Hier muss man auf die Anleitung auf der beinhalteten CD-Rom zurückgreifen. Es soll noch Leute geben, die keinen PC zu Hause haben – bzw. lieber in einem Büchlein blättern statt auf den Monitor zu starren. Die schauen leider in die Röhre.

Als Zubehör liegt ein Ladegerät mit einsteckbarem USB Kabel, eine Trageschlaufe, ein Akku sowie eine Software CD bei. Als Programm ist lediglich der Olympus Viewer 3 enthalten. Ein kleines Bildbearbeitungsprogramm o.ä. fehlt.

Diese Kamera weiß nicht nur optisch zu gefallen – auch die inneren Werte können überzeugen. Die Bild- und Filmaufnahmen sind durchweg alle sehr ordentlich und für die Größe des Objektives teilweise sogar beeindruckend. An Ausstattung wurde nicht gespart und hinzukommen noch die Wasser- und Staubdichtigkeit sowie Stoßfestigkeit. Die Kamera kann also eigentlich alles und dies nicht schlecht!

Für mich gibt es deshalb eine uneingeschränkte Kaufempfehlung für eine gut durchdachte und optimal umgesetzte „All-In-One“ Outdoor-Digi-Cam!

Wer die TG-820 schon sein Eigen nennt, braucht nicht erneut in die Tasche zu greifen. Dafür sind die Veränderungen zu gering.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nachdem sich eine immer-dabei-Kompakte von Canon während einer etwas intensiven als erwartet Flusswanderung verabschiedet hat, musste eine Neue her – gern eine, die etwas mehr einstecken kann und mich dort begleitet, wo eine Systemkamera oder SLR entweder zu klobig oder zu schade – oder beides – ist. Die kleine TG erfüllte die meisten Voraussetzungen, bis auf den Sucher, den es aber in dieser Klasse auch sonstwo nicht gibt. Außer normalen Wanderungen, Herumtoben mit Tieren aller Art und einigen schönen Momenten an Gleitschirm-Startplätzen – nun das kurze Fazit:

Leider hat die Kamera ein absolutes No-Go, und zwar ein Nononono-Go. Ich spreche von dem Modus-Wahlrad an der Rückseite. Diese Ding ist so ungeschickt platziert, dass es bei jeder Gelegenheit verstellt wird: beim Ziehen der Kamera aus der Jacken- oder Rucksacktasche, beim Benutzen mit Handschuhen, kurz: bei praktisch jeder Benutzung. Das im Zusammenhang mit der eigentlichen Bestimmung des Apparats – Bilder unter jeden Umständen – lässt das Ganze zu nerviger Farce mutieren. Denn wenn es darauf ankommt, will ich nicht noch doppelt und dreifach die Kamera checken, sondern nur abdrücken und loslegen. Und da macht sie statt 120 fps HD-Movie mal eben Aufnahmen in irgend einem komischen Kaleidoskop-Modus. Also bitte. Wer macht denn so etwas? Jedes Handy seit gefühlt A.D. 1244 hat eine Tastensperre. Olympus?

Weiter: die drei Knöpfe rechts am Gehäuse. Okay, der große ist zum Fotografieren, die kleinen links und rechts davon zum Ein-/Aussschalten und zum… Filmen. Schön und gut, doch welcher ist welcher? Im Eifer des Gefechts wurde schon mal der falsche gedruckt und dann filmt die Kamera statt sich auszuschalten – oder schaltet sich aus, statt zu filmen. GUI-Design, 2. Semester. Was ist bei Olympus los?

Dann diese ganzen erwähnten Effekt-Modi. Wer es braucht: gern. Allein: macht das Zeug über das Menü erreichbar, nicht an der Oberfläche. Das ist nicht nötig. Wer seine Bilder unbedingt kaputt machen will, hat jede Menge Programme und Apps am Rechner und am Smartphone zur Verfügung.

GPS. Ein schönes Feature, leider spielt die Streckenaufzeichnung beizeiten verrückt. Ob das am Empfang liegt, an den Einstellungen oder eben an der Kamera, weiß ich nicht. Fakt ist, dass ich so manche Abenteuer-Streckenabschnitte, die mir die Kamera unterstellt, zwar gern in diesem Umfang gemacht hätte – mit der Realität hat es weniger zu tun.

Es gibt durchaus auch Positiva: die Kamera hält in der Tat einiges aus, hat einige interessante Szenen-Modi (brauchbarer Makro, überraschend gutes Panorama), kann als Taschenlampe fungieren, die Filmqualität ist für den Preis sehr in Ordnung, besonders bei 120 fps, die Fotoqualität in den Grenzen solcher Kompakten ist auch okay, und darum geht es am Ende. Das Gehäuse fasst sich ordentlich an, es gibt keine ausfahrenden Objektive / Blitze. Eigentlich alles okay. Nur dieses Einstellrad…

Würde ich die Kamera wieder kaufen? Gute Frage. Wenn die Konkurrenz es mit dem sich selbstständig machenden Einstellrad besser gelöst hat, würde ich mir entsprechende Produkte gern näher anschauen. Denn das Rädchen hat letztendlich zwei Puntke Abzug gekostet.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Februar 2014
Selten so gänzlich ohne Bedienungsanleitung ausgekommen. Das ist auch gut so denn es fehlt eine Bedienungsanleitung. Zwar liegt ein Heftchen mit Winzlingschrift bei, aber ich denke dass man hier nur alle Sprachen dieser Welt kurz und ohne Informationsgehalt erwähnen wollte.
Die allerersten Schritte sind klar einfach und sehr schnell erledigt.
Dann kamen ein paar Fotos. Ich fotografiere immer zuerst bei schlechten Bedingungen. Da sieht man gleich was einem erwartet. Wenn ich dazukomme stelle ich hier den Unterschied von 4 Kameras von ein und demselben Objekt ein. Mit SLR-Kamera merkt man gar nicht dass die Lichtverhältnisse sehr schlecht sind. Die Fotos werden so wiedergegeben wie die Situation sich darstellt. Mit der in die Jahre gekommenen Canon geht es noch so-lala. Die Farben stimmen zwar nicht perfekt, aber immerhin noch gut.
Schärfe ist noch gut und insgesamt kann sagen für eine Pocketkamera gut.
Die Olympus TG-830 fällt hier eindeutig ab. Farbsäume und wenig Schärfeleistung trüben die Freude. Die Fotos sind noch ein wenig düsterer als mit den anderen Kameras was aber mit +-Korrektur behebbar ist.
Sofort ist klar das die 7 jahre alte Canon Powershot 720 (mit nur 7Mp) erheblich bessere Bilder macht.
Die Olympus ist zwar schneller (auch nur ohne Blitz). Die Belichtungs, Farbergebnisse und die Schärfeleistung sind jedoch recht bescheiden.
Es dürfte zum einen an der Optik liegen (3,9-5,9 Lichtstärke ist etwas armselig) und zum andern an der nicht ganz so ausgefuchsten Farbkorrektur, dem Verwacklungsstop und dem Autoweißabgleich liegen.
Ich bin mir nicht im klaren welche Sternchen ich hier vergeben soll. 4 Sterne ist für Foto, Farben, Schärfe viel zuviel. Die Ergonomie und das selbsterklärende Layout ist wieder 4-5 Sterne. Die absolut genialen Direktzugriffe und Features finde ich 5 sternemäßig und behaupte dass es wenige Kameras gibt die derart easy zu bedienen sind.
Bin im Zwiespalt! Es ist wirklich sehr schwer an 4 Sterne zu denken und wenn ich ehrlich sein soll ist mir nicht klar wie 4-5 Sterne als Durchschnitt für diese Kamera herauskommen soll.

Fazit: ...die Farben sind nicht das Übel. Das kriegt man mit Fotoshop hin. Echt störend empfinde ich die Schärfe. Selbst wenn man wie ich nur für den Schnorchelurlaub ein paar Erinnerungsfotos plant bin ich mir nicht sehr sicher ob ich diese Knipse behalten möchte. Inwieweit man die Unschärfe mit Photoshop und massiven Nachschärfungen in den Griff kriegt bleibt abzuwarten.
Die andere Seite ist das Vorhandensein von einigen wirklich sehr gut anwendbaren Filtern (Magic). Das macht so richtig Spass und Lust auf mehr!
HDR Fotos können auch gefallen und ich entdecke dass HDR-Fotos einen eigenen Charme haben. Dabei werden eine Anzahl Bilder(üblicherweise 3 oder mehr) mit unterschiedlichen Belichtungsstufen gemacht, übereinandergelegt und nachgeschärft. All das macht die Kamera intern und gut!
Die Zugriffe auf diverse Korrekturen an der Kamera sind vorbildlich gelöst.
Videos sind ausreichend scharf und ganz begeistert bin ich wegen der Möglichkeit der Zeitlupe. Toll!
Die Auslösegeschwindigkeit ist nicht berauschend!

3 Sterne für Fotos und Schärfe
4-5 Sterne für die Bedienung und die Features die wirklich sehr interessant und gut einsetzbar sind.
4 Sterne für Video und Slowmotionfunktion.

05.02.2014 Fotos betreffend: dessweitern wurde bei meinen Tests festgestellt dass die Fotos sehr wohl scharf werden. Nur nicht das Objekt auf welches man es abgesehen hat. Dahinter in einem Abstand von vielleicht 30 Zentimetern ist das Foto scharf. Offenbar muss die Optik mit dem Autofokus nachjustiert werden. Dann sollten auch die Fotos gestochen scharf werden. Ich werde Olympus bemühen. Eventuell kann ich da schon bald eine positive Meldung von Olympus erhalten. Die schwammigen und bei Vergrößerung leicht verschwommenen Bilder sind klar dem Objektiv zuzurechnen. Hier wurde gespart!

23.06.2014 Noch immer recht zufrieden. Mittlerweile wurden ein paar Anpassungen, den Autofokus betreffend, gemacht. Bessere Schärfe an jenen Objekten die ich ins Bild stellen möchte. Bei einem Vergleich mit einer (egal welcher) Spiegelreflex erschrickt man ob der Fotoqualität, aber dafür sind Schnappschüsse jederzeit möglich und die Olympus verschwindet im Hosensack. Ein eklatanter Vorteil, denn nur geschossene Fotos können auch schöne Erinnerungen sein.

09.01.2015 Eine Delle am Alu der Frontseite ziert seit neuerem die Olympus. Wie sie entstanden ist ist unklar (ich behandle die Olympus recht pfleglich), aber das Alu an der Vorderseite ist eingedrückt. Auf Dichtigkeitsproben werden ich in Hinkunft verzichten. Ansonsten noch immer recht zufrieden für den der Kamera zugedachten Zweck. Outdoor und schnell mal ein paar nicht zu anspruchsvolle Pic's geschossen. Von der Videoleistung bin ich noch immer überrascht. Das ist ein echtes Highlight. Vor allem die extrem gute Slowmotion-Funktion hat es mir angetan da ich im flugtechnischen Bereich, bei Festigkeitsprüfungen, oftmals auf Zeitlupe angewiesen bin. Hier kann man tatsächlich gute aussagekräftige Aufnahmen machen.
Störend empfinde ich, dass es in einigen Aufnahmemodi's, beim Blitz zuwenig Möglichkeiten gibt die Automatik zu beeinflußen. Ein Aufhellblitz der die Situation nicht gänzlich anders darstellt wäre gewünscht. Dannoch, man kann sagen die "Kleine" ist mir ans Herz gewachsen. Schnell, unkompliziert, immer dabei und selbsterklärend.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 1. Mai 2013
Farbe: schwarzVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich habe nun drei Wochen lang die Digitalkamera „Olympus TG-830“ getestet und bin wirklich begeistert. Einen Vergleich zum Vorgängermodell kann ich leider nicht ziehen, weil ich dieses nicht besitze. Aber trotzdem sind mir viele positive und einige negative Aspekte aufgefallen.

Zunächst ist mir die Bildqualität aufgefallen, die wirklich super ist. Die Fotos sind sehr scharf und sehen einfach toll aus, auch wenn man sie mit einem normalen Tintenstrahl-Drucker ausdruckt. Auch die Videos gelingen perfekt dank Full-HD und ich bin in dieser Hinsicht wirklich wunschlos glücklich.

Sehr gut gefällt mir übrigens die Panoramafunktion, die mühelos tolle Ergebnisse bringt. Außerdem stellt die Kamera dank Autofokus sehr schnell scharf.

Toll finde ich auch, dass diese Digitalkamera sehr robust ist. Der Hersteller verspricht, dass sie bis 10m wasserdicht, bis zu einer Höhe von 2,1m stoßfest, bis zu -10°C frostsicher und bis zu 100kg bruchsicher ist. Ich habe ihr zu Testzwecken ein Wasserbad in der Badewanne gegönnt (der Urlaub im Meer folgt leider erst im Sommer) und tatsächlich hat sie dieses problemlos überstanden. Auch mehrmaliges Herunterfallen hat ihr nicht geschadet und so scheint sie tatsächlich sehr robust zu sein, was für Aufnahmen in der freien Natur natürlich ideal ist. Außerdem bietet der Lithium-Ionen-Akku eine relativ lange Akkulaufzeit und so kann man getrost die Kamera im Freien nutzen, ohne dass sie schnell wieder ans Ladegerät in der Wohnung muss.

Ein weiterer Pluspunkt ist für mich die Tatsache, dass man zeitgleich filmen und Fotos machen kann. Diese tolle Funktion hatte bisher keine meiner älteren Digitalkameras.

Des Weiteren bietet die Olympus TG-830 verschiedenste Aufnahmemodi wie z.B. „FishEye“, „Pop Art“ oder „Glitzer“, um nur einige Beispiele zu nennen. Das sind zwar teilweise Funktionen, die nicht unbedingt essentiell sind, dennoch macht das Experimentieren mit ihnen Spaß und bringt witzige Effekte.

Eher negativ aufgefallen ist mir die Tatsache, dass man beim Filmen eine ruhige Hand braucht, um die Videos nicht zu verwackeln. Auch finde ich den optischen Zoom relativ gering und das Aufladen des Akkus umständlich. Außerdem hat die Digitalkamera ein relativ hohes Gewicht, das zwar nicht stört, aber dennoch anfangs auffällt.

Alles in allem bin ich der Meinung, dass bei dieser Digitalkamera das Preis-Leistungs-Verhältnis absolut stimmt. Wer gerne Aufnahmen im Freien macht, wird hier definitiv fündig, genauso wie alle anderen Hobbyfotografen.

UPDATE vom 20.08.2014 nach weit über einem Jahr regelmäßiger Nutzung:
Die Digicam ist bei uns regelmäßig im Einsatz und zwar nicht nur bei Außenaufnahmen. Sie läuft weiterhin wie am ersten Tag und macht keine Probleme, obwohl sie schon mehrere Stürze hinter sich hat (manchmal ist ein Sturz schneller passiert als man denkt). Nur das Gehäuse hat an einer Ecke eine Schramme abbekommen, aber das stört überhaupt nicht.
Inzwischen möchte ich auch die lange Akkulaufzeit loben, denn ich lade den Akku relativ wenig und trotzdem hält er je nach Einsatzdauer Tage oder Stunden.
Eine gute Digicam, die sich als kleiner Allrounder herausgestellt hat und deren Anschaffung ich wirklich nur empfehlen kann!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. März 2014
Habe die Olympus nun 2 Monate in Gebrauch, sie macht sowohl im Schwimmbad wie auch auf der Piste im Schnee super Bilder, Preis-Leistung stimmen hier.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juni 2013
Farbe: schwarzVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich gebe zu, ich bin nicht so der Technikfreak, darum gibt es hier zu dieser Kamera auch keine großspurigen Aussagen zu technischen Details. Mir geht es hauptsächlich um gute Ergebnisse, Funktionalität und gute Bedienbarkeit.

Packt man diese Kamera aus, hat man ein sehr stabil aussehendes Teil in Anthrazit und Schwarz in den Händen. Alle bedienelemente sind gut erreichbar und leicht zu bedienen. Da die Kamera bis in eine Tiefe von 10 Meter wasserdicht ist, sind die Verschlüße für Akku und Speicherkarte sowie für verschiedene Anschlüße doppelt gesichert und müßen nacheinander bedient werden, um sie öffnen zu können.

Im Bereich der Fotografie hat die Kamera einige Spielereien, die mir gut gefallen. Es gibt verschiedene Effekte, um Fotos optimal zu treffen. Zum Beispiel der Scene-Modus: Hier findet der Anwender Einstellungen wie Katze- und Hund-Modus, Profil, Supernahaufnahme, spezielle Einstellungen für den Unterwasserbereich, Feuerwerk usw. Bei all diesen Einstellmöglichkeiten gibt es auf dem Display jeweils eine Kurzerklärung, wie zum Beispiel verlängerte Verschlußzeiten usw. Ausserdem gibt es einen Einstellungsbereich für verschiedene Effekte, zum Beispiel Lochkamera, FishEye, SoftFokus, Glitzer, magischer Spiegel und einiges mehr. Natürlich nicht unbedingt notwendig, aber auf jeden Fall eine nette Spielerei, die auch ich gerne nutze.

Insgesamt bin ich begeistert von dieser Kamera. Sie ist stoßsicher bis zu einer Fallhöhe von 2,1m, frostsicher bis -10°, und wie schon erwähnt, wasserdicht bis 10m. Stoßsicherheit und Wasserdichtigkeit wurden von mir ausprobiert und ich kann dies nur bestätigen, nur den Frostbereich, dafür muß ich doch auf den nächsten Winter warten.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 5. Mai 2013
Farbe: schwarzVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Da ich bereits die T-820, den Vorgänger, mein Eigen nennen darf, konzentriert sich diese Rezension insbesondere auf die Unterschiede bzw. ggf. die Verbesserung zum Vorgänger.

1. Ausmaße: die TG-830 ist ein wenig größer geraten. Insgesamt fällt eine leicht "bauchige" Bauweise auf - die Kamera ist definitiv keine schicke kleine Digicam, was aber für ihr Einsatzgebiet auch gar nicht notwendig ist. Insgesamt liegt sie gut in der Hand.

2. Bedienung: bei der TG-830 wurde die Bedienung leicht verändert. Statt einem gibt es nun zwei Auslöser oben, bei der TG-820 sitzt der Videoknopf neben dem Display. Auch ist die Zoomwippe von oben neben das Display gerückt. Statt einem Multifunktionsknopfes, der bei der TG-820 zum Teil etwas schwer zu bedienen ist, hat die TG-830 nun ein Rad, um die einzelnen Modi anzusteuern - aus meiner Sicht eine gute Idee, dies zu trennen, teilweise, insbesondere unter Wasser war es doch recht schwierig, innerhalb des Menüs den Aufnahmemodus zu ändern.

3. Display: interessanterweise ist das Display bei gleicher Größe zum Vorgänger schlechter geworden - mir ist zwar nicht ganz klar, warum dies durchgeführt wurde, aber die Verschlechterung ist zumindest im täglichen Betrieb fast zu vernachlässigen - dennoch bemerkenswert, dass die neue Version hier eine deutliche (technische) Verschlechterung aufweist.

4. Schächte: bei der TG-820 gab es einen Schacht (entsprechend gesichert), in dem der Anschluss für USB und zum Aufladen sowie der Akku und die Speicherkarte saß. Dies wurde nun auch getrennt, insofern gibt es nun zwei Schächte, einen für USB, einen für den Akku und die Karte - auch hier ist nicht ganz nachvollziehbar, warum dies geschehen ist - in der Praxis spielt auch diese Änderung aber eine untergeordnete Rolle.

5. Interne Anpassungen: statt 12 speichert die TG-830 nun mit 16 Megapixel. Statt 2,0 soll die Kamera nun 2,1m Fallhöhe überstehen. Ein GPS Modul mit Kompass ist ebenfalls neu mit an Bord - allerdings hat der GPS Fix in der Wiener Innenstadt sehr lange gedauert - fraglich, ob dies einen echten Mehrwert schafft. Das Objektiv ist zumindest laut den technischen Daten das gleiche geblieben - auch der optische Zoom ist unverändert, ebenso wie die 10m Wassertiefe.
Neu ist die Möglichkeit, neben einem Video auch Fotos zu schießen.

6. Fazit: die Unterschiede liegen im Kleinen - einige Änderungen sind durchaus sinnvoll, andere eher schwer nachvollziehbar. Besitzer der Vorgängermodells kann ich nur dann zur Anschaffung der neuen TG-830 raten, sollten sie die neuen Features (GPS / Kompass, Video und Bilder gleichzeitig) wirklich brauchen, ansonsten lohnt sich diese Neuanschaffung aus meiner Sicht nicht. Für Neueinsteiger bietet die Olympus eine solide, robuste Qualität in allen Lebenslagen, insbesondere unter Wasser macht sie sehr schöne und kontrastreiche Fotos - alles in allem bleibt die Olympus Tough eine Kaufempfehlung - kleine Abzüge gibt es bei mir für manche Einschränkungen zum Vorgängermodell und der Tatsache, dass das neue Feature GPS zumindest bei meinen Tests nicht zufriedenstellend gearbeitet hat.
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