68 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Eleganter Abenteurer, scharfe und farbechte Videos, 14. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Olympus Mju-TOUGH-8010 Digitalkamera (14 Megapixel, 5-fach Zoom, 6,9 cm Display, 10m wasserdicht, 2m stoßfest) Midnight Black (Elektronik)
Update 11. Juni 2010
In der aktuellen CHIP FOTO-VIDO DIGITAL ist ein interessanter Artikel über Outdoor-Kameras erschienen. Nach deren Testkriterien hat die 8010 nicht ganz so gut abgeschnitten. Warum nicht? Weil ausschließlich das Fotografieren beurteilt wurde.
Nicht davon abschrecken lassen. Die Kamera ist beim Anschalten nicht die Schnellste, OK. Für wen das ein wichtiges Kriterium ist, der wird mit der 8010 nicht glücklich. Aber die Videos sind deutlich besser als die von der Panasonic FT2, der Autofocus ist wesentlich schneller.
Wenn Chip auch die Video-Fähigkeiten getestet hätte, dann würde eventuell eine andere Kamera auf dem Siegertreppchen stehen...
Video:
Die Video-Funktionen sind im Vergleich zu einem Camcorder recht beschränkt, für den Nicht-Profi aber durchaus ausreichend. Der Autofokus kann auf GESICHT/ESP, SPOT oder AF TRACKING eingestellt werden. Bei Einstellung auf GESICHT/ESP bleibt das Video auch beim Zoomen scharf, selbst im Innenbereich. Belichtungsmessung sollte beim Filmen auf ESP eingestellt werden, bei (SPOT) gibt es starke Helligkeitsschwankungen z.B. bei Schwenks. Wenn ich den Apparat auf einem Stativ montiert habe, nicht bewege und eine Person bei Gegenlicht filme, dann auf (SPOT) einstellen, kommt aber in der Praxis recht selten vor, daher als Grundeinstellung ESP wählen. Videos sind farbecht, Grieseln tritt auch bei wenig Licht kaum sichtbar auf und das Video bleibt bei allen Lichtverhältnissen scharf. Die Ingenieure bei Olympus haben hier wirklich eine sehr gute Arbeit abgeliefert, der TruepicIII Bildprozessor ist wirklich gut! Da kann der Panasonic DMC-FT2 nicht mithalten, Video wird schnell unscharf. Der Ton ist OK, beim Zoomen wird das Motorgeräusch aufgenommen, und am Ende des Zoomens hört man ein "Klack", wenn die Optik die Endposition erreicht. Das Klacken ist deutlich hörbar, aber immer noch viel leiser als beim Panasonic DMC-FT2. Da muss halt der Ton bearbeitet oder mit Musik untermalt werden, aber ein gutes Video kommt eh ohne oder mit sehr wenigen Zooms und Schwenks aus. Die Zoomgeschwindigkeit ist fest eingestellt. Man drückt auf eine der beiden klitzekleinen Tasten (ein Druckpunkt ist nicht spürbar) und los gehts. Ja die Tasten sind nicht wirklich prima, klein und ohne Druckpunkt, brauchbar halt. Hier sind die Tasten der Panasonic DMC-FT2 eindeutig besser. Der Bildstabilisator macht einen guten Job, die Videos sind recht ruhig und mit dem Foddis Solo (siehe weiter unten) noch ruhiger.
Beim Filmen (und Fotografieren) mit nasser Kamera wäre ein Menüpunkt zum Deaktivieren des automatischen Objektivschutzes hilfreich. So transportiert der Objektivschutz immer wieder ein paar Tropfen auf das Objektiv, und die müssen dann jedesmal weggewischt werden.
Und bei der Gelegenheit bitte manuelle Funktionen für Fokus, Verschlußzeit, Weißabgleich usw. einfügen, die fehlen in manchen Situationen, auch wenn die Automatik noch so gut ist. Die Belichtung kann manuell korrigiert und ISO manuell eingestellt werden - immerhin. Für Unterwasseraufnahmen kann in den Unterwasser-Modi der von der Automatik "gefundene" Fokus fixiert werde, damit die Kamera nicht laufend "pumpt", wenn die Kamera nicht ausreichend kontraststarke Details findet. Ist auch bei Aufnahmen von Wasserflächen über Wasser sinnvoll, denn da kommt die Automatik immer mal wieder an ihre Grenzen. Also liebe Entwickler in Tokyo, bitte diese Möglichkeit auch in allen anderen Modi zur Verfügung stellen. Hier ist die Pentax Optio W90 besser, manuelles Fokussieren ist möglich.
MPEG4-Codec: Videos lassen sich prima mit MPEG-Streamclip in z.B. AppleIntermediate konvertieren. Auch an einem älteren G4 geht das noch mit einer akzeptablen Geschwindigkeit.
Motivprogramm:
Gibt es ausreichend, 13 Überwasser- und 4 Unterwasserprogramme, selbst Haustiere und Essen sind dabei. Der Anwender kann ein Motivprogramm fest einstellen, oder den iAUTO-Modus wählen, dann sucht sich die 8010 das passende Motivprogramm selbst. Wenn keines gefunden wird, schaltet Sie in den Automatikmodus. Beim Filmen wechselt die 8010 bei Schwenks oder Fahrten bei iAUTO gegebenenfalls in einer Szene zwischen unterschiedlichen Motivprogrammen. Das geht schnell und zuverlässig.
Fotos:
Bilder sind farbecht, bei ganz wenig Licht fast ohne Grieseln, doch dann etwas Verlust an Detailschärfe (nur bei starker Vergrößerung sichtbar, am Full-HD-TV sieht man das nicht). Auf einem Full-HD-Fernseher (2,1 Mio. Pixel) sehen die Bilder fantastisch aus. Für einen CCD-Chip mit 1/2,33" und 14 Mio. Pixeln ist das eine ordentliche Leistung. Die Erstellung von Panoramabildern (max. 3 Bilder) ist supereinfach. Es soll da noch die Möglichkeit "PC" geben, aber da die Software nur unter Windows läuft (dicker Punktabzug) ist das nicht getestet worden.
LED-Leuchte:
Kann bei ausgeschalteter Kamera verwendet werden. Nur im Makro-Modus bleibt die LED an. Kann in den anderen Modi verwendet werden, um den Bildausschnitt zu bestimmen, bevor ausgelöst wird. Geht aus, wenn gefilmt wird. Das kann die Panasonic DMC-FT2 besser, da bleibt das Lichtlein beim Filmen an. Fairerweise muss gesagt werden, dass die Leuchtweite bei der Panasonic und der 8010 minimal ist. Da hat man wohl bei Olympus entschieden: "das bringt es nicht". Finde ich schade, denn genau wie mit den fehlenden manuellen Einstellmöglichkeiten sollte man doch dem Kunden die Entscheidung überlassen.
Gitternetzlinien:
Zwei horizontale und zwei vertikale Gitternetzlinien können beim Filmen und auch beim Fotografieren eingeblendet werden. Eine große Hilfe, um den Horizont auch schön gerade zu bekommen.
Haptik:
Sieht gut aus, ist kleiner und eleganter als die FT2 und liegt deshalb auch nicht ganz so gut in der Hand. Aber immer noch viel besser als eine "superdünne" Kompaktkamera. Hier gibt es eine simple und gute Lösung. Ich empfehle den Foddis Solo (Made in Germany) für knapp 25 Euro inkl. Versand. Ist der Solo eingeschraubt, kann man die 8010 sehr schön ruhig halten, kein Finger erscheint vor dem Objektiv und die 8010 wackelt auch nicht gleich z.B. beim Bedienen der Zoomtasten. "Tap Control" habe ich nicht getestet, werde ich wohl auch nie verwenden. Ich hau doch nicht auf einem Gerät herum, um es zu bedienen.
Akku laden:
Das Laden per USB ist im Urlaub (wenig Gepäck) eine feine Sache. Da muss man auch nicht ein Original-Akku kaufen. Habe ein Akku-Pack von Philips gekauft und von dem kann das Akku der 8010 per USB-Kabel geladen werden. So habe ich nur ein Akku-Pack dabei, kann damit das Handy und die 8010 laden, prima.
Dass ein externes Ladegerät für den Akku eingespart wurde, gibt Punktabzug. Das gelieferten USB-Netzteil "aufzurüsten" so dass der Akku extern geladen werden kann, würde Olympus nur einen oder zwei Euro kosten. Ist schon sehr unschön, dass hier gespart wurde. Und der Anwender kann dann für teuer Geld das externe Ladegerät nachkaufen....
Lieferumfang:
Man spart wo man kann. Ein vollständiges Handbuch ist nicht dabei nur eine Ultra-Kurzanleitung in X Sprachen. Ein schön kleines und leichtes USB-Netzteil und ein USB-Kabel zum Laden und zur Datenübertragung. Ein (analog)Video-Kabel ist ebenfalls dabei, das werde ich wohl nie aus der Verpackung nehmen. Wer braucht denn sowas? 5% der Anwender? Inzwischen hat doch fast jeder einen Flachbildfernseher mit HDMI-Anschluß. Ein Adapter für den Mini-HDMI-Buchse, so dass man ein Standard-HDMI-Kabel anschließen kann - das wäre sinnvoll. Naja, vielleicht überlegt man sich das bei Olympus ja noch mal.
Handbuch / Hilfe:
Eine CD hat Olympus sich auch gespart, die komplette Anleitung liegt als PDF auf dem internen Speicher und wird auch am Mac erkannt und kann kopiert werden.
Die Hilfe-Taste ruft die Online-Hilfe der Kamera auf. Die ist zwar kurz und knapp, aber sonst ganz gut. Kann zwar das Handbuch nicht ersetzen, hilft aber gut, wenn das Handbuch nicht dabei ist. Wenn man die Kamera erst einmal ein wenig kennen gelernt hat, ist die Hilfe so gut wie überflüssig, aber für den Gelegenheitsanwender richtig super.
Service:
Spitze! Fragen vor dem Kauf werden von Olympus schnell und kompetent beantwortet. Das gedruckte Handbuch wurde auf Anfrage schnell und kostenfrei zugeschickt.
Fazit:
Würde ich sofort wieder kaufen. Qualität von Video und Fotos sind gut, und darauf kommt es schließlich an! Das Olympus noch etwas besser machen kann - klar. Insbesondere dass manche Funktionen "Windows-only" sind, da sollte Olympus schleunigst nachbessern.
+ Video scharf und farbecht
+ gute Bildqualität
+ kann mittels USB-Kabel geladen werden
+ automatischer Objektivschutz
+ gedrucktes Handbuch erhält man auf Anfrage kostenlos zugeschickt
+ silberfarben, reflektiert die Sonnestrahlen, Gerät heizt sich nicht so stark auf
+ Akku made by Sony
- LED-Licht kann beim Filmen nicht verwendet werden
- externes Akku-Ladegerät fehlt im Lieferumfang
- kleine Tasten ohne Druckpunkt
- manuelle Funktionen für Objektivschutz deaktivieren, Fokus, Verschlußzeit, Weißabgleich fehlen
- Sucher fehlt
- Software nur für Windows
- made in China, mit Qualitätsschwankungen muss man da rechnen
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Besser, aber noch nicht ganz gut., 15. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Olympus Mju-TOUGH-8010 Digitalkamera (14 Megapixel, 5-fach Zoom, 6,9 cm Display, 10m wasserdicht, 2m stoßfest) Midnight Black (Elektronik)
Die neue Version der Mju-THOUGH ist schon ein Stückchen besser geworden als die Vorgänger, aber manches ist noch nicht so ganz zufriedenstellend. So ist z.B. die Auslösezeit nicht mehr ganz so langsam wie bei den Vorgängern, aber noch weit von "normalen" Kameras entfernt. Egal ob über oder unter Wasser. Unter Wasser würde ich ja noch einiges verstehen, aber so beim normalen Fotografieren? Vor allem, da diese Kamera ja durchaus Serienfotos in sehr hoher Geschwindigkeit aufnehmen kann, ist diese doch recht langsame Reaktion bei normalen Aufnahmen recht unverständlich. Und die Fotos in Innenräumen sind, wie bei den Vorgängermodellen auch oft moniert, sehr farbschwach und nicht so kontrastreich wie ich das von anderen kleinen Kameras gewohnt bin. Da erhöht sich wieder der Nachbearbeitungsaufwand.
Ansonsten hält sie bisher, was sie verspricht. Den ersten Badbesuch inklusive Röhrenrutsche hat sie wunderbar überlebt, die Unterwasserbilder gelingen recht gut, sogar "geteilte" Aufnahmen halb über und halb unter Wasser sind machbar, auch wenn durch die kleine Objektivöffnung die Grenzlinie recht groß wird. Die komplett innenliegende Optik mit dem großen Zoombereich ist sehr angenehm, auch wenn die Platzierung links oben sehr gewöhnungsbedürftig ist. Gerade Leute mit nicht so zierlichen Händen neigen dann dazu, einen Teil des Fingers mit abzulichten. Die Stabilisierung funktioniert gut, Bilder mit nicht ganz ruhiger Hand, wie sie bei sportlicher Betätigung nun mal vorkommen, werden gut ausgeglichen. Leider steht dem wieder gegenüber, dass im Innenbereich die Kamera öfter schon Probleme mit der Scharfstellung hatte. Das nächste Bild mit gleichen Bedingungen sofort danach ging dann wieder, ich bin mir noch nicht ganz klar woran es liegt, dass es manchmal nicht klappt. Zusammen mit der langsamen Auslösezeit schränkt dies die Verwendung für Schnappschüsse doch recht ein. Makroaufnahmen funktionieren gut, in dem Bereich hat man ja auch meistens genug Zeit für exakte Kontrolle des Ausschnitts und der Schärfe.
Wirklich negativ empfinde ich hier, dass das mitgelieferte "Ladegerät" nur ein USB-Adapter ist, mit dem die Batterie wieder nur im Gerät geladen werden kann. Freunde des Zweitakkus werden nicht umhin kommen, ein zusätzliches Ladegerät zu kaufen, um während des Ladens die Kamera weiterhin zur Verfügung zu haben. Denn während des Ladevorganges ist die Kamera zum Nichtstun verdammt, man kann nichts anderes machen. Das Olympus-eigene Ladegerät ist unverhältnismäßig teuer.
Die Übertragungsgeschwindigkeit der Daten zum Computer ist angenehm schnell, so dass man die internen 2 GB Speicher auch wirklich ohne Nachteile nutzen kann. Es ist zwar einiger Platz durch die mitgelieferte Software belegt, aber die benötigt man ja eigentlich nicht, da man den USB-Modus einfach auf Massenspeicher umstellen kann, und schon funktioniert alles mit jedem Computer problemlos auch ohne spezielle Software. Die mitgelieferte Software "ib" ist eine nette Dreingabe für den, der nicht sowieso schon entsprechend ausgestattet ist. Sie kann recht viel, ist halt umsonst dabei, bleibt aber meiner Meinung nach hinter den meisten kommerziellen Fotobearbeitungsprogrammen oder -verwaltungsprogrammen zurück. Allerdings unterstützt ib das Firmwareupdate der Kameras, und ersetzt damit die bisherige (und auf der Webseite noch beschriebene) Olympus Master Software.
Kleines Update dazu:
Ich habe inzwischen festgestellt, dass die Kamera doch sehr schnell auslöst. Allerdings gibt es eine ziemliche Verzögerung zur Anzeige auf dem Display! Man kann das also "nur" zum Ausschnitt wählen verwenden, für den richtigen Moment zum Auslösen darf man dann nicht auf die Kamera schauen, sondern dran vorbei! Ob es dann das richtige war, kann man sich ein paar Sekunden später anschauen, wenn das Bild endlich gespeichert ist. Wenn man es weiss, dann kann man sich ja etwas danach richten. Daran gewöhnen? Nun ja.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Wassertauglich, aber lahm, 17. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Olympus Mju-TOUGH-8010 Digitalkamera (14 Megapixel, 5-fach Zoom, 6,9 cm Display, 10m wasserdicht, 2m stoßfest) Midnight Black (Elektronik)
Hab sie beim Badeurlaub im Meer als auch am Pool dabei gehabt. Nach ca. 2000 Fotos und etlichen Filmen liefert sie unterm Strich ein für mich positives Bild ab. Es schmerzt aber, dass Fotoapparate für ca. 200 ¤ deutlich flinker sind, bessere Fotos machen können und deren Akku länger durchhält. Gut 100¤ Aufpreis für die Robustheit sind durchaus nachvollziehbar, nicht aber z.B. die Trägheit insbesondere beim Einschalten. Ist sie erst mal an, so ist die Trägheit zwischen den Aufnahmen noch akzeptabel. Also lasse ich sie an. So habe ich mehrmals an einem Tag auch meine zwei zusätzlich gekauften Reserve Akkus leer gemacht. Das zusätzlich gekaufte externe Ladegerät war dann auch nötig, damit ich am nächsten Tag wieder volle Akkus hatte.
Zu den "Nachteilen" kann ich aber sagen, dass dies "Meckern auf hohem Niveau ist". Sie macht die Fotos und Filme in der erwarteten, für Kompaktkameras guten Qualität. Ich habe die Nachteile vor dem Kauf dank der Rezessionen gewusst. Mittlerweile habe ich mich an die Eigenheiten der Kamera gewöhnt. Auch die darauf zu achten, wo die Finger beim Fotografieren sind. Nicht nur die Finger der linken Hand für die Linse sind wichtig. Auch die Finger der Rechten: Bei Fotos mit Blitz im Dunkeln scheinen die Finger den Blitz ungünstig auf die Linse zu reflektieren. Ich hatte bei einigen Fotos einen weißen Schleier auf der rechten Bildseite, den ich mir nur so erklären konnte.
Ihren für mich sehr wichtigen, kaufentscheidenden Vorteil konnte ich gut nutzen: Sie ist sehr robust: Harter Sturz aus ca. 1.5 Meter mit einer kleinen Beule im Gehäuse am oberen Rand überlebt. Stundenlanger Einsatz im Wasser auch unter Wasser kein Problem.
Wenn ich perfekte Fotos machen will, kauf ich mir eine Spiegelreflex, 4 Bücher übers Fotografieren und besuche 2 Kurse darüber.
Wenn ich nur Bilder haben will, macht's eine bis max. 100¤ mit viel Megapixel.
Wenn ich Momente (fast) überall festhalten will, kauf ich diese.
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