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Olympia: Roman Taschenbuch – 1. Januar 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 10., Aufl. (1. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492233503
  • ISBN-13: 978-3492233507
  • Originaltitel: Fortune's Rocks
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 276.373 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Es gab noch nie eine Hester Prynne, der es so gut ging! Wir schreiben das Jahr 1899, und Olympia Biddeford, die eigensinnige Tochter einer Familie der Bostoner Oberschicht, hat sich entschlossen, die Grenzen ihres streng behüteten Lebens auf die Probe zu stellen. Die heranwachsende Heldin von Olympia, die ihre Sommerferien auf dem Landsitz ihres Vaters in New Hampshire verbringt, ist entzückt vom Kreis der Künstler, Schriftsteller und Rechtsanwälte, der dort ein- und ausgeht. Sie ist jedoch besonders fasziniert von John Haskell, einem charismatischen Arzt, der sich um die Arbeitergemeinde der nahegelegenen Industrieorte kümmert. Dieser barmherzige Samariter mittleren Alters engagiert Olympia als Assistentin, und ihre Zusammenarbeit entwickelt sich rasch zu einer feurigen Liebesaffäre. Und es dauert nur wenige Wochen, bevor diese leidenschaftliche Übung in ärztlicher Fürsorge ans Licht kommt -- mit katastrophalen Konsequenzen für unsere geschwängerte Heldin. Sogar ihr Vater, der sie vergötterte, sieht sie nun als "übermäßig pummeliges sechzehnjähriges Mädchen, dessen Urteilungsvermögen man nicht mehr trauen kann", und besteht darauf, dass sie die Beziehung beendet.

"Zu diesem Thema gibt es nichts mehr zu sagen", sagt er. Sie beißt sich in die Lippen, damit sie nicht noch weiter aufschreit. Sie umklammert die Armlehnen ihres Stuhls so fest, dass sie später Krämpfe in den Fingern haben würde. Sie wird sich weigern, ihm zu gehorchen, entschließt sie sich. Sie wird seine angedeutete Herausforderung annehmen und ihre eigene Wege gehen. Aber gleich im nächste Moment fragt sie sich, wie sie das denn bewerkstelligen sollte? Ohne die Unterstützung ihres Vaters würde sie kaum überleben können. Und wenn sie selbst nicht überleben konnte, wie sollte es denn ihr Kind?

Letztendlich ist Anita Shreves siebter Roman eine brillante, äußerst unterhaltsame Version von Wuthering Heights, mit Olympia und Haskell an den Stellen von Catherine und Heathcliff. Die Autorin hat für ihren Neuengland-Hintergrund sorgfältig recherchiert, und das gibt dieser Studie einer eigenwilligen Frau eine extra Portion historisches Gewicht. Der eine oder andere Leser mag der Meinung sein, dass die Handlung ein wenig banal sei. Und trotz Olympias Bemühungen, eine unabhängige Frau zu sein, überwindet sie ihre Probleme letztendlich durch den Wohlstand und den Rang ihrer Eltern, was der feministischen Botschaft Shreves ein wenig die Kraft nimmt. Nichtsdestotrotz, Olympia ist eine Liebesgeschichte im klassischen Sinne und sollte als solche genossen werden -- es sei denn der Leser ist absolut allergisch gegen Happy-Ends. --Ted Leventhal -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Niemals zuvor war Anita Shreve so auf der Höhe ihrer Kunst.« Publishers Weekly -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Rank am 1. April 2002
Format: Taschenbuch
Von den Büchern, die ich bisher von Anita Shreve gelesen habe, gefiel mir dieses mit Abstand am besten. Shreve verwebt einen lang verjährten Mordfall, an dem die Hauptperson, eine Journalistin, recherchiert und die augenblickliche Geschichte dieser Journalistin geschickt miteinander.
In dem Mordfall wurden auf einer unwirtlichen Insel zwei Frauen umgebracht, die beide aus Norwegen im letzten Jahrhundert eingewandert waren. Maren, Schwägerin und Schwester dieser Frauen hat diesen Mord zum Ende ihres Lebens hin aufgeschrieben. Diese Rückblende wird in den Roman immer wieder eingewebt. Und es ist eine packende Geschichte um diese einsamen Einwanderer, eine Geschichte auch darüber, wie zu viel Liebe, zu großer Neid, unbegründete Eifersucht, das enge zusammenleben auf kleinem Raum und das mangelnde Vermögen, Dinge anzusprechen schließlich zur Katastrophe führen können.
Die gleichen Voraussetzungen erlebt auch Jean, die Fotografin, die diesen Mordfall nach einem Jahrhundert rekonstruiert. Während der Recherchearbeit befindet sie sich an ebendieser Insel auf einem Boot, zusammen mit ihrem Schwager, ihrem Mann, ihrer Tochter und der Freundin des Schwagers. Jean ist fasziniert von dem Fall, an dem sie arbeitet, bemerkt aber auch, dass ihr eigenes Leben sich zu verändern beginnt. Auch sie steuert auf eine Katastrophe zu, in der sie aber eine ganz andere Rolle einnimmt, als sie sich selbst eigentlich zuschreibt.
Mir gefällt das Buch, weil es erst mal spannend und interessant zu lesen ist, aber auch weil sich zeigt, wie einem zwar der Blick auf Andere (in diesem Fall Jeans Blick auf Marens Aufzeichnungen) objektiv gelingt, man aber in den eigenen Verwicklungen dennoch die gleichen Fehler begeht.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Charlotte am 31. Oktober 2007
Format: Taschenbuch
Manchmal gibt es Autoren, die in ihrer öffentlichen Einschätzung falsch wahrgenommen werden. Für mich gehört Anita Shreve nach der Lektüre dieses Buches dazu. Ich bekenne, ich habe sie bisher für ein echtes literarisches Leichtgewicht gehalten. Ich habe mich getäuscht.
"Das Gewicht des Wassers" ist ein sprachlich sorgfältig und inhaltlich vielschichtig gearbeiteter Roman, dessen Lektüre spannend und sehr abwechslungsreich ist. Die Verknüpfung der vergangenen mit der gegenwärtigen Handlungsebene ist zweifelsfrei gelungen. Die Geschichte der Frauenmorde erzeugt eine ungeheuer beklemmende Atmosphäre, die ihre Entsprechung in den Geschehnissen auf dem Segelboot hat - bis hin zu der furchtbaren Katastrophe, in die das gegenwärtige Geschehen mündet.
Ein lehrreicher, durchaus ungewöhnlicher und sehr spannender Roman.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Angela Siegel am 8. März 2006
Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch an einem Wochenende gelesen und es hat mich nicht nur Anfang bis Ende gefesselt, sondern auch nach dem Lesen nicht so schnell wieder losgelassen. Ein Grund dafür ist sicher, dass es kein "Happy End" hat, aber das braucht es auch nicht.
Zwei unterschiedliche Geschichten werden miteinander verwoben, die eine modern und zunächst eher unspektakulär, die andere über 100 Jahre alt und sehr eindringlich. Gerade die beiden unterschiedlichen Erzählstränge und das dramatische Ende machen den Reiz des Buches aus. Ein großes Lob an die Übersetzerin, die die alten Berichte von 1899 ganz hervorragend übersetzt hat!
Unbedingt zu empfehlen!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Meril-i-Turinqi am 10. November 2004
Format: Gebundene Ausgabe
In dem Buch "Olympia" von Anita Shreve geht es um ein 15jähriges Mädchen, das sich in einen 41jährigen Arzt verliebt. Das Buch spielt Anfang des letzten Jahrhunderts.
Das Buch hat mich sehr gefesselt, die Frage ist warum.
Was an dem Buch auffallend ist, ist dass es im Präsens geschrieben ist. Das passt aber irgendwie zu dem Buch.
Zudem habe ich festgestellt, dass das Buch oft sehr lange, verschlungene Sätze hat. Deswegen musste ich mich zuerst mal etwas in das Buch hineinlesen, bevor ich es voll und ganz genießen konnte.
Es ist auch sehr gut geschrieben. Man glaubt fast man würde es nicht lesen, sondern wäre wirklich dabei und würde die Handlung miterleben.
Was mir auch sehr gut gefallen hat ist, dass man in dem Buch auch einiges über die damalige Gesellschaft erfährt, über ihre Werte, ihre Normen, etc.
Alles in allem ist Olympia ein sehr gutes Buch, das ich nur weiterempfehlen kann.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Colin Wood VINE-PRODUKTTESTER am 16. Dezember 2010
Format: Taschenbuch
Die Autorin verschränkt geschickt zwei Erzählebenen miteinander: Die Fotoreporterin Jean hat den Auftrag, Aufnahmen von der Insel Smuttynose zu machen. Diese gerade einmal 10ha kleine Insel gehört zu den Isles of Shoals, einer Inselgruppe, die etwa 10 Meilen vom Festland der amerikanischen Ostküste bei Maine/New Hampshire entfernt ist. Auf dieser kleinen Insel wurde im Jahre 1873 ein Mord an zwei norwegischen Einwanderinnen verübt, dessen vermeintlicher Täter nach Indizien verurteilt wurde. Noch heute liefert diese Tat Anlass zu Spekulationen. Jean befindet sich in Begleitung ihres Ehemannes, ihrer fünfjährigen Tochter, ihres Schwagers und dessen Freundin. Die kleine Gruppe hält sich weitgehend auf dem kleinen Boot auf, mit dem die Anfahrt zu der Insel unternommen wird. Diese Handlungsebene wird rückblickend aus Jeans Sicht erzählt. Kennzeichnend sind permanente Gedankensprünge, die der Geschichte Authentizität verleihen. Durch die Verwendung dieses Stilmittels wird das Geschehen sehr nachvollziehbar.

Parallel dazu erzählt Shreve in Form eines ausführlichen Tagebucheintrags die Ereignisse von 1873, die den Morden vorangingen, sowie die unmittelbare Zeit danach. Festgehalten werden diese Ereignisse von Maren, der Frau, die ebenfalls während der Tat auf der Insel war und die Morde überlebte.

Zwischen diesen beiden Frauen gibt es einige bemerkenswerte Parallelen, Umstände, die in beiden Fällen zum jeweils tragischen Verlauf der Ereignisse beitragen. Beide Frauen sind von Eifersucht und Misstrauen geplagt, was Missverständnisse und falsche Interpretationen nach sich zieht. Beide befinden sich auf engstem Raum in der Gesellschaft nur weniger Menschen.
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