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Kundenrezensionen

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am 14. August 2012
Ich habe seit 14 Tagen eine E-M5 und bin beim Stöbern zufällig auf das Buch von Reinhard Wagner gestossen.
Ich dachte, dass es eine Hilfe ist, die umfangreichen Funktionen der Kamera besser zu verstehen.
Es ist meine erste Olympus Kamera, habe bislang immer mit anderen Kameras sowohl Analog wie auch Digital fotografiert, so dass mir auch die Menüstruktur der Kamera etwas fremd vorkommt.
Also Kamera rausgeholt, Buch daneben und gedacht, so jetzt kann es losgehen:
Aber leider hat dieses nur zu absolutem Frust geführt, da ich dachte, jetzt kann ich mit Hilfe des Buches die Kamera durchgehen und besser einstellen.
Herr Wagner fängt sofort mit dem Anwendermenü D, hoppla....... warum kommen nicht die einzelnen Menüpunkte der Reihenfolge nach?
Dann springt er wieder zum Standardmenü zurück, dann kommt Anwendermenü C, also ziemlich ungeordnet und chaotisch, also für jemanden der sich neu mit der Kamera beschäftigt, ist das total nervig.
Das zieht sich quer durchs Buch. Dazu kommt, dass aufgrund des schlechten Drucks bei seinen dunklen Menübildchen nur wenn man Glück hat erkennt, welches Menü bzw. welcher Menü Punkt gerade gemeint ist, um diesen dann parallel mit der Kamera abzugleichen.
Ich habe dann versucht erst einmal über den Index am Schluss des Werkes einige interessante Features zum Beispiel "Fn Taste", "Vorderes bzw. Hinteres Einstellungsrad" oder "Dioptreneinstellung" zu finden.
Leider vergebens.
Zum dauerhaften Blättern und Suchen dieser Beschreibungen und Einstellungen, weil diese im Sachwortregister fehlen, habe ich weder Zeit noch Lust.
Seitenüberschriften zu den einzelnen Menüs oder Querverweise bei sich überkreuzenden Features habe ich auch nicht gefunden.
Die Bildbeispiele haben bei einem Teil der Fotos allenfalls Amarteurstatus im unteren Bereich, Druck und Farbe bei dem Preis des Buches sind leider auch unter Durchschnitt.
Kurzum: Für einen OMD Einsteiger, welcher seine Kamera einfach besser einstellen und das Maximum mit ihr rausholen will, ist dieses Buch rausgeschmissenes Geld.
Daher nur 1*.
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am 28. Juni 2013
Hier wird ein paar mal "David Busch's Olympus OM-D E-M5 Guide" als Alternative erwähnt. Nachdem mich deutsche Kamerabücher aufgrund schlampiger Recherche, schlechtem Stil und schlechter Fotos oft nerven, egal ob der Autor jetzt Wagner, Gradias etc. heißt, hatte ich mir letzteres bestellt.
Fazit: natürlich englisch, relativ umfangreich, mäßig gute (sehr amerikanische) und wenige Fotos, inhaltlich veraltet (kennt viele neuere Objektive nicht), aber wenigstens sind ein paar Kernpunkte in der Bedienung der Kamera ausführlich und korrekt dargestellt, wie LiveInfo. Aber ein Vergnügen ist das Lesen nicht (und ich besitze viele allgemeine englische Fotografie-Lehrbücher, zB. die für mich immer noch unerreichten von John Shaw), und lediglich um sich mit dem Buch auf dem Tisch eine Stunde durch die Menüs zu hangeln, ist es zu teuer.
Die meisten von uns fotografieren ja, um ansehnliche Bilder zu machen, und möchten dazu sachliche, strukturierte und korrekte Infos sowie gerne als Anregung noch ein paar gelungene Bildbeispiele obendrauf. Letztere kriegen wir in den schnellst zusammengeschusterten Kamera-Büchern der Akkordschreiber sowieso nicht. Korrekte Info aber bekommt man schneller und kompakter woanders. Hier möchte ich vor allem eine Lanze für den "Olympus OM-D E-M5 Einstellungsführer" von "malamut" (einfach diese zwei Begriffe in Suchmaschine eingeben) brechen: keine Bilder, aber alles, was für die Bedienung dieser wirklich schönen Kamera wichtig ist, findet sich dort mit hervorragenden Erklärungen - und es kostet nichts. Einfach mal anschauen.
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am 21. Juli 2013
Typischer mix 30% Details über die Kamera ca. 70% Allgemeinplätze die ein erfahrener Fotograf bereits kennt.

Etwas konfuse Struktur: gleich zum Anfang werden die vom Autor als empfehlenswert empfundenen Einstellungen beschrieben und angeraten. Am Ende des Buches werden dann alle Menüpunkte noch einmal in der Reihenfolge der Menüpunkte des Kameramenüs erklärt, wobei 2-3 Punkte vergessen wurden.

Die Fototipps sind für Anfänger sicher gut.

Für eine Einstellungsübersicht empfehle ich folgendes [...]

Das Buch kann man sich sparen, taugt nichts
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am 18. März 2013
Sehr geehrter Leser,

wahrscheinlich liebäugeln Sie mit dem Kauf dieses Buches. Ich bin bereits einen Schritt weiter und möchte Ihnen daher kurz meinen Eindruck mitteilen:
Für den Erwerb dieses Buches spricht:

1. Es ist das einzige Buch zur OM-D Kamera (Korrektur vom 24.03.: Es existiert eine Alternative und zwar das englischsprachige Buch "David Busch's Olympus Om-D E-M5 Guide to Digital Photography" - leider habe ich selbst noch nicht gelesen. Den Bewertungen der Benutzer von Amazon.com zufolge ist dieses Buch jedoch qualitativ vergleichbar mit dem "Kamerabuch zur E-M5" und mit einem Preis von 19,95 € nur halb so teuer)
2. Wenn Sie kein langjähriger Kenner der äußerst gewöhnungsbedürftigen Olympus-Menüführung sind, werden Sie möglicherweise Hilfe benötigen um die Kamera zu beherrschen

Ich würde Ihnen jetzt gerne sagen, dass die Top-Rezensenten dieses Buches sich in ihrer Kritik (Aufbau, Stringenz, Sorgfalt, "künstlerischer Wert" der Beispielbildchen) irren. Dem ist aber nicht so. Bedauerlicherweise haben sie Recht. Wäre dieses (hochpreisige) Buch eine wissenschaftliche Arbeit, dann dürfte der Autor sein Glück im nächsten Semester wohl noch einmal versuchen. Aber: "Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach".
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am 27. September 2012
Wie der Weißabgleich funktioniert - welche Menüpunkte anzuwählen sind - hat mir das Buch nicht gesagt. Ich habe dem Verlag geschrieben, der Autor hat mir Nachhilfe gegeben und es erklärt. Aber diese Erklärung müsste im Buch stehen. In diesem Bereich:
Unbrauchbar.
Eine Kamera wie die OM D hat unendlich viele kleine Symbole auf dem Bildschirm.
Die müssten alle in so einem Buch erklärt und dargestellt werden: Fehlanzeige.
Das Buch ist als Buch, das die Kamera erklärt, nur bedingt brauchbar.
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am 10. August 2012
Voller Freude hatte ich vor ein paar Wochen vernommen, dass ein spezielles Kamerabuch für die Olympus OMD E-M5 rauskommen würde.

Ich hatte es sofort bestellt und nun ist es mir geliefert worden und ich bin richtig sauer, solch ein für mich völlig unbrauchbares Buch in den Händen zu halten.

Einige Gründe nach meinen ersten Eindrücken beim Lesen und Schauen des Kamerabuchs für die OM-D, die Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollzähligkeit, der negativen Aspekte, warum ich nur einen Stern vergeben habe:

Die Druckqualität der Fotos in dem Buch, welches immerhin fast 40,00 Euro gekostet hat, ist - ausgenommen hiervon sind die technischen Fotos - bei vielen Bildern völlig inakzeptabel, weil sie zum einen jegliche Brillianz vermissen lassen und zum anderen bei diversen Bildbeispielen nicht richtig scharf, bzw. vollkommen "abgesoffen" sind, so dass diese nicht im geringsten wiedergeben, was die E-M5 wirklich kann.

Aufgrund der teilweise schlecht gedruckten Fotos ( z.B. Seite 62, 74, 80, 84, 90, 93, 108, 109, 120, 121, 135, 164, 172, 173, 211, 218, 224-225 ) hätte ich mir niemals die E-M5 gekauft.

Dazu kommt, dass viele Fotos viel zu klein sind, um sich ein richtiges Bild von Kamera und Optik machen zu können.

Weniger Fotos, dafür aber größer und in einer akzeptablen Qualität, hätten dem Buch sicherlich gut getan.

Man hat den Eindruck, die Fotos des Buches wurden teilweise schnell zusammengeschustert, damit das Kamerabuch schnell herausgegeben werden kann.

Damit keine Missverständnisse entstehen: Ich erwarte bei einem FotoFachbuch keine Bildbandqualität, aber zumindest einen gewissen Standard.

Dazu kommt, dass der Autor einige Fotobeispiele der E-M5 mit 100 ASA angibt, z.B. auf Seite 167 bei einem und auf Seite 221 bei 2 Fotos.

Wer die OM-D kennt oder hat, weiß aber, dass der Sensor erst Fotos ab 200 ASA aufwärts ermöglicht.
Oder sollte der Autor ein besonderes Exemplar von Olympus bekommen haben?

Aussagekräftige Vergleichfotos sollten ebenfalls in einem Fotobuch Platz haben, welches jedoch hier mangelhaft ist.

Es wäre doch sicherlich interessant gewesen, Optiken mit gleichen Brennweiten, hier eignen sich ja auch vor allen Dingen Zooms, anhand von Beispielen bei gleicher Brennweiten die unterschiedliche Qualität eines wertigerem Objektivs gegenüber einem etwas weniger "wertigen" darzustellen, welches dann als Entscheidungshilfe bei der Anschaffung von Optiken dienen könnte.

Im Kapitel 2 Autofocus und Aufnahmemodi, Unterkapitel "Lichtwert berechnen", sind sämtliche Werte der EV-Wertetabelle auf 100 ASA angegeben, nun bekanntlich hat die E-M5 gar keine Möglichkeit 100ASA einzustellen.
Was soll dann solche eine Tabelle?
Hier wäre doch zumindest eine Tabelle für 200 ASA für den Benutzer brauchbar, als von vorne herein die 100 ASA um, bzw. hochzurechnen zu müssen..

Bei der Checkliste für Zoomoptiken für die E-M5, welche der Autor auf den Seite 175 - 177 anführt, fehlt jegliche Angabe der Ausgangsöffnung der Lichstärke.

Warum?

Bei den Fremdoptiken ist dieses angeführt, ergibt für mich keinen wirklichen Sinn.

Im Kapitel "Gadgets und Pflegetipps", Untermenü Seite 251, Zugang zum E-M5 Servicemenü steht u.a., dass man im "Anwendermenü" zum LCD-Helligkeitmenü gehen soll, welches Grundvoraussetzung ist um ins Servicemenü zu kommen, dieses ist schlichtweg falsch, weil es im Anwendermenü diese Einstellungsfunktion gar nicht gibt.

Dieser Einstellungspunkt befindet sich im Einstellungsmenü, welches ein ganz anderer Menüpunkt der Kamera ist.

Würde man also nach den Einstellungsvorgaben des Autors gehen, würde man nie Zugang zum Servicemenü bekommen.

Ein vordergründig, für jeden Benutzer der E-M5, interessantes Kapitel "Tabellen für die Fototasche", Untermenü Schärfentiefe bei Brennweite und Blende ab Seite 307, würde sicherlich vielen Benutzern der E-M5 helfen, wenn denn auch die wichtigsten "Topp Optiken" der E-M5 in dieser Tabelle enthalten wären.

Es fehlt aber dass 12 mm/2,0, Zuiko, 45/1,8 Zuiko und 75/1,8 Zuiko in dieser Liste.
Da gerade diese 3 Optiken einen hervorragenden Ruf unter MFT Benutzern haben, fragt man sich, warum ausgerechnet diese 3 Optiken nicht in der Tabelle vorkommen.

Das 20 mm/1,7 von Panasonic. bekanntlich auch ein gutes und weiterverbreitetes Objektiv fehlt übrigens ebenfalls in der Schärfentiefetabelle.

Fazit: Das Buch EM-5 Buch ist sein Geld nicht wert, da lohnt es sich die mittlerweile auf Deutsch ausführliche Bedienungsanleitung - auch wenn diese ein paar kleine Schwächen in der Übersetzung der Bedienungsanleitung hat - runterzuladen oder auf ein brauchbareres neues E-M5 Buch zu warten. Vielleicht gibt es ja eines in naher Zukunft.

Ich überlege jedenfalls ernsthaft, ob ich das Buch nicht zurückschicke.

Bogomir
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am 11. Dezember 2012
Meine Erwartung als ich das Buch kaufte war, dass man hier die dringend benötigte Einführung zur OM-D bekommt, die Olympus in keinster Weise bietet. Die Menüstruktur der OM-D ist so grottenschlecht, dass man eigentlich nur annehmen kann, dass das Menü vom Olympus-Vorstand persönlich zusammengeschustert wurde. Eine vernünftige Einführung würde man also dringend benötigen. Leider bietet die dieses Buch dann aber auch überhaupt nicht. Zum Teil merkt man, dass es schnell zusammen geschrieben wurde, es gibt einige ärgerliche Fehler und am gründlichen Lektorat hat es sehr deutlich gemangelt. Zwei Sterne, weil ich trotzdem so manches lesenswertes im Buch fand. Noch mal kaufen oder zum Kauf wirklich empfehlen würde ich es allerdings nicht.
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am 22. Januar 2016
Ich muß dazu sagen, das ist mein erstes Kamerabuch. Vielleicht bin ich nicht der Typ für sowas (oder habe von diversen Vorgänger- und Parallelkameras zuviel Vorwissen). Jedenfalls hilft mir die im Netz zu findende Kurzanleitung (Einstellhilfe) deutlich weiter.
Hier ist viel beschreiben zu den einzelnen Objektiven etc. - das kann jeder einfacher (und aktueller) im Netz finden.
Viele Seiten sind mit Allgemeinplätzen gefüllt, der konkrete Kamerateil ist recht überschaubar.

ich werde es wohl wieder verkaufen...
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am 18. Mai 2015
Ich hatte mir das Buch nach meinem Kauf der E-M5 bestellt, da diese kein wirklich gutes Handbuch bietet. Der Autor hat offensichtlich ein Buch, welches er für eine andere Kamera geschrieben hat, wiederverwendet (=Recycling). Er hat nicht mal alles mittels copy/paste erwischt. Der original Kameraname erscheint im Buch in der Kopfzeile :-(

Auch sonst ist das Buch ziemlich lieblos geschrieben und mit, z. T. unpassenden Bildern versehen.
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am 14. August 2012
Gleich zu Anfang: mein Exemplar stinkt nicht. Ob die Bilder abgesoffen oder unscharf sind - ist mir völlig egal. Ich habe lange genug mit Offset zu tun gehabt, dass ich weiß, was ein 300-Seiten Bildband mit Bilderdruckpapier kosten muss, damit die Bilder ernsthaft aussagekräftig sind. Und wie groß die Bilder sein müssen. Bilder zum ankucken und pixelpeepen mache ich selber, da brauche ich kein Kamerabuch dazu. Dieses Buch soll mir sagen, was meine Kamera kann, und was ich tun muss, dass sie das macht, was ich will. Denn das Originalhandbuch von Olympus ist von beeindruckend mieser Qualität.
Also:
- steht drin, wie ich meine Kamera einstellen muss? Ja. Tut es. Es wird beschrieben, an welchem Rädchen ich drehen muss, und welche Effekte das hat - eventuell auch unerwartete.
Es beginnt mit den Grundeinstellungen, die ich auf jeden Fall vornehmen sollte und später im Buch gibt's dann Hintergrund zu den restlichen Einstellungen. Das ist etwas ungewohnt, sonst gibt's immer ein abgeschriebenes Kamerahandbuch bei dem jede noch so unwichtige Einstellung langatmig beschrieben wird, aber wenn man sich mal drauf eingelassen hat, ist es ganz logisch.
Es gibt auch ein bisschen technischen und gestalterischen Hintergrund - brauche ich persönlich nicht unbedingt, aber es schadet auch nicht, die eine oder andere Idee habe ich schon umgesetzt - also scheint's so unnütz nicht zu sein.

Was mir persönlich nicht gefällt: das Stichwortverzeichnis - was man sucht, findet man eher nicht. Dann hätte man sich's auch sparen können.
Aber nach der Lektüre habe ich festgestellt, dass der Zugang über das Stichwortverzeichnis auch der falsche Weg ist: das Buch muss man einfach von vorne nach hinten durchackern, dann weiß man, wie man mit der Kamera umzugehen hat. Und am besten hat man dabei ein paar PostIts oder einen gelben Filzer parat, mit dem man die wichtigen Stellen anstreichen kann. Denn der geballten Fülle an Information wurde offensichtlich ein stärker gegliedertes Layout geopfert.

Warum ich das Buch trotz der Kritikpunkte mit fünf Sternchen bewerte? Weil ich mir natürlich noch viel für das Buch wünschen würde - aber ich brauche es JETZT. Weil ich JETZT fotografieren will. Und dabei hilft es mir. Ein Buch, das es nicht zu kaufen gibt, das aber vermutlich das perfekte Buch wäre, hilft mir nichts. Also lebe ich mit ein paar Druckfehlern und kleinen Mängeln. Die Alternative ist schließlich: kein Buch.

Und ja, natürlich hätte ich gerne einen Komplettüberblick aller Objektive mit MTF-Charts, allen Daten und jeweils aussagefähigen Vergleichsfotos. Am besten auch von allen adaptierbaren Objektiven. Dürfte ein Kunstdruckband mit 500 Seiten werden, der leider bei Erscheinen schon überholt sein wird - in der Geschwindigkeit, in der derzeit Objektive für mFT 'rauskommen....
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