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Olympus LS-100 Multi-Track-Linear-PCM-Recorder (2 XLR/Klinke-Kombibuchsen, SDXC-Kartenslot, 24bit/96Khz, 4 GB interner Speicher)

von Olympus
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
Unverb. Preisempf.: EUR 449,00
Preis: EUR 385,00 Kostenlose Lieferung. Details
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  • Aufnahmen in PCM (bis zu 96 kHz/24 Bit) und MP3
  • Multi-Track-Recording (8 Spuren), MP3-Konvertierung, CD-Brennfunktion, um Kompositionen auf externes CD-Laufwerk zu schreiben
  • Stereo-Richtmikrofone im 90-Grad-Winkel, Overdubbing, Pre-Record-Buffer
  • Hochwertige Verstärkerschaltung mit geringem Rauschen, separate Platinen für Audio und System mit getrennter Stromversorgung
  • Lieferumfang: LS-100 Multi-Track-Linear-PCM-Recorder, USB-Kabel, USB-/mini USB-Adapter, Handschlaufe, Netzadapter, LI-50B Akku, Tasche

Wird oft zusammen gekauft

Olympus LS-100 Multi-Track-Linear-PCM-Recorder (2 XLR/Klinke-Kombibuchsen, SDXC-Kartenslot, 24bit/96Khz, 4 GB interner Speicher) + Olympus RS-30W Fernbedienung (geeignet für LS- & DM-Serie) + Cullmann Alpha 15 Ministativ mit Kugelkopf silber
Preis für alle drei: EUR 447,19

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Highlights

  • Aufnahmen in PCM (bis zu 96 kHz/24 Bit) und MP3
  • Multi-Track-Recording (8 Spuren), MP3-Konvertierung, CD-Brennfunktion, um Kompositionen auf externes CD-Laufwerk zu schreiben
  • Stereo-Richtmikrofone im 90-Grad-Winkel, Overdubbing, Pre-Record-Buffer
  • Hochwertige Verstärkerschaltung mit geringem Rauschen, separate Platinen für Audio und System mit getrennter Stromversorgung
  • Lieferumfang: LS-100 Multi-Track-Linear-PCM-Recorder, USB-Kabel, USB-/mini USB-Adapter, Handschlaufe, Netzadapter, LI-50B Akku, Tasche

Details
Details
Anzahl Lautsprecher1
Bildschirmgröße2 Zoll

Produktinformation

Technische Details [84 KB PDF]
  • Artikelgewicht: 281 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 3 Kg
  • Modellnummer: LS-100
  • ASIN: B006YMB9N0
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 19. Januar 2012
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.023 in Musikinstrumente (Siehe Top 100 in Musikinstrumente)

Auszeichnungen

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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Olympus LS-100 Multi-Track-Linear-PCM-Recorder

xlr-anschluss
Mobiles Multi-Track-Recording und XLR-Anschluss

Kompromisslose Klangqualität, maximale Mobilität und vielseitige Aufnahmemöglichkeiten sind seit jeher die Kennzeichen der bekannten Olympus LS-Serie. Der neue LS-100 – ein hochmodernes Arbeitsgerät für Mehrspuraufnahmen in Studioqualität – toppt sie alle. Wie die anderen Mitglieder der LS-Familie liefert auch der LS-100 ultimativen Sound im unkomprimierten 96 kHz/24 Bit-PCM-Format. Absolutes Highlight: Ab sofort sind die Aufnahme von acht Spuren sowie Overdubbing möglich. Aus einzelnen Klängen und Tracks entstehen so beeindruckende vollständige Kompositionen. Neben den integrierten Stereo-Mikrofonen verfügt der LS-100 über zwei XLR/Klinke-Kombibuchsen für den einfachen Anschluss professioneller externer Mikrofone oder anderem Musik-Equipment. Darüber hinaus ist er in der Lage, mit einem maximalen Schalldruckpegel von bis zu 140 dB umzugehen.

Aufnahmebereit – auf acht Spuren

Der LS-100 ist allen möglichen Ansprüchen gewachsen: Natürlich kann er alles komplett in einem Take aufnehmen, aber eben auch auf bis zu acht Spuren. Für jede Spur lassen sich Lautstärke und Panorama einzeln einstellen. Schließlich kann der Mix-Down der finalen Komposition erstellt werden.

Reinster Klang
Makellose Tonaufnahmen mit reinstem Klang

Profis erwarten von ihrem Equipment exzellenten Klang und der LS-100 liefert ihn. Neben 320 kbps MP3s (natürlich stereo) garantiert das unkomprimierte 96 kHz/24 Bit-Linear-PCM-Format die beste Aufnahmequalität. Dank des weiten Frequenzbereichs von 20-20.000 Hz wird der dumpfe Schlag einer Basstrommel genauso wirklichkeitsgetreu aufgezeichnet wie der schrille Gesang eines Vogels. Da der LS-100 mit Schalldruckpegeln bis zu 140 dB umgehen kann – das sind ca. 10 dB mehr als bei einer ohnehin schon lauten Rockband – stellt auch die Höhe der Schallintensität kein Hindernis für perfekte Aufnahmen dar. Separate Platinen für Audio und System mit getrennter Stromversorgung sowie die verbesserten, im 90-Grad-Winkel angeordneten Mikrofone mit regelbarer Empfindlichkeit ermöglichen eine natürliche Soundaufzeichnung. Die integrierten Effektgeräte Limiter und Kompressor sowie das Automatic Gain Control (AGC) bringen die Signale auf ihren optimalen Pegel. Und ein schaltbarer (300 Hz/100 Hz) Low-Cut-Filter verbessert Aufnahmen, indem störende Hintergrundgeräusche minimiert werden.

Musikinstrumente koppeln
Kontaktfreudig

Der LS-100 ist das erste und bisher einzige Modell der Olympus LS-Reihe mit zwei XLR/Klinke-Kombibuchsen (mit 48 V/24 V-Phantomspeisung). Dadurch können Musikinstrumente und professionelle externe Mikrofone direkt an das Gerät angeschlossen werden. Die Schnittstelle ist mit einem unabhängigen Instrumentenverstärker ausgestattet, wodurch Aufnahmen mit geringem Rauschen und hohem Signal-Rauschabstand problemlos gelingen – selbst bei großer Kabellänge. Der Pegel kann über einen integrierten Einstellring je nach Instrument für den rechten und linken Eingang separat geregelt werden.

Weitere intelligente Funktionen

Overdubs sind mit dem LS-100 ebenso möglich, wobei der Ton über den Originalton aufgenommen wird und dabei gleichzeitig gesteuert werden kann. Mit Playback Synchro Recording lässt sich eine zusätzliche Spur aufzeichnen, während eine andere abgehört wird.

Dank der Pre-Recording-Funktion fehlen nie wieder die ersten Töne, denn die Aufnahme beginnt hier bereits zwei Sekunden, bevor die Taste gedrückt wird. Voice Sync ermöglicht den Aufnahmebeginn, sobald die Lautstärke ein definiertes Niveau erreicht hat. Indexmarkierungen erleichtern das spätere Auffinden von bestimmten Passagen. Und verschiedene Wiedergabemodi, darunter A-B Repeat, erlauben das zielgerichtete Abhören beliebiger Tracksequenzen.

Ein digitales Metronom sorgt für exaktes Timing und der Tuner stellt sicher, dass die Instrumente richtig gestimmt sind. Zur Anzeige der Phasenverschiebung zwischen rechtem und linkem angeschlossenem Mikrofon auf dem 5,1 cm (2 Zoll) großen Backlight-Display kann die Lissajous-Funktion aufgerufen werden. Für die Speicherung der Aufzeichnungen steht ein interner Speicher (4 GB) zur Verfügung, der sich durch Speicherkarten (SD bis zu 2 GB, SDHC bis zu 32 GB und SDXC bis zu 64 GB) erweitern lässt.

Hauptmerkmale:
  • Aufnahmen in PCM (bis zu 96 kHz/24 Bit) und MP3
  • Multi-Track-Recording (8 Spuren)
  • Overdubbing
  • Playback Synchro
  • Voice Sync Recording
  • Zwei XLR/Klinke-Kombibuchsen mit Phantomspeisung (48 V/24 V)
  • Stereo-Richtmikrofone im 90-Grad-Winkel
  • Hochwertige Verstärkerschaltung mit geringem Rauschen, separate Platinen für Audio und System mit getrennter Stromversorgung
  • LS-100 in Transporttasche
  • Schalldruckpegel bis 140 dB
  • Frequenzgang von 20-20.000 Hz mit eingebauten Mikrofonen
  • Hoher Signal-Rauschabstand
  • Low-Cut-Filter (300/100 Hz)
  • Pre-Record-Buffer
  • Metronom, Tuner und Lissajous-Funktion
  • Index-Funktion
  • Bearbeiten von Dateien
  • Verschieben und Kopieren von Dateien
  • MP3-Konvertierung
  • CD-Brennfunktion, um Kompositionen auf externes CD-Laufwerk zu schreiben
  • 4 GB interner Speicher und SD/SDHC/SDXC-Kartenfach
  • 159 x 70 x 33,5 mm, 280 g (inklusive Akku)
  • Lieferumfang: USB-Kabel, USB-/mini USB-Adapter, Handschlaufe, Netzadapter, LI-50B Akku, Tasche

Produktbeschreibungen

Das AufnahmegerÃt LS-100 von Olympus ist ein wahres tragbares Aufnahmestudio. Es bietet einwandfreie AudioqualitÃt und eine groÃ?e FlexibilitÃt, wo auch immer Sie gerade sind.Das LS-100 verfÃgt Ãber einen internen Speicher von 4 GB und einen SD-, SDHC-, SDXC-Speicherkartenleser. Das DiktiergerÃt speichert direkt im PCM-Format mit einer Abtastrate von 24bit/94 kHz. Die Aufnahme-Laufzeit belÃuft sich auf ein Minimum von 12 Stunden und 30 Minuten. Das praktische AufnahmegerÃt unterstÃtzt einen Sound von bis zu 140 dB.Das AufnahmegerÃt Olympus LS-100 ist mit Stereo-Mikrofonen und 2 XLR/Phone-EingÃngen ausgestattet, um professionelle externe Mikrofone oder andere GerÃte oder Anlagen anzuschlieÃ?en.

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Handyrecorder der Spitzenklasse. 11. Februar 2012
Von Rainer Smetan TOP 500 REZENSENT
Lange Zeit vorbestellt und erwartet, ist er nun endlich angekommen.

Entsprechend der Vorankündigung war die Erwartungshaltung natürlich sehr groß. Klanglich soll der LS-100 zumindest in der Liga von solchen Kontrahenten wie dem Zoom H4n, Roland R-26, Tascam DR-100(MKII) oder auch dem DR-40 mitspielen.

Nach dem Auspacken war die Ernüchterung groß. Sicherlich, das Gehäuse besteht zum größten Teil aus Metall, allerdings ist auch relativ viel Plastik verbaut worden. Nicht schlecht, aber dennoch nicht überragend, dennoch ist die Happtik durchaus als gut zu bezeichnen, wenn auch einige Anbauteile etwas "überstehen" (so etwa der Metallbügel, welcher die beiden Mikrofone hält). Die Klappe, die die Akkuaufnahme und die SD-Karte abdeckt "schnappt" nicht zu, sondern muss mit einem Schieber verschlossen werden (welcher jedoch relativ "schwergängig" ist und somit nicht "einfach so" aufgeht). Das die (Schiebe-)Schalter für die Phantomspeisung ohne den Umweg über das Menü erreichbar sind ist praktisch und sinnvoll. Die USB Schnittstelle ist nicht abgedeckt, dass wäre sicherlich auch etwas "schöner" lösbar gewesen und die Tasten für "Startbildschirm", "Liste" und "Menü" (links vom Display) sind ganz schön wackelig. Auf jeden Fall ist das Gehäuse verwindungssteif und knarzt nicht, für den abverlangten Preis hätte es aber Verarbeitungstechnisch etwas besser sein dürfen.

Die beiden Regler zu Aussteuerung sitzen auf einer Achse und sind recht kniffelig zu bedienen, wenn man die Aussteuerung getrennt voneinander vornehmen möchte - mit großen Händen kann das schon etwas schwierig werden.

Der Startvorgang - mit eingelegter 4GB SDHC Chipkarte benötigt ca. 8 Sekunden, was Geräteüblich sein dürfte (der Zoom H4n liegt im gleichen Bereich). Das farbige Display macht schon gut was her und ist gut ablesbar - zudem setzt es sich von den LCD-Displays der Mitbewerber doch angenehm ab. Ein Lautsprecher ist ebenfalls eingebaut - man darf sich davon jedoch nicht zuviel Klang und Lautstärke versprechen, für eine kurze Kontrolle einer Aufnahme reicht dies jedoch durchaus aus. Zudem - beispielsweise nach dem Einschalten - informiert das Gerät via Sprachausgabe über den Akkustand. Weiterhin wird über den aufgerufenen Modus informiert, wenn man sich innerhalb des Menüs bewegt - jedoch alles auf Englisch (z.B.: "Recording Mode Setting").

Bevor mit einer Aufnahme gestartet werden kann, erwartet der Recorder, dass man einen Aufnahmeordner zuweist. Ich gebe zu, dass mir die Anleitung nicht allzu sehr geholfen hat - diese ist im Übrigen ziemlich knapp gehalten - und ich ein wenig suchen musste (damit sich andere Interessenten nicht auch einen "absuchen" müssen: OK-Taste drücken und Ordner auswählen) da sich dieser Eintrag so nicht im Menü vorhanden ist. Die Menüeinstellungen sind ansonsten selbsterklärend und logisch zusammengefasst. Mono-Aufnahmen sind übrigens nur mit 44,1kHz (respektive Mono (MP3): 50 - 8.000 Hz) möglich (die Quantisierung ist dabei nicht angegeben, ich gehe jedoch von 16 bit aus).

Leider, für die Gitarristen unter den potentiellen Interessenten, sind nicht - wie beispielsweise beim Zoom H4n - noch Effekte eingebaut (über 50 Gitarren- und Bassverstärkermodellierungen). Nun ja, mann kann ja nicht immer alles haben...

Es gibt einen echten LINE-IN, welcher sich auch ohne Limiter betreiben lässt - man kann also (hinter einem Pre-Amp) auch seine Schallplatten problemlos digitalisieren. Für mich eines der Kriterien, welches dieses Gerät so interessant gemacht haben. Das mag es nun wohl auch im Tascam DR-100 MKII geben, aber irgendwann muss man sich ja mal entscheiden... Die XLR-Buchsen sind als KombiBuchsen ausgestattet und nehmen ebenso auch 6,3mm Klinkenstecker auf - eines von beiden hat man ja in der Regel zur Hand (der Tascam DR-100 MKII - auch in meiner ursprünglichen Auswahl - besitzt "nur" XLR-Buchsen, ansonsten Miniklinkenbuchsen).

Praktisch - und ein weiteres Kriterium zur Wahl des LS-100 - ist auch, dass mit der Overdubbing-Funktion zu einem Song musiziert werden kann. Also, Song auf die Speicherkarte geladen, den Song abspielen und dazu spielen (oder singen) und gleichzeitig aufnehmen. Damit kann man schon ganz gut üben, wenn man gerade keine Band zur Verfügung hat oder die gesanglichen Fähigkeiten trainieren und kontrollieren möchte.

Bei der Spannungsversorgung hätte man sich eine etwas professionellere Ausführung wie beim kommenden Tascam Dr100MKII gewünscht: 2 Batteriefächer für handelsübliche AA Batterien und einen Li-Ionen Akku. Wobei die AA Zellen autauchbar sind, während die Aufnahme weiterläuft - endlos lange aufnehmen also.

Zur Austattung und den Aufnahmemodis:

Aufnahmeformate: PCM / MP3
Broadcast-Wave-Format: Ja
PCM (WAV)-Format:
96 kHz / 24 bit
96 kHz / 16 bit
88.2 kHz / 24 bit
88.2 kHz / 16 bit
48 kHz / 24 bit
48 kHz / 16 bit
44.1 kHz / 24 bit
44.1 kHz / 16 bit
44.1 kHz mono
44,1 kHz / 16 Bit mit 64-GB-SD-Karte

MP3-Format
320 kbps
256 kbps
128 kbps
64 kbps (Mono)
128 kbps mit einer 64-GB-SD-Karte

Wiedergabe-Modus
Wiedergabe-Format
WAV / MP3 (8kbps - 320kbps)
Frequenzgang
96 kHz (PCM): 20 - 44.000 Hz
88.1 kHz (PCM): 20 - 40.000 Hz
48 kHz (PCM): 20 - 23.000 Hz
44.1 kHz (PCM): 20 - 21.000 Hz
44.1kHz Mono (PCM): 20 - 21.000 Hz
320 kbps (MP3): 50 - 20.000 Hz
256 kbps (MP3): 50 - 20.000 Hz
128 kbps (MP3): 50 - 17.000 Hz
Mono (MP3): 50 - 8.000 Hz

Aufnahmefunktion
Aufnahme-Monitor: Ja
Manuelle Regelung des Lautstärkepegels: Ja (Drehschalter)
Low-Cut-Filter: Ja (2 Stufen)
Voice Sync: Ja
Automatic Gain Control (Auto): Ja
Kompressor: Ja
Limiter: Ja
Pre-Recording: 2 s
Aufnahmen mit einer Größe von über 2 GB: Ja ( Lückenlos )
Mehrspuraufnahme: Ja
Overdubbing: Ja
Playback Synchro Recording: Ja

Wiedergabefunktion
A-B wiederholte Wiedergabe: Ja
Schnellvorlauf / - rücklauf: Ja
Wiedergabegeschwindigkeit: Schnell (max. 4-fach) / langsam (min. 0,5-fach)
Key-Shift: Ja
FF/REW: Ja
Stille überspringen: Ja
Intro Play: Ja
Wiedergabe der Datei: Ja
Wiedergabe von Listen: Ja

Datenmanagement
Dateien pro Ordner: Max. 999
Sprachordner: 5
Verschieben von Dateien in andere Ordner: Ja
Datei teilen: Ja
Datei kopieren (Ordner - Ordner):Ja
Zeit-/Datumsanzeige: Ja
Datensperre: Ja
Ersetzen von Dateien: Ja
MP3 kodieren: Ja

Mehrspuraufnahme
Projekte: Max. 999
Spuren pro Projekt: 8 Spuren
Dateien pro Projekt: Max. 999
Lautstärke: Ja
Stumm: Ja
L/R Panorama: Ja
Bounce: Ja
Projekt löschen: Ja

Weitere Funktionen
Gesprochene Menüführung: Ja
Lissajous: Ja
CD schreiben: Ja , mit optional erhältlichem CD-Brenner
Stativgewinde: Ja
Metronom-Countdown: Ja
Metronom-Tempo: 40 - 208
Metronom-Pattern:Ja ( Ohne Akzent, 1/4 - 8/4, 6/8 )
Tuner-Kalibrierung. 435 - 445 Hz
Chromatischer Tuner: Ja
Gitarren-Tuner: Ja
Bass-Tuner: Ja
Fernbedienung: Ja (optional)
(Abgeschrieben aud den Spezifikationen)

Praktisch ist auch ein kleines, aber feines Ausstattungsdetail: Das Gerät besitzt bereits einen eingebauten 4GB Speicher (nicht wechselbar und nur via USB zu erreichen), somit kann gleich losgelegt werden, ohne, dass man sich über eine entsprechende SD/SDHC/SDXC-Karte Gedanken machen muss. SD-Karten werden bis 2 GB, SDHC-Karten bis 32 GB und SDXC-Kartern bis 64 GB unterstützt. Somit kann man mit einer 32 GB SDHC-Karte bei 44,1kHz/16bit ca. 50 Stunden ohne Unterbrechung aufzeichnen. Nennenswert ist es auch - andere Geräte unterstützen dies zum Teil auch - das es keine Begrenzung hinsichtlich der Dateigröße gibt (teilweise werden bei anderen Geräte 2 GB große Dateien angefertigt (auch unterbrechungsfrei), jedoch hat man dann mehrere Dateien vorliegen).

Nun also zum Klang:

Die Strom- und die Signalversorgung soll durch die getrennte Bauweise dafür sorgen, dass wir zu einem echten Studioergebnis gelangen. In meinem Kurztest mit einem Rode NT-1A Großmembran-Kondensatormikrofon mit goldbedampfter und elastisch gelagerter 2,5 cm (1 Zoll) Nierenkapsel gelang dies auszgezeichnet und wirklich sehr rauschfrei (Gesang wie auch Schlagzeugaufnahmen), räumlich wie auch "luftig". Auch die Aufnahmen via Schallplattenüberspielung über einen adäquaten Pre-Amp (für MC-Systeme) waren von großer Klasse und machen richtig Spaß - der Unterschied zum Zoom H4n ist da, aber nicht sooooo groß (da ja auch schon ausgezeichnet).

Bis auf das notwendigste (Akku, Ladegerät, USB-Kabel, Tasche, Manual) liegen keine "Goodies" bei: keine Speicherkarte (4GB sind ja bereits eingebaut) und auch Software. Da mir Software in ausreichendem Maße vorliegt brauche ich solche Dinge auch nicht und lasse dies auch bei der Bewertung außen vor.

Meinen Wünschen entspricht dieses Gerät bislang am ehesten und deshalb bleibe ich vorerst dabei. Lesen Sie weiter... ›
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erst Ernüchterung, dann Begeisterung... 3. März 2012
Von S. Merk TOP 500 REZENSENT
Zunächst, ich habe mein Gerät von audiotranskription.de, da mir die Beratung wichtig ist, die ich bei Amazon so nicht bekomme. Somit konnte ich das Gerät vor dem Kauf ansehen und habe ihn dann mitgenommen. Etwas zögerlich, gebe ich zu, denn auch mir (siehe andere Rezension) wäre etwas mehr Stabilität durch Metallelemente sinnvoller erschienen. Aber Gehäuse ist nicht alles, viel mehr würde ich die Plastikbuchsen bemängeln, die mitunter höherem Verschleiß ausgesetzt sind. Derzeit gibt es hier eine fantastische Rezension, die alles Wesentliche enthält. Da es jedoch einige Punkte gibt, die mir zusätzlich auffallen, soll diese Rezension als Ergänzung gedacht sein.

Update vom 3. August: Der Windschutz WJ4 ist da und macht ihn endlich auch für Außenaufnahmen nutzbar. Ein Fellwindschutz, der wie die der anderen Olympus-Geräte, einfach das tut, was er soll. Die neue Firmware ist noch nicht da, es sollen aber zwei Updates dieses Jahr erscheinen, die Verbesserungen auch bei der Mehrspuraufnahme mit sich bringen. Wir dürfen also gespannt sein...

Ich denke, dass Musiker in der Regel mit dem R26 von Roland oder dem Zoom H-4n besser beraten sein könnten. Grund ist, dass diese Firmen aus dem Musikbereich die für Musiker doch etwas sinnvolleren Features mitbringen. Alleine die Effektsektion des H-4n wird Gitarristen freuen. Podcaster und Reporter, die für Interviews oder auch für Mitschnitte ein soliden Begleiter suchen, finden im LS-100 das sinnvoll nutzbare Gerät. Die Mehrspursektion mit 8 Spuren lässt zwar darauf schließen, dass Olympus auch Musiker ansprechen will, aber fehlende Funktionen, wie simultanes Aufnehmen aller Eingänge, könnte hier den Ansprüchen einiger entgegenwirken. Ich persönlich nutze das Gerät zum Erstellen von Podcasts, Interviews und akustischen Bedienungsanleitungen, dafür erschien mir der H-4n nicht so geeignet. Meine Zufriedenheit mit dem LS-11 und das reichhaltige, zum LS-100 passende Zubehör war auch ein Kaufargument. Allerdings kann er den LS-11 aufgrund fehlender Features nicht ersetzen.

Die Rauscharmut ist fantastisch und schlägt in direkten Vergleichen den LS-11 um Längen. Gerade beim externen Mikrofoneingang (3,5mm Klinke) ist das hörbar. Nicht so gut gefällt mir die Kombibuchse, beim LS-11 waren es noch zwei getrennte. Diese muss im Menü umgeschaltet werden, sehr schön ist nun allerdings, dass man für jeden Eingang getrennt die Aufnahmeeinstellungen regeln kann. Mikrofoncharakteristika hat Olympus sich gespart, aber vielleicht auch nicht wirklich notwendig. Das Display ist vorbildlich, die Optik gefällt mir auch und ein Lithium-Akku hat den Vorteil, dass man seine Kapazität gut abschätzen kann. Für Unterwegs habe ich ja noch meinen LS-11.

Was die Mikrofone angeht, ist der Raumeindruck schon gewaltig. Der LS-11 hatte den Nachteil, dass die Innenseiten der Kugelmikrofone gegenseitig übersprechen und somit den jeweils anderen Kanal auslöschen. Ergebnis ist ein deutlich schmaleres Stereo. Olympus hat dies wohl erkannt und mit dem optionalen Windschutz WS-1 zumindest eine halbwegs brauchbare Lösung entwickelt, ein Schaumstoffstopfen trennt die Mikrofone voneinander ab, so dass das übersprechverhalten minimiert wird.
Beim LS-100 hat man gleich eine Art physische Barriere eingebaut, welche die Innenseiten akustisch trennt. Der etwas weitere Abstand sorgt zudem dafür, dass der Raumeindruck weiter wirkt. Einzig ein fehlender Windschutz macht das Gerät zurzeit für den Außeneinsatz eher unbrauchbar.

Im Mehrspurbetrieb stört, dass bei der wiedergegebenen Spur ein kleiner Zeitversatz besteht. Das macht simultanes Einspielen unmöglich, es klingt nachher alles etwas zeitversetzter. Das ist beim Overdoubing deutlich besser. Einzig die internen Mikrofone im Recording-Modus haben diesen Versatz nicht. Ich hoffe, dass das Olympus in einer weiteren Firmware (derzeit v1.00) noch optimiert. Auch das deutsch gesprochene Menü fehlt zurzeit noch. Olympus arbeitet wohl jedoch an einem Update.

Fazit:
Für mich ist der LS-100 nach anfänglichem Zögern inzwischen der perfekte Recorder und ich vertraue darauf, dass die kleinen Softwareschwächen noch bereinigt werden. Simultanes Aufnehmen aller Eingänge und das Auswählen eines XLR-Eingangs als Monospur (im Recordermodus) wären noch klasse. Klar, 449 Euro sind nicht wenig, aber das kostete der LS-10 auch einmal und das, obwohl er Trotz Bestnoten nicht an die Qualität des LS-100 heran reichte. Der LS-100 ist ein absoluter Allrounder, der aber Podcaster eher zufriedenstellen dürfte, als Hobbymusiker, hierfür gibt es bessere Geräte (Zoom H-4n oder R-24).

Übrigens: Wer sich die Ergebnisse mal anhören möchte, sucht einfach mal nach dem Podcast "Stephans Welt".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Seit der Markteinführung des Zoom H4n im Jahre 2008 müssen sich alle nachfolgenden Fieldrecorder dem damals gesetzten Standard stellen und an den Vorgaben des japanischen Herstellers messen. Grundsätzlich erfüllt das H4n alle Erfordernisse für recht ordentliche Aufnahmen, sei es in Rahmen von Interviews, dem Festhalten von Songideen oder bei mobilen Einsätzen für Konzertaufnahmen etc. Einziges Manko unter Tonschaffende: Die internen Mikros sind für den professionellen Einsatz nicht wirklich zu gebrauchen, denn sie klingen sehr höhenlastig, dementsprechend etwas dünn und im unteren Mittenbereich und den Bässen mager bis unterbelichtet. Ohne Windschutz sind ohnehin im Freien keine Aufnahmen mit dem H4n möglich, will heißen, die internen Mikros sind sehr windempfindlich. Dafür liefern sie aufgrund ihrer XY-Anordnung ein absolut monokompatibles Stereobild.

Nun wartet man seit geraumer Zeit auf einen Fieldrecorder, der endlich ordentliche Mikros verbaut, denn die anderen Konkurrenten wie Tascam DR-100 oder Roland R-26 liegen ebenfalls auf der Höhe des H4n und bieten keinen nennenswerten Grund, das H4n zu ersetzen. Das Olympus LS-100 scheint in Sachen Fieldrecording der erste ernstzunehmende Konkurrent zu sein, denn die Mikros klingen in der Tat wesentlich besser, nehmen leiseste Geräusche auf und sind hörbar feiner aufgelöst als im Vergleich zum H4n. Vor allem in den unteren Mitten und Bässen bilden die Mikros das ab, was man von guten Kapseln erwartet. So lassen sich in der Tat professionelle Feldaufnahmen erstellen, die bislang in dieser Preisklasse nicht möglich waren.

Ich war voller Hoffnung, endlich einen würdigen Nachfolger für das Zoom gefunden zu haben, bis ich alle Optionen genau studierte und fest stellte, dass man auf anderen Ebenen nennenswerte Abstriche machen muss. Einmal die Mikrofonstellung, die einen Kompromiss aus XY und ORTF darstellt und dementsprechend kein absolut sauberes Stereobild liefert. Schlimmer ist aber der fehlende M/S-Decoder, der im H4n eine Mitten-Seiten-Mikrofonierung erlaubt und auf den LS-100-User verzichten müssen. Noch schlimmer ist aber die Tatsache, dass man simultan keine 4 Mikrofone betreiben kann, nämlich die internen Stereomikrofone zusammen mit dazu geschalteten externen Mikros, die sich über die XLR-Ports an das LS-100 anschließen lassen.

Das bedeutet in der Praxis, dass sich mit externen Mikros kein Instrument aufnehmen lässt bei gleichzeitig aktiven internen Mikrofonen, die z.B. Rauminformationen aufzeichnen. Das H4n kann das, das Roland R-26 auch. Olympus verzichtet auf dieses Feature. Diese fehlende Option halte ich für einen gravierenden Mangel und eine Enttäuschung. Hier macht sich offensichtlich die fehlende Ausrichtung an die Zielgruppe "Musiker" negativ bemerkbar, denn Olympus hat sich bislang mehr um Reporter und Journalisten gekümmert.

Zudem muss man beim LS-100 auf viele interne Simulationen verzichten, wie etwa Delay, Reverb, EQ oder Gitarrenamps. Für meinen Geschmack könnte ich aber gut und gerne darauf verzichten, denn die Klangqualität dieser Addons lassen meist zu wünschen übrig. Ein Highshelf oder Limiter bzw. Kompressor sollte genügen, um ein paar Ausreißer bei der Aufnahme abzufangen, was das LS-100 auch bereit stellt. Den Rest sollte man ohnehin mit guten Klangtools in der DAW bearbeiten. Das ist leicht zu verschmerzen.

Fazit: Ohne jetzt noch weiter in die Tiefe zu gehen, ist das H4n immer noch - obwohl schon seit 2008 auf dem Markt - State of the Art. Der Recorder war damals seiner Zeit voraus und ist auch heute noch auf der Höhe der Zeit, mal abgesehen von den bescheidenen Mikros, die auch zu wenig geschützt sind und bei einem Sturz meist abbrechen, da aus Kunststoff, nicht Metall. Dennoch hat sich das Zoom zu Recht zum "Volksrecorder" gemausert und ist vor allem bei Musikern als "Ideenfesthalter" gefragt.

Das Olympus hätte das Zeug dazu, Zoom vom Thron zu stoßen. Nun bleibt abzuwarten, ob eventuell ein Firmware-Update das Problem löst. Bis dahin warte ich noch mit dem Kauf und behalte mein altes H4n. Vielleicht lohnt es sich auch zu warten, denn Zoom wird mit Sicherheit bald einen Relaunch des Volskrekorders liefern.

Ich werde die Bewertung berichtigen und aufwerten, sobald diese Funktion zur Verfügung steht.
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4.0 von 5 Sternen Für Profis und ambitionierte Hobby-Musiker
Das Aufnahmegerät liegt nicht umsonst in einer höheren Preisklasse:

+ sehr gute Aufnahmequalität
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+ Multi-Track-Recording (8... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Anette1809 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Technisch perfekt
nur sind leider einige Menüs nicht audio-unterstützt, was den Einsatz für Sehbehinderte leider einschränkt (Standard Aufnahmen sind aber möglich ).
Vor 2 Monaten von Martin Riemer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Studioklang für unterwegs
Der neue Olympus LS-100 Multitrack-Recorder liegt nun seit einigen Tagen vor mir und ich habe ihn einige Abende lang getestet. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von MS veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Multitracking für Optimisten
Ich stehe vor dem Schaufenster des exclusiven Geschäftes für High Fidelity ("Tonstudio Kaselitz" in Hannover am Aegi) und drücke mir die Nase platt. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von eophone veröffentlicht
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Vor 12 Monaten von B. Norbert veröffentlicht
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===Für wen ist der Olympus LS-100 geeignet? Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von M. Hoevermann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Recorder - auch für Einsteiger und Amateure
Da ist er nun, der LS-100.
Mein Mann ist Amateur-Musiker und die Freude war entsprechend groß. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von S. Böhm veröffentlicht
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