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Olympus PEN E-P3 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Bildstabilisator, Full-HD Video) Kit silber inkl. 14-42mm Objektiv silber
 
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Olympus PEN E-P3 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Bildstabilisator, Full-HD Video) Kit silber inkl. 14-42mm Objektiv silber

von Olympus
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)



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Olympus PEN E-P3 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Bildstabilisator, Full-HD Video) Kit silber inkl. 14-42mm Objektiv silber + OLYMPUS PEN Schutzhuelle Wickeltasche
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Produktmerkmale

  • 12,3 Megapixel Live MOS Sensor mit integriertem Bildstabilisator für alle Objektive
  • Schneller Auto-Fokus FAST-AF (Frequency Acceleration Sensor Technology AF)
  • 7,6 cm (3 Zoll) Farbdisplay auf OLED-Basis mit interaktivem Bedienfeld und 610.000 Pixel
  • Full-HD-Videoaufnahme (1920 x 1080p (16:9)) mit Stereosound, variabler Tiefenschärfe und Art Filtern, max. 29 Min./Video
  • Lieferumfang: Olympus E-P3 Systemkamera Kit silber inkl. 14-42mm 1:3.5-5.6 II R Objektiv, Lithium-Ionen-Akku, Ladegerät, Gehäusekappe, Schultergurt, USB-Kabel, Video-Kabel, 2 Software-CDs, Bedienungsanleitung

Produktinformation

Technische Details [0,61 MB PDF]
  • Artikelgewicht: 322 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,2 Kg
  • Modellnummer: E-P3
  • ASIN: B0058G3YAO
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 7. April 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.901 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto)

Auszeichnungen

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Olympus E-P3 Systemkamera Kit silber inkl. 14-42mm Objektiv - mit FAST AF und Touchscreen

E-P3 side black on black with-14-42
Ein Design-Klassiker

Die PEN E-P3 ist ein echter Design-Klassiker, inspiriert vom Look and Feel der Kameras aus den 60ern. Die Olympus Entwickler hatten die Vision einer zeitlosen Kamera und genau das ist die E-P3.

FAST AF
AF on Display
AF-Vergleich
Zum Vergrößern auf das Bild klicken

Highlight der E-P3-Modelle ist der Autofokus. Der FAST AF, der durch den Bildprozessor TruePic VI gesteuert wird, ist perfekt für sich schnell bewegende Motive geeignet. 35 separate Fokus-Punkte, die nahezu über den gesamten Sensor verteilt sind, erfassen selbst kleinste Objekte, egal, wo sie sich auf dem Motiv befinden. Bei wenig Licht schaltet sich ein AF-Hilfslicht hinzu. Die AF-Tracking-Technologie verfolgt sich kontinuierlich bewegende Objekte und hält sie im Schärfebereich – sogar wenn sie zwischendurch nicht im Bildfeld sind. Und wenn es mal richtig schnell gehen muss, hilft der Full-Time-AF weiter: Er behält das Bild immer im Fokus, sodass das Motiv scharf gestellt bleibt und jederzeit sofort ausgelöst werden kann.

Perfekte Kontrolle
E-P3 side black on black with-14-42

Die E-P3 ist mit einem 7,6 cm (3 Zoll) großen Touchscreen auf OLED-Basis ausgestattet. Das ist nicht nur praktisch in der Anwendung, sondern bietet auch eine hervorragende Abbildungsleistung, unabhängig von den Lichtverhältnissen. Im Vergleich zu herkömmlichen LCDs überzeugt ein OLED durch mehr Kontrast, ein tieferes Schwarz und ein breiteres Farbspektrum. Es ist außerdem heller und bietet einen größeren Blickwinkel – bei geringerem Stromverbrauch. Einfach das Display der PEN E-P3 leicht mit dem Finger berühren, um durch das Menü zu scrollen oder ein Foto zu vergrößern. Außerdem lassen sich so der Auslöser, AF-Punkte und der Live Guide steuern. Letzterer ermöglicht sogar wenig erfahrenen Anwendern, wichtige Parameter wie Blende und Schärfentiefe richtig einzustellen. Für ambitionierte Fotografen steht dieser Assistent auch in den Modi P, S, M und A zur Verfügung. Im Gegensatz zu Konkurrenzmodellen ist der Live Guide bei der PEN für Fotos und Videos verfügbar. Für alle, die ihre Kamera schnell justieren wollen, befinden sich auf der Rückseite der E-P3 zwei Einstellräder für Blende und Belichtungszeit. Außerdem stehen drei Tasten zur Verfügung, die sich mit Funktionen belegen lassen, die oft verwendet werden.

Art Filter

Das Modell besitzt zehn Art Filter: Dramatischer Ton, Körniger Film, Lochkamera, Pop Art, Weichzeichner, Blasse & helle Farben, Leichte Tönung, Zartes Sepia, Modellbau oder Crossentwicklung, mit denen auf Knopfdruck ganz besondere Fotos oder Videos entstehen. Viele von ihnen lassen sich wahlweise mit weiteren Art Filter Effekten wie Starlight oder einem weißen Rand kombinieren. Alles ganz ohne zusätzliche Bildbearbeitung oder Software. Die PEN nimmt Videos in 1080i Full-HD mit Stereosound und 60 Bildern pro Sekunde auf. Das AVCHD-Format eignet sich mit der kleineren Dateigröße für die Wiedergabe auf dem TV-Gerät. Wer seine Videos bearbeiten möchte, kann auch im Format Motion JPEG (720p, HD) aufzeichnen. Die Daten sind zwar größer, aber einfacher auf dem PC zu editieren.

TruePic IV
Bildprozesspr TruePic VI

Das Herz der PEN ist der leistungsstarke Bildprozesspr TruePic VI. Wie die Prozessoren in Computern besteht er aus zwei Einheiten, wovon eine ausschließlich der Bildwiedergabe gewidmet ist. Das Ergebnis überzeugt durch Qualität, Farben und Details mit einer Lichtempfindlichkeit bis zu ISO 12800. TruePic VI verbessert die Verarbeitungszeit der Bilddaten und sorgt für eine Reduzierung des Bildrauschens.

Produktbeschreibungen

Olympus Pen E-P3+14-42mm Kit silber


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Frank.B
Farbe:schwarz|Größe:14-42mm Objektiv
Hallo,

im September 2011 hat die E-P3 meine E-PL1 ersetzt. Ich habe den Kauf bis heute nicht bereut. Im Gegenteil, ich bin auch heute noch total begeistert wenn ich mit der Kamera fotografiere. Es macht einfach nur Spaß damit zu arbeiten.

Gehäuse:
Die Verarbeitung der Kamera ist wirklich super. Das Metallgehäuse fühlt sich klasse an. Alles sitzt fest und keine knarrenden oder ähnlichen Geräusche.

Die Kamera verfügt über einen wechselbaren Handgriff. Ich habe mir den überteuerten größeren Handgriff (MCG-2) gegönnt. Damit liegt die Kamera noch besser in meinen Händen. Leider hat Olympus bisher keine weiteren Handgriffe auf den Markt gebracht. Ich hatte mir von der Möglichkeit mehr versprochen. Ich hoffe auf einen noch ausgeprägteren Handgriff für größere, schwerere Objektive.

Bedienung:
Ein Traum. Jede Menge Tasten zum konfigurieren. Alles was mir an meiner DSLR Kamera wichtig war finde ich hier wieder. Für mich sind alle Tasten gut erreichbar. Das obere Daumenrad hat mir bei der E-PL1 immer gefehlt. Damit kann man die Blende oder Zeit angenehm schnell einstellen.
Das Menü kannte ich ja schon bestens von der E-PL1. Hatte daher keine Probleme. Man stellt sich einmal alles ein und anschließend sind die wirklich wichtigen Funktionen schnell über das geniale Quick-Menü erreichbar.

Display:
Das OLED-Display ist sehr kontrastreich. Ich kann damit gut die Schärfe eines Fotos beurteilen. Auch draußen ist auf dem Display alles gut erkennbar. Falls nicht, gibt es ja noch einen optionalen Sucher. Dieser kann zudem hochgeklappt werden und hilft so wunderbar bei der Bildgestaltung. An der E-PL1 hatte ich immer den Sucher VF-2 aufgesteckt. Bei der E-P3 gefällt mir das Display so gut, dass ich den Sucher nur noch in bestimmten Situationen nutze.

Sehr schön ist auch, dass es sich bei dem Display um ein Touch-Display handelt. Dachte immer das ich so was nicht brauchen würde. Heute möchte ich nicht mehr darauf verzichten. Man kann damit rasendschnell den Fokuspunkt dahin setzen wo man es sich wünscht. Vorher ich habe so was immer durch Verschwenken der Kamera gelöst, da mir das mit dem Steuerkreuz zu lange dauerte. Leider sitzt durch das Verschwenken der Fokus nicht immer exakt. Jetzt setze ich mit dem Daumen immer zuerst den Fokuspunkt auf dem Display und drücke anschließend den Auslöser. Optional kann man auch gleich über das Display auslösen. Das klappt meiner Erfahrung nach aber nur bei kurzen Belichtungszeiten gut, da man sonst leicht verwackelt.

Auch bei dem Betrachten der Fotos ist das Touch-Display hilfreich. Man scrollt mit Finger von Foto zu Foto oder scrollt innerhalb eines Fotos in der Vergrößerung an die gewünschte Stelle anstatt mehrfach auf das Steuerrad zu drücken.

Bildqualität:
Hier war ich mit meiner E-PL1 immer schon sehr zufrieden. Die Bildqualität ist für meine Zwecke mehr als ausreichend. Die Fotos sind sehr knackig und gefallen mir von den Farben außerordentlich gut. Die Olympus-jpgs sind so gut, dass ich nur noch selten das Raw-Format nutze (eigentlich nur noch für größere Bearbeitungen).

Auch die 12MP sind mehr als ausreichend. Hiermit sind auch größere Posterdrucke ohne Problem möglich. Da ich meine Fotos zu 95% im Format 10x15 entwickeln lasse, ist für mich das ewige in Internet-Foren heiß diskutierte Bildrauschen kein wirkliches Problem. Bis Iso1600 sehen ich auf den Ausdrucken dieser Größe nichts davon.

Der Dynamikumfang des Sensors ist für die Praxis ausreichend groß. Andere Hersteller anderer Systeme haben zwar einen größeren Dynamikumfang, dieser ist jedoch meist nur messbar und spielt in der Praxis keine große Rolle, da es nur wenige Situationen gibt in welcher man diesen wirklich ausnutzen könnte.

Autofokus:
Hier ist die E-P3 viel schneller als meine E-PL1 (das aufgesetzte Objektiv spielt hierbei natürlich auch eine Rolle). Im S-AF Modus gibt es nichts mehr zu meckern. Hier kann man jetzt auch endlich spielende Kinder fotografieren. Den C-AF Modus (kontinuierlicher Fokus) halte ich nach wie vor für unbrauchbar. Daher ist die Kamera für Sportaufnahmen immer noch nicht zu empfehlen.

Endlich hat Olympus den neuen Pen-Modellen ein Autofokus-Hilfslicht spendiert. Schon alleine dieser Punkt hat für mich das Upgrade eine neue Pen gerechtfertigt. Hierdurch greift der Fokus auch bei schwierigeren Situationen noch zu.

Video:
Nutze ich eigentlich nicht. Das was ich bisher aufgenommen habe gefällt mir aber nicht wirklich. Standbilder sind super. Aber sobald man zoomt oder verschwenkt sieht man die Probleme die der Fokus hat. Hier gefällt mir meine Panasonic TZ-7 besser. Aber die hat durch den kleineren Sensor eine größere Tiefenschärfe was hierbei von Vorteil ist. Ich könnte mir vorstellen, dass die Ergebnisse beim manuellen einstellen der Kamera besser werden dürften (stärker abblenden etc.). Ich habe nur im Automatikmodus gefilmt.

Blitzen:
Da ich inzwischen einige lichtstarken Festbrennweiten habe, blitze immer seltener. Und wenn ich doch eine Blitz benötige, dann blitze ich ausschließlich kabellos (RC-Modus). Hierbei wird über den internen Blitz der E-P3 ein weiterer Blitz (oder auch mehrere) gezündet. Hierzu nutze ich den Olympus FL300R. Ein Traum. Der Blitz ist ungefähr so groß wie eine Zigarettenschachtel und ist dadurch meist auch dabei.

Durch das kabellose ansteuern der Blitze kann man Motive viel angenehmer ausleuchten. Ich halte z.B. die Kamera in der rechten Hand und in der linken mit ausgestrecktem Arm nach oben links den Blitz fest. Wenn es schnell und einfach sein soll kann man hierzu TTL nutzen. Ansonsten empfehle ich den Blitz manuell einzustellen. Dann bekommt man auch das Licht was man möchte.

Objektive:
Inzwischen gibt es viele gute Objektive von Panasonic und Olympus für das Micro Four Thirds System. Das ist sehr wichtig, denn man sollte niemals nur die Kamera alleine beurteilen. Hier muss man das ganze System betrachten. Und da hat sich in den letzten Monaten eine Menge getan.

Um ein Objektiv zu empfehlen muss man den Einsatzzweck kennen. Daher möchte ich nur erwähnen, dass es inzwischen native Objektive mit den Brennweiten von 7mm - 300mm gibt. Zudem gibt es einige hervorragende, lichtstarke Festbrennweiten z.B. Olympus 12/2.0, Panasonic 20/1.7, Panasonic 25/1.4, Olympus 45/1.8. Für die meisten Einsatzzwecke sollte man hier das für sich passende Objektiv finden können. Alternativ kann man auch seine alten analogen Schätze via Adapter an der Pen verwenden.

Ich habe mir die E-P3 im Kit mit dem 14-42IIR gekauft. Die Leistung des 14-42IIR ist in Ordnung. Bei 14mm ist ein tonnenförmige Verzeichnung deutlich sichtbar. Nutze es aber sehr wenig, da ich eigentlich nur mit Festbrennweiten unterwegs bin. Diese sind von der optischen Leistung natürlich besser (meist Lichtstärker, kontrastreicher und an den Rändern schärfer). Anfängern würde ich das Kit mit dem 14-42 aber empfehlen. Das Objektiv ist schön kompakt, leise und schnell. Mit diesem ist man für vieles gerüstet und kann die für sich bevorzugten Brennweiten im Fotoalltag herausfinden.

Fazit:
Es macht einfach Spaß mit der E-P3 zu fotografieren. Eine gut zu bedienende, solide Kamera. Für die meisten Situationen sollte die E-P3 ausreichend sein. Wer viel Sport fotografieren möchte oder wer überwiegend bei wenig Licht fotografiert sollte sich nach einer anderen Kamera umsehen.

Da ich mir nichts einfällt was einen ganzen Stern Abzug rechtfertigen würde, vergebe ich 5 Sterne.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen hiermit behilflich sein. Viele Spaß beim Fotografieren.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mit Suchtfaktor 7. November 2011
Von ka.noord
Farbe:silber|Größe:14-42mm Objektiv
Ich hab mir vor 2 Wochen die E-P3 als kleine Zweitkamera neben meiner großen E-5 zugelegt. Hauptsächlich gedacht für Streetfotografie und als leichte "immer dabei Kamera". Die Menüführung habe ich selbst als intuitiv erlebt (Ich hab die Bedienungsanleitung noch nicht einmal in der Hand gehabt). Für Anfänger finden sich etliche Vollautomatische Szeneprogramme, die den Einstieg erleichtern können. Gleichzeitig bietet die E-P3 die volle manuelle Kontrolle dem, der das lieber hat.
Die Bildqualität bis ISO1600 ist gut, ISO3200 ist mit etwas Nachbearbeitung noch gut zu verwenden, vor allem bleiben Details wie z.B. Haare sehr gut erhalten. Wichtig dabei ist, die Rauschunterdrückung auf aus bzw. weniger zu stellen.
Aber was mich wirklich begeistert: Dieses Touchscreen. Noch bevor mein Gegenüber es bemerkt hat, ist das Foto schon im Kasten. Ich brauche nicht ständig AF-Punkte verstellen, ich tippe einfach mit dem Finger auf den Punkt, den ich scharf haben will. Damit gelingen mir selbst Aufnahmen meines laufenden Hundes. Und ich kann unglaublich schnell meinen Bildaufbau gestalten. Selbst bei greller Sonne konnte ich noch genug erkennen.
Kombiniert mit dem neuen m.Zuiko 45mm, f1,8 macht diese kleine Kamera einfach Spaß, klein, leicht, schnell - und unauffällig. Bei meiner großen DSLR erstarren die Menschen, die kleine nehmen sie gar nicht bewusst wahr. Selbst als in ich der Morgenbesprechung auf der Arbeit deutlich sichtbar immer wieder Fotos machte, waren meine Kollegen verdutzt, dass ich schon wieder ein Foto im Kasten hatte.

Fazit: Bei Regenwetter und Schlammpfützenaufnahmen meiner Hunde wird sie sicher meine E-5 (abgedichtet) nicht ersetzen können, was den Rest betrifft kann sie das jetzt schon. Wer kreativ mit dem Touchscreen arbeiten möchte, wird begeistert sein. Besonders in der People-Fotografie.
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54 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Blue-Focus VINE™-PRODUKTTESTER
Farbe:schwarz|Größe:14-42mm Objektiv
Fotografiert habe ich bisher mit den Systemkameras Oly P-1; P-L2; P-L3; Panasonic GH1; G2; G3 und Sony Nex 5
und die meisten hatte ich jetzt auch zum Vergleichen uns ausprobieren zur Verfügung.
(Mal abgesehen von Canon Eos 7D; Olympus E-5, Nikon D700 - diem immer mit verglichen werden)
Für mich zählt die fotografische Praxis, mit der Kamera draußen am Motiv, bei jedem Licht.
Sie muß schnell sein bei bewegten Motiven, ihre Bedienung darf nicht nerven und der Sucher muß zeigen wie mein Foto aussehen wird.
Es zählen Handling, Autofokus, Belichtung, Farbwiedergabe und JPEG-Bildergebnis weit mehr als RAW-Möglichkeiten, GPS, 3D und 10 B/Sekunde.

Olympus hat mit der Pen 3 einen echt großen Sprung gemacht, nicht beim Sensor, denn da war es auch gar nicht notwendig,
aber beim Autofokus. Endlich sind die Systemkameras bis 3 Bilder pro Sekunde auch den teuren DSLR-Kameras gewachsen
und übertrumpfen sie sogar, weil auch mit 6,7/75-300 mm schnell und sicher, einwandfrei scharfe, Bildserien entstehen.
Ich habe sie intensiv und am Limit ausprobiert (11.000 Aufnahmen - Bildserien, Tiere, Konzerte, Porträt-Termine, Sport),
sie ist erheblich leistungsfähiger als alle vorherigen Pen Kameras und schneller als die hauseigene E-5.
Aber auch gegen die Panasonic G3 oder GH2, die ich besitze, kann die Pen 3 deutlich punkten, denn Bildserien sind mit Panasonic-Kameras
wegen des langsamen Sucherbildaufbaus und dem unterlegenen AF kaum befriedigend möglich.
Für Pixel-Peeper und RAW-Fans mag den Sensoren der neuen Sony Nex-Kameras und der Panasonic Kameras noch etwas mehr zu entlocken sein,
aber die besseren Olympus-Objektive machen diese Unterschiede schnell zum Vorteil für Olympus
(insbesondere: 9-18 mm; 14-150 mm; 12 mm; 45 mm; 75-300 mm sind hier bisher konkurrenzlos - ich habe es kritisch ausprobiert
und sowohl Sony als auch Panasonic daraufhin wieder abgegeben!)

Die Pen 3 hat endlich auch ein gutes Handling, eine bessere Ergonomie und ein schöneres Menü.
Der Monitor ist knackscharf, wenn auch nicht so hochauflösend wie andere, nur schade, dass er unbeweglich ist.
Das Metallgehäuse dürfte auch leider wieder sehr kratzempfindlich sein, genauso der Monitor.

Olympus fehlt ein Akkupack mit Griff, ähnlich der alten Eos 1, der die Kamera auf Wunsch deutlich griffiger macht,
auch ein voll beweglicher Monitor wäre wünschenswert, denn die E-PL3 ist keine wirklich vergleichbare Zweitkamera,
da ihr Handling im Vergleich zu schlecht ist.
Wer viel am Limit fotografiert wird sich noch Bildfrequenzen mit 5-8 Bilder pro Sekunde und
eine rauscharme Empfindlichkeit von 25.000 ISO wünschen.
Der Stromhunger bzw. der Akku wird gerne kritisiert, ich habe maximal 1430 Aufnahmen an einem Tag mit einem Akku geschafft,
damit kann ich leben.

Olympus ist nicht billig, denn ohne Sucher und 14-150 mm sollte man sich die Kamera erst gar nicht zulegen,
aber dann hat man die leichteste, schnellste und kompakteste Systemkamera die auch wirklich immer Spaß macht.

Die neuen Objektive passend dazu: 2,0/12 mm und 1,8/45 mm sind hervorragend und auf Augenhöhe mit Leica
(auch wenn Photozone da etwas zum Meckern sucht, in der Praxis, lässt sich der Test zum 12 mm nicht bestätigen
und ich erhalte mit meinem Canon 1,4/24 mm L II bis 800 ISO keine besseren Bild-Dateien!)

Die Pen 3 ist der richtige Weg und für mich die bisher beste Systemkamera.
(Die neuen Sony Nex-Kameras scheitern ja schon auf dem Papier mit zu viel MP und zu schwachen Objektiven
und Canon und Nikon schlafen ja noch und Panasonic hat sich mit der G3 in die falsche Richtung bewegt und
die Bedienung und das Handling erheblich verschlechtert - finde ich)

Ich habe noch einige Wünsche an die Hersteller - aber ich habe noch nie so leicht und schnell so viele scharfe,
richtig belichtete, in besten Farben gespeicherte Fotos gemacht (auch ohne RAW-Hexerei und Lebenszeit-Vernichtung)
und noch nie so gerne mit einer Kamera gearbeitet!
Ein Foto-System ist nur so gut wie seine Objektive und sein Zubehör!

Ich habe 10 verschiedene mFT Objektive und kann mit wenig Gepäck weit spannendere Fotos realisieren,
als ich es mit DSLR je vermocht hätte.
Vom 4,0/7-14 mm über 2/12 mm; 0.95/25 mm; 1,8/45 mm; 2,8/45 mm Macro; 5,6/14-150 mm bis zum 6,7/75-300 mm ist alles möglich
und die größere Schärfentiefe meistens ein Gewinn!

Nur die Objektivfassungen (außer den beiden neuen Metallobjektiven) müssen viel besser werden und auch wieder mit Sonnenblende verkauft werden!
Im Moment gibt es keinen besseren Kamera/Objektiv-Kompromiss als die Pen3!

Was finde ich richtig gut an der Pen3:
+ Autofokus-Geschwindigkeit (Präzision bei Serienbildern von bewegten Motiven muß noch besser werden)
+ wechselbarer Sucher
+ Kompaktheit
+ wechselbare Griffe (leider bisher nur 2 - muß mehr werden und größere mit mehr Kontur und echt beledert!!!)
+ Metallgehäuse
+ heller Monitor
+ schöneres Menü (aber nicht gerade wenig komplex)
+ Art-Filter
+ Farbaufzeichnung und JPEG-Qualität
+ vertikales Blendenrad
+ Objektivsystem
+ besonders wirksamer Bildstabilisator für alle Objektive
+ sehr angenehmes und präzises manuelles Scharfstellen möglich
+ Verwendbarkeit der meisten FT-Objektive mit Adapter und oft gutem AF (E-5 ist natürlich deutlich schneller mit FT-Objektiv)
+ runder Suchereinblick

Was muß für mich noch besser werden?
- richtig großer Griff und Akkupack als Zubehör
- kleineres AF-Feld - Größe sollte halbierbar sein!
- noch besserer Wechsel-Sucher mit doppelter Auflösung und rundem Suchereinblick (klappbar)
- Joystick für gezielte AF-Feld-Anwahl
- unempfindlicheres Gehäuse (beledert!)
- unempfindlicher Monitor (kratzfest)
- eigener ISO-Knopf
- bessere Bedienung für Touch-Screen und Autofokus (AF-Auswahl am Objektiv)
- weniger Bildrauschen
- lautloser "Verschluß"
- Gurtaufhängung wie vor 50 Jahren - doof und unpraktisch
- Kartenfach und Accu-Einschub zu fummelig
- automatische Umschaltung von Monitor auf Sucher
- Verwendung der SWD-Objektive mit schnellem, treffsicheren AF wäre super
Bitte KEIN eingebauter Sucher! (Ich will selbst entscheiden ob und welchen Sucher ich verwende!)

Bedien-Ergonomie - Gehäuse: 4 Sterne; Autofokus: 4-5 Sterne; Sensor: 3-4 Sterne; Bilddarstellung (Sucher/Monitor): 4 Sterne; Preis-Wert: 3-4 Sterne

HarrysInFocus
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