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Olympus PEN E-PL3 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) silber Kit mit 14-42mm und 40-150mm Objektiven silber
 
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Olympus PEN E-PL3 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) silber Kit mit 14-42mm und 40-150mm Objektiven silber

von Olympus
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Produktmerkmale

  • 12,3 Megapixel Auflösung des 4/3'' Highspeed Live MOS Sensors, Bildstabilisator, TruPic VI-Bildprozessor
  • 7,6 cm (3 Zoll) HyperCrystal LCD mit einer Auflösung von 460.000 Pixeln
  • Full-HD-Videoaufnahme (30 Bilder pro Sekunde, 2 GB max. Dateigröße)
  • Schnelles und sehr leises Objektiv M.Zuiko Digital (Brennweite: 14-42 mm und 14-150 mm), ISO (manuell): 200-12800 (in 1/3, 1/2, 1 EV-Schritten)
  • Lieferumfang: E-PL3 Gehäuse, 14-42mm 1:3.5-5.6 II R Objektiv, 40-150mm 1:4.0-5.6 R Objektiv, Blitz FL-LM1, Lithium-Ionen-Akku, Akkuladegerät, Gehäusekappe, Schultergurt, Audio/Video-Kabel, USB-Kabel, Bildverwaltungssoftware, Olympus Viewer 2 Software, Bedienungsanleitung

Produktinformation

Technische Details [58,0 KB PDF]
  • Artikelgewicht: 263 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,3 Kg
  • Modellnummer: V205032SE000
  • ASIN: B0058GI45E
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 21. Juli 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.767 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Olympus PEN E-PL3 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) silber Kit mit 14-42mm und 40-150mm Objektiven silber

PEN Lite mit schwenkbarem LCD
PEN Lite mit schwenkbarem LCD

Mit der PEN lassen sich ganz leicht erstklassige Aufnahmen erstellen – auch ohne große Kenntnisse über Fotografie und Technik. Sie ist die erste PEN mit schwenkbarem 3-Zoll-LCD. So gelingen Aufnahmen aus den ungewöhnlichen Perspektiven ohne jegliche Hilfsmittel: Egal, ob z. B. etwas über die Köpfe einer Menschenmenge hinweg oder die Ameisenstraße am Boden aufgenommen werden soll – wo immer sich das Motiv befinden mag, einfach das Display ausklappen und auslösen!

Live Guide
e-pl3 einstellungen

Mit dem Live Guide finden Anwender ganz einfach die richtige Einstellung für viele Parameter, wie z. B. Bewegungs- oder Hintergrundunschärfe, Farbintensität, Lichtstimmung und Helligkeit: Motiv auswählen, das Einstellrad nach oben oder nach unten bewegen und dabei die Auswirkungen auf dem LCD betrachten. Ist die gewünschte Einstellung ausgewählt, braucht nur noch ausgelöst werden. Eine weitere Hilfestellung geben Pop-ups mit kurzen Erläuterungen. Für Funktionen, die regelmäßig verwendet werden, bietet die PEN auf der Oberseite der Kamera, direkt neben dem Auslöser, mehrere Schnellzugriff-Tasten.

Schnell fokussieren
PEN Lite mit schwenkbarem LCD

Wie die beiden anderen Kameras der aktuellen PEN-Generation ist auch die Lite mit dem neuen Bildprozessor TruePic VI ausgestattet – für eine höhere Geschwindigkeit und schnellere Reaktionszeiten. In Verbindung mit dem ebenfalls neuen FAST AF ist somit jedes sich noch so schnell bewegende Motiv blitzschnell fokussiert. 35 separate Fokus-Punkte, die nahezu über den gesamten Sensor verteilt sind, erfassen kleinste Details, bis in die Bildecken. Bei wenig Licht schaltet sich ein AF-Hilfslicht hinzu. Die neue AF-Tracking-Technologie verfolgt sich bewegende Objekte und hält sie im Schärfebereich – sogar wenn sie zwischendurch nicht im Bildfeld sind. Und dank Full-Time-AF bleibt das Bild immer im Fokus und scharfgestellt, sodass jederzeit sofort ausgelöst werden kann.

Höhere Auflösung
Höhere Auflösung

Der Bildprozessor TruePic VI ermöglicht neben hochwertigen Fotos in 12,3-Megapixel-Qualität auch 1080i Full-HD-Videoaufnahmen mit einer Bildfrequenz von 60 Hz und Stereosound. Für Videos stehen verschiedene Formate zur Verfügung: AVCHD mit der kleineren Dateigröße eignet sich vor allem für die Wiedergabe auf einem TV-Gerät, während Motion JPEG (720p, HD) für die Verarbeitung der Daten auf dem PC das Format der Wahl ist. Der Bildstabilisator ist direkt in das Gehäuse integriert.

Mehr Kreativität
PEN Lite mit schwenkbarem LCD

Zu den automatischen Hilfsmitteln der PEN Lite zählen die kreativen Olympus Art Filter. Neu hierbei ist die Möglichkeit, dass mit nur einer Aufnahme gleichzeitig verschiedene Art-Filter-Ansichten gespeichert werden können. Alle sechs Filter Pop Art, Weichzeichner, Körniger Film, Lochkamera, Diorama und Dramatischer Ton, stehen für Video- und Fotoaufnahmen zur Verfügung. Sie alle lassen sich wahlweise mit den fünf neuen Art Filter Effekten, inklusive Starlight oder weißer Rand, kombinieren.

Look
Look e-pl3

Die PEN Lite besitzt ein kompaktes Gehäuse aus gebürstetem Aluminium und raffinierte Design-Details, diese verleihen der in Schwarz, Weiß, Silber oder Rot erhältlichen PEN einen unverwechselbaren und exklusiven Look.

Lieferumfang
  • Olympus PEN E-PL3 Systemkamera Gehäuse
  • M.ZUIKO DIGITAL 14-42mm 1:3.5-5.6 II
  • M.ZUIKO DIGITAL ED 40-150mm 1:4.0-5.6 R
  • Blitz FL-LM1
  • Lithium-Ionen Akku BLS-1 oder BLS-5
  • Akku-Ladegerät BCS-1 oder BCS-5
  • Micro Four Thirds Gehäusekappe (BC-2)
  • Schultergurt
  • CB-AVC3 Audio/Video-Kabel
  • CB-USB6 USB-Kabel
  • [ib] Bildverwaltungssoftware
  • Olympus Viewer 2 Software CD-ROM
  • Bedienungsanleitung
  • Garantiekarte

Produktbeschreibungen

E-PL3 - Digitalkamera - 3D

Auszeichnungen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
130 von 136 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von derekema
Farbe:schwarz|Größe:Kit mit 14-42mm Objektiv
Nach einigen Kompakt- und Bridge-/Megazoom-Kameras sowie einem DSLR-Versuch (zu groß, zu schwer -> blieb also meist zuhause) habe ich mir Anfang des Jahres eine Panasonic GH2 gegönnt (mit 14-140 Objektiv). Eine tolle Kamera, nicht schwerer und größer als meine alte Fuji F100 Bridge-Kamera, ersetzt DSLR und Camcorder, hat aber eine große Schwäche: die Abbildungsleistung des Objektivs, das insbesondere im Telebereich sehr unscharf abbildet. Voller Verzweifelung habe ich mir dann irgendwann das Zuiko 14-150 bestellt und bekomme jetzt von der GH2 die erwartet guten Bilder, allerdings nur bei guten Lichtverhältnissen, weil ohne Bildstabilisator. Und zum Filmen muss das Panasonic-Objektiv ohnehin wieder drauf.

Ohne allzu große Erwartungen habe ich mir nun eine PL3 bestellt, in der Hoffnung, sie könnte mir als leichte und kompakte Allroundkamera mit dem Zuiko 14-150 und in der Kamera vorhandener Bildstabilisierung gute Dienste leisten. Und ich wurde positiv überrascht: Geschwindigkeit, Bildqualität bis ISO 800, geringes Gewicht und Volumen machen die PL3 zur fast perfekten fast-immer-dabei Universalkamera, sofern man nicht filmen möchte. Die Kombination PL3 mit Zuiko 14-150 ist derzeit leider noch nicht als Set zu bekommen, aber das wird schon noch... Das 14-42 Kit-Objektiv wirkt ein wenig wie eine Spielzeugzugabe zu einem Mickey-Maus-Heft, liefert aber erstaunlich gute Ergebnisse. Allerdings könnte die Anzahl der möglichen Objektivwechsel wegen des billigen Plastikbajonetts durchaus begrenzt sein...

Größe und Gewicht der PL3 mit Zuiko 14-150 sind quasi identisch zu aktuellen Mega-(Grusel)-Zoom Kameras a'la FZ100 (ca. 600g) und liegen damit gut 1/3 unter den Werten der GH2.

Ich gehe jetzt nicht auf die Details ein (das werden viele Andere tun), nur kurz und knapp die wesentlichen Pros und Cons der PL3:

+ Sehr gute Bildqualität bis ISO 800
+ Sehr schneller, treffsicherer Autofokus (bei ausreichenden Lichtverhältnissen)
+ Serienbilder 5fps
+ Gutes Klappdisplay, mir gefällt die Variante zum Hochklappen deutlich besser als die Panasonic-Variante, bei der man das Display erst herausschwenken und dann drehen muss, es geht einfach schneller (ist natürlich Geschmacksache)
+ klein, leicht
+ Gute, intuitive Menüs
+ kein verdongelter Akku (wie bei Panasonic) -> Zweitakku ist bezahlbar

- Bildqualität bei höheren Empfindlichkeiten (ab ISO 1600) deutlich schlechter als bei der GH2
- Sensor-Shift-Bildstabilisator merklich schwächer als Objektiv-Stabilisierung bei Panasonic Objektiven
- kein Live-View bei Serienbildern, d.h. Objektverfolgung ist Glücksache
- Video ohne echten Bildstabilisator sollte man sich nicht antun -> Stativ für Video zwingend erforderlich
- Aufsteckblitz ist keine besonders geniale Lösung
- Ein GUTER Sucher (wie bei der GH2) wäre schön, gibts zwar als Zubehör, aber dann war's das erstmal mit kompakt und auch der Blitz muss draussen bleiben.

Wer sich für eine PL3 interessiert, hat offenbar gewisse Präferenzen für leichte und kompakte Bauformen. Es ist eher unwahrscheinlich, dass man sich bewusst eine kleine Kamera zulegt, um dann einen großen Objektiv-Zoo mitzuschleppen. Deshalb schliesse ich dann mal von mir auf Andere und nehme an, dass der typische PL3-Nutzer meistens ein für ihn geeignetes "immer-drauf"-Objektiv benutzen wird. Vor diesem Hintergrund hier der Versuch einer Abgrenzung gegen andere Kamerasysteme:

Wenn ein Brennweitenbereich bis zum leichten Tele ausreichend ist, könnte eine gute Kompaktkamera wie z.B. Canon G12, Panasonic LX5, Nikon P7000, etc. bei normalen Lichtverhältnissen ausreichen. Vorteile der PL3 sind Geschwindigkeit, Variabilität (man kann halt doch mal eine längere Telebrennweite oder ein extremeres Weitwinkel verwenden) und Bildqualität insbesondere bei schlechteren Lichtverhältnissen, Nachteile sind Gewicht, Größe und Preis.

Auch wenn jetzt einige aufschreien werden: Die PL3 kann durchaus auch eine Megazoom-Kamera mehr als ersetzen. Sie ist mit dem Zuiko 14-150 (entspricht 28-300 KB) nicht größer und schwerer als aktuelle Gruselzoom-Kameras a'la Panasonic FZ100 etc., bietet aber deutlich bessere Bilder. Und auch der große Zoombereich bei den Mega-Zooms sticht nicht: Ich habe mit einem Freund bei bestem Licht Fotos mit seiner FZ100 bei 600mm KB-Äquivalent und der PL3 bei 150mm mit "digitalem 2-fach Telekonverter" (=digital-Zoom) gemacht, was ebenfalls 600mm KB-Äquivalent entspricht. Die Bilder der PL3 waren trotz Digital-Zoom sichtbar besser als die der FZ100. Natürlich ist das ein Vergleich Porsche gegen Opel, aber hier hat der Porsche sogar mal Alltagsvorteile !

Der Vorteil der PL3 gegenüber den Panasonic-µFT-Kameras (G3, GF3) ist zunächst einmal die Tatsache, dass keine bildstabilisierten Objektive verwendet werden müssen, diese also grundsätzlich kleiner, leicher und günstiger ausfallen. Allerdings ist die Kamera-interne Bildstabilisierung der objektivbasierten Bildstabilisierung merklich unterlegen und insbesondere offenbar auch nicht zum Filmen geeignet. Das größte Manko bei Panasonic ist jedoch, dass es derzeit kein wirklich gutes bildstabilisiertes µFT-Super-Zoom Objektiv im Bereich 14-150 gibt, sieht man mal vom weit über 1000 Euro teuren Leica 14-150 für FT Anschluss ab. Dieses Frusterlebnis habe ich mir mit meiner GH2 mit dem Panasonic 14-140 abgeholt. Und, nein, es ist nicht defekt! Auf slrgear. com kann man den Unterschied zum Zuiko deutlich sehen, es ist wirklich so eklatant.

Und z.B. Sony NEX 3/5/C3? Der größere APS-C Sensor liefert in extremeren Situationen sicherlich bessere Bilder, braucht aber auch mechanich erheblich größere Objektive (die Physik kann ja so gemein sein..). Wer's klein und kompakt haben möchte, liegt da falsch. Auch wenn das Gehäuse der Sony NEX noch kleiner ist als die PL3: Beim 18-200 Super-Zoom mutiert die Kamera zum Objektivdeckel mit Auslöser, das Gesamtgebilde ist aber letztendlich größer und schwerer als die PL3 mit 14-150 (gleicher KB-äquivaltener Brennweitenbereich ca. 28-300).

Fazit:

Wem minimale Abmessungen und Gewicht und ein Super-Zoom Objektiv nicht so wichtig sind oder wer die Hoffnung auf ein besseres bildstabilisiertes µFT-Super-Zoom Objektiv nicht aufgegeben hat, wird wohl insbesondere mit der Panasonic G3 (die ja eine etwas abgespeckte GH2 ist) besser bedient: Vorteile sind bessere Bildstabilisierung, Bildqualität bei höheren Empfindlichkeiten, Blitz und Sucher eingebaut, bildstabilisierte Videoaufnahme möglich, Live-View bei Serienbildern, wer's mag Touchscreen, etc.. Die Summe dieser Punkte begründet auch meinen Punktabzug für die PL3. Auch die GF3 ist eine gute Alternative, in Kombination mit dem mäßigen Panasonic 14-140 ist sie aber letztlich größer und schwerer als die PL3 mit dem Zuiko 14-150.

Und wem die 2kg+ einer gestandenen DSLR-Ausrüstung egal sind, wird in diesem Lager immer noch am Besten bedient und kann seine Fotoausrüstung wesentlich exakter an die persönlichen Bedürfnisse anpassen.

Wer aber einfach nur eine gute, schnelle, leichte und kompakte Kamera, mit deutlicher DSLR-Charakteristik in Leistung und Funktion, zum unkomplizierten Fotografieren bei nicht allzu kritischen Lichtverhältnissen haben möchte und Video nicht ganz oben auf seiner Wunschliste stehen hat wird mit der PL3 gut bedient. Insbesondere in Kombination mit dem Zuiko 14-150 erhält man eine sehr kompakte, leichte und leistungsfähige "all-in-one" Fotoausrüstung. Die PL3 (mit Objektiv) ist derzeit wohl die kompakteste und leichteste Form DSLR-Luft zu schnuppern.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Farbe:weiß|Größe:Kit mit 14-42mm und 40-150mm Objektiven
Olympus E-PL3 DZ + 45mm

EINLEITUNG
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Seit einiger Zeit besitze ich schon eine Olympus E-30 mit den Objektiven Zuiko 14-54 mm II, Zuiko 70-300mm, und dem Zuiko 35mm Makro-Objektiv und war damit sehr zufrieden, wennauch diese Kombination nicht immer sehr transportabel war. Zwar war sie quasi immer dabei, aber dennoch haben mich die ersten PENs ziemlich interessiert. Verschiedene Dinge sprachen allerdings anfangs noch dem entgegen, wie der etwas langsame Autofokus und die unbefriedigende Situation an lichtstarken Objektiven.

Seitdem die neue 3er Serie der Olympus PEN Kameras herauskam stieg mein Interesse allerdings kontinuierlich, besonders mit dem äusserst attraktiv bepreistem M.Zuiko 45mm f1:1,8 und auch die Aktionen in verschiedenen Geschäften, die PENs auszuprobieren und gelegentlich das spezielle Olympus-geschulte Personal (im Gegensatz zur relativen Unbedarftheit der meisten normalen Verkäufer) mit allerlei dummen Fragen belästigen zu können haben dann letztendlich den entscheidenden Impuls für mich gegeben, diese Kamera zu erwerben. Warum die E-PL3 und nicht die E-P3? Weil für mich der klappbare Bildschirm um einiges praktischer ist, als der berührungsempfindliche Bildschirm der E-P3 und weil die E-P3 auch ein wenig mein Budget überreizt hätte. Glücklicherweise gab es zur beabsichtigten Konfiguration E-PL3 + M.Zuiko 45mm Objektiv die Doppelzoomobjektive geradezu hinterhergeworfen, weswegen ich da auch nicht nein sagen konnte.

ERSTE EINDRÜCKE:
--------------------------------------

Nach dem Auspacken staunt man erst einmal über die wirklich geringe Größe der E-PL3 und der mitgelieferten Objektive. Wenn man große Hände hat, ist die Kamera hinter einer Hand zu verstecken. Die Objektive verschwinden in einer Hand, nur das 40-150 ist etwas länger. Ich habe mir die weiße Version geholt und mit den silbernen Objektiven wirkt diese Kombination sehr edel, wennauch die Doppelzoomobjektive etwas billig in Plastikausführung gehalten sind. Das 45mm Objektiv hat dagegen ein Metallbajonett und soweit es mein Tastsinn beurteilen lässt auch ein stabileres Gehäuse. Eine Besonderheit hat das M.Zuiko 14-42 II R MSC Objektiv zu bieten, es muss vor Benutzung erst ausgefahren werden, was mir anfangs einige Konfusion und entgangene Aufnahmen bescherte, aber wenn man den Dreh raus hat, ist das kein Problem mehr.

Die Empfindlichkeit des Sensors hat sich bedeutend gebessert und übertrifft nun meine E-30 bei weitem, selbst mit den Standardobjektiven kann man nun in lichtärmeren Situationen erheblich besser aufnehmen und hat zudem auch noch einen schnelleren Autofokus als mit der E-30. Die Geschwindigkeit mit der man nun Aufnahmen machen kann ist wirklich beeindruckend, besonders auch bei Serienaufnahmen! Ich hätte nicht gedacht dass es praktisch möglich ist, die Serienbildgeschwindigkeit meiner E-30 mit einer PEN zu übertreffen, aber so ist es! Doch dazu später mehr.

Mitgeliefert wird neben einer Bedienungsanleitung eine CD mit Software, ein kleiner Aufsteckblitz in einem niedlichen kleinen Täschchen und ein paar bunte Faltblätter mit Zubehör und einem an der Kamera angebrachten Bildkartönchen der auf die wichtigsten Eigenschaften hinweist. Sowie natürlich Akku, Ladegerät und diverse Meter Kabel und Kubikmeter Plastikverpackung.

Die Bedienungsanleitung hat den Umfang vorhergehender Versionen, ist aber dank dem Vorhandensein etlicher Sprachen statt tiefgreifender Informationen recht dünn gesät und enthält quasi nur eine Anleitung zum richtigen Zusammenstecken der Einzelteile und dann kommt nicht mehr viel. Äusserst wenig auf deutsch gesagt.

Die Bedienelemente sind für so eine kleine Kamera natürlich auch entsprechend klein geraten und mit etwas größeren Händen hat man ein klein wenig Probleme das auch entsprechend zu treffen.

Der Klappbildschirm dagegen funktioniert wunderbar, auch wenn er sich nicht zur Seite klappen lässt, so doch nach oben und unten, was extrem nützlich ist wenn man wie ich oft über Kopf oder nah am Boden fotografiert.

INTENSIVTEST:
--------------------------------------

Nun ging es an den wirklichen Test der Kamera. In fast dunklen Situationen, bei Kerzenschein, in dunklen Kirchen, mit allen Objektiven. Die schon angesprochene erhöhte ISO Empfindlichkeit macht sich positiv bemerkbar, bis zu ISO 1600 geht die Kamera nach den Voreinstellungen und liefert rauscharme Bilder in wunderbar klarer SLR-Qualität, während die Kamera ISO Empfindlichkeiten bis hin zu ISO 12800 bietet, die allerdings (wie bei vielen anderen Herstellern auch) eher zu Marketingzwecken zu dienen scheinen. Für meinen persönlichen Geschmack kann ich die voreingestellte ISO Grenze allerdings ruhigen Gewissens höher schrauben.

In den um diese Jahreszeit (Winter, falls Sie das später lesen) schlecht beleuchteten Situationen, wie z.B. schlecht beleuchteten Kirchen mit noch schlechter beleuchteten Krippen, bei Kerzenschein abends oder beim erleuchteten Weihnachtsbaum, machten sowohl die Standardobjektive als natürlich auch besonders das lichtstarke 45mm Objektiv eine sehr gute Figur. Die Lichtstärke des 45mm Objektivs dürfte derzeit in der Olympus-Objektivpalette die einsame Spitze sein und es macht wirklich einen enormen Spaß damit zu fotografieren. Es gibt fast keine Situation mehr damit, in der man nicht mehr fotografieren könnte! Auch wenn die Naheinstellgrenze bei großzügigen 50cm liegt, kann man doch Objekte wunderbar freistellen (vom Hintergrund abheben der dann wunderbar verschwimmt) und kann sehr schöne Bokeh-Effekte zaubern, inklusive den hübschen Lichtkringeln von Beleuchtung im Hintergrund. Die anderen Standardobjektive sind zwar nicht lichtstärker als die Versionen für die Olympus-DSLR Kameras, aber mit der erhöhten Lichtempfindlichkeit der Kamera können auch diese in schlechter beleuchteten Situationen brillieren und bieten so eine gute Abbildungsqualität bei der man ausser bei der Lichtstärke nicht meckern kann. Auch sind alle Objektive tauglich für Filmaufnahmen, was in der Bezeichnung am Kürzel MSC zu erkennen ist.

Nachdem die Kamera mit den Objektiven bei Sonnenschein wie im Halbdunkel so brilliert hatte, kam nun der nächste Intensivtest für mich. Ich habe früher schon mit der E-30 gern schnelle Motive wie Züge (Eisenbahnfotograf), unberechenbare Motive (Vögel und Tiere) und das ganze auch gerne im Halbdunkel aufgenommen. Nun kam der große Test wie sich die E-PL3 dabei schlägt. Zuerst bei strahlendem Sonnenschein mit dem 14-42mm, was eine (im Vergleich zur E-30) atemberaubende Serienbildgeschwindigkeit ermöglichte. Mir bleibt selten die Spucke weg aber da war ich baff! Und der Autofokus hat alles haarscharf getroffen und hat sich keinen Schnitzer erlaubt! Euphorisch fotografierte ich bis ins Dunkel hinein weiter und wurde nicht enttäuscht, auch später als ich auf das lichtstärkere 45mm umstieg war dem Staunen kaum ein Ende zu setzen. So überzeugend arbeitet diese kleine Kamera, dass mir obgleich anfänglicher Skepsis wirklich erste Gedanken kamen die E-30 kaum mehr zu benötigen. An einem anderen Tag ging es weiter mit Tieren und Vögeln, die ebenso detailscharf wie sauber eingefangen wurden.

Der Autofokus im Serienbildmodus arbeitet, so kann man es am ehesten beschreiben, wie ein Trickfilm bei dem man gerade noch Einzelbilder erkennen kann, so schnell wirkt es auf mich. Man kann dank dieser Trickfilmschau dennoch jederzeit auf dem Bildschirm erkennen wohin sich das Motiv bewegt und mitziehen und die Kamera knipst fleißig weiter im Hochgeschwindigkeitsmodus. Später beim Überprüfen der Aufnahmen staunt man dann was in der kurzen Zeit diese kleine Kamera alles knackscharf eingefangen hat und hat nur noch das Luxusproblem welches der vielen gelungenen Bilder man behalten will.

EXTRAS:
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Neben vielen Motivprogrammen für fast jede denkbare Situation und einem intelligenten Automatikmodus mit sehr bedienerfreundlichen Einstellungen für ungeschlagene Nutzer (aber auch ich mache gerne davon Gebrauch weil es irre praktisch ist) bei dem man einfach anhand eines Reglers einstellen kann ob man z.B. den Hintergrund unscharf haben will oder nicht, die Sättigung oder den Farbton wärmer oder kälter haben will und einiges mehr, was erfreulich zeitsparend ist. Wer dies zu schätzen weiß und nicht den merkwürdigen Anspruch hat immer alles exakt selbst einstellen zu müssen (was weiterhin möglich ist) der wird dies vermutlich sehr schätzen.

Des weiteren gibt es eine - im Vergleich zur E-P3 leider beschränkte - Auswahl an Art-Filtern, die im Gegensatz zu meiner E-30 auch noch ein paar Effekte zusätzlich beherrschen, wie Sternenlichteffekt oder Bilderrahmen, aber teilweise auch einige Abstufungen bei den Effekten bieten. Insgesamt mag ich diese Art-Filter samt Effekten sehr, weil sie mir ermöglichen das Bild inklusive Format gleich so zu wählen wie ich es beabsichtige, ohne später die für mich nervige und zeitraubende Bearbeitung am Computer machen zu müssen. Ich kann mich damit voll und ganz auf die Bildaussage und das Bild selbst konzentrieren und bin damit bereits fertig während andre sich noch ans Bearbeiten machen müssen. Lesen Sie weiter... ›
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51 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von mgw TOP 1000 REZENSENT
Farbe:schwarz|Größe:Kit mit 14-42mm Objektiv
Vorweg: ich bin von der E-PL2 aufgrund des klappbaren Display zur E-PL3 gewechselt und besitze außerdem eine Panasonic G2 und inzwischen verschiedene mFT-Objektive von Olympus und Panasonic.

Die E-PL3 kommt sehr schlank daher, das schmale Metallgehäuse (silber lackiert/eloxiert) macht einen sehr stabilen Eindruck und ist sehr gut verarbeitet. Dieses kleine Gehäuse kann sowohl Nach- als auch Vorteil sein, das hängt von der Nutzung ab. Wer wenig Gepäck tragen will und trotzdem qualitativ sehr gute Fotos machen will, wird hier sicherlich fündig, muss aber aber dafür auf einen ausgeprägten Handgriff verzichten. Das lackierte Gehäuse ist recht glatt, da ich die Kamera aber meist am Objektiv trage und eine Tasche dabei habe, stört mich das nicht weiter.

Wesentliche Änderung zur E-PL2 ist das neigbare Display mit seinen 460.000 Pixeln. So können auch problemlos Aufnahmen am Boden (fast 90 Grad nach oben) bzw. über Kopf (etwa 45 Grad nach unten) gemacht werden. Die Auflösung hebt sich von den Standarddisplays ab und erlaubt eine gute Schärfebeurteilung, ein noch besseres Display bleibt der E-P3 vorbehalten (allerdings nicht neigbar).

Der aufsteckbare Videosucher VF2 funktioniert einwandfrei und ist bei hellem Sonnenlicht nach wie vor empfehlenswert, auch wenn hier das neigbare Display schon sehr viel hilft.

Nach wie vor sind 6 verschiedene Art-Filter vorhanden, die teilweise sehr beeindruckende Ergebnisse bringen, diese sind aber vielleicht auch nicht jedermanns Geschmack. Mir gefällt insbesondere der Filter "Dramatischer Effekt", eine Art HDR-Effekt.

Das Menüsystem hat Olympus bezogen auf die E-PL2 nur wenig überarbeitet, das ausführliche Einstellungsmenü muss erst aktiviert werden, damit es in der normalen Menüleiste erscheint. Die Optionen sind dann sehr zahlreich und auch ambitionierte Fotografen werden kaum eine Einstellung vermissen, aber übersichtlich ist leider etwas anderes. Wer allerdings bereits Olympus-Kameras hatte, wird sich zurechtfinden. Ein Blick in das vollständige Handbuch (leider nur auf CD, schade) ist dringend anzuraten, hier wird man noch zahlreiche Feinheiten entdecken. So kann beispielsweise Autofokus und manueller Fokus kombiniert werden, sprich Andrücken, den AF arbeiten lassen und dann manuell nachregulieren/verschieben. Selbstverständlich kann beim manuellen Fokussieren eine automatische Bildschirmlupe zugeschaltet werden. In den Tiefen der Menüs findet sich auch die Option, die Obergrenze bei der ISO-Automatik festzulegen, kann auch nicht jede Kamera.

Die Bedienelemente sind recht gut verteilt, einige Knöpfe auch noch konfigurierbar. Leider sind die Knöpfe doch recht klein, für größere Hände sicherlich durchaus ein Gewöhnungsproblem. Das Drehrad auf der Rückseite ist gut bedienbar, liegt allerdings recht eng neben dem etwas hervorstehenden Klappdisplay, weshalb die Bedienung dort manchmal etwas holpert. Das Modus-Drehrad auf der Oberseite könnte für meinen Geschmack etwas schwergängier sein, es rastet jedoch gut ein und ist insgesamt bequem bedienbar.

Neben den Art-Filtern und den manuellen Programmen P/A/S/M bietet die E-PL3 auch einen Vollautomatikmodus "iAuto" und insgesamt 23 Motivprogramme. Dies macht die Kamera auch für Einsteiger, die sich langsam weiterentwickeln wollen, ohne gleich die Kamera zu tauschen, sehr attraktiv.

Für den Filmmodus (jetzt FullHD wahlweise mit platzsparender AVC/H.264-Kodierung oder gut zu bearbeitendem MJPEG) hat die E-PL3 einen separaten Knopf auf der Rückseite, der bequem per Daumen erreichbar ist.

Ich habe bisher hauptsächlich die Fotofunktion getestet, da ich Video insgesamt nur selten nutze. Die Bildqualität mit dem Kit-Objektiv ist subjektiv sehr gut, auch höhere ISO-Stufen (über 800) sind recht rauscharm, hochwertige Kompakte wie die Nikon P7000 haben hier klar das Nachsehen. Überrascht hat mich auch die gute Naheinstellgrenze, das Kit-Objektiv hat fast Makro-Qualitäten.

Sehr gelungen ist der deutlich beschleunigte Autofokus, den Olympus auch versprochen hat. Zwar habe ich die E-PL2 nicht als extrem langsam empfunden, der Geschwindigkeitszuwachs bei der E-PL3 ist aber deutlich spürbar. Dieser funktioniert auch bei dämmrigen Licht noch recht gut. Insgesamt muss sich der Autofokus nur noch sehr wenig hinter ausgewachsenen DSLRs verstecken, der Unterschied dürfte sich vielleicht noch im Bereich der Sportfotografie zeigen. Der schnellere Autofokus benötigt aber entsprechende Objektive, die Fähigkeit wird jeweils im Display angezeigt. Mein Panasonic 20mm und 45-200-Zoom hatten damit aber auch keinerlei Probleme, der Fokus war genau so flott. Eventuell müssen hier aber Firmware-Updates für das ein oder andere Objektiv eingespielt werden.

Gewöhnungsbedürftig ist die Gewichtsverteilung und auch Optik einer so kleinen Systemkameras mit größeren Objektiven, das trifft aber nicht nur die PEN-Serie allein. Die meisten Panasonic mFT-Objektive sind etwas wuchtiger als die Olympus-Pendants, trotzdem kann munter zwischen den beiden gewechselt werden, die Auswahl an Objektiven ist dementsprechend gut (alle Brennweitenbereiche von WW bis Tele und auch bezüglich des Preises, von bezahlbar bis teuer ist alles dabei).

Kleiner Nachteil zur E-PL2 ist der nicht mehr vorhandene interne Blitz, jedoch liegt der Kamera ein wirklich kleiner Aufsteckblitz bei. Sicher, ein Teil mehr in der Tasche, aber für mich durchaus ein akzeptabler Kompromiss zugunsten des neigbaren Displays. Wer mehr will, findet inzwischen mit dem FL-300R auch einen in der Größe gut zur PEN passenden Blitz, der auch drahtlos angesteuert werden kann, was auf Anhieb problemlos funktioniert hat.

Sicherlich wird nicht jeder Nutzer mit einer Systemkamera glücklich, daher sollte man sich vorher gut die eigenen Prioritäten überlegen. Eine Alternative ist sicher auch die GF3 von Panasonic mit integriertem kleinen Blitz und Touchscreen, aber ohne bewegliches Display und ohne Zubehörschuh. Die E-PL3 findet in meinen Augen einen recht guten Kompromiss zwischen vielen Knöpfen für direkten Zugriff und einer zu menülastigen (meist umständlicheren) Bedienung.

Fazit: Aus meiner Sicht hat sich der Umstieg von der E-PL2 auf die E-PL3 allein aufgrund des wirklich flotten Autofokus und des neigbaren Displays gelohnt. Wer dies nicht benötigt, dürfte nach wie vor mit dem Vorgänger zufrieden sein, in der Bildqualität konnte ich bisher keine Unterschiede feststellen. Wer eine Kamera mit Handgriff sucht, der ist mit einer echten SLR oder einer Bridgekamera (dann zu Lasten der Bildqualität) besser beraten. Ich bin jedoch froh, dass ich qualitativ mit SLRs vergleichbare Fotos machen kann und dabei jede Menge Gewicht spare, denn auch die mFT-Objektive sind deutlich kleiner.
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einfach schön
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Vor 1 Monat von GOING 2008 veröffentlicht
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Ich möchte vorab anmerken, dass meine Rezension eher Meckern auf hohem Nivau ist, aber gerade falls jemand mit hohen Ansprüchen an die E-PL3 herantritt, könnte er... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von oluv veröffentlicht
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Ich bin von Canon G10 umgestiegen weil ich mehr fotografische Möglichkeiten, insbesondere bei dem Brennweitenbereich haben wollte. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Gernstl veröffentlicht
Die kann was!
Um meine Leica D-Lux zu ergänzen, musste nun eine neue, kompakte Kamera her. Die Entscheidung fiel dann auf die Olympus PEN E-PL3 und nach den ersten Einsätzen, bin ich... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Tilo Ullrich veröffentlicht
Nicht scharf genug.
Ich war auf der Suche nach einer neuen Kamera. Weil mir die DSLR zu groß waren habe ich die Pen E-PL3 bestellt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von noaxl veröffentlicht
geniale kamera
echt super kamera!!! sehr klein und handlich in der Anwendung.
Super fotoqualität, scharfes display. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Markus veröffentlicht
Einfach begeistert!
Bislang hatte ich nur sehr wenig Erfahrung was die Digitalphotografie angeht, ausser eben mit einer schon älteren Casio Exilim mit eben beschränkten Möglichkeiten. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Roland May veröffentlicht
Toller Begleiter
Ich glaube das Meiste zur E-PL3 wurde hier bereits gesagt. Viele der positiven wie auch negativen Kritikpunkte kann ich bestätigen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Laurent Schlottert veröffentlicht
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