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Olympia

Olympia

22. Oktober 2010

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 22. Oktober 2010
  • Erscheinungstermin: 22. Oktober 2010
  • Label: Virgin UK
  • Copyright: (C) 2010 Dene Jesmond Enterprises Ltd under exclusive licence to Virgin Records Ltd This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 2010 EMI Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 49:12
  • Genres:
  • ASIN: B0045QT1Y6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.442 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

51 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 100 REZENSENT am 30. August 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
... um es mit einem Song aus dem 1979 'Manifesto' Album zu sagen. Kaum noch zu erwarten hat Bryan Ferry noch einmal sehr tief eingeatmet, sich mit einer Vielzahl alter Weggefährten aus Roxy Music Tagen (Eno, Mackay, Mazanera), alt bewährten Mitmusikern und Produzenten (Rogers, Gilmour, Nye, Davies, Spedding), neuen Mitstreitern (Flea, Greenwood, Groove Armada, Scissor Sisters ) sowie sage und schreibe drei seiner vier Söhne zurück gezogen, mit viel Gelassenheit und dem Wissen, dass dies seine letzte Platte sein könnte gefrickelt und gebastelt und ein zeitloses Meisterwerk ausgeatmet, mit dem zumindest ich nicht mehr gerechnet habe. Stilistisch zwischen Roxy Musics 'Avalon' und den Soloplatten der 80ern angesiedelt, überrascht 'Olympia' sehr sehr positiv mit seinem extravaganten Stil, der vielschichtigen Produktion (Rhett Davies, Eno), und der Qualität der Sounds und Songs. Nichts wirkt dabei altmodisch, obwohl alle Zutaten dafür vorhanden sind.

YOU CAN DANCE setzt direkt in den ersten Takten mit der Remiszenz an AVALON die Bühne, von drei Bassisten rhythmisch getrieben und mit vielschichtigen Lead und Rhythmus Gitarren. Die exquisite Vorabsingle ist aber einer der schwächeren Songs.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christof Sperl am 8. Februar 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Schöne, einlullende, elegant groovende und bisweilen tief rumpelnde, leichtfüßige und modernistisch aufgeflockte Produktion, die in Melodieführung und Sounds typisch nach Roxy aber auch nach Tricky (!) klingt und eher was für Wohnzimmerabende als für den Dancefloor ist. Ferry haucht eher, als dass er singt. Der Mix nimmt die Stimme sehr stark zurück, und leider sind auch die Backgroundgirls durch etwas zu stylish geratene Effektlawinen ein wenig zerhackt worden. Es entstehen Sounds, die an Chöre erinnern, über denen Ferry in Marc Bolan'schem Klang klagend zu schweben scheint. Da jeder weiß, dass Ferry zu den ganz "Großen" gehört, wird jeder sich auch die Frage stellen müssen, ob der alte Styler noch an die juvenilen Heldentaten (wie Remake Remodel, Do The Strand, Bogus Man) anknüpfen kann: Ein ganz großer Wurf ist Olympia sicher nicht, dennoch wäre es unangemessen, die CD zu verreißen. Denn es gibt gute, sehr gute und auch sehr sehr gute Momente. Derentwegen lohnt sich die Anschaffung der zurückhaltenden Klänge durchaus.

Fazit: Elegantes, interessantes, ohrenfreundliches, synfonisches Ding zur abendlichen Entspannung, kein revolutionäres Seventies-Machwerk. Für Ferry-Liebhaber wie mich aber absolut begeisternd und dicht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MixMeister am 19. April 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das Album habe ich jetzt seit einem halben Jahr, und ich habe es nach einer verständlich neugierigen Anfangseuphorie über diese Zeit in den unterschiedlichsten Stimmungen wiedergehört. "Olympia" ist nicht ein karriereverändernder Meilenstein für Mr. Ferry, aber darum ging es ihm auch nicht. So ist jedenfalls meine Einschätzung. Das Making-Of-Video zeigt es über die Kommentare von Ferrys Mitstreitern: er ist ein Bastler, Detailliebhaber mit einer großen Geduld auf der Jagd nach einer besonderen Perfektion: einem ganz speziellen, "ewigen" Groove. In diese Suche bindet er höchstkarätige Musiker ein und verbringt Wochen und Monate beim Weben eines solchen Teppichs, den er immer wieder neu aufrebbelt oder komplett neu beginnt. Das treibt den einen oder anderen dann auch mit dem Kopf an die Wand. Chic-Gitarrengenie und jahrzehntelanger Stamm-Musiker in Ferrys Truppe, Nile Rodgers, drückt es sinngemäß so aus: "wenn er beim Hören dann leicht nach vorn gebeugt sitzt und in eine Wiegebewegung verfällt, dann, erst dann weiß ich, jetzt ist er zufrieden." Und immer dann, wenn sein Groove stimmt, dann wirft die Songs nichts um, dann hört man sie gerne immer und immer wieder. Eine hypnotische Wirkung entfaltet sich, und die Musik wirkt vom ersten Hören an alterslos. Die sinnliche Geschmeidigkeit von "Alphaville", das fast schon jenseitige "Reason Or Rhyme" und die meisterhafte Interpretation "Song To The Siren", die sich diesen Klassiker so zu eigen macht wie eigentlich sonst nur Sinatra das schaffte, sind gute Beispiele für gelungene Webarbeit schon von der Basis aus: der "rhythm section" Schlagzeug, Percussion, Bass und Rhythmusgitarre.
Auf "Olympia" ist ihm das über große Strecken gelungen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Spider am 28. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hatte mich seit dem miesen "As Times Goes By" und anderen nur mittelmäßigen Veröffentlichungen doch etwas von den Werken Bryan Ferrys distanziert. Jedoch konnte ich bei dem momentanen Preis von knapp 4 Euro nicht wiederstehen das 2010 erschienene Album "Olympia" zu kaufen, obwohl mich die Hörproben nicht sonderlich beeindruckt hatten. Auch nachdem ich das Album in Händen hielt und der erste Durchgang statt gefunden hatte war ich noch nicht sonderlich angetan. Erschrocken über die doch gealterte und mittlerweile etwas brüchig, spröde Stimme von Bryan Ferry, die mehr gehaucht ist, und bei den Songs doch eher eingehüllt im klanglichen geschehen erscheint. Songsequenzen hatten sich in meinem Kopf festgesetzt, dass ich einen weiteren Durchlauf startet. Und da kam auch schon das erste mal das Aha - Erlebnis. Anfänglich geglaubte Disharmonie enpuptt sich plötzlich als Exzellente aufeinander abgestimmte Harmonie in der die mittlerweile spröde Stimme von Bryan Ferry dezent, elegant eingebettet ist. "You Can Dance" ließ mich nicht mehr los und auch "Alphaville" überzeugte mich. Weitere Glanzstücke sind "Me Oh My" genauso "No Face, No Name, No Number" , "Reason Or Rhyme" und das Wunderbare "Tender Is The Night". Das Glanzstück ist für mich "Shameless", absolut schamlos, entwaffnend, ein Bravourstück. "BF Bass" ist das schwächste Stück des Albums.
"Olympia" wird sich dem Hörer sicher nicht beim ersten hören erschließen, das braucht 3-4 Durchgänge aber auch danach wird es noch einiges zu entdecken geben auf dem Album. Ein cool, elegantes Werk von Bryan Ferry und nach "Boys And Girls" eines seiner besten. 5 Sterne !!!
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