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Olympia: kurios: Vom Marathonläufer, der wegen eines Picknicks eine Medaille verpasste und andere verrückte Geschichten und Ereignisse bei den Olympischen Spielen Gebundene Ausgabe – Juli 2004


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Gebundene Ausgabe, Juli 2004
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 152 Seiten
  • Verlag: Bombus-Verlag; Auflage: 1., Aufl. (Juli 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 393626127X
  • ISBN-13: 978-3936261271
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 11,8 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.282.327 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Klappentext

Sachen gibt’s, die gibt’s gar nicht….

Athen 1896 bis Athen 2004: auch und gerade bei Olympischen Spielen gab es immer wieder besonders bizarre, kuriose und urkomische Ereignisse. Und ganz besondere Ausreden für grottenschlechte Ergebnisse. So hatten 1980 die österreichischen Ruderer die kurioseste Erklärung für ihr schlechtes Abschneiden in Moskau: Ein Orchester hätte an der Strecke Wiener Melodien gespielt und daher seien sie im Walzertakt gerudert.

Manchmal braucht man gutes Sitzfleisch: Als 1988 in Seoul der Bulgare Alexander Christow im Bantamgewicht gegen den südkoreanischen Boxer Byun Jong-Il gewann, verprügelten die Trainer des Unterlegenen Ringrichter Keith Walker aus Neuseeland. Byun blieb unterdessen satte 67 Minuten im Ring sitzen. Damit brach er immerhin den „olympischen Rekord“ seines Landsmannes Dowg Kih-Chon, der aus Protest gegen seine Niederlage 1964 in Tokio genau 51 Minuten den Ring blockierte.

Oder Rom 1960: Da hatte die belgische Männer-Hockeymannschaft hatte beim wichtigen Spiel gegen Frankreich einen Aussetzer. Das Spiel war ohne Tore geblieben und Frankreich befand sich im Angriff, da blies ein italienischer Verkehrspolizist, der außerhalb des Stadions seinen Dienst versah, die Trillerpfeife. Die Belgier nahmen an, es war der Pfiff des Schiedsrichters und hörten instinktiv auf zu spielen. Frankreich nutzte diese Gelegenheit und erzielte das einzige Tor im Spiel.

Nicht zuletzt war da noch John Akhwari aus Tansania. Er kam 1968 beim Marathon in Mexiko als letzter ins Ziel, da er gleich zu Beginn des Laufs schwer stürzte. Er hatte darauf bestanden, zu Ende zu laufen, obwohl er hoffnungslos abgeschlagen war. Mit blutgetränkter Bandage schleppte er sich ins Ziel und musste von dort direkt ins Krankenhaus gebracht werden. Während seines zweiwöchigen Aufenthalts im Krankenhaus fragte ihn ein Reporter, warum er weitergelaufen sei. Darauf sagte Akhwari: „Mein Land hat mich nicht 11.200 Kilometer hierher geschickt, damit ich einen Lauf beginne. Die 11.200 Kilometer hat man mich geschickt, damit ich ihn beende.“ Zumindest für diese Einstellung hätte er eine Medaille verdient gehabt.

Oberkurios: Eigentlich dauern die Olympischen Spiele von Helsinki 1952 offiziell noch immer an. Der damalige IOC-Präsident Sigfrid Edström vergaß in seiner Abschiedsrede die in der olympischen Charta festgelegte Formel: „Ich erkläre die Spiele der XV. Olympiade für beendet.“ In diesem Sinne: Erklären Sie die kuriose Lesereise für eröffnet.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tobias Drews, Jahrgang 1973 und Herausgeber dieses Büchleins, ist freier Redakteur mit Schwerpunkt Sport. Die eigenen olympischen Ambitionen endeten bereits 1985 mit dem Verpassen einer Siegerurkunde bei den Bundesjugendspielen.

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. September 2004
Wenn schon im dritten Absatz des Vorwortes ein Satzbaufehler zu finden ist kann dies nichts Gutes für das Buch bedeuten. Entsprechend stellt sich auch das gesamte "Werk" dar. Versprechen der Titel und die Kurzbeschreibung noch nette gut ausgearbeitete Kurzgeschichten stellen sich die Absätze als lieblose Zusammenfassungen der Art "Wer war der größte Sportler?, Welcher Sportler errang am meisten Siege?, etc." dar. So ist bei dem zudem noch unangemessen hohen Preis eine Investition in eine qualitativ hochwertige Olympiachronik weitaus sinnvoller.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. September 2004
Dieses Buch liest sich wie am Fließband. Es sind viele tolle, lustige und kuriose Geschichten vereint, über die doch so konservativ scheinenden olympischen Spiele. Das Buch ist super geeignet, wenn man nur kurze Lesezeiten hat! In der Bahn, auf dem Weg zur Arbeit oder in der Halbzeit. Der Kauf ist eine Gute Investition, auch wenn 10 EUR genügt hätten.
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Von mario am 28. Juli 2014
Lustige Geschichtchen zum Thema Olympia. Liest sich schnell und flüssig durch. Ist aber eher etwas zum Lesen auf dem Klo als ein wirkliches Buch
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. September 2004
Wenn sich bereits zu Anfang des dritten Absatzes des Vorwortes ein Satzbaufehler findet kann dies nichts Gutes für den weiteren Verlauf des Buches bedeuten. Entsprechend stellt sich auch das gesamte "Werk" dar. Versprechen der Titel und die Beschreibung des Buches noch nette gut ausgearbeitete Kurzgeschichten, stellen sich die einzelnen Abschnitte als lieblos nach dem Prinzip "Wer war der größte Sportler?, Wer war der älteste Sportler?, Welcher Sportler hat am meisten Siege errungen?, etc." zusammengestellt dar. Somit ist eine Investition in eine qualitativ hochwertige Olympiachronik weitaus sinnvoller.
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