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Olympia. Archäologie eines Heiligtums (Zaberns Bildbände zur Archäologie) Gebundene Ausgabe – 25. Oktober 2011

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 140 Seiten
  • Verlag: Verlag Philipp von Zabern; Auflage: 1 (25. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3805334214
  • ISBN-13: 978-3805334211
  • Größe und/oder Gewicht: 25,1 x 1,8 x 30,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 327.958 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Autor: Der klassische Archäologe Prof. Dr. Helmut Kyrieleis war 1975 bis 1988 Direktor der Abteilung Athen und 1988 bis 2003 Präsident des Deutschen Archäologischen Instituts. Von 1985 bis 2004 leitete er die Ausgrabungen und Forschungen in Olympia.

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Format: Gebundene Ausgabe
Mit Helmut Kyrieleis, 1985-2003 Grabungsleiter in Olympia, hat der größte Olympiakenner der Gegenwart diesen Überblick zum antiken Heiligtum auf der Peloponnes geschrieben. Und Kyrieleis schöpft wahrlich aus dem Vollen: Rund 50 Seiten, mehr als ein Drittel des Bandes, sind allein den Funden gewidmet (Einzelkapitel zu: frühen Votiven, Bronzereliefs, vorderasiatischen Vorbilden, Waffenweihungen, Tonskulpturen, Architekturdekorationen und Dächern, Großplastik aus Stein bzw. Bronze). Die Kulturgeschichte und die Architektur werden vergleichsweise kurz abgehandelt. Ein eigenes Kapitel stellt die aktuellen Arbeiten des Deutschen Archäologischen Instituts vor wie z.B. die Wiedererrichtung einer Peristasissäule des Zeustempels im Jahr 2004 (diese Abschnitte lesen sich bisweilen ein wenig wie eine Art Werbeschrift für die Tätigkeit des DAI vor Ort).
Der Text ist flüssig zu lesen, die Abbildungen sind zahlreich, informativ und von guter Qualität. Es ist ein rein archäologisches Buch; wer noch etwas mehr zur Kulturgeschichte der antiken olympischen Spiele lesen will, sollte zu dem Buch von Ulrich Sinn ("Das Antike Olympia: Götter, Spiel und Kunst", C.H. Beck) greifen. Fazit: Unter der Prämisse, dass es hier hauptsächlich um Funde geht, kann auch der Fachmann, sogar der selbst in Olympia tätige Fachmann, viel lernen, bekommt einen hervorragenden Überblick über die Fundgattungen und ihre archäologische Einordnung und sieht Vieles mit anderen Augen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Bernd Weil am 17. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Jeweils vier Jahre lang, die Zeitspanne einer Olympiade, wird Olympia in den Medien kaum thematisiert. Jetzt aber, wenn die nächsten Olympischen Spiele zur Feier der XXX. Olympiade vom 27. Juli bis zum 12. August 2012 in London nach 1908 und 1948 bereits zum dritten Mal stattfinden werden, wird das Thema weltweit medial geradezu explodieren.

Der klassische Archäologe Professor Dr. Helmut Kyrieleis (geb. 1938), der nach seiner Leitung der Arbeiten im Heraion von Samos den Ausgrabungen und Forschungen in Olympia von 1985 bis 2004 vorstand, legte bereits vor fast einem Jahr diesen lesens- und sehenswerten Text- und Bildband zur Archäologie dieses antiken Zeusheiligtums vor. Es gelingt dem Autor sehr überzeugend, Wissenschaftlichkeit und Anschaulichkeit der Forschungsergebnisse miteinander zu verbinden.

Anfänge der Kultstätte mit ihren Weihehandlungen in der Landschaft Elis im Nordwesten der griechischen Halbinsel Peloponnes gehen bis ins späte 11. Jahrhundert v. Chr. zurück, "also in die Zeit nach dem Untergang der mykenischen Welt" (S. 22). Sportliche Wettkämpfe fanden jedoch erst seit dem 8. Jahrhundert v. Chr. statt. - Später wurde der Zeuskoloss des Phidias aus dem fünften Jahrhundert - eines der Sieben Weltwunder der Antike - allerdings zerstört. Die Bedeutung Olympias verschwand gänzlich im vierten Jahrhundert n. Chr.

Nachdem erst im Jahr 1766 Olympia wiederentdeckt wurde, war es die schwierige Aufgabe der modernen Archäologen, seit 1874 die weltberühmten Stätten unter einer bis zu vier Meter dicken Sand- und Sedimentschicht sorgsam freizulegen.
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