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Olympisches Feuer: Roman Gebundene Ausgabe – Februar 2000

38 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Hoffmann und Campe; Auflage: 1. Auflage (Februar 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455047750
  • ISBN-13: 978-3455047752
  • Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 4,2 x 21,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.174.759 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Liza Marklund ist eine neue schwedische Stimme in der deutschen Krimi-Szene, die rasch ihre Fans finden wird. In ihren ersten Thriller lässt sie eine Menge eigener Erfahrungen als Reporterin einfließen -- was zu diesem außergewöhnlich guten Erstlings beiträgt.

Annika Bengtzon, Anfang 30, ist zur Leiterin der Kriminalredaktion der Stockholmer Abendzeitung ernannt worden. Sie gehört zu den Frauen, die ihren Beruf über alles lieben und rund um die Uhr an ihrem nächsten Artikel recherchieren. Sehr zum Bedauern ihres Ehemannes und der Kinder, die Annika gerne öfter daheim hätten. Eine richtig toughe Karrierefrau also? Nein, mitnichten. "Manchmal hatte sie ein so unendlich schlechtes Gewissen. Sie war nicht nur als Vorgesetzte unbeherrscht und als Reporterin wertlos, sie war eine miserable Ehefrau und eine erbärmliche Mutter." Eine ganz normale Frau also, die so gut wie möglich versucht, Beruf, Kinder und Ehe halbwegs unter einen Hut zu bringen.

Ihr neuer Fall ist ein Bombenanschlag auf das Olympiastadion. Dabei wird die Direktorin des Olympiakomitees, Christina Furhage, in die Luft gesprengt. Handelt es sich um einen Terroranschlag? Sind die Sicherheitsvorschriften für die in sieben Monaten geplanten Spiele ungenügend? Oder gilt der Anschlag Christina Furhage? Der Reiz des Olympischen Feuers liegt in der überzeugenden Realitätsnähe und der atmosphärischen Dichte der Handlung und nicht zuletzt in der sympathischen Protagonistin. Noch ein Tipp: Sollten Sie ein Handy haben, verlassen Sie das Haus nicht mehr ohne. Annika hat es das Leben gerettet.

Gekürzte Hörfassung, 3 CDs, Spieldauer: ca. 200 Minuten. Olympisches Feuer ist auch als Kassette erhältlich. --Manuela Haselberger und Alexandra Plath -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Einer der besten schwedischen Kriminalromane seit langer Zeit und zudem eine glaubwürdige Schilderung des intensiven Lebens einer berufstätigen Mutter von kleinen Kindern. (Dagens Nyheter)

Schweden hat einen neuen Exportschlager: Liza Marklund. (Brigitte)

Eine atemberaubend realistische Geschichte mit einer neuen literarischen Kultfigur: Annika Bengtzon. (ARD, Kulturreport) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Schmidt am 11. April 2000
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein anderer Leser hat hier sinngemäss geschrieben, dass Buch sei mit den persönlichen Problemen der Protagonistin überfrachtet. Damit hat er recht - und wenn ihn das stört, ist das wirklich nicht sein Buch. Wenn man sich aber auf ihre Probleme einläßt - Karriere-Stress im Job, Mobbing von den Kollegen, die eigene Familie "am Hals", gelegentlich die Erkenntnis, dass da auch noch ein Ehemann ist, erlebt man den eigentlichen Krimi um so realistischer.
Es ist ein Krimi, und was für einer: Bombenanschläge in Stockholm, die Suche nach den Tätern und (beim ersten Anschlag) die Frage, wer das Opfer ist, alles erzählt aus er Perspektive der Reporterin.
Darüber zu streiten, wie wahrscheinlich es ist, dass eine Reporterin den Fall löst, ist müßig. Es ist keineswegs so, dass die Protagonistin eine brilliante Kriminalistin ist - die Poliezi kennt den / die Täter im übrigen lange vor ihr. Aber sie beherrscht ihren Job und kommt so zu Ergebnissen. Diesen Teil des Buches kann ich schon deswegen sehr gut bewerten, weil mein Job einigermassen ähnlich ist (von der Häufigkeit von Bombenanschlägen einmal abgesehen). Und mit der Art und Weise, wie die Autorin diesen journalistischen Alltag schildert, liegt sie verdammt gut! So ist es, nicht beser und nicht schlechter.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Juli 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser Krimi ist ein fantastischer Karriere-Ratgeber für Frauen...klingt vielleicht merkwürdig, ist aber so. Das was die Heldin Annika als Chefin der Polizeiredaktion durchmachen muß, kennt jede Frau, die Vorgesetzte von Männern ist und dies vielleicht auch noch in einer typischen Männerdomäne..eine brillante Beschreibung des von Männern geführten "Arbeitskampfes"...daß dabei auch noch der Plot klasse ist: bravo! Was mir besonders gut gefällt: die Familie spielt keine zu große Rolle, Annika ist in 1. Linie Reporterin und erst dann Mutter und Ehefrau. Jede Frau, die vor hat, in einem Männerberuf Karriere zu machen, sollte dieses Buch lesen: es ist eine perfekte "Vorwarnung" wozu Männer in der Lage sind, wenn sie es mit einer klugen, guten, erfolgreichen Frau zu tun kriegen. Ein bemerkenswertes Buch!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kleeblatt Monika TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. Dezember 2011
Format: Taschenbuch
Dieses Buch war mein erster Schwedenkrimi überhaupt. Obwohl ich es für mich nicht wirklich als Krimi bezeichnen würde.
Annika Bengtzon ist seit kurzem die Chefin der Polizeiredaktion eines Abendblattes und hat so die liebe Not mit einigen ihrer Kollegen. Nicht jeder ist ihr dort wohlgesonnen, zumal es Kollegen gibt, die sich bei der Beförderung übergangen fühlten. Sie erschweren ihr ihre Arbeit, indem sie ihre Anweisungen boykottieren oder hintergehen.
Scheinbar mühelos schafft sie auch den Balanceakt zwischen Familie und Beruf zu meistern, da sie Unterstützung und Rückendeckung von ihrem Mann erhält.
Plötzlich explodiert eines Tages eine Bombe im Olympiastadion und es wird eine Leiche gefunden. Die Ermittlungen bringen zutage, dass es sich bei der Leiche um die bekannte Christina Furhage handelt, die geschäftsführende Leiterin der Olympischen Spiele in Stockholm. War es ein Anschlag auf die Olympischen Spiele oder ein Anschlag auf Christina Furhage?
Dieser Frage geht Annika nach und sie versucht zu recherchieren, was passiert ist.
Nicht lange danach gibt es einen zweiten Bombenanschlag, wieder mit einem Toten. Annika geht der Sache auf den Grund und gerät kurz darauf ebenfalls in die Schusslinie des Mörders ...

Mit der ersten Hälfte des Romans tat ich mich ziemlich schwer. Hier ging es mehr oder weniger um die Arbeit in einer Zeitungsredaktion und den Problemen, die Annika mit ihren Kollegen hatte. Kriminalistische Elemente fehlten hier. Erst in der zweiten Hälfte des Buches gewann der Roman an Tempo und Spannung.
Wenn man es bis hierhin geschafft hat, packt einen das Fieber, denn nunmehr kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. September 2001
Format: Taschenbuch
Für meinen Geschmack ist dieses Buch unglaublich zäh und langweilig. Habe mich durch die ersten 50 Seiten gequält, immer in der Hoffnung, es würde irgendwann spannender. Weit gefehlt - entnervt habe ich aufgegeben. Viel zu detaillierte und sich ständig wiederholende Beschreibungen des Jounalisten-Alltages kombiniert mit Frauen-Problemen wie man sie von Hera Lind gewohnt ist - und von Spannung leider keine Spur. Kein Vergleich zu Henning Mankell!!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. August 2001
Format: Taschenbuch
Mein erster Krimi seit vielen Jahren (was keinen beosnderen Grund hat). Zwei Urlaubstage waren vom Olympischen Feuer geprägt, es ist wahrhaft nicht leicht, dieses Buch aus der Hand zu legen. Nur frage ich mich, wer zugelassen hat, ein so spannendes Buch so schlecht zu übersetzen. Teilweise ist die Sprache so holprig, dass der Leser wirklich stolpern muss. Seit wann "schnüffelt" eine Mutter an ihrem schlafenden Kleinkind? Und wie kommen "behandschuhte Hände" zustande? Schade, eine bessere Übersetzung, und das Buch hätte fünf Sterne bekommen. Noch etwas: hat jemand mitgezählt, wie oft die gute Annika Mantel und Schal und Handschuhe irgendwo hinträgt, ablegt oder anzieht? Eines wird ganz klar: Im Dezember ist es in Schweden kalt, und die Tage bis Weihnachten können irre spannend sein!
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