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Olympiade 72 München


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Produktinformation

  • Darsteller: Michael Samuelson, Robert K. Lambert, Igor Slabnewitsch, Rune Ericsson, Walter Lassally
  • Regisseur(e): Milos Forman, Kon Ichikawa, Claude Lelouch, Juri Oserow, Arthur Penn
  • Komponist: Henry Mancini
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Mono 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Süddeutsche Zeitung GmbH
  • Erscheinungstermin: 24. Februar 2012
  • Produktionsjahr: 1973
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B006O8721C
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.984 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Losgelöst von den tragischen Ereignissen der Olympiade 1972 richten acht namhafte Regisseure ihre Aufmerksamkeit auf die Sportler und ihren Kampf um eine Medaille. Sie wählen unterschiedliche olympische Disziplinen aus, um ihre ganz persönliche Sicht auf die Spiele wiederzugeben. In Form und Stil experimentell entstanden so acht innovative Porträts von den Wettkämpfen und ihren Athleten. 40 Jahre später hat dieser Film nichts von seiner faszinierenden Atmosphäre verloren.

VideoMarkt

Dokumentarfilm, der die Arbeiten von acht bekannten Regisseuren vereint, die sich auf einen Teilaspekt der Olympiade in München 1972 konzentrierten. Zumeist auf einzelne Sportarten oder Sportler fixiert, kreisen die künstlerisch ambitionierten Beiträge um Stabhochsprung, Boxen, Gewichtheben, 100-Meter-Lauf, Geräteturnen, Zehnkampf und Marathon. Im Rahmen des letzteren nimmt John Schlesinger auch Bezug auf den Terroranschlag auf die israelischen Sportler.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von enzian21 am 23. September 2012
Format: DVD
Dies ist kein Film über das Olympia-Attentat. Es ist auch kein Film, der chronologisch die Olympischen Spiele dokumentiert. „Er sieht die olympischen Spiele mit anderen Augen. Nicht mit denen der Zuschauer in Stadien und an Bildschirmen. Er sieht sie mit den Augen von Künstlern“, heißt es im Vorspann. 8 Regisseure durften ihre ganz eigene Sicht auf die Spiele filmisch umsetzen. Sie hatten die freie Wahl des Themas. Herausgekommen ist ein ganz ungewöhnlicher Sportfilm. Die Regisseure haben sich Themen angenommen wie „Vor dem Start“, „Die Verlierer“ oder konzentrierten sich auf einzelne Sportarten wie Gewichtheben oder den Zehnkampf. Die Filmemacher setzen ausschließlich auf ihren visuellen Möglichkeiten, setzen extrem lange Brennweiten oder Zeitlupenaufnahmen zur Beobachtung der Bewegungsabläufe und Gesichtsausdrücke ein. 34 Kameras lieferten angeblich das Filmmaterial für den Zusammenschnitt des 100 Meterlaufs. Dieser Film hat mit der üblichen Sportberichterstattung des Fernsehens nichts zu tun. Das macht ihn für jeden, der sich für Sport jenseits der Ergebnisberichterstattung interessiert, absolut sehenswert. Dafür 5 Sterne!
Abzüge in der Bewertung gibt es aber wegen der DVD-Version. Warum nur im Bildformat 4:3 und nicht im original Kinoformat? Wollte man den Filmautoren wirklich gerecht werden hätte man den Film im Breitformat veröffentlichen müssen. Einerseits die Spielfilmqualität loben (Covertext), dann nur die Fernsehfassung zeigen – das passt nicht zusammen. Dass die Süddeutsche Zeitung als Herausgeber zum 40. Jahr nach den heimischen Spielen es sich so einfach machte, kann nur verwundern. Vielleicht hat ihn dort aber auch keiner gesehen. Zum Schluss der DVD werden fast 8 Minuten des Filmes doppelt, hintereinander gezeigt. Für die DVD 1 Stern, macht zusammen 3 Sterne.
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Format: DVD
Ich habe den Film erst jetzt, 40 Jahre nach den Olympischen Spielen von München gesehen, die ich damals am Radio erlebte. Der Film ist keine Dokumentation der Münchener Olympiade sondern ein sehr subjektiver Episodenfilm, der die Sicht damals prominenter Regisseure (Penn, Pfleghar, Forman, Lelouch, Schlesinger u.a.) auf einzelne Disziplinen oder Querschnittsthemen (Frauen, Verlierer) vermittelt - sehr subjektiv, die filmischen Gestaltungsmöglichkeiten nutzend, aber mehr als Stimmungs- denn als Ereignisschilderung gedacht. Der Film ruft Erinnerungen wach an Ulrike Meyfarth und Heide Rosendahl, an Frank Shorter und Ronald Hill - und natürlich an den schrecklichen Terrorangriff auf die israelische Olympiamannschaft, die in die Schilderung von Ron Hills Marathonlauf geschnitten ist. Aber nach dem Film frage ich mich, ob ich ihn jemandem empfehlen würde, der München 1972 nicht selbst erlebt und verfolgt hat. Wohl eher nicht. Er hat seine Zeit gehabt.
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