Jetzt mit 1-Click® kaufen 
 
 
     
 
  Player starten 
 
     
Olympia
 
Größeres Bild
 

Olympia

Bryan FerryMP3-Download
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 6,49
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Sie sparen EUR 3,41 gegenüber dem Kauf der Einzeltitel

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 22. Oktober 2010
  • Format - Musik: MP3
  • Kompatibel mit allen MP3-Playern (inklusive iPod®), iTunes und Windows Media Player
  • Auch als CD verfügbar
 
MP3-Titel Zurück Alle abspielen Weiter Alle Hörproben abspielen MP3 Läuft Pause Lädt... Nicht verfügbar Lädt... Volume slider     Stumm/Laut  
Um diesen Inhalt zu sehen, installieren Sie bitte den Flash-Player (Version 9.0.0 oder höher)
  Song Länge Preis  
Wiedergabe   1. You Can Dance 4:28 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   2. Alphaville 4:25 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   3. Heartache By Numbers 4:55 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   4. Me Oh My 4:40 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   5. Shameless 4:35 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   6. Song To The Siren 5:55 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   7. No Face, No Name, No Number 4:40 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   8. BF Bass (Ode To Olympia) 4:09 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   9. Reason Or Rhyme 6:51 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 10. Tender Is The Night 4:34 EUR 0,99  Kaufen 
Verkauf durch Amazon Media EU S.à r.l. Mit Ihrer Bestellung erkennen Sie unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen an.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation


 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Alexander Hoefer TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Lange Jahre war es ziemlich still um den charismatischen "Sunnyboy", der seine größten und bekanntesten Solohits überwiegend in den Achtzigern verbuchen konnte. Zwar veröffentlichte Bryan Ferry in den letzten zwei Jahrzehnten eine Reihe von guten Alben, auf denen er auch immer gekonnt seine musikalische Stilrichtung änderte, und so, jedem Werk seinen eigenen Touch gab; ein Album, das mich allerdings, ähnlich wie - Boys & Girls - komplett in seinen Bann zog, blieb jedoch aus. Mit - Olympia - transformiert sich Ferry nun unmittelbar in die Zeit der Achtziger zurück, denn die durchweg popangehauchten Songs zeigen wieder die typische, teils schmeichelhafte Sanftmütigkeit und zärtliche Weichheit, die ich in seiner Musik so sehr liebe. Die einzelnen Songs besitzen auch wieder diese prickelnde Atmosphäre, bzw. das gewisse Etwas, für das gewisse Etwas. Auch die Titelbezeichnungen - You Can Dance, Alphaville, Me Oh My, Shameless, Song To The Siren etc. - erinnern unmittelbar an die Achtziger.

Hervorheben möchte ich an dieser Stelle keinen einzigen der zehn hervorragenden Songs, denn sie rauschen in einer so wohltuenden Melancholie durch die Ohren, dass es eine Freue ist, dabei die Augen zu schließen, um sie intensiv genießen zu können.

Auch wenn sich Ferry mit seinen neuen Songs sehr hörenswert im Olymp der qualitativ hochwertigen Popmusik zurückmeldet, wird er wahrscheinlich den kommerziellen Olymp der heutigen "Verfalldatumsmusik" nicht erreichen, was mich persönlich aber überhaupt nicht daran hindert, diesem Werk hier verdiente fünf Sterne zu verleihen, denn es ist ein Album, das nicht nur zeigt, dass Ferry immer noch richtig gute Songs schreiben kann, sondern auch darauf hoffen lässt, dass hier in naher Zukunft vielleicht noch etwas nachkommt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
52 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stronger through the years 30. August 2010
Von ROTT TOP 100 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
... um es mit einem Song aus dem 1979 'Manifesto' Album zu sagen. Kaum noch zu erwarten hat Bryan Ferry noch einmal sehr tief eingeatmet, sich mit einer Vielzahl alter Weggefährten aus Roxy Music Tagen (Eno, Mackay, Mazanera), alt bewährten Mitmusikern und Produzenten (Rogers, Gilmour, Nye, Davies, Spedding), neuen Mitstreitern (Flea, Greenwood, Groove Armada, Scissor Sisters ) sowie sage und schreibe drei seiner vier Söhne zurück gezogen, mit viel Gelassenheit und dem Wissen, dass dies seine letzte Platte sein könnte gefrickelt und gebastelt und ein zeitloses Meisterwerk ausgeatmet, mit dem zumindest ich nicht mehr gerechnet habe. Stilistisch zwischen Roxy Musics 'Avalon' und den Soloplatten der 80ern angesiedelt, überrascht 'Olympia' sehr sehr positiv mit seinem extravaganten Stil, der vielschichtigen Produktion (Rhett Davies, Eno), und der Qualität der Sounds und Songs. Nichts wirkt dabei altmodisch, obwohl alle Zutaten dafür vorhanden sind.

YOU CAN DANCE setzt direkt in den ersten Takten mit der Remiszenz an AVALON die Bühne, von drei Bassisten rhythmisch getrieben und mit vielschichtigen Lead und Rhythmus Gitarren. Die exquisite Vorabsingle ist aber einer der schwächeren Songs. Ferry reiht leicht vorträgliche Upbeat Popsongs wie ALPHAVILLE (unverkennbar Dave Edwards mit Eno an den Tasten), HEARTACHE BY NUMBERS, mit einem Fast Coldplay Intro und einem simplen aber effektiven Refrain, das vielleicht sogar nochmal ein Top 30 Hit werden könnte, oder das eher zeitgemässe sehr funkige SHAMELESS und BF BASS, das fast andeutet, dass unser Womanizer sich unglücklich im Internet verliebt hat ;-) , an bewährte komplexere Songs, mit dem für mich besten Songwriting seit Jahren, im Ferry Kontext müsste man eigentlich Jahrzehnte sagen und wundervollen Coverversionen. NO REASON NO RHYME ist so ein Kandidat, ein von Piano und Keyboards getriebenes langsames Stück, das den Zuhörer mit Samt umschmeichelt und einwebt, "That look in your eye / the brush of your cheek / these are the moments in life that I seek," schmachtet Ferry mit fast brüchiger Stimme. Phil Manzaneras wundervolle Gitarren untermalen den Untergrund, um dann in ein zweiminütgen Intermezzo freien Lauf zu bekommen und von der Leine gelassen zu werden. Den restlichen Raum fühlen die schwergewichtigen weiblichen Backingvocals mit ihren oohs und aahs. Mit dieser Nummer käme niemand durch, ausser eben Ferry, und bei ihm wird es ein Diamant. Oder SONG FOR THE SIREN, ein Buckley Song, den schon Mortal Coil vor Jahren gecovert haben und der hier quasi zum Roxy Music Revival wird und wie auf den Leib geschneidert wirkt. Bereits nach wenigen Takten setzt kaum wahrnehmbar Mackays Oboe ein, für den wahren Roxy Music Fan ein Fest, mir kamen nicht nur bildlich die Tränen beim ersten Hören ;-). Ein wahrer Höhepunkt. Die eher langsameren Stücke wie TENDER IS THE NIGHT und ME OR MYE zeigen Ferry auch textlich von der introvertierten Seite und offenbaren wiedermal eines, Bryan Ferry ist niemand, der Songs am Fliesband schreibt, der sich manchmal schwertut mit dem eigenen Songwriting. Wenn es ihm aber dann gelingt, dann wird es kein Mittelmass, sondern eine Perle.

Olympia ist sinnlich, vielschichtig, sophisticated - ein sich ruhendes Stück Musik, das das bekannte Ferry Universum noch einmal zusammenfasst, mit verführerischen sich erhebenden Gitarren, sonischen Soundkollagen und einem meist sanften manchmal vorantreibenden Rhythmus. Natürlich mit Ferry's eleganter Stimme im Mittelpunkt, same as it ever was. Ein zeitloses Meisterwerk und Statement, das genau dieses "same as it ever was" nocheinmal zusammenfasst und so hell erstrahlen lässt, dass es die Hoffnung erweckt wird, dass es nie verglühen wird. Oder um es mit der feinen poetischen Anspielung und Schlussfolgerung aus NO REASON NO RHYME zu sagen:

"No reason or rhyme, no chance or design, just a dance to the music of time."

Update: Heute kam dann endlich die Deluxe Version mit der Post. Drei CDs und ein Picturebook. Meine Frau sieht mich schmunzelnd aber wissend, wie gross meine Bryan Ferry Obsession ist, auf dem Sofa sitzen. Das Buch ist wundervoll gelungen, unterlegt mit Bildern aus der Session mit Kate Moss und eine Reihe wunderschöner Corbin SW Aufnahmen von Ferry selbst finden sich ein lesenwertes Intro von Ferry Biograph Richard Williams und ein Essay zur Auswahl des Covertitels. Zwei Extratracks sind enthalten, Lennon's WHATEVER GETS YOU THROUGH THE NIGHT erweist sich hierbei als Glückgriff, in dem auch wieder Mackays Oboe Schraffuren zu finden sind. CD Nummer 2 enthält Remix Versionen und ist wohl eher zum Autofahren, denn zum Sofa gemacht, CD Nummer 3 enthält dann abschliessend ein Making-Of, in dem die ganzen älteren Herren noch einmal ausgiebig zu Wort kommen. Für Fans ein wunderbares Gesamtpaket.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aufgehen im Chorus 8. Februar 2012
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Schöne, einlullende, elegant groovende und bisweilen tief rumpelnde, leichtfüßige und modernistisch aufgeflockte Produktion, die in Melodieführung und Sounds typisch nach Roxy aber auch nach Tricky (!) klingt und eher was für Wohnzimmerabende als für den Dancefloor ist. Ferry haucht eher, als dass er singt. Der Mix nimmt die Stimme sehr stark zurück, und leider sind auch die Backgroundgirls durch etwas zu stylish geratene Effektlawinen ein wenig zerhackt worden. Es entstehen Sounds, die an Chöre erinnern, über denen Ferry in Marc Bolan'schem Klang klagend zu schweben scheint. Da jeder weiß, dass Ferry zu den ganz "Großen" gehört, wird jeder sich auch die Frage stellen müssen, ob der alte Styler noch an die juvenilen Heldentaten (wie Remake Remodel, Do The Strand, Bogus Man) anknüpfen kann: Ein ganz großer Wurf ist Olympia sicher nicht, dennoch wäre es unangemessen, die CD zu verreißen. Denn es gibt gute, sehr gute und auch sehr sehr gute Momente. Derentwegen lohnt sich die Anschaffung der zurückhaltenden Klänge durchaus.

Fazit: Elegantes, interessantes, ohrenfreundliches, synfonisches Ding zur abendlichen Entspannung, kein revolutionäres Seventies-Machwerk. Für Ferry-Liebhaber wie mich aber absolut begeisternd und dicht.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Preis & Leistung stimmen!
Tolle Musik von Bryan. Cd-Hülle war mal wieder gesplittert. Das war nicht vom Transport! Die CD-Hülle ist schon defekt eingepackt worden!
Vor 3 Monaten von Engelbert ANTONI veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Souverän verführerisch
Stark wie Mr Ferry hier seine Songs webt. Er wirkt dabei authentischer, ehrlicher als sonst, ohne die Rafinesse des erfahrenen musikalischen Verführers aufzugeben. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Stephanie Seidler veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Bryan Ferry nahe an alten Roxy Music Zeiten!
Bryan Ferry legt mit "Olympia", nach einigen eher etwas schwächern Alben, wieder ein Werk vor was verdächtig nahe an gute alte Roxy Music Zeiten anknüpft. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Mathias Pack veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Gewollt artifiziell und ohne Groove
Nur in den wenigen Cover-Versionen läuft Sänger Bryan Ferry zur gewohnten Hochform auf. Der Rest seiner selbst verfassten Songs ist untermalt vonn einer schnell... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von N. Figula veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Alte Zeiten
mit Bryan Ferry waren eindeutig die besseren!
Die CD ist leider flach und hat mich enttäuscht. Ich habe sie weitergegeben.
Veröffentlicht am 30. April 2011 von Bettina Weiss
4.0 von 5 Sternen Groove statement
Das Album habe ich jetzt seit einem halben Jahr, und ich habe es nach einer verständlich neugierigen Anfangseuphorie über diese Zeit in den unterschiedlichsten Stimmungen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. April 2011 von MixMeister
4.0 von 5 Sternen Ode an Olympia
So edel die Aufmachung, so elegant der Inhalt. Vom ersten Takt an schichten sich Sounds übereinander auf, üppig, verschwenderisch, sinnlich: Backgroundsängerinnen,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. März 2011 von Kai Bargmann
2.0 von 5 Sternen Tolles Cover
Das neue Album von Bryan Ferry wurde in den Medien als Sensation deklariert. Schön, das Cover und die Fotos von Kate Moss sind toll, aber die Musik ist leider nicht der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2011 von Axel C. Ludwig
4.0 von 5 Sternen ....großbürgerliche rockmusik mit goethe zitat
Brian Ferry, schon immer ein "großbürgerlicher Rocker", macht hier, unterstützt von Brian Eno und David Gilmour, satte + durcharrangierte Rockmusik - mit Goethe... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2011 von J. Fromholzer
2.0 von 5 Sternen Entspricht nicht den Ankündigungen
Leider werde ich mir die CD nur wegen dem gelungenen Booklet mit Kate Moss aufheben. Die Songs wirken sehr distanziert und flau. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2011 von Kuro
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden