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Olympus PEN E-PM2 Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Touchscreen, bildstabilisiert) Kit inkl. 14-42mm Objekitv silber

von Olympus
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)


Unverb. Preisempf.: EUR 599,00
Preis: EUR 499,00 Kostenlose Lieferung. Details
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Lieferung bis Montag, 27. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
  • 16,1 Megapixel Auflösung des Live MOS Sensors
  • Micro Four Thirds Objektiv, Messbereich: 17mm f2.8
  • 7,6 cm (3 Zoll) LCD mit einer Auflösung von 460.000 Pixeln
  • Lichtempfindlichkeit (ISO): 200 bis 1600, Full HD Videoaufnahme (1920 x 1080 Pixel Auflösung), HDMI-Ausgang
  • Lieferumfang: Olympus E-PM2 Systemkamera silber, Lithium Ionen Akku
Weitere Produktdetails
XZ2
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Olympus PEN E-PM2 Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Touchscreen, bildstabilisiert) Kit inkl. 14-42mm Objekitv silber + Transcend Extreme-Speed SDHC 32GB Class 10 Speicherkarte (bis 20MB/s Lesen) [Amazon Frustfreie Verpackung]
Preis für beide: EUR 520,59

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Produktinformation

Produktdatenblatt [64 KB PDF]
  • Größe und/oder Gewicht: 3,4 x 11 x 6,4 cm ; 222 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 998 g
  • Modellnummer: E-PM2
  • ASIN: B009C73U22
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 17. September 2012
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 414 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto)

Auszeichnungen

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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Olympus PEN E-PM2 Systemkamera

Gut aussehende Kamera. Großartig aussehende Fotos. Machen Sie professionelle Aufnahmen mit einer Kamera, die Sie immer dabei haben können. Sie mag ja um Längen kleiner und viel hübscher sein als eine SLR, aber lassen Sie sich nicht täuschen! Mit ihrem leistungsstarken Sensor und Bildprozessor - identisch mit unserem Flaggschiff OM-D - bietet die E-PM2 Profiqualität.

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Fokussieren und auslösen mithilfe des Touchscreens
In einem Sekundenbruchteil fokussieren und auslösen - einfach mit der Fingerspitze.

Die PEN mini kombiniert eines der schnellsten Autofokussysteme mit einem schnellansprechenden Touchscreen - die Basis für eine völlig neue Art aufzunehmen. So fotografieren Sie im Nu, einfach mit Ihren Fingerspitzen, und halten selbst flüchtige Momente perfekt fest.

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Expertensicher.Anfängerfreundlich.
Diese PEN bringt Anwenderfreundlichkeit auf ein neues Niveau.

In welchem Modus Sie sich auch befinden - auf Knopfdruck kommen Sie direkt zum Live Guide, mit dem Sie das Beste aus Ihren Fotos machen. Durch geniale Funktionen, die intuitiver als je zuvor zu bedienen sind.


Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken

Werden Sie künstlerisch mit Ihren Fotos!
Verleihen Sie Ihren Fotos einen WOW-Effekt - mit 12 Art Filtern und 6 Art Effekten

Heben Sie Ihre Kreativität auf ein neues Niveau - mit zwölf Art Filtern und sechs Art Effekten, die aus Ihren Fotos und Filmen im Handumdrehen verblüffende Kunstwerke machen. Probieren Sie es einfach und Sie werden überrascht sein, was für visuelle Meisterwerke Sie aus Ihren Fotos machen können!

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Lernen Sie die PEN mit den besten Verbindungen kennen!
Teilen Sie Fotos und Videos in sozialen Netzwerken - wo immer Sie sind.

Jetzt können Sie Ihre Fotos und Videos direkt von Ihrer PEN auf andere Geräte wie Ihr Smartphone übertragen - sowohl drahtlos als auch bequem mit einer Speicherkarte. Perfekt, um sie schnell und ohne Umwege in sozialen Netzwerken zu posten

Produktbeschreibungen

Artikel: D-2680975000
Kategorie: Entertainment-Digitalkameras, Webcams
Hersteller: Olympus
Part Nr.: V206021SE000
EAN: 4545350042400

Kundenrezensionen

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4.8 von 5 Sternen
4.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Kamera die süchtig macht 13. Dezember 2012
Von Wissnix TOP 500 REZENSENT
Farbe:schwarz|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
Als Canon DSLR Nutzer (5D Mark I und II, diverse 1er Gehäuse...) habe ich mich auf meine erste spiegellose Systemkamera mit µFT Bajonett sehr gefreut. Die spiegellosen Systemkameras (also mit Wechselobjektiv) werden im Internet auch gern als Evil-Kamera (böse Kamera) bezeichnet, da sie mitunter schon als Bezwinger der Gattung der digitalen Spiegelreflexkameras (DSLR) angesehen werden.
Ganz ehrlich, ich habe die Kameras mit dem µFT Bajonett immer belächelt und als Spielzeug abgetan. Aber soviel sei vorweg schon verraten, ich wurde eines Besseren belehrt.....

Lieferumfang
Kamera
Zoomobjektiv 14-42mm
kleiner Aufsteckblitz
Kameragurt
Akku
Ladegerät
div. Kabel zum Anschluss der Kamera an den Fernseher
CD mit Bedienungsanleitung + Olympus Software (RAW Konverter, Bildbetrachter.... )
Kurzanleitung in div. Sprachen (durchaus dickes Büchlein, kein Faltblatt)

Zuerst
Klar, das sogenannte Unboxing. Es gibt Kamers, die werden mit mehr “Liebe” verpackt wo das auspacken eine wahre Freude ist. Bei der Pen gibt es einen farbenfrohen Karton, welcher aber im inneren eher zweckmäßig aufgeteilt ist.
Wie üblich ist alles gut verpackt, als täglicher DSLR Nutzer war ich doch von dem kleinen Gehäuse überrascht. Noch lustiger war die erste Begegnung mit dem beigelegten Zoomobjektiv (14-42mm), denn das kann, von der Größe her, wirklich als extrem niedlich bezeichnet werden :-)

Haptik
Die Kamera vermittelt einen grundsoliden Eindruck, nichts wackelt oder wirkt billig verarbeitet. Auf Grund des kleinen Gehäuses und dem großen 3” 16:9 Display sind die Tasten entsprechend klein ausgefallen und für große Hände nicht immer sicher zu treffen. Der Druckpunkt ist nicht immer 100% fühlbar und mitunter etwas schwammig.
Das Kit-Objektiv wirkt wie ein Spielzeug und der Kunstoff wirkt nicht unbedingt wertig, aber das täuscht. Der Fokusring läuft satt ohne Spiel und auch der Zoom arbeitet einwandfrei ohne Wackelei o.ä - saubere Verarbeitung.

Bedienungsanleitung
Es liegt ein wirklich dickes Handbuch dem Karton bei, wer jetzt aber glaubt, das es sich dabei um ein vollwertiges Manual handelt, wird schnell entäuscht, denn es handelt sich um eine Schnellanleitung in gefühlten 150 Sprachen, welche die Funktionen der Kamera nur sehr oberflächlich ankratzt. Das richtige Handbuch findet sich als PDF auf der beigelegten CD. Schade eigentlich.

Display
Obwohl die Kamera im 4:3 Bildformat Fotos auf Speicherkarte bannt, besitzt das Display 16:9 Abmessungen. Die dadurch im Fotomodus enstehenden schwarzen Ränder links und rechts werden mit sinnvollen Informationen gefüllt. Im Videomodus oder bei aktivierter Displaylupe im Fotobetrieb wird dann der komplette Bildschirm genutzt - in meinen Augen ein guter Kompromiss.
Für eine einfachere Bildkomposition können fünf verschiedene Gitter und Hilfslinien per Bedienmenu eingeblendet werden.
Das Display bietet mit 460000 Pixel eine ordentliche Auflösung, im DSLR-Bereich sind aber mittlerweile mehr Pixel an der Tagesordnung. Das Display ist relativ Blickwinkelstabil und bietet einen guten Kontrast sowie satte Farben.

Video
Natürlich kann die PEN FullHD Video, sogar mt 30 Bildern pro Sekunde. Leider ist die Länge eines Clips auf 30 Minuten beschränkt, danach muss die Aufnahme per Hand wieder gestartet werden. Die Kamera besitzt ein eingebautes Stereomikrofon, es können aber auch externe Mikrofone angeschlossen werden.

Handling
Bei der Pen handelt es sich um meine erste Digitalkamera aus dem Hause Olympus, von daher war klar das ich mich in die Bedienung einfuchsen muss. Die Menus sind mit unter extrem verschachtelt, Unterfunktionen sind reichhaltig vorhanden, aber dennoch sind alle Funktionen logisch kategorisiert. Nach etwas Einarbeitungszeit navigiert man zielsicher durch die diversen Menus und findet schnell die gesuchte Einstellung.

Features
Die Systemkameras protzen in der Regel mit einer Unmenge an zusätzlichen Funktionen, sp auch die Olympus Pen. Die Kamera bietet Bild-Effektfiltern in mehr als ausreichender Menge an - diese Filter werden bei Olympus Art Filter (12 in der Anzahl) und Art Effekte (6 Stück) genannt. Diese Filter werden bereits vor dem Auslösen der Kamera im Display als Live-Vorschau angezeigt - super!. Darüber hinaus gibt es die üblichen Modi, welche auch erwachsene Spiegelreflex-Kameras bieten : P, A, S und sogar ein vollmanueller Modus sind auf Wunsch aktivierbar.
Überhaupt zeigt die kleine Olympus viele pfiffige Detail-Lösungen. Die allte aufzuzählen, würde sicher den Rahmen sprengen, von daher hier mal meine persönlichen Highlights..
- Man kann die Displaylupe automatisch zuschalten lassen, sobald am Fokusring (also manuelle Fokussierung) gedreht wird. Stoppt die Drehung am Fokusring, springt das Display wieder auf die 100% Ansicht um.
- Der Bildstabilisator befindet sich (anders aks bei Panasonic) in der Kamera. Vorteil : Egal, welches MFT Objektiv aufgesteckt wird, der Stabi steht immer zur Verfügung.
- Live Bulb : Die Pen bietet (wie andere Kameras auch) die Möglichkeit der Langzeitbelichtung (bulb-Modus). Das pfiffige ist dabei, das man (anders als zB DSLRs) auf dem Display in Echtzeit sehen kann, wie langsam das Bild entsteht. So ist Lightpainting ein Kinderspiel und auch Feuerwerksfotografie gelingt auf Anhieb ohne mühsames Ausprobieren der richtigen Belichtungszeit.

Objektiv:
Bei dem Kit-Objektiv handelt es sich um das Olympus Digital 14-42mm 3.5-5.6 II R Zoom.
Für die Aufsteiger aus der Kompakt-Kamera Klasse : das Objektiv bietet einen 3x Zoom , was auf den ersten Blick nicht viel erscheint, aber der optischen Qualität zu Gute kommt.
Umgerechnet auf Kleinbild ergibt sich eine Brennweite von 28 - 84mm, also etwas Weitwinkel und oben ein leichtes Tele. Das Objektiv ist nicht wirklich lichtstark, was aber durch den Bildstabilisator in der Kamera kompensiert wird. Freistellen bei Portraits etc ist ebenfalls kaum möglich (es sei denn, man hat vieeel Platz hinter dem zu fotografierenden Objekt).
Der Autofokus ist rasend schnell und dabei sehr leise, bei Videoaufnahmen konnte ich bei der Sichtung kein AF-Geräusch unter normalen Umgebungsbedingungen feststellen.
Optisch weiß das kleine Zoom zu überzeugen - es spielt zwar nicht in der gleichen Liga wie die guten Festbrennweiten für Micro-Four-Thirds, ist aber besser als so manche Kit-Scherbe, welche bei Spiegelreflexkamera Kits mit beiliegt.

JPG-Engine
Die JPG Engine ist wirklich sehr gut. Die Bilder wirken (je nach Bildstil) sehr natürlich oder aber knackig. Der automatische Weißabgleich passt so gut wie immer und auch die Rauschunterdrückung opfert nur so viele Details bei größeren ISO Zahlen, wie unbedingt nötig. Hier hat sich Olympus viel Zeit mit der Abstimmung gelassen.

Serienbildgeschwindigkeit
Die ersten 2 Sekunden macht die PEN erstaunliche 8 Bilder pro Sekunde, bricht danach aber deutlich ein. Für kurze HighSpeed Sequenzen wie ein springender Hund oder der Schuß aufs Fußballtor jedoch mehr als ausreichend.

Bildqualität
Die PEN E-PM2 teilt sich den gleichen Sensor wie die größere Schwester, die OM-D E-M5, wodurch sich die Bildqualität auf einem sehr hohen Niveau bewegt. Aus anderen Testberichten lässt sich entnehmen, das der Sensor der PEN bis ISO1600 eine Dynamik (Helligkeitsunterschiede von schwarz zu weiß) von ganzen 11 Blendenstufen darstellen kann, was für so einen kleinen Sensor mehr als erstaunlich ist und deutlich zeigt, wie weit diese kleinen Sensoren mittlerweile sind.
Leider beginnt die PEN erst bei ISO 200 und erlaubt nur eine maximale Verschlusszeit von 1/4000 Sekunde, was bei lichtstarken Objektiven (bei Offenblende) und hellem Umgebungslicht bzw Gegenlichtaufnahmen einen Graufilter nötig macht. Der ISO-Bereich geht von 200 - 25600.

HighISO
Kann die PEN HighIso? Oh ja, sie kann!
Meiner Meinung nach kann bis DIN A4 Ausbelichtungen problemlos die integrierte JPG-Engine mit ISO 6400 benutzt werden. Nutzt man die Möglichkeit des RAW Dateiformats und einen guten RAW Entwickler wie zB Lightroom 4 sollten auch ISO 12800 drin sein. Einfach super für die kleine Kamera!
AutoISO ist vorhanden, die obere und untere Grenze kann in den Einstellungen den eigenen Wünschen angepasst werden.

Autofokus
Ich habe bis jetzt noch keine Systemkamera/Kompaktkamera erlebt, die so rasant fokussiert wie die Pen! Ich kenne von der Leica X1, Fuji X100, Canon EOS-M und einigen Kameras mehr den eher gemächlichen Autofokus, aber was die PEN abliefert lässt so manche DSLR weit hinter sich! Einen direkter Vergleich mit meiner 5D Mark II (mittleres Feld) und dem EF 50 1.4 steht noch aus, gefühlt sind die beiden Kameras im Speed aber auf jeden Fall ebenbürtig.
Geschwindigkeit ist aber nicht alles, trifft der AF auch? Ja, so gut wie immer. Ein Tip auf das Display und das Motiv ist an der gewünschten Stelle knackscharf.
Natürlich gibt es auch verschiedene Autofokus-Modi wie AF-Tracking (Objekt wird verfolgt, praktisch zB bei schnellen Objekten) oder auch Autofokus mit der Möglichkeit manuell einzugreifen.
Weiterer Vorteil des Kontrast-Autofokus der PEN : Es gibt keine vorgegebenen AF-Felder wie bei DSLR Kameras, man tippt mit dem Finger irgendwo auf das Display und genau dort stellt auch die Kamera scharf. Lesen Sie weiter... ›
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von H. Gebauer TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Farbe:schwarz|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
(A) Verarbeitung / Benutzerfreundlichkeit
----------------------------------------------------------------
Wie eine alte Halbformat Kamera sieht die Olympus Pen E-PM2 (die kleinste der PEN-Serie von Olympus) in der schicken silber-schwarzen Ausführung aus. Erinnerungen werden wach an alte Fotoapparate in Lederetuis. Mir hat die Kombination von klassischem Aussehen und Hi-Tech-Funktionsstärke sehr gut gefallen.

Die Kamera besticht sofort durch eine sehr gute Verarbeitung. Sie hat ein angenehmes Gewicht und liegt gut in der Hand. Durch die gummierte Griffauflage vorne links und die Daumenverstärkung hinten, lässt sich Kamera sehr gut festhalten. Alle Schalter lassen sich gut erreichen - sie sind allerdings eher klein geraten. Eine kleine Einschränkung gibt es also für grosse Hände (bei ca. 18 cm von der Handwurzel bis zur Spitze des Mittelfingers gemessen dürfte es aber keine Probleme geben). Besonders gut hat mir auch die intelligente Steuerung gefallen. Die Kombination von Touchscreen und normalen Steuerelementen (Fadenkreuz, Wippe, Drehrad) machte die Bedienung sehr einfach. Das nicht herausklappbare Display ist angenehm hell und lichtstark.

Sehr gut hat mir die Möglichkeit gefallen, den aufsteckbaren Blitz (Standard Zubehörschuh; eine kleine Tasche für den Blitz liegt bei) durch einen (zusätzlich zu erwerbenden) elektronischen Sucher ersetzen zu können. Jedoch sollte man wissen, dass nur ein Steckplatz zur Verfügung steht (also entweder Blitz oder Sucher). Die Klappe des Akku/Speicherkarten-Faches machte einen leicht labilen Eindruck. Leider lassen sich Akku und Speicherkarte nicht mehr wechseln, wenn die Kamera auf ein Stativ verschraubt ist. Der HDMI und Micro-USB- Anschluss befinden sich rechts unter einer weichen und gut beweglichen Abdeckung. Allerdings wird sie wohl Staub und andere Umwelteinflüsse kaum dauerhaft fernhalten können.

Das vollständig aus Kunststoff gefertige Objektiv machte zunächst einen leichten und fragilen Eindruck. Hat man das Objektiv aber eingesetzt, zerstreute sich dieser Eindruck jedoch schnell. Die Ringe des Objektivs sind angenehm griffig und lassen sich präzise drehen und einstellen. Mit dem Unlock-Regler lässt sich das Objektiv mit einer Hand bequem aus- und nach dem Gebrauch wieder einfahren (der graue und der rote Punkt auf dem Objektiv liegen dann auf einer Linie). Allerdings muss der Unlock-Regler bei jedem Einschalten der Kamera aktiviert werden, das kann zu leichten Verzögerungen bei Aufnahmen führen, da die Kamera nicht sofort einsatzbereit ist.

Mit montiertem und eingefahrenem Objektiv hat die Kamera eine Tiefe von 8 cm; bei ausgefahrenem Objektiv 10,5 cm. Man wird also eine Tasche für die Kamera (gerade bei aufgestecktem Blitz) benötigen oder sie im Sommer einfach mit dem beiliegenden Gurt um den Hals tragen. Trotzdem ist die Kamera eine klare Alternative zu den schweren und oft klobigen DSLR-Kameras. Nicht so gut gefallen hat mir, dass der sehr kleine Objektiv-Deckel (Durchmesser: 4 cm) nicht mit einer Schlaufe am Gerät befestigt werden kann.

(B) Funktionalität / Bildqualität
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Da das Gerät über eine unglaubliche Fülle an Funktionen verfügt, sollte man auf jeden Fall das Handbuch (leider nur auf der CD-ROM) gründlich lesen. Dennoch konnte ich das Gerät auch ohne Handbuch sofort bedienen. Denn die Hauptfunktionen sind sofort nach dem Einschalten(oder können jederzeit über den Menü-Schalter angezeigt werden) auf dem Touch-Screen sichtbar. Hier können sofort die wichtigsten Einstellungen vorgenommen werden. Und zwar in den Rubriken Art (11 interessanteFilter mit denen das Bild verfremdet werden kann), iAuto (automatische Moduswahl), SCN (automatische Einstellungen), und ein Kamera-Symbol für Videos.

Senkrecht daneben befinden sich die Programme (P, A, S, M) mit denen die Blenden und Verschluss-Zeiten geregelt werden können. Neben diesen 3 Standard-Programmen (P, A und S) gibt es noch 23 weitere Szene-Modi. Alles sehr einfach zu verstehen und zu bedienen. Mit der Live-Guide-Funktion, die sich rechts neben dem Auslöser befinden, lassen sich kinderleicht über einen Schieberegler, der auf dem Display eingeblendet wird, Veränderungen bei Farbe, Farbsättigung, Helligkeit und Belichtungszeit vornehmen. Natürlich ist das nur eine sehr kleine Auswahl der Funktionen.

Es lassen sich z.B. Gitterlinien, ein Live-Histogramm oder Über- und Unterbelichtungswarnungen einblenden. Serienbilder sind möglich (8 Bilder/sec.) und unterschiedliche Auto-Fokus-Modi. Über den leicht bedienbaren Touchscreen kann der (in unterschiedlichen Modi) Auslöser betätigt werden. Auch die klassischen Parameter lassen sich natürlich beeinflussen.

Für Freunde des Panorama-Bild-Modus ist es vielleicht wichtig zu wissen, dass man das Panorama-Bild (bis zu 10 Einzelbilder) zwar in der Kamera aufnehmen kann - es jedoch erst am Computer mit der beiliegenden Software zusammengesetzt wird. Besonders gut hat mir die Live-Bulb-Funktion gefallen - hier kann man zusehen wie ein Bild in Langzeitbelichtung entsteht - oder mit einer Lichtquelle Spuren in das Bild malen.

Bei guten Lichtverhältnissen hat mich vor allem der sehr schnelle Auto-Fokus und Auslöser begeistert. Extreme Makro-Aufnahmen von Buchseiten oder Notizheften sind von einer wunderbaren Schärfe. Insgesamt kann die Bildqualität in allen Bereichen (innen und aussen, bewegt oder unbewegt, Porträts oder Natur) und Motiv-Feldern nur als hervorragend bezeichnet werden. Nicht viel trennt diese Kamera noch von den grossen (Mittelklasse)- DSLR-Kameras - aber auch hier kann man ja noch mit einem anderen Objektiv nachrüsten, um die vollen Möglichkeiten dieser Kameras auszuloten.

Im Video-Modus (Full HD 30 Bilder / Sec) stören interessanterweise kaum Auto-Fokus-Geräusche, obwohl er sehr zügig nachregelt. Das Mikrophon ist sehr gut - und das Bild ist elektronisch stabilisiert. Bild und Ton sind einwandfrei. Für mich eine grosse Bereicherung für unterwegs, wenn man einmal nicht die schweren DSLR-Kameras mit Zubehör herumtragen will und trotzdem hervorragende Bilder machen will: einfach toll !

(C) Fazit
---------------------------
Mit der Olympus Pen E-PM 2 erhält man eine hochwertig verarbeitete und funktionsstarke Kamera, die hervorragende Bilder und sehr gute Videos herstellen kann. Toll ist auch die Serienbild-Funktion mit 8 Bildern/Sekunde für 2 Sekunden nacheinander. Über den Standard Zubehör-Schuh lassen sich ein elektronischer Sucher und andere Blitzgeräte aufstecken. Störend sind mir lediglich die (für grosse Hände) sehr kleinen Tasten, die fehlende Befestigung für den Objektiv-Deckel und die wenig dichte HDMI/Micro-USB-Klappe aufgefallen. Wer eine Kamera sucht, die klein und handlich ist, und dennoch Photos in der Nähe der Qualität von guten DSLR-Kameras herstellen kann, dürfte hier glücklich werden.

(5 Sterne)
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nach der Samsung NX und der Canon 550D nun die Olympus 10. Dezember 2012
Von der ernsthafte TOP 50 REZENSENT
Farbe:schwarz|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
Ich möchte hier einen kleinen ersten Überblick meiner Erfahrungen mit der Olympus geben. Da ich eine Samsung NX11 (APSC 14,6 Mpixel) und eine NX 20 (APSC 20 Mpixel) bereits hatte, kann ich etwas im Systembereich vergleichen. Am Ende noch ein Fazit auch gegenüber meiner SLR (Canon 550D).

Das Gehäuse der Pen ist sehr klein und mit einer Kompakten gleichzusetzen (Bild mit Größenvergleich im Kundenfotobereich abgelegt). Es wiegt ohne Objektiv nur 269 Gramm und liegt durch den Kunststoffgriff und die Daumenauflage dennoch einigermaßen gut in der Hand, man muss aber etwas aufpassen, dass man mit der linken Hand das AF-Hilfslicht nicht permanent verdeckt. Das Metall-Gehäuse überzeugt durch sein geringes Gewicht und dem recht hochwertigem Aussehen. Auf der Oberseite befinden sich der Powerschalter, eine Funktionstaste und ein zweistufiger Auslöser. Die Rückseite beherbergt nur die notwendigsten Tasten und die Kreuzwippe, die gleichzeitig als Rändelring fungiert sowie den 16:9 Touchscreen (Sucherbild 4:3) Auf der Unterseite sitzt das Stativgewinde leicht neben der optischen Achse neben dem Akku-/SD-Kartenfach. Akku oder Speicherkarte können bei montiertem Stativ also nicht gewechselt werden. Seitlich am Gehäuse befindet sich hier die übliche "schlappernde" Kunststoffabdeckung, hinter denen sich Videoanschlüsse und USB befinden. Eine kleine Scharnierklappe wie bei den Samsung's wäre hochwertiger gewesen. Toll finde ich das Konzept des kleinen mitgelieferten Aufsteckblitzes (Leitzahl 10). Das gibt dem Ganzen ein professionelleres Erscheinungsbild. Man kann auch alternativ einen elektronischen Sucher oder einen Bluetooth-PEN-Communicator aufstecken (beides optional). Braucht man das alles nicht, wird die Kamera noch etwas transportfreundlicher.
Als interessantes Zusatzfeature wäre noch anzumerken, das man z.B. über eine optionale "FlashAir-Eye-fi/SD-Kombikarte" per WLAN auf das Smartphone/Tablet Bilder übertragen kann.

Das mitgelieferte Objektiv 14-42 mm 3.5-5.6 II R ist vollständig aus Kunststoff gefertigt - ist daher leicht und bewegt sich recht geschmeidig. Am Zoomende kratzt es etwas. Für mich war neu, dass das Objektiv recht flach in einer Art Transportposition verharrt und vor dem Fotografieren per Drehung erst entriegelt werden muss. Nach dem Entriegeln misst es ca. 7 cm Länge, verändert sich aber dann zwischen Tele- und Weitwinkel kaum noch (Innenzoom ?).
Die Bedienung der Kamera kann über die Tasten oder den fest verbauten Touchscreen erfolgen. Das beschränkt sich aber in der Regel nur auf das Fotografieren. Die Menüpunkte (im Setup) werden ausschließlich über den Rändelring (Wippe) angesprochen. Ein Programmwählrad gibt es nicht. Die Bedienung ist anfänglich etwas gewöhnungsbedürftig, ich habe aber die Kombination über Tasten und Touchscreen schnell hinbekommen. Nach einiger Zeit geht es recht flott und die Motivauswahl (P, A, S, M, Szene, Art-Filter, Serie, Live-Bulb usw) oder Belichtungswerte ( ISO, Weißabgleich, Zeit und Blende...) sind dann schnell zugriffsbereit. Einige Tasten lassen sich individuell belegen. Auch ein Wunschprogramm kann konfiguriert werden und je nach Objektiv gibt es sogar 3D-Fotofunktionen. Die manuelle Panoramafunktion bietet den Vorteil der hochauflösenden Einzelbilder, man kann die Bilder aber nur im Nachhinein am PC zusammensetzen. Weiterhin lassen sich im Display Gitterlinien, Live-Histogramme, Über- und Unterbelichtungswarnung und je nach Programmwahl Bildkorrekturmenüs zuschalten.

Serienbilder habe ich per Zufall getestet, da eigenartiger Weise im Programm "Schnee/Strand" automatisch eine Serie geschossen wird, so lange wie man den Auslöser drückt, so lange werden Bilder gemacht. In den ersten 1-2 Sekunden ca. 8 Bilder/s, danach ca. 2 Bilder/s. Die Ergebnisse können sich sehen lassen, besonders wenn man die Kamera ruhig hält...(Stativ).

Zur Bildqualität:
Für mich ist es die erste Kamera mit Micro-4:3 Sensor. Meine beiden Samsung's sowie die Canon hatten APSC. Grundsätzlich ist die Bildqualität der Olympus sehr gut. Bei heller Ausleuchtung gibt es kaum etwas zu kritisieren. Aufgefallen ist mir dennoch, dass ab 50% Zoom in der nachträglichen Bildbearbeitung kleine Unschärfen erkennbar sind. Stimmungsvolle Aufnahmen habe ich auch (gerade zur Weihnachtszeit) in gedämmter Beleuchtung mit Kerzenlicht (ohne Blitz) erreicht. Hier muss man die entsprechende Einstellung oder das Programm austesten. Dann wird das Bild nahezu bis ISO 800 perfekt und sogar bis ISO 3200 (P-Modus) noch sehr brauchbar . Ich habe zwei stimmungsvolle JPG-Bilder mit unterschiedlicher Focusierung auf Kerze und Vogel aufgenommen (ISO 3200,F3.5,14mm,1/20s) und im Kundenbildbereich zur Veranschaulichung abgelegt. Man benötigt aber ein ruhiges Händchen oder eine Auflage/Stativ, denn die Bildstabilisierung empfinde ich subjektiv als recht gering.
Einige schwach ausgeleuchtete Bilder werden in den dafür vorgegebenen Szene-Programmen farblich etwas stark betont. Die Voll-Automatik der Kamera wiederum geht recht aggressiv zu Werke, es wird "ratz fatz" auf ISO 1600 geregelt, was zwar noch gute Ergebnisse bei Abzügen in 10x13 liefert, aber in der Nachbearbeitung schon deutliches Bild -bzw. Farbrauschen erkennbar wird ! Hier könnte die mögliche Verwendung des RAW-Formates weiterhelfen.

Im Videomodus wird FullHD bei 30 Bildern pro Sekunde geboten. Leider stellte ich "knackernde" Kamerageräusche des Auto-AF in ruhigen Umgebungen fest, was die Aufnahme fast unbrauchbar macht. (die AF-Einstellung kann im Setup umgestellt werden). Drückt man permanent auf die 1 Position des Auslöseknopfes, dann verschwindet das Auto-AF-Geräusch. Drückt man den Auslöser durch, wird ein Foto während der Videoaufnahme geschossen. Die Bildstabilisierung klappt hier aber ganz passabel. Ich würde die Videoqualität mit einem günstigen HD-Videocamcorder gleichsetzen.

Fazit:
Die Olympus Pen E-PM2 ist eine sehr kleine Systemkamera, sie passt in die große Manteltasche! Wer also wie ich, immer hochwertige Bilder fotografieren möchte, aber sein Kamerabesteck (SLR-Format) allein schon wegen der Größe, für schnell ein paar Bilder unterwegs zu knipsen, oft daheim gelassen hat, findet hier eine innovative hochwertige Systemkamera im Taschenformat.

Eine sehr gute SLR oder eine Kamera für Leute, die was in der Hand haben möchten, wird sie jedoch nicht ersetzten können. Eher sehe ich die Olympus E-PM2 als eine Ergänzung zur SLR-Kamera oder für ambitionierte Fotofreunde, die Wert auf eine hochwertige "immer dabei" Systemkamera legen wollen. Die Olympus E-PM2 kann in fast jeder Lage gute Bildergebnisse liefern. Die Bildqualität ist in etwa mit denen anderer guter Systemkameras oder guter einsteiger-SLR's vergleichbar. Bildqualitätsunterschiede zu meinen Samsung NX11 bzw. NX20 (APSC-Sensor) sehe ich nur in gewissen Grenzbereichen, die mal besser und mal schlechter sind. Nur die Canon 550D kann da, gerade im Rauschverhalten, noch etwas besser abschneiden. Aber das liegt ja auch immer irgendwie im Auge des Betrachters...
Knappe 4 Sterne für dieses Produkt (gefällt mir), 5 gibt es, wenn beim Video das Auto-AF-Geräusch verschwindet, der Bildstabilisator etwas intensiver eingreift (Firmwareupdate ?) und der Preis sich noch etwas bewegt... !
Eine interessante beinahe baugleiche Alternative für Freunde eines Klappdisplays und eines Programmwählrades wäre hier die PEN E-PL5 !
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5.0 von 5 Sternen Klein und stark!
Wollte man früher wirklich professionell aussehende Fotos machen, so war die Sache klar: Eine Spiegelreflexkamera musste her. Heute sieht das anders aus. Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von MS veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Meine erste Systemkamera.
Fotografie ist für mich wirklich nur ein Gelegenheitshobby, deshalb kann ich ehrlich gesagt nicht so viel zu technischen Daten geben. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von M.P.S. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr zufrieden
Sehr gute Bildqualität. Übersichtliche Bedienungselemente. Der Akku scheint sehr ausdauernd zu sein. Alles in Allem isr die Kamera auf jeden Fall weiterzuempfehlen.
Vor 2 Monaten von Romero veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Uneingeschränkt zu empfehlen - auch für Anfänger!
Zuallererst das Wichtigste: Ich habe die Kamera jetzt seit 2 Monaten und sie hat bisher alles mitgemacht, was ich erwartet habe egal ob beim Bilder schießen oder Video... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Anna S. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr gute Kamera mit leichten Schwächen
Diese Kamera ist für eine Kamera mit wechselbaren Objektiven sehr klein, wenn man Spiegelreflexkameras gewohnt ist. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Tanja B. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Vielfältige Möglichkeiten
Die recht unscheinbar wirkende Kamera ist eine technische Feinheit und hat mich seit dem ersten Auspacken begeistert. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Knöterich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Absolute Kaufempfehlung
Mit der Olympus PEN E-PM2 haben wir eine Kamera getestet, die ich als Spiegelreflex-Kamera ohne Spiegel bezeichnen würde. Lesen Sie weiter...
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