Die Lizenz für kreative Bilder Geschaffen, um kreative Ideen Wirklichkeit werden zu lassen, weckt die E-620 in jedem den Künstler. Mit ihr lassen sich ganz einfach einzigartige Aufnahmen mit besonderen Effekten erstellen – ohne dass ein Computer oder eine spezielle Software nötig ist. Wie schon bei der E-30 können Anwender dafür aus sechs verschiedenen Art Filtern wählen. Lebendiger präsentieren sich beispielsweise Bilder, die mit dem Pop Art Filter aufgenommen wurden, denn die Farben sind besonders intensiv und leuchtend. Weitere tolle Effekte bieten die Art Filter Lochkamera, Weichzeichner, Blasse & helle Farben, Leichte Tönung und Körniger Film. Aber das ist längst nicht alles: Fotografen haben die Möglichkeit, im Live View-Modus zwei RAW-Bilder übereinanderzulegen. In Echtzeit entsteht so eine klassische Mehrfachbelichtung und damit ein völlig neues Bild. Von bereits aufgenommenen RAW-Daten lassen sich im Bearbeitungsmodus bis zu drei Bilder übereinander montieren. Für das richtige Format stehen vier verschiedene Bildseitenverhältnisse zur Wahl, von 4:3 (Standard) über 6:6 (Mittelformat) bis zu 16:9 (Kinoformat).
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Art Filter Geben Sie Ihren Bildern einen einzigartigen Look durch das Kreativstudio direkt in Ihrer Kamera. Die Art-Filter Funktion ermöglicht es Ihnen, künstlerische, kreative Bilder zu schießen. Es gibt sechs verschiedene Art Filter, die Ihrem Bild mit Soforteffekt ein einzigartiges Aussehen schenken. Einfach den gewünschten Art Filter auswählen bevor Sie ihr Motiv fotografieren. Der einzigartige Effekt wird Ihnen sofort auf dem LCD im Live View Modus gezeigt. Hier sehen Sie eine kleine Auswahl der verschiedenen Art-Filter: |
Fotos und Videos Der eingebaute Bildstabilisator mit einer Kompensationsleistung von 4 LW-Stufen hält die Fotos frei von Verwacklungsunschärfen, egal unter welchen Bedingungen, oder wie groß die Brennweite ist. Ein schwenkbares, 6,9 cm großes HyperCrystal III LCD mit 176° Blickwinkeln sorgt dafür, dass ganz bequem aus nahezu jeder Position fotografiert werden kann. Live View und Kontrast-AF* gewährleisten dabei eine kontinuierliche Anzeige auf dem LCD. Für die perfekte Ausleuchtung können bis zu drei kameragesteuerte kabellose Blitzgruppen verwendet werden. Der optional erhältliche Power Grip HLD-5 ermöglicht zusätzliche Akkuleistung für ausgedehnte Shootings.
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Rundum perfekt ausgestattet Eine Kamera, die zum kreativen Arbeiten inspiriert, benötigt auch eine entsprechende technische Ausstattung. Ein Highlight der E-620 ist das neue 7-Punkt-AF-System mit sieben Entfernungsmesspunkten, von denen fünf Kreuzsensoren sind. Nach der Analyse Tausender Fotografien und vielen Interviews mit professionellen Fotografen hatte Olympus diese Autofokus-Technologie bereits für die professionelle E-3 entwickelt. Nun wurde sie speziell auf die Anforderungen von ambitionierten Fotografen zugeschnitten. Die fünf Kreuzsensoren nutzen sowohl horizontale als auch vertikale Sensorlinien, um für jedes Motiv die idealen Fokussierpunkte zu ermitteln. Dadurch wird eine optimale Schärfeleistung der Aufnahmen gewährleistet. Zusammen mit den SWD-Objektiven werden außerdem superschnelle AF-Geschwindigkeiten erreicht.Neben dem neuen Autofokus verfügt die E-620 über einen 12,3-Megapixel High-Speed Live MOS-Sensor und den TruePic III+ Prozessor der neuesten Generation. Jedes Foto wird damit so scharf wie das Original – auch bei Serienaufnahmen mit einer Geschwindigkeit von 4 Bildern pro Sekunde. Der optische Sucher bietet ein Sucherbildfeld von 95% und eine bis zu 0,96-fache Vergrößerung. Der automatische Weißabgleich sorgt für eine natürliche Farbwiedergabe.
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Immer mit dabei, immer einsatzbereit Einer der Vorteile des Four Thirds Standards ist bei der E-620 auf einen Blick erkennbar: Sie ist so kompakt und leicht, dass sie überall hin mitgenommen werden kann. Mit ihrem handlichen, ergonomischen Design erinnert sie an das legendäre OM-System und liegt – wie die berühmten Vorgängerinnen – stets perfekt in der Hand. Olympus‘ exklusiver Supersonic Wave Filter, das derzeit effektivste System auf dem Markt, sorgt jederzeit für staubfreie Ergebnisse. Besonders praktisch beim Fotografieren in der Nacht sind die beleuchteten Kameratasten.Die Olympus E-620 ist mit nahezu dem gesamten E-System-Zubehör kompatibel, darunter 33 Objektive und verschiedene Blitzsysteme. Neue robuste Olympus Blitzhalterungen wie die FL-BK04 gewährleisten maximale Flexibilität und bestes Licht in jeder Situation, in der ein Blitz benötigt wird. Die praktische Blitzhalterung FL-BKM03 eignet sich für zwei Standardblitzgeräte oder das Zangenblitzset STF-22. Wer die Welt unter Wasser entdecken möchte, kann auf das bis zu 40 m wasserdichte, optional erhältliche Gehäuse PT-E06 zurückgreifen.Die neue E-620 vereint das Beste aus dem E-System in Kombination mit einem kleinen Kreativstudio für Aufnahmen in D-SLR-Qualität. Ein ergonomisches Design und ein anwenderfreundliches Bedienkonzept runden das kleine Kraftpaket perfekt ab. |
 | Mit den Kameras des E-Systems können Aufnahmen gemacht werden, ohne durchs Okular zu sehen. Fotografen können sehen, was um sie herum passiert, während die Aufnahme ausgelöst wird oder die Kamera in Situationen einsetzen, in denen es schwierig ist, den Bildsucher zu nutzen. Makrofotografen brauchen nicht am Boden zu liegen, wenn sie ebenerdige Fotos schießen wollen und Porträtfotografen können die ganze Zeit Augenkontakt zu ihrem Model oder Klienten halten. Aufnahmen aus ungewöhnlichen Winkeln, wie in Menschenmassen, werden zum Kinderspiel. Unterwasserfotografen können endlich durch ihre Taucherbrille direkt auf dem LCD-Bildschirm sehen, was sie fotografieren. |  | FourThirds ist die Antwort auf die kompromisslosen Anforderungen professioneller Fotografen. Es ist ein gänzlich neuer Standard, der die digitale Spiegelreflex-Fotografie von den Begrenzungen der analogen Kameratechnologie befreit. Wer jemals Objektive, die für 35 mm-Kameras konzipiert wurden, mit dem Gehäuse einer Digitalkamera kombiniert hat, die mit einem kleinformatigeren Sensor bestückt ist, kennt das Problem der reduzierten Weitwinkelfähigkeit. Bei Four Thirds tritt dieses Phänomen nicht auf. Denn hier sind die Objektive stets perfekt auf die Größe des Sensors abgestimmt. Sie müssen also nicht damit rechnen, dass teure Weitwinkelobjektive nicht die versprochenen Leistungen bringen: Der Bildwinkel, den Sie erwarten, ist stets auch der, den Sie nutzen können. |
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 | Die Kameras des Olympus E-Systems sind mit einem Full Frame Transfer CCD Sensor im FourThirds Format bestückt. Dieser leistungsstarke Sensor wurde speziell für die professionelle Digitalfotografie entwickelt. Mit dem Full Frame Transfer CCD-Sensor lassen sich Bilder von höchster Qualität erzielen. Häufig werden in Digitalkameras so genannte Interline Transfer CCDs eingesetzt. Diese Aufnahmesensoren wurden jedoch ursprünglich für die Aufzeichnung von bewegten Bildern entwickelt. Der im Olympus E-System verwendete Sensor zeichnet sich dagegen durch eine wesentlich größere lichtempfindliche Oberfläche (Aufhellungsfaktor) aus und liefert zudem auch mehr Bildinformationen als die Interline Transfer CCDs. |  | Für Digitalkameras ist Staub ein viel größeres Problem als für analoge Kameras. Insbesondere bei Spiegelreflexkameras besteht die Gefahr des Eindringens von Staub ins Kamerainnere, während das Objektiv gewechselt wird. Bei Aktivierung der Anti-Staub-Funktion generiert ein sogenannter Supersonic Wave Filter, der den Staubfilter umgibt, Ultraschall-Schwingungen, so daß Partikel bestimmter Größe einfach aus dem Filter vor dem Bildsensor fallen. Diese patentierte Funktion startet jedes Mal, wenn die Kamera eingeschaltet bzw. das Pixel Mapping ausgeführt wird. Bei analogen Kameras bewegen sich die Staubpartikel mit dem Film, wenn er weitergespult wird, so dass meist nur ein einzelnes Bild betroffen ist. Wenn aber ein Staubpartikel auf dem Bildsensor einer Digitalkamera landet, bleibt er dort auch in der Regel liegen. Ein weiterer, wesentlicher Unterschied: Da die einzelnen Pixel so extrem klein sind, kann auch das winzigste Staubpartikel viele Sensoren bedecken, was das Bildergebnis entscheidend verschlechtert. |
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 | Mit den Kameras des E-Systems können Sie bei der Einstellung der Bildschärfe zwischen „high“ und „low“ wählen. Wenn Sie die Bilder ausdrucken möchten, ist „high“ die beste Wahl. Bei „Low“ werden die Konturen geglättet. Deshalb eignet sich diese Einstellung insbesondere für eine Bildschirmpräsentation oder die digitale Bildbearbeitung. Die Funktion „Colour-Spacing“ erlaubt es, die Farbräume des Bildes so zu definieren, dass sie von den weiterverarbeitenden Geräten wie Drucker oder Monitore optimal gelesen werden können. Darüber hinaus steht Ihnen die Farbsättigungsoption zur Verfügung, mit der sich eine Erhöhung der Farbtonwerte sofort an Ort und Stelle vornehmen lässt. |  | Dateien werden entsprechend dem DCF-Industriestandard abgespeichert. Daurch wird ein direktes Ausdrucken ermöglicht und zugleich garantiert, dass die Speicherkarten in mehreren Kameras genutzt werden können. Dank des Exif 2.2-Supports werden die Kamera-Einstellungen in der Bilddatei gespeichert. Diese Informationen können von kompatiblen Druckern ausgewertet werden, um das Druckergebnis zu optimieren |
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 | Die TruePic Turbo-Technologie, eine Eigenentwicklung von Olympus, optimiert die vom CCD erfasste Bildinformation, bevor die Daten abgespeichert werden. Dabei werden Helligkeits- und Farbinformationen benachbarter Pixel abgeglichen. Diese Berechnungen können nur von exrtem schnellen Risc und Olympus Asic-Prozessoren durchgeführt werden. Sie bilden die Basis für exzellente Bildergebnisse im Hinblick auf Schärfe, Kontrast, Farbechtheit und Abstufung. |  | Manchmal kann es vorkommen, dass einige Pixel auf dem CCD nicht richtig funktionieren. Diese defekten Pixel – die sogenannten Hot Pixel – können die Bildqualität leicht beeinträchtigen. Sie sind meist daran zu erkennen, dass sie eine andere Farbe haben als die sie umgebenden Pixel. Wegen des Herstellungsverfahrens der Sensoren ist es jedoch unmöglich, fehlerhafte Pixel gänzlich zu vermeiden. Mit Pixel Mapping kann verhindert werden, dass Pixelfehler die Bildqualität beinträchtigen. Wenn Sie diese Funktion im Menü starten, überprüft die Kamera das Funktionieren jedes einzelnen Pixels. Indem die Reaktion jedes Pixels mit denen der umliegenden Pixel verglichen wird, können Defekte erkannt werden. Die Stelle, an der sich der Pixelfehler befindet, wird gespeichert und die Kamera gleicht automatisch bei den folgenden Aufnahmen die fehlenden oder fehlerhaften Informationen aus. |