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Olympus E-30 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live View, Bildstabilisator) Gehäuse
 
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Olympus E-30 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live View, Bildstabilisator) Gehäuse

von Olympus
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Hinweise und Aktionen


Produktmerkmale

  • Effektive Pixel 12,3 Megapixel, Volle Auflösung 13,1 Megapixel
  • Hohe Empfindlichkeit (ISO 100 - 3200)
  • HyperCrystal II LCD, 6,9 cm / 2,7 ''
  • TruePic III-Prozessor, Supersonic Wave Filter-Staubschutzfilter, Art Filter, Komfortables Fokussieren mit Live View, Integrierter Blitz
  • Olympus E-30, CB-USB4, Video Kabel, Schultergurt, Bedienungsanleitung, Akku, Ladegerät, Gehäusekappe, OLYMPUS Master 2 Software
  Weitere technische Details

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 7,5 x 14,1 x 10,7 cm ; 662 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,5 Kg
  • Batterien: 1 Lithium ion Batterien erforderlich (enthalten).
  • Modellnummer: E-30
  • ASIN: B001LK7FNS
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 18. November 2008
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.343 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Olympus E-30 -Einfach immer kreativ


Die Olympus E-30 unterstützt Fotografen dabei, ihre künstlerischen Visionen umzusetzen. Neben den üblichen manuellen Einstelloptionen bietet die neue D-SLR viele zusätzliche Möglichkeiten für kreatives Arbeiten. E-30Sechs Art Filter versehen die Bilder mit unterschiedlichen Effekten und verleihen jeder Aufnahme eine ganz besondere Ausstrahlung - und das ohne spezielle Objektive, zusätzliche Filter oder Bildbearbeitung am Computer. Die Wirkung der Filter Pop Art, Weichzeichner, Blasse & Helle Farbe, Light Tone, Körniger Film und Lochkamera lässt sich bereits während der Bildkomposition auf dem LCD betrachten. Weitere künstler­ische Effekte ermöglicht die Mehrfachbelichtung: Mit dieser Funktion können bis zu drei Aufnahmen über ein zuvor aufgenommenes Bild im RAW-Format gelegt werden, sodass eine völlig neue Komposition entsteht und das sowohl im Live View-Modus als auch bei Verwendung des optischen Suchers. Für das richtige Licht lassen sich mit der E-30 mehrere kompatible externe Blitzgeräte steuern, die beliebig positioniert werden können - ohne ein einziges Kabel. Außerdem stehen neun verschiedene Bildseitenverhältnisse, darunter 4:3, 16:9 und ein quadratisches, das an das Mittelformat erinnert, zur Verfügung.

Der Sucher bietet ein circa 98%iges Sichtfeld und eine etwa 1,02-fache Vergrößerung (-1m-1, 50 mm, bei unendlich). Größere Flexibilität erlaubt das schwenk- und neigbare 6,9 cm große HyperCrystal II LCD mit Live View und Blickwinkeln von 176°. Die Auswirkungen von Änderungen verschiedener Einstellungen lassen sich in Echtzeit auf dem Display kontrollieren. Darüber hinaus ist die Darstellung auf dem LCD dank des optimierten Kontrast-AF* schnell und erheblich komfortabler als je zuvor. Die Ansicht kann auf das 5-, 7- oder 10-fache vergrößert werden.

Einfach exzellente Bildqualität
Der neu entwickelte 12,3 Megapixel Live MOS Sensor garantiert die Aufnahme sämtlicher Einzelheiten, bis ins feinste Detail. Dank der bewährten MOS-Signalverstärkungstechnologien zeichnet sich der Sensor durch geringen Stromverbrauch aus und erlaubt so den ständigen Einsatz der Live View-Funktion. Der neue Bildprozessor TruePic III+ sichert neben hohen Verarbeitungsgeschwindigkeiten eine Bildqualität, die höchsten professionellen Ansprüchen genügt. Hierzu gehören eine verbesserte Tonabstufung sowie Farbtreue und die vielen Möglichkeiten, die die Art Filter bieten - all das bei verringertem Bildrauschen.

Der in das Gehäuse der E-30 integrierte mechanische Bildstabilisator trägt ebenfalls zu ausgezeichneten Resultaten bei. Er kompensiert bis zu 5 LW-Stufen und verringert so die Wahrscheinlichkeit von unscharfen Bildern drastisch - sei es in dunklerer Aufnahmeumgebung oder bei Einsatz von Objektiven mit langer Brennweite. Und da sich der Bildstabilisator in der Kamera befindet, profitiert jedes angeschlossene Objektiv davon.

Effektiven Schutz vor den negativen Auswirkungen von Staubpartikeln auf dem Bildsensor liefert der Supersonic Wave Filter. Diese von Olympus entwickelte Technologie ist Bestandteil jeder E-System-Kamera. 

E-30Einfach schnell
Die E-30 hat das AF-System mit 11 Kreuz-Sensoren vom E-System-Flaggschiff, der E-3, geerbt und bietet daher dieselbe rasante Autofokus-Geschwindigkeit und -Leistung. Mit sowohl vertikalen als auch horizontalen Sensorlinien errechnen insgesamt 44 verschiedene Datenpunkte den korrekten Fokus. Darüber hinaus trumpft der AF-Sensor dank der versetzten Anordnung der einzelnen Messpunkte mit einem Messbereich von -2 bis 19 LW auf und sichert so selbst bei schlechten Lichtverhältnissen ein äußerst genaues Fokussieren.

Mit Serienaufnahmen von bis zu 5 Bildern pro Sekunde bei voller 12,3-Megapixel-Auflösung (inklusive RAW-Puffer für 12 Bilder im Burst-Modus) lässt sich selbst die schnellste Action sicher einfangen. Und zum Einfrieren von raschen Bewegungen - oder für Aufnahmen mit offener Blende bei hellem Sonnenschein - stehen Belichtungszeiten von bis zu 1/8.000 Sekunde zur Verfügung. Blitzsynchronisationszeiten von bis zu 1/125 Sekunde erhöhen die Flexibilität und das kreative Potenzial.

Einfach zur perfekten Aufnahme
Auto Gradation verwendet die Schattenaufhellung, um ausgewaschene Lichter und Schatten zu verhindern und selbst kontrastreiche Motive natürlich wiederzugeben. Die Face & Background Control Funktion bedient sich der Gesichtserkennung für eine optimale Balance von Motiven im Vordergrund und der Hintergrundszenerie. Außerdem können Anwender die Wirkung von verschiedenen Kameraeinstellungen schon vor der Aufnahme mit der Perfect Shot Preview vergleichen. Sie zeigt den Effekt von vier verschiedenen Belichtungskorrektur- oder Weißabgleichs­einstellungen auf dem LCD an.

Für den schnellen Überblick verfügt die Kamera über ein LCD-Panel auf der Oberseite. Hier werden die aktuelle Verschlusszeit, die Blende, der Belichtungskorrekturwert und andere wichtige Parameter angezeigt. Natürlich können diese und weitere Informationen auch auf dem Super Control Panel auf dem LCD abgelesen und zwischen ihnen mittels einer intuitiven grafischen Menüoberfläche leicht navigiert werden.

Umfanges Zubehör
Für die E-30 stehen zahlreiche ZUIKO DIGITAL Objektive und weiteres Zubehör aus dem auf dem Four Thirds Standard basierenden Olympus E-System zur Auswahl. Im breiten Objektivsortiment - von Fish Eye über Makro- und Ultraweitwinkel- bis hin zu Ultrazoomobjektiven - findet jeder Fotograf garantiert, was seine kreativen Ansprüche erfordern. Neu ist das ZUIKO DIGITAL 14 - 54 mm 1:2,8 - 3,5 II mit Kontrast-AF-Funktion. Olympus hat außerdem zwei kabellose Blitze im Angebot: FL-50R und FL-36R. Und für längere Shootings empfiehlt sich der Batteriehandgriff HLD-4, der über einen zusätzlichen Auslöser verfügt.

Mit der leistungsstarken Olympus E-30 erhalten Fotografen ein portables Kreativstudio in die Hand. Sie bietet eine Ausstattung, mit der sich die Individualität ausleben und gleichzeitig professionelle Bildresultate erzielen lassen.

 



 

Das E-System von Olympus ist das erste professionelle Spiegelreflexsystem, das komplett nach den Ansprüchen digitaler Fotografie entwickelt wurde:
• Kompakt, stabil und leicht
• Optimale Nutzung des Bildsensors
• FourThirds Standard



E-30
Für Digitalkameras ist Staub ein viel größeres Problem als für analoge Kameras. Insbesondere bei Spiegelreflexkameras besteht die Gefahr des Eindringens von Staub ins Kamerainnere, während das Objektiv gewechselt wird. Bei Aktivierung der Anti-Staub-Funktion generiert ein sogenannter Supersonic Wave Filter, der den Staubfilter umgibt, Ultraschall-Schwingungen, so daß Partikel bestimmter Größe einfach aus dem Filter vor dem Bildsensor fallen. Diese patentierte Funktion startet jedes Mal, wenn die Kamera eingeschaltet bzw. das Pixel Mapping ausgeführt wird.
Bei analogen Kameras bewegen sich die Staubpartikel mit dem Film, wenn er weitergespult wird, so dass meist nur ein einzelnes Bild betroffen ist. Wenn aber ein Staubpartikel auf dem Bildsensor einer Digitalkamera landet, bleibt er dort auch in der Regel liegen. Ein weiterer, wesentlicher Unterschied: Da die einzelnen Pixel so extrem klein sind, kann auch das winzigste Staubpartikel viele Sensoren bedecken, was das Bildergebnis entscheidend verschlechtert.
FourThirds ist die Antwort auf die kompromisslosen Anforderungen professioneller Fotografen. Es ist ein gänzlich neuer Standard, der die digitale Spiegelreflex-Fotografie von den Begrenzungen der analogen Kameratechnologie befreit.

Wer jemals Objektive, die für 35 mm-Kameras konzipiert wurden, mit dem Gehäuse einer Digitalkamera kombiniert hat, die mit einem kleinformatigeren Sensor bestückt ist, kennt das Problem der reduzierten Weitwinkelfähigkeit.

Bei Four Thirds tritt dieses Phänomen nicht auf. Denn hier sind die Objektive stets perfekt auf die Größe des Sensors abgestimmt. Sie müssen also nicht damit rechnen, dass teure Weitwinkelobjektive nicht die versprochenen Leistungen bringen: Der Bildwinkel, den Sie erwarten, ist stets auch der, den Sie nutzen können.

Die Kamera ist mit einem Full Frame Transfer CCD Sensor im FourThirds Format bestückt. Dieser leistungsstarke Sensor wurde speziell für die professionelle Digitalfotografie entwickelt.

Mit dem Full Frame Transfer CCD-Sensor lassen sich Bilder von höchster Qualität erzielen. Häufig werden in Digitalkameras so genannte Interline Transfer CCDs eingesetzt. Diese Aufnahmesensoren wurden jedoch ursprünglich für die Aufzeichnung von bewegten Bildern entwickelt. Der im Olympus E-System verwendete Sensor zeichnet sich dagegen durch eine wesentlich größere lichtempfindliche Oberfläche (Aufhellungsfaktor) aus und liefert zudem auch mehr Bildinformationen als die Interline Transfer CCDs.
Die TruePic Turbo-Technologie, eine Eigenentwicklung von Olympus, optimiert die vom CCD erfasste Bildinformation, bevor die Daten abgespeichert werden. Dabei werden Helligkeits- und Farbinformationen benachbarter Pixel abgeglichen. Diese Berechnungen können nur von exrtem schnellen Risc und Olympus Asic-Prozessoren durchgeführt werden. Sie bilden die Basis für exzellente Bildergebnisse im Hinblick auf Schärfe, Kontrast, Farbechtheit und Abstufung.
Exif und DCF
Dateien werden entsprechend dem DCF-Industriestandard abgespeichert. Daurch wird ein direktes Ausdrucken ermöglicht und zugleich garantiert, dass die Speicherkarten in mehreren Kameras genutzt werden können.

Dank des Exif 2.2-Supports werden die Kamera-Einstellungen in der Bilddatei gespeichert. Diese Informationen können von kompatiblen Druckern ausgewertet werden, um das Druckergebnis zu optimieren.

Produktbeschreibungen

E-30 - Digitalkamera - SLR

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27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nachdem ich mir im Herbst die E-520 mit dem Double-Zoom-Kit und im Januar die E-450 (als Zweitbody für das 14-42 Objektiv) und das 3,5 35mm Makro gekauft habe, bin ich im Olympus-Fieber. Als jetzt bei Amazon im Warehous-Deals (Resterampe) das E-30 Kit mit dem 2,8 12-60 SWD bei 1.290,- lag (vom Kunden zurück geschicktes Exemplar, komplett neuwertig, ohne Gebrauchsspuren), konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und habe es mir (erst mal zum testen) bestellt. Eigentlich war ich auf das 12-60 SWD (24-120 mm KB-Format) Objektiv scharf, dass ja alleine schon fast 1.000,- kostet. Die E-30 gäbe es dann für 300,- dazu. Meine Frau und meine beiden Söhne halten mich für bescheuert, da ich schon mit den beiden ersten Olympus Kameras sehr zufrieden bin und schon einige tausend Fotos mit traumhaften Ergebnissen gemacht habe.
Da ich aber immer noch ein alter Canon-Fan bin, habe ich mir zum Vergleich die Canon 50D mit dem 4,0 17-85 Objektiv für 850,- (ebenfalls gebraucht) dazu bestellt. Der Vergleich ist allerdings nicht gerecht, da das Canon-Kitobjektiv weniger als mittelmäßig ist (besseres und teures Zweitobjektiv notwendig).
Wenn ich so viel Geld ausgebe, dachte ich mir, muss ich auch sicher sein. Fazit: ich bin von Olympus überwältigt und habe die Canon zurückgeschickt (die nagelneue 60D wird besser sein, hat viele Ausstattungsmerkmale der E-30 übernommen, einschl. Klappdisplay). Nun zu meinen Ergebnissen:

Canon 50D:
Positiv: Geniales Magnesiumgehäuse mit überragender Haptik und Bedienbarkeit (Daumenrad, Joystickknopf, perfekter Griff...), tolles 3" hochauflösendes LC-Display mit echter Bildbeurteilung, Riesige Bildauflösung mit 15 MP (für mich aber von absolut untergordneter Rolle, nur riesige Datenmengen die ich nicht brauche) schneller Autofokus, sehr schnelle Serienbildgeschwindigkeit (6B/s), besseres Rauschverhalten (ab ISO 800/1600, aber wozu?, bei so wenig Licht sind auch die Farben nicht mehr schön), interne automatische Vignettierungskorrektur für Canon-Objektive abgespeichert, interne automatische Nachschärfung (obwohl ich die Schärfe nicht verändert hatte, zeigten die Bildinformationen eine Nachschärfung der Stufe 4 an, daher waren viele Fotos auch relativ scharf). Hat (mini) HDMI Anschluß.

Negativ: Fotos irgendwie blass, fad, nicht so scharf, nicht so schön und brilliant wie bei Olympus (kann auch rein subjektiv sein), eindeutige Tendenz zur Überbelichtung (Canon-typisch), Objektive zeigen Vignettierungen (daher bei der 50D für Canon-eigene Objektive automatische Vignettierungskorrekturen abgespeichert), wenige Motivprogramme, nur 6 Bildgrößen und -emfindlichkeiten für JEPEG einstellbar, keine Bildbearbeitung in der Kamera, keine Formateinstellung (16:9 usw), wenige Einstellmöglichkeiten. Kein Kamerainterner Bildstabilisator. Keine Obergrenze bei ISO-Auto festlegbar (oder ich habe sie nicht gefunden). Life-View-Autofokus nicht zuverlässig (20-30 % der Bilder unscharf), kein Autofokus-Hilfslicht (außer der interne Blitz, wie bei der E-30), Autofokus in Innenräumen bei wenig Licht in Verbindung mit dem internen Blitz lange nicht so schnell wie bei der E-30. Die 50D brauchte schon ihren Vorblitz zur Fokussuche wo die E-30 noch ohne Probleme so klar kam (kann auch an dem lichtstärkerem Objektiv 12-60 SWD liegen). Hat keinen 2-fach Speicher-Kartenschacht. Insgesamt war ich enttäuscht, nicht weil die 50D schlecht ist, aber ich hatte wesentlich mehr erwartet.

Ergebnis 50D: Die Kamera ist ein Blender und ist für mich eigentlich eine Einsteigerkamera in einem genialem Gehäuse, gaukelt Profigerät vor. Die 450D und 500D sind ehrlicher.
Wenn die 50 D, dann evtl. mit dem 2,8 17-55 USM mit höheren Kosten (nicht abgedichtet und nicht mit dem Brennweitenbereich des Olympus 2,8 12-60 SWD) oder mit dem 3,5 15-85 USM (Weitwinkelschwäche, lichtschwächer und nicht abgedichtet). Für Canon-System-Besitzer trotzdem eine Empfehlung für die 50D. Die Kamera kann ihr Potential nur ausnutzen, wenn auch entsprechend gute Objektive davor sind. Die 50D macht für mich einen deutlich höheren Aufwand (einschließlich PC-Nachbearbeitung) notwendig um annähernde Bildergebnisse wie die E-30 zu erreichen. Das kann auch daran liegen, dass ich nun Olympus vorbelastet bin und das E-System gut kenne.

Olympus E-30:
Positiv: Auch ohne Magnesiumausführung tolles Gehäuse mit toller Bedienbarkeit (50D aber besser) mit Kurz-Menü über die Info-Taste, sehr viele Direkttasten, 3 Anzeigen für digitale Wasserwaage (auf Rückdisplay sogar in zwei Achsen). Geniales 2,7 " Dreh-und schwenkbares LC-Display (besseres als bei der E-3) mit tollen Möglichkeiten zum Life-View fotografieren vom Stativ, aus der Hüfte oder kurz über dem Boden (damit wertvoller als das 50D Display). Sehr schneller und präziser 11-Punkt Kreuzsensoren Autofokus mit direkter Umschaltung von 1-Punkt zu 11-Punkt (Life-View mit Gesichtserkennung) und zu dynamischen 3-4-Punkt (Gruppenweise) Autofokus. Korrekter 11-Pukt Life-View-Autofokus (nicht so schnell wie bei der 50D, aber präzise) mit 5/7/10 facher Lupe auch zum manuell fokussieren genial. Schnelle Serienbildgeschwindigkei (5B/s, reicht vollkommen aus). Interner sehr guter Bildstabilisator mit 3 Funktionen (vertikales oder horizontales Mitziehen möglich). Sehr viele perfekt abgestimmte Motiv- und Artfilter (und s/w Filter) Programme (bekommt man selber auch nicht besser hin) mit tollen Ergebnissen. Meine Lieblingsprogramme neben Programm-, Zeit-und Blendenautomatik: Landschaft, Sonnenuntergang, Körniger Film (grobkörnig S/W), Pop-Art (extreme Farb-u. Kontrastverstärkung) und Soft-Fokus (Weichfilter mit blasseren Farben) mit genialen Ergebnissen. Etliche Formateinstellung wie 3:2, 16:9, 6:6 usw. mit Einstellung nur für Life-View, Lief-View und Sucher oder nachträglich Beschneiden in der Kamera. Panoramafunktion mit der xD-Speicherkarte. Verschiedene Nachbearbeitungen in der Kamera (RAW-Entw. zu JEPEG, Gegenlichtkorrektur, Zusätzlich Rote Augen-Korrektur, Dateiverkleinerung, Beschneiden, S/W-Sepia Umwandlung, Farbsättigung usw.). Alle mögliche Arten von Belichtungreihen (einschl. ISO, WB, Blitz usw.) in unterschiedl. Abständen (auch 1er), damit auch automatische Mehrfachbelichtungen (3-4 fach) in JEPEG oder auch auf 1 RAW. 28 versch. Bildgrößen und -komprimierungen einstellbar. Unfaßbar viele Einstellmöglichkeiten (Siehe Bedienungsanleitung auf Olympus-Homepage). Hat zwei Speicherkartenschächte (1xCF und 1x xD-Picture wie auch schon die E-450 und E-520, auch wenn xD-Karten Auslaufmodelle sind, es gibt inzwischen SD-micro Adapter), damit aber Kopier-oder Sicherungsfunktion möglich.
Im Vergleich mit der E-450 und E-520 ist die Belichtung/Weißabgleich/Gradation in den man. Programmen und auch in den Motivprogrammen sichtbar besser abgestimmt, auch besonders in Verbindung mit dem internen Blitz (Innenräume, Außenaufnahmen, Aufhellblitz) wesentlich bessere Abstimmung. So gut wie keine Rote Augen bei Blitzlichtfotos (wie auch schon bei der E-450 und E-520).
Damit weniger ausprobieren, weniger manuelle Einflußnahme und weniger PC-Nachbearbeitung notwendig. Feinere ISO-Einstellungen in kleineren Schritten möglich (100,125, 160 ... usw.) damit optimale Ausnutzung der Lichtverhältnisse. Bei Olympusobjektiven durch das digitale Four-Thirds Format keine sichtbaren Vignettierungen und wenig Verzeichnungen. Leichtere und bessere Objektive als bei Canon, Nikon und Co. schon ab den Standard (Einsteiger)-Objektiven. Das 12-60 SWD Objektiv (24-120 mm KB) ist schlichtweg der Hammer, tolle Auflösung und tolle Schärfe und sehr schneller Fokus. Dazu noch gegen Spritzwasser und Staub abgedichtet und es sind echte Makroaufnahmen möglich (ca. 5 cm Naheinstellgrenze bei 60 mm Brennweite ). Die Allroundeigenschaften diese Objektives sind einfach genial. Durch das Plus an Lichtstärke (ab 2,8, bei 60mm immer noch 4,0), dem guten internen Bildstabilisator(Kamera) und dem Gewicht von Kamera und Objektiv sind auch bei wenig Licht bis ISO 800 noch sehr gute Bilder drin. Bei noch weniger Licht sind die Bilder mit Stativ oder die Kamera einfach nur auf-oder angelegt (Pfosten, Pfeiler, Schilder, Bäume usw.) und mit weniger ISO hervorragende Fotos drin. Das macht aber auch nur Sinn wenn die Motive noch eine Eigen- oder Fremdbeleuchtung haben.
Bei der leidlichen Diskussion um das Rauschverhalten muß man unterscheiden wozu man hohe ISO Werte braucht. Nutzt man sie um schnellere Belichtungszeiten zu realisieren, dann ist ISO 800 oder auch 1600 (u.U.) bei der E-30 kein Problem. Möchte man hohe ISO (ab 800-1600) Werte einsetzen um überhaupt noch Fotos machen zu können, da es zu dunkel ist, kann man die Ergebnisse (allerdings auch bei der 50D ab ISO 1600) wegen zu starkem Farbrauschen vergessen und machen einfach keinen Sinn. Ich kenne auch keinen Fotografen der mit so wenig Licht und ohne Stativ ernsthaft versucht, noch tolle Bilder hinzubekommen. Wichtig: ein großer Teil des Bildrauschens verschwindet wieso beim entwickeln der Fotos (beim ausbelichten) auf Fotopapier, ist also nur am Bildschirm lästig.

Negativ: Die Auflösung des LC-Display könnte höher sein, da eine vollständige und endgültige Bildbeurteilung erst am PC oder Bildschirm möglich ist. Schärfe und Belichtung kann aber trotzdem ausreichend beurteilt werden. Kein Autofokus-Hilfslicht (außer der interne Blitz), wie bei allen Olympus-E-Kameras (Übrigens bei der Canon 50D auch nicht). Lesen Sie weiter... ›
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Tolle Kamera 15. September 2009
Ich besitze die E-30 jetzt knapp seit einem dreiviertel Jahr und muss sagen, dass ich wirklich begeistert von ihr bin.
Vorher besaß ich die Olympus E-510 und war mit dieser auch zufrieden, gerade für Makroaufnahmen und Portraits. Bei Landschaftsaufnahmen mit hohen Helligkeitsunterschieden hingegen hat sich die E-510 nicht sehr mit Ruhm bekleckert. Man hatte immer die Wahl, ob der Himmel ausbrennt oder die tiefen absaufen - das konnte die Nikon D40 eines Freundes deutlich besser.

Als dann der Preis der E-30 auf unter 900 Euro gefallen war, habe ich zugeschlagen. Und bereut habe ich es nicht. Nicht nur, dass die E-30 wirklich mehr Dynamik in ein Foto quetschen kann (und ich jetzt blauen Himmel und erkennbare Strukturen in den Schatten habe), als die E-510, es gibt auch viele andere tolle Features, die ich im Nachhinein nicht mehr missen will.

Das Klappdisplay ist wirklich eine Offenbarung für Menschen wie mich, die gerne Nachtaufnahmen mit einem Stativ machen. Man muss sich jetzt nicht mehr hinter die Kamera bücken oder Beugen, sondern kann bequem von oben auf das Display schauen, auch wenn aus ungewöhnlichen Perspektiven fotografieren will. Und die digitale Wasserwaage hilft, dass auch alle Fotos schön gerade aus der Kamera kommen.

Die zusätzlichen AF-Punkte erleichtern das Arbeiten und der AF funktioniert schneller als der der E-510. Auch kommt es mir so vor, als wäre der eh schon sehr effektive Bildstabilisator nochmal einen tacken besser geworden. Zusammen mit den wirklich tollen Zuiko Digital Objektiven kann man wirklich großartige Bilder machen.

Ich kann jedem, der in ein gut durchdachtes Kammerasystem einsteigen will, die E-30 nur ans Herz legen. Am besten zusammen mit dem 14-54mm II Kitobjektiv, das sucht Markenübergreifend seines gleichen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
EINLEITENDE WORTE
========================================
Als Nachfolgerin für meine alte Olympus E-510 erwarb ich Mitte September diese Kamera nach einigem Zaudern und Sparen. Schon seit gut einem Jahr hatte ich ein Auge auf die E-30 geworfen, war aber sagenhaft untentschlossen und hatte auch noch zusätzlich eine Weile die E-620 in Betracht. Zuletzt wollte ich noch abwarten, ob Olympus mit der E-5 etwas vorstellt, was für mich interessanter ist, was dann allerdings nicht der Fall war. So kam dann letztendlich die Erkenntnis, beruhigten Herzens die E-30 erwerben zu können. Auf bestimmte Dinge, den Klappbildschirm für Makros, die höhere Serienbildgeschwindigkeit für "schnelle" gefiederte und metallerne Motive, mehr Fokuspunkte für bessere Bildgestaltung, der größere Sucher und einige weitere Spezialitäten, freute ich mich schon lange.

Zusätzlich zur E-30 bestellte ich auch noch das Objektiv Zuiko 14-54 mm II.

BISHERIGE AUSRÜSTUNG:
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Bisher verwendete ich, wie oben erwähnt, eine Olymps E-510 mit den Zuiko Objektiven 14-42 mm; 40-150 mm f3,5-4,5;
das 35 mm Makro f3,5 und das 70-300 mm.
Ersetzt werden sollte das 510er Gehäuse und das 14-42mm Objektiv.

UNTERSCHIEDE:
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Mit der E-30 fallen - bei den alten Objektiven - zunächst einige Unterschiede auf. Der Autofokus sitzt präziser und geht schneller, die Objektive "pumpen" nicht mehr so lange bis sie den Fokus treffen und bei bewegten Motiven ist der C-AF deutlich sicherer und sitzt besser, übrigens auch im LiveView Modus. Die Zeit zum Scharfstellen ist bei der E-30 deutlich verbessert worden und man hat nun bessere Chancen bei schnellen Motiven. Aber auch bei statischen natürlich.

Mit dem neuen 14-54 mm II Objektiv geschieht das Fokussieren nochmals schneller und man kann bei ausreichender Beleuchtung schier keine Verzögerung mehr erkennen. Aber auch wenn die Beleuchtung nicht mehr so gut vorhanden ist, sitzt der Fokus noch wesentlich besser als mit der alten E-510, die dann ab einer gewissen Dunkelheit kaum noch getroffen hat.

HÖHEPUNKTE:
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1) DER KLAPPBILDSCHIRM:
Ganz klar, den vermisste ich am meisten. Gerade wenn es darum ging, sehr nah am Boden Makros aufzunehmen oder kopfüber gestreckt über einige Leute hinweg zu fotografieren ist dieser extrem nützlich! Aber auch bei alltäglichen Gelegenheiten, wann immer man nicht so gut direkt drauf sieht, ist es sehr praktisch! Ich muss mich nun nicht mehr in Schnee, Gras und Matsch legen sondern kann bequem einfach den Bildschirm so hinstellen, wie ich ihn brauche!

2) MEHR FOKUSPUNKTE:
Bei meiner alten 510 gab es nur 3 Fokuspunkte, was die Bildgestaltung oftmals etwas arg mittig werden ließ. Nun kann ich auch an Rändern und Ecken noch zuverlässig den Fokus setzen (per manuellem Fokus wenn erwünscht) und habe damit neue Möglichkeiten der Bildgestaltung. Ein echter Fortschritt für mich!

3) HÖHERE GESCHWINDIGKEIT:
Bei Serienbildern ist es vor allem bemerkbar, die E-30 ist ein extrem flottes Gerät! Der AF sitzt in Bruchteilen von Sekunden, schneller als man es bemerkt, die Serienbilder klacken schneller als vorher gewohnt, fast schneller als man wahrnehmen kann. So kann man auch kleinste Zwischenbewegungen wunderbar einfangen. Hier erlebt man echte Hochgeschwindigkeit und Professionalität! Kein Wunder, ist das doch alles von der Profikamera E-3 vererbt worden.

4) "GRADATION: AUTO"
Für Menschen wie mich, die gerne im Gegenlicht aufnehmen und immer wieder mit einem sehr hohen Dynamikumfang zu tun haben, ist diese Funktion Gold wert, denn so werden unter- und überbelichtete Bereiche ausgeglichen und man erhält ein Bild, in dem die Schatten nicht absaufen und die Lichter nicht ausbrennen.

5) ART-FILTER:
Fürs erste wusste ich damit (wie vermutlich die meisten Leute) nicht viel damit anzufangen, aber nach einiger Zeit des Ausprobierens wusste ich die Art-Filter immer mehr zu schätzen, jedenfalls manche davon. Nachteilig ist allerdings, dass man dabei keine Parameter mehr verändern kann, wie z.B. die Auflösung, man muss zuerst wieder einen anderen Modus wählen, in dem das möglich ist. Aber wieder zu den Filtern, besonders ans Herz gewachsen ist mit neben "Pop-Art" (für kräftige und leuchtende Farben) der Filter "Sanfter Fokus", der besonders bei Portraits sehr schöne Effekte zaubert. Ich habe übrigens auch versucht, diese Einstellungen bei der E-510 zu reproduzieren, ich dachte mir, etwas mehr Sättigung und Kontrast würden ja ein ähnliches Ergebnis ergeben wie der "Pop-Art"-Filter, aber es war natürlich nicht so.

6) AF LIVE VIEW:
Die Möglichkeit, auch direkt über den Bildschirm fokussieren zu können, habe ich früher auch schmerzlich vermisst! Der LiveView Kontrast-AF macht es sogar unnötig, nochmals zur AF Bestimmung den Spiegel hochzuklappen, wie das bislang bei meiner 510 der Fall war. Nun ist der LiveView Kontrast-AF allerdings auf Kontrast angewiesen und daher nicht in allen Lichtsituationen gleich gut zu gebrauchen, aber das ist ja eher selten (bei mir zumindest). Im LiveView kann man auch Gitter einblenden lassen wie z.B. für den Goldenen Schnitt, die bei der Bildkomposition hilfreich sein können.

7) HÖHERE LICHTEMPFINDLICHKEIT:
Die E-30 hat eine viel bessere Lichtempfindlichkeit, der Sensor gibt viel mehr her als bei meiner alten E-510, mehr Details, feinere Strukturen und Kontraste. Man merkt sehr deutlich die Fortschritte in der Technik! Zudem kann man mit viel höheren Empfindlichkeiten noch sehr gut arbeiten als zuvor. Während meine E-510 nur bis ISO 1600 ging, und das bestenfalls bedingt brauchbar war, so geht die E-30 hoch bis zu ISO 3200, und das auch noch in kleineren Schritten. So konnte ich schon in der Dämmerung noch schnelle Objekte ablichten, was vorher so kaum möglich gewesen wäre.

8) GRÖSSERER UND HELLERER SUCHER:
Man bemerkt beim ersten Durchschauen und erst recht im Vergleich den deutlich helleren und größeren Sucher. Man sieht viel besser die Details und kann das Bild insgesamt besser beurteilen, auch durch das große Sichtfeld, das zu 98% dem Sensor entspricht.

9) WASSERWAAGE FÜR GERADE BILDER:
Schon ein paarmal konnte ich dank der Wasserwaage die Bilder gerade ausrichten, wo ich sie vorher ziemlich schräg gehalten hätte, ein echter Vorteil! Gerade bei Motiven, die man schlecht beurteilen kann oder wenn man sich nicht immer sicher sein kann, ob man auch gerade steht, wie auf unebenem Untergrund. Ein weiteres gutes Hilfsmittel für bessere Bilder.

10) UNTERSCHIEDLICHSTE BILDFORMATE:
Wer kennt sie nicht, die Momente beim Druck oder Ausbelichtung, in denen man feststellt, dass das Format der Aufnahme und das Format des Papiers nicht übereinstimmen und Dinge fehlen. Mit der Olympus E-30 kann man verschiedenste Bildformate benutzen und hat für so ziemlich jede Besonderheit ein passendes Format zur Verfügung. Ob klassisches Fotoformat, den 4/3 Standard, 16:9, rechteckig was auch sonst noch alles möglich ist. Man muss allerdings beachten, dass diese Formate nur im Live View Modus greifen und bei RAW ist eh alles umsonst, das funktioniert nur bei JPG.

11) MEHRFACHBELICHTUNG:
Nun ist sie wieder da, die Mehrfachbelichtung aus alten analogen Tagen. Bis zu vier Aufnahmen kann man miteinander kombinieren, sogar nachträglich. So kann man einige Kunstwerke schaffen, die sonst eine mehr oder weniger aufwändige Bearbeitung am Rechner benötigen würden. Und das alles äusserst einfach. Der Werbespruch heisst nicht umsonst: Ihr portables Kreativstudio!

ZUSAMMENFASSUNG:
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Die E-30 fühlt sich hochwertiger an, man hat mehr das Gefühl eines professionellen Arbeitsgerätes als zuvor. Man hat mehr Optionen, mehr Geschwindigkeit und mehr zu beeinflussen. Es gibt einem das Gefühl, das Bild immer unter Kontrolle zu haben. Sie ist etwas schwerer, dafür aber auch Staub- und Spritzwassergeschützt, ziemlich stabil (ist mir schon mal aus der Hand auf den Asphalt gefallen und funktioniert noch tadellos) und liegt mir persönlich sehr gut in den Händen. Der Klappbildschirm und die höhere Geschwindigkeit machen sich für mich äusserst bezahlt! Es ist ein besseres Gefühl beim fotografieren, es gibt einem mehr Sicherheit in kritischen Situationen und bei der Bildgestaltung. Die JPGs ergeben direkt viel bessere Ergebnisse, man muss kaum noch in RAW aufnehmen und dann nachbehandeln. Kurzum: Ich bin äusserst zufrieden! Nur schade, dass ich den Schritt nicht schon früher gewagt hatte. Meine vollste Kaufempfehlung!
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Vor 14 Monaten von Callawayfan veröffentlicht
Sehr viel Kamera fürs Geld!
Die genauen technischen Daten finden sie auf der Herstellerseite... ich beschreibe mal mit eigenen Worten meine Meinung zur E-30:

Es ist eine wunderbare Kamera - viele... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Kochi veröffentlicht
Olympus E-30
Es stellt sich die Frage, ob man unbedingt eine E-30 braucht, wenn man schon eine E-520 hat?
Die Antwort ist eindeutig "Ja" - mal abgesehen davon, dass Männer immer mal... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Asterix der Gallier veröffentlicht
Die beste Cam für mich :-)
Mit der E-30 sind einige wünsch in erfüllung gegangen :-) Schwenkdisplay, Art-filter, Dopplebelichtung (eigentlich sogar 4 fach) mehr als genug MP :-) die perfekte... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von S. Baum veröffentlicht
Durchwegs zufrieden
Ich habe die Kamera jetzt 4 Monate, ich fand die Kamera (meine erste digitale Spiegelreflex) anfangs gut, von Gebrauch zu Gebrauch besser. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Moritz veröffentlicht
Offenbarung
Bin von der E-520 zu der E-30 gewechselt. Habe nicht mit so großem Unterschied gerechnet.
Von der Bedienbarkeit bis zur Bildqualität ein erheblicher... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. März 2010 von Dachschaf
Selbst verleichen ist der beste Test.
Hatte mir vor kurzem die Nikon D90 mit Objektiv 16-85 bei Amazon gekauft.
Zuvor hatte ich die Olympus E510 mit dem guten Zuiko 12-60. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juni 2009 von Wolfgang Zelm
Kleiner Profi
Sehr komplette Kamera, sehr gute Abbildungsqualität, komplexes System. Ein etwas klarerer. bzw. übersichtlicher Menüaufbau wäre wünschenswert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. März 2009 von Ewald
Sehr gute Semi-Profi DSLR
Vorweg: Ich zähle hier nicht jede einzelne Komponente auf, da diese oben bereits beschrieben sind. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. März 2009 von J. Helm
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