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Was habe ich auf dieses Objektiv gewartet! Schon bei den ersten Gerüchten war ich richtig aufgeregt und nun ist es endlich da.
Ein Vergleich zum Panasonic 25mm f/1,4 wäre natürlich naheliegender. Allerdings besitze ich dieses nicht und außerdem gibt es dazu einen sehr ausführlichen Bericht(in Englisch) von Robin Wong.
Da das Pana 20mm auch länger auf dem Markt und günstiger ist, denke ich dass es weiter verbreitet ist. Auch ich habe es lieben gelernt, vor allem wegen der Kompaktheit und super Schärfe. Den langsamen und lauten Autofokus habe ich dabei fast vergessen, bis ich mal wieder mein M.Zuiko 45mm draufgeschraubt habe.
So nun aber zur Sache! Ich habe etliche Testaufnahmen mit meiner Olympus OM-D E-M5 gemacht und möchte diese nun auswerten!

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>>>>>>>>>> VERARBEITUNG/AUSTATTUNG <<<<<<<<<<<<<

Die Verarbeitung passt bei beiden. Hochwertiger Kunststoff mit Metallbajonett. Da gibt’s wenig zu meckern. Beim Oly 25mm finde ich die Innenfokussierung besser, da ich gerne eine Gummigeli oder diverse Filter benutze. Beim Pana 20mm bewegt sich der Objektivtubus beim Fokussieren und hat auch etwas Spiel, was sich in ganz leichtem klappern äußert, wenn man das Objektiv schüttelt.
Der Fokusring ist beim Oly 25mm größer und dreht sich geschmeidiger. Der des Pana 20mm geht etwas straff.
Insgesamt hat mich die Verarbeitung des Oly 25mm mehr angesprochen.

Endlich dabei ist auch eine Gegenlichtblende. Die lässt sich zum Transport auch in der Retrostellung aufschrauben, obwohl das ganze dann aussieht als würde ein Pils auf der Kamera wachsen. Ich benutze sowieso lieber eine Gummigeli - sieht nicht gerade formschön aus, ist aber sehr praktisch, da man die immer drauflassen kann und zur Benutzung einfach ausklappen muss. Ich kann die B+W 900 Gummigeli empfehlen, wer sich dafür interessiert.

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>>>>>>>>>>>> SCHÄRFE <<<<<<<<<<<<<<

In der Bildmitte ist das Pana 20mm über alle Blendenstufen einen Tick schärfer. Das Oly 25mm verliert dafür zum Rand hin kaum Schärfe. Ganz im Gegenteil zum Pana, das zum Rand hin deutlich weicher ist. Erst ab etwa f/4,0 sind dann beide am Rand etwa gleich auf, während das Pana im Bildzentrum aber etwas schärfer bleibt.
Insgesamt ist das Oly 25mm aber sehr scharf, vielleicht sogar einen Tick schärfer als das Oly 45mm. Die Schärfe im Bildzentrum ist eben einfach die Stärke des Pana 20mm.
Wie so gut wie alle MFT-Objektive ist auch das Oly 25mm wieder absolut offenblendentauglich. Den Schärfegewinn durch abblenden kann man höchsten am Computer bei starker Vergrößerung oder bei Ausdrucken im Posterformat erkennen.

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>>>>>>>>>> CHROMATISCHER ABERRATION <<<<<<<<<<<<

Beim Oly 25mm konnte ich fast keine CA’s ausmachen, wenn überhaupt dann nur in der äußersten Ecke bei Offenblende. Aber die sind so gut wie nicht zu sehen.
Beim Pana 20mm sind CA’s etwas besser auszumachen. Ein wirkliches Problem stellen sie aber auch hier nicht dar. Sie sind über den gesamten Blendenbereich am Bildrand zu entdecken, aber insgesamt sehr unauffällig.

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>>>>>>>>>>> VIGNETTIERUNG <<<<<<<<<<<<<<<<<<<

Beim Oly 25mm gibt’s auch hier nicht wieder wenig zu berichten. Eine Randabdunklung ist selbst bei Offenblende in den äußersten Ecken kaum erkennbar.
Das Pana 20mm zeigt deutlich stärkere Vignettierungen und das nicht erst in den äußersten Ecken. Bei Offenblende ist der Bildrand deutlich dunkler als die Bildmitte. Einfaches abblendet auf f/2,8 und das ganze sieht dann deutlich besser aus. Randabdunklungen sind dann höchstens noch in den äußersten Ecken mit den bloßen Augen auszumachen.

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>>>>>>>>> VERZEICHNUNG <<<<<<<<<<<<<

Verzeichnung wird bei MFT-Objektiven standardmäßig korrigiert, weshalb das bei beiden Objektiven auch keinerlei Probleme darstellt. Eine Auswertung der unkorrigierten RAW-Dateien werde ich in den nächsten Tagen noch machen.

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>>>>>>>>> AUTOFOKUS <<<<<<<<<<<

Der AF des Oly 25mm ist schnell und leise, der des Pana 20mm laut und langsamer.
Allerdings ist die AF-Geschwindigkeit der beiden bei wenig bis fast gar keinem Licht fast gleich, was mich doch überrascht hat. Das Pana hat den Fokuspunkt genauso schnell bzw. langsam gefunden wie das Oly. Sobald aber etwas mehr Licht ins Spiel kommt ist das Oly 25mm spürbar schneller ans Ziel.

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>>>>>>>>>>> FAZIT <<<<<<<<<<<<

Insgesamt hat Olympus mit dem M.Zuiko 25m f/1,8 wenig falsch gemacht. Das Panasonic 20mm f/1,7 ist auf stärkere Kontraste abgestimmt und in der Bildmitte schärfer, aber alle anderen Disziplinen kann das Oly 25mm, mehr oder weniger deutlich, für sich entscheiden. Wie es im täglichen Gebrauch aussieht wird noch zu testen sein. Denn nicht immer ist alles mit den herkömmlichen optischen Parametern beschreibbar. So schwören viele, trotz augenscheinlich nur durchschnittlicher optischer Leistung, auf das M.Zuiko 17mm f/1,8, weil es in Sachen Kontraste und Farben das Gewisse etwas hat.

Preislich wird sich das Oly 25mm auf lange Sicht wahrscheinlich auf Höhe des Pana 20mm einordnen, da beide einen UVP von 399 EUR haben. Das macht das Oly zu einer ziemlich guten Partie. Das Pana hat noch den Vorteil, dass es schon lange auf dem Markt ist und der Gebrauchtmarkt gut gefüllt ist. 230 EUR – 250 EUR muss man aktuell für ein gebrauchtes Pana hinlegen.

Eine Empfehlung gibt’s von mir nicht, die Wahl muss jeder für sich treffen. Hier noch mal eine Zusammenfassung:

Vorteile Panasonic 20mm f/1,7:
+ kleiner und kompakter
+ bessere Schärfe in der Bildmitte
+ aktuell noch günstiger

Vorteile M.Zuiko 25mm f/1,8:
+ bei Offenblende bessere Schärfe am Bildrand
+ weniger Vignettierung bei Offenblende
+ CA's etwas besser korregiert
+ Innenfokussierung
+ schnellerer und leiserer AF
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am 30. März 2015
Gekauft habe ich das 25mm f1.8 nicht bei amazon sondern beim Fotofachhändler meines Vertrauens. Ich besitze das Objektiv jetzt seit fast genau einem Jahr und in dieser Zeit sind viele hundert Bilder damit entstanden, zuerst an an einer OM-D E-M10, inzwischen an einer E-M1.

Ich wollte damals für meine frisch erworbene E-M10 eine lichtstarke Standardbrennweite haben, wegen des attraktiven Preises habe ich mir zunächst das 19mm f2.8 Art von Sigma angesehen, dieses konnte mich jedoch nicht völlig überzeugen. Es hatte zwar einen schnellen AF und die Bildqualität war auch im Prinzip sehr gut, in Innenräumen war mir die maximale Blende f2.8 aber doch nicht lichtstark genug und das charakteristische Klappern der Linsen im ausgeschalteten Zustand (ist beim Sigma normal) hat mich auch etwas genervt. Also musste etwas anderes her. Das 20mm f1.7 von Panasonic fiel aufgrund des vergleichsweise langsamen AF weg und das 25mm f1.4 Pana/Leica war zum einen teurer als das Olympus und zum anderen auch etwas größer und schwerer.

Ca. zur gleichen Zeit wie die E-M10 hat Olympus aber auch das M.Zuiko 25mm f1.8 auf den Markt gebracht. Nach gründlicher Begutachtung beim Händler hat das Objektiv dann auch sehr schnell den Weg in meine Fototasche gefunden und seitdem ist es auch mein "Immerdrauf" :)

+ Der Autofokus ist blitzschnell, meiner Meinung nach sogar einen Tick schneller und treffsicherer als beim 45mm f1.8
+ Die Bildqualität ist schon bei Offenblende sehr gut, leicht abgeblendet auf f2 ~ f2.2 ist die Schärfe hervorragend (übrigens auch deutlich schärfer als das 17mm f1.8)
+ Das Objektiv hat eine geringe Naheinstellgrenze von nur 25 cm, dadurch sind wunderbare Close-Ups mit schönem Bokeh möglich
+ Die Farbwiedergabe und der Kontrast sind sehr schön und natürlich
+ Es ist nicht anfällig für Chromatische Aberrationen (weit weniger als das 17mm f1.8)
+ Als Material kommt zwar Kunststoff zum Einsatz, dieser ist aber sehr hochwertig
+ Der Fokusring lässt sich butterweich drehen
+ Olympus legt endlich eine Gegenlichtblende bei!

- Leider hat das Objektiv nicht die geniale Fokuskupplung um schnell zwischen AF und MF umschalten zu könne, wie man sie vom 12mm f2 und dem 17mm f1.8 kennt
- Schön wäre es auch gewesen, wenn Olympus dem Objektiv (und generell allen Festbrennweiten) Abdichtungen gegen Staub und Spritzwasser spendiert hätte

Trotz der beiden Negativpunkte erhält das Objektiv von mir die vollen 5 Sterne, jeder der auf der Suche nach einer lichtstarken Standardbrennweite für seine mFT Kamera ist sollte dieses M.Zuiko auf der Liste haben.
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am 28. Mai 2014
Nach meinen tendenziell schlechten Erfahrungen mit dem M.Zuiko 17mm 1:1.8, was durch eine unbefriedigende Auflösung sowohl bei Offenblende als auch leicht abgeblendet enttäuschte, war ich sehr gespannt, wie das M.Zuiko 25mm 1:1.8 in der Praxis an meiner Olympus Pen E-PM2 arbeiten würde.

Kurz gesagt kann ich das durchweg positive Feedback im Netz aus meiner Sicht uneingeschränkt bestätigen: Bereits bei Offenblende 1.8 sehr scharf, abgeblendet auf 2.8 schlägt es in Sachen Schärfe selbst mein wirklich sehr gutes 45mm 1:1.8 noch einmal sichtbar. Die Tiefenunschärfe fällt angenehm weich und harmonisch aus, auch hier setzt es sich unter meinen vorhandenen M.Zuiko-Objektiven an die Spitze. Bedingt durch den Fakt, dass dieses Objektiv vom erfassten Bildbereich und der Perspektive her dem klassischen 50mm-KB-Normalobjektiv entspricht, wirken die Bilder gerade auch bei Halbporträts sehr natürlich und man braucht auch bei kürzeren Distanzen keine Angst vor weitwinkligen "Knollennasen" haben. Stichwort kürzere Distanz: Noch ein Pluspunkt, denn hier punktet das Objektiv mit einer minimalen Aufnahmedistanz von 25cm und ermöglicht so sehr schöne Nahaufnahmen.

Alles in allem bekommt das Objektiv von mir 5 Sterne - ein nettes Feature ist die Gegenlichtblende, die Olympus nun endlich mal einem Objektiv serienmäßig beilegt. Verarbeitungstechnisch und von der Haptik her ähnelt das M.Zuiko 25mm 1:1.8 eher dem M.Zuiko 45mm 1:1.8 als beispielsweise dem M.Zuiko 17mm 1:1.8 oder dem M.Zuiko 12mm 1:2.0 - was nicht heißen soll, dass das 25er billig wirkt, die anderen beiden Kandidaten passen halt nur noch besser zur Einordnung in die Premium-Range von Olympus.

PS:
Kleine Anmerkung, ich habe das Objektiv im Fachhandel zum gleichen Preis wie bei Amazon.de gekauft.
Da ich die Amazon-Rezensionen aber auch gern für eine Vorrecherche zu einem Produkt nutze, habe ich trotzdem auch eine Rezension zu diesem Objektiv verfasst... ;-)
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am 30. Dezember 2015
Ich habe dieses Objektiv zusammen mit einer OMD EM10 mark 2 im Fachhandel gekauft und keine Sekunde bereut!
Es ist sehr schön verarbeitet und der verwendete Kunststoff wirkt wertig.
Eine Gegenlichtblende ist im Lieferumfang.
Der Autofokus ist kaum hörbar und wirklich ausgesprochen schnell!
Von der Abbildleistung bin ich schwer beeindruckt.
Ich habe schon mehrere tausend Fotos damit gemacht und werde ein paar Bilder hochladen.
Sehr empfehlenswert für Objektfotografie Portraitfotos und Naturaufnahmen.
Und 50mm auf KB gerechnet kann man für fast alle Situationen hernehmen in denen das Bild das natürlich wirken soll!
Alles in allem ein tolles Objektiv!
Es ist sein Geld wert.

Mit meinem Canon 50mm 1.8 STM war ich nicht annähernd so zufrieden wie mit diesem Objektiv!
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am 22. September 2015
Zugegeben, eine Festbrennweite ist weil man ja zumeist Zoom-Objektive nutzt etwas gewöhnungsbedürftig aber die Abbildungsqualität ist einfach phänomenal gut. Indooraufnahmen ohne Blitz haben viel mehr Atmosphäre und natürlich auch weniger Bildrauschen, denn man muss mit dem ISO-Wert nicht so hoch gehen. Zusammen mit meiner Olympus OM-D ist alles sehr kompakt, leicht und nicht so klobig wie die DSLR-Kameras.

Lustige Geschichte, ich bin schon ein paarmal gefragt worden: fotografieren sie noch analog? Ich würde das Objektiv jederzeit wiederkaufen und habe mich aufgrund der großen Lichtstärke für Olympus und gegen das wesentlich preisweitere Sigma-Objektiv entschieden.
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am 13. März 2014
Man mag angesichts des kleinen, unscheinbaren Gehäuses vielleicht noch skeptisch sein. Und bei rund 400 Euro wohl auch zögerlich. ABER: Von allen für MFT am Markt erhältlichen "Normalbrennweiten" (sprich ca. 50mm KB-äquivalent) ist dieses neue M.ZUIKO - Made in Japan (!) - meiner Begutachtung nach das Beste.

Bislang hatte ich das viel gerühmte Panasonic Lumix 1.7 20mm an meiner OMD EM-5 im Einsatz, wenn es darum ging, knackscharfe, kontrastreiche Aufnahmen auch bei wenig Licht zu erzielen. Kleine Schwachpunkte jedoch: vergleichsweise träger Autofokus, Geräusche beim Fokussieren, weiterer Bildwinkel (manchmal auch von Vorteil).

Das M.ZUIKO DIGITAL 25mm bildet ebenso scharf und kontrastreich ab (auch schon bei offener Blende), wie mir viele Vergleichsaufnahmen zeigen, und verbindet dies mit einem rasanten, lautlosem Autofokus (auch über die Touch-Auslösefunktion ein Irrsinns-Speed), ruhigem Bokeh und dem (wenn gewünscht) engeren Bildwinkel.

Obendrein macht es sich optisch an der OMD einfach schöner als ein LUMIX-Objektiv. Das LUMIX Leica 1.4 25mm ist ja schon länger am Markt, konnte mich aufgrund seiner Größe und seines Preises bislang aber nicht völlig überzeugen, zumal ich mit dem LUMIX 1.7 20mm ja weitestgehend zufrieden war. Auch die optische Leistung ergab keinen Zugewinn.

Da reizte mich das Voigtländer Nokton 0.95 25mm mit seiner exzellenten mechanischen Qualität schon mehr. Doch ist für mich - nach ein wenig Spielerei - dieses Schwergewicht mit manuellem Fokus und fehlender Datenübertragung keine wirklich praxistaugliche Kombi an einer OMD. Zumal erst ab Blende f 2 die Abbildungsleistung wirklich ok ist, darunter muss man allerlei Aberrationen in Kauf nehmen.

Fazit: Das neue M.ZUIKO 1.8 25mm kann alles besser. Kleiner, leichter, schneller, optisch erstklassig, mechanisch unauffällig, und kommt (endlich!) nun auch mit passender Sonnenblende. Volle fünf Sterne!

NACHTRAG vom 20.3.2014
Ich hätte es nicht für möglich gehalten: Aber das Pro Zoom m.zuiko 12-40mm F/2.8 kann bei 25mm in der Abbildungsleistung nicht nur mithalten, sondern in der Randschärfe sogar noch zusetzen! Was die Beurteilung des hier rezensierten 25er nicht schmälern soll, zumal die höhere Leistung des Zooms nur in der 100% Vergrößerung bei detaillierten Strukturen sichtbar wird. Besitzer des Pro-Zooms (Made in China) sollten bei Anschaffung dieser Festbrennweite also keinen Qualitätsgewinn erwarten, aber natürlich eineinhalb Blenden mehr Öffnung und deutlich weniger Volumen und Gewicht.
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Das Olympus 25mm 1:1.8 entspricht am Kleinbild einem klassischen 50mm Objektiv. Diese scharfe Miniaturoptik verlässt meine Handtaschen-Kamera E-PL7 nur zugunsten des 45mm f1.8 oder des 75mm f1.8 Objektives.

Mechanisch ist das 25mm f1.8 nicht zu beanstanden. Es ist zwar nicht abgedichtet aber ansonsten sehr gut gefertigt mit einem Metallbajonett dass ohne Spiel stramm sitzt. Der Autofokus ist sowohl mit der E-PL7 als auch mit der E-M1 schnell und treffsicher. Die Optik wird mit Gegenlichtblende LH-49B geliefert die man auch umgedreht aufsetzen kann, wenn man das Objektiv platzsparend verstauen möchte. Es ist noch ein wenig kürzer als das auch schon sehr kleine 45mm f1.8 von Olympus.

Gestalterisch ergeben sich durch diese Brennweite große Spielräume. Ich setze es sowohl für Portraits als auch für Landschaftsaufnahmen ein oder fotografiere inmitten von Gesellschaften. Tierportraits mit dem 25mm Objektiv mag ich sehr weil die Fotos eine große Nähe vermitteln, alle bildwichtigen Elemente knackscharf sind und der Hintergrund deutlich zurücktritt ohne zu zerlaufen. Die Fotos können dem was wir mit bloßem Auge sehen, verblüffend ähneln.

Mein persönliches Fazit: Eine wunderbare, scharfe Optik mit der man gefühlt mitten drin fotografiert und dem Objekt ziemlich auf den Pelz rückt (falls man einen Pelzträger vor der Optik hat ..).
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am 25. Dezember 2015
Es gibt nicht viel zu schreiben :
bei mir ersetzt das Objektiv das "Panasonic 20/1,7".
Das Panasonic ist auch ein sehr gutes und scharfes Objektiv, aber der lahme AF störte mich in letzter Zeit häufiger, so daß mir die eine oder andere Situation durch die Lappen gegangen ist. Das Olympus ist da um Klassen schneller. Abbildungsmäßig sind beide hervorragend.
Wer mit der geringfügig längeren Brennweite und der grösseren Bauart gut zurecht kommt (das Panasonic ist deutlich kompakter) , kauft mit dem Olympus ein sehr gutes Standardobjektiv.
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am 19. April 2015
Neben der E-M5 Mk II bestellte ich neben dem 9-18er auch direkt dieses Objektiv, wenngleich ich das 17 1.8er und das 45 1.8er bereits besaß. Ich hatte erst leichte Bedenken über meine Nutzungsintensität, weil ich an der NIkon (Crop) mit 50 mm Äquivalenzen seitens der Bildwirkung (Bildeindruck) nie glücklich wurde und sie recht schnell wieder verkauft hatte. An der E-M5 Mk II aber ist das Objektiv zu meinem absoluten Favoriten geworden!
Günstig, leicht, gut verarbeitet, lautlos, schnell, scharf - was will man mehr?

Kauft es - es wird Euch gefallen!
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am 23. Juni 2015
Da ich ich erst keine rund 400 Euro für ein Objektiv ausgeben wollte habe ich erst die 45 mm Variante gekauft, da war ich mit den Fotos schon sehr zufrieden aber der Abstand den man bei Portraits nehmen muss war mir zu groß. Nun habe ich dann doch diese Premium 25er Variante bestellt, diesmal kommt sie mit einer Gegenlichtblende. Und ich muss sagen selbst so ein Anfänger wie ich kann jetzt kaum schlechte Fotos machen der Autofocus ist schnell die Hintergrundunschärfe perfekt. Letztendlich bereue ich nur das ich die omd 10 im Kit mit 2 Objektiven gekauft habe und dann noch die 45 mm f 1.8 Variante. Die Kamera mit Standard zoom plus diesem klasse Objektiv wäre für meine Anwendungen die gute und ausreichende Wahl.
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