Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Gute Wahl - mit Potential zur Verbesserung, 10. Januar 2009
Wir hatten dieses Gerät aufgrund folgender Eigenschaften ausgewählt:
- Ecomode+DECT-Standard: störungsfreie Übertragung bei hoher Reichweite und dabei minimierte Sendeleistung, also vergleichsweise strahlungsarm.
- Temperaturübertragung vom Kindergerät (steht bei uns im Kinderzimmer)
- Temperaturalarm
- Anzeige bei unzureichendem Empfang am Elterngerät: Warnton bei Verlassen der Reichweite.
- Tragbares Elterngerät: Warnung bei schwachem Akku.
- Günstiger Preis
Unsere Erwartungen wurden zum großen Teil erfüllt:
Die Inbetriebnahme ist problemlos. Am Elterngerät zeigen 8 LEDs den Geräuschpegel an, den das Kindergerät wahrnimmt. Wir haben das Gerät in 1m bis 1,5m Entfernung aufgestellt und die Empfindlichkeit auf 4 von 5 Stufen eingestellt. Damit wird schon das Strampeln im Wagen und erstes Fiepen von unserem Baby erkannt und übertragen. Bei Stufe 5 überträgt das Kindergerät fast ständig, man hört das als Rauschen im Elterngerät.
Die Übertragung ist sehr gut, das Gerät hat eine für uns völlig ausreichende Reichweite (bis in den Keller, zwei Stockwerke tiefer).
Die maximal Lautstärke des Elterngerätes ist für unsere Begriffe etwas zu leise (bei starkem Hintergrundlärm, lautes Fernsehen etc.), wir können aber damit auskommen. Stellt man das Gerät ins Blickfeld werden Geräusche im Kinderzimmer gut durch die LEDs angezeigt, ansonsten gibts noch einen aktivierbaren Geräuschalarm, der sich bei Vollausschlag der LEDs meldet.
Die Temperaturübertragung ist sehr hilfreich, leider lässt sich der Temperaturalarm (Ober- und Untergrenze) nur in den Grenzen 18 bis 26 Grad einstellen. Wir haben im Winter nachts auch gerne mal 16 Grad im Kinderzimmer, damit ist der Alarm für uns nicht einsetzbar.
Das Elterngerät gibt deutlich vernehmbare Warntöne bei Verlust des Empfangs vom Kindergerät, leerem Akku oder Geräusch- bzw. Temperaturalarm.
Die übrigen Features wie Nachtlicht und Wiegenlieder am Kindergerät oder Taschenlampe am Elterngerät sind nett, aber für uns nicht so wichtig.
Die Wiegenlieder sind digitalisierte Aufnahmen, unser Baby mag sie sogar.
Interessant ist das Zurücksprechen über das Elterngerät, funktioniert gut
und ist bestimmt manchmal hilfreich.
Ein ergonomischer Designfehler ist unserer Meinung nach die seitliche, nicht versenkte Position des Ein-Schalters am Elterngeräts. Man kommt ständig darauf wenn man das Gerät transportiert oder aus der Ladeschale nimmt. Beim Einschalten gibt das Gerät dann seinen Warnton ab, wenn es das Kindergerät nicht findet (ist bei uns aus, wenn nicht in Gebrauch) und zum Ausschalten muß man den Schalter wieder länger drücken.
Insgesamt führt das dazu, das man das Gerät etwas unbequem greifen muß um nicht gleich auf den Einschalter zu kommen.
Im Handbuch steht nicht, ob das die Ladeschale für das Elterngerät eine
Ladeschlußautomatik hat. Wir vermuten nicht, hier steht nur das Elterngerät ist mit den mitgelieferten Akkus (800mAh) nach 10 Stunden geladen.
Wir sind mit dem Gerät bei diesem Preis sehr zufrieden, könnten uns aber vorstellen dass der Hersteller sicher bei einer neuen Version die kleinen Fehler ausmerzen könnte (in dieser Reihenfolge):
- Größere Lautstärke am Elterngerät ermöglichen.
- Temperaturalarmbereich nach unten erweitern.
- Ergonomie für seitliche Schalter beachten, vielleicht versenken. (An den Hersteller: einfach mal andere Geräte (Telefone/Handies) anschauen...)
- Ladestation für Elterngerät mit automatischer Ladeabschaltung.
Im übrigen scheint das Innenleben des Geräts baugleich mit dem Audioline Baby Care 5 zu sein, wenn man Leistungsmerkmale und Pictogramme vergleicht. Könnte bei Preisunterschieden interessant sein.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Eine gute Nanny mit einem spezifischen Fehler, 27. Mai 2009
Ich bin mit dem Gerät im Prinzip ganz zufrieden. Der Empfang ist sehr gut, man hört gut, wenn das Baby weint oder sonst welche Geräusche macht, man sieht es sogar, weil die kleinen Lichter dann blinken. Allerdings bin ich überfordert, wenn ich das Baby zum Beispiel draussen im Garten im Kinderwagen schlafen lassen und selbst etwas im Haus machen will. Weil die Batterien des Babygeräts praktisch in einer Stunde schon leer sind. Mit einfachen Batterien kann man da überhaupt nichts tun, aber auch bei den frisch geladenen Akkus zeigt das Gerät, dass Akku halb leer ist und beginnt zu piepsen. Das nervt. Das heisst, man kann das Gerät optimal nur im Haus benutzen, dort wo es Strom gibt. Mit Akkus gehts schlecht.
Sonst sieht das Gerät schön aus, hat auch viele Funktionen wie zum Beispiel 4 verschiedene Melodien (die man leider draussen, mit dem Batteriebetrieb nicht gebrauchen kann), man kann mit dem Baby über das Gerät sprechen, es zeigt auch Temperatur beim Baby, sogar Stillzeiten (oder besser Fläschchenzeiten) kann man vorprogrammieren. Alles in Allem ein gutes Gerät mit einem für mich wesentlichen Fehler.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Babytainment..., 12. Oktober 2009
Optisch kommt es schön daher, das Olympia-Baby-phone-,-nachtlicht-,- schlafliedspiel-, temperaturüberwachungs- und -gegensprechgerät. Das Elternteil erinnert an ein Handy, zumal es mit separater Ladeschale geliefert wird. Das Babyteil erinnert eher an einen Radiowecker. Auch das Babyteil kann mit Netz oder Batterien betrieben werden. Zu den Funktionen:
Neben der "normalen" Babyphone-Funktion, kann das Gerät als Nachtlicht genutzt werden. Dann werden bis zu 4 Schlaflieder digital wiedergegeben. Die Lieder selbst sind Geschmacksache, aber so langsam, wie die wiedergegeben werden muss man aufpassen nicht selbst eingeschläfert zu werden ;-)Wenn man alle Lieder abspielt, hat das Kind ca. 15 Minuten Zeit zum Einschlafen, danach schaltet sich die Musik automatisch aus - ein Riesenvorteil gegenüber den Spieluhren zum Aufziehen, da man als Elternteil die ganze Zeit daneben steht und alle 30 Sekunden die Schnur wieder rausziehen muss außerdem reicht die Zeit meist aus, damit das Kind eingeschlafen ist;-). Wenn man will, kann man die Raumtemperatur überwachen lassen und in einer Temperaturskala von 18 - 26 Grad einen Alarm ans Elternteil senden lassen, sofern die Temperatur unter oder überschritten wird. Was den Temperaturbereich angeht, so wurde hier schon geschrieben, dass der mit 18 Grad Min.Temperatur einstellbare Bereich eigentlich ein paar Grad zu hoch anfängt. Wir haben den Temperaturalarm ausgestellt. Gut ist auch die Gegensprechfunktion, so dass ein Elternteil mit dem anderen kommunizieren kann, oder, wenn das Kind alt genung ist, über die Sprechanlage mit den Eltern sprechen kann.
Das Beste bei all den Funktionen ist, dass man alle Einstellungen des Babyteils vom Elterngerät aus steuern kann. Man kann also unten im Wohnzimmer noch mal die Musik anstellen, wenn man merkt, dass das Kind noch nicht schläft, oder das Licht ausschalten oder die Empfindlichkeit des Senders erhöhen. Manchmal reicht es demnach, wenn der Kleine wieder kurz wach ist, dass man einfach die Musik über das Elterteil noch mal einschaltet und er kurz danach wieder schläft - klasse Erfindung.
Zwei Sachen stören jedoch, die auch schon beschrieben wurden.
Die Akkulaufzeit des Elterngerätes ist zu gering. Ob das mit anderen Akkus ausgedehnt werden kann haben wir noch nicht ausprobiert. Bislang nähert sich der Akku nach drei Stunden Betrieb seiner Entladegrenze. Für Zuhause kein Problem, aber wenn man auswärts zu Besuch ist, wären längere Akkulaufzeiten wünschenswert. Der zweite Punkt ist, die ebenfalls schon zitierte niedrige Lautstärke des Elterneils. Beim Fernsehabend muss man das Ding schon vor sich auf den Wohnzimmertisch stellen, wenn man es hören will, ansonsten hilft nur der Blick auf die optische Anzeige und der anschließende Druck auf die Lautstärkretaste (minus) beim Fernseher.
Ansonsten Top-Gerät mit vielen nützlichen Funktionen und einem wirklich klasse Preis-Leistungsverhältnis.
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