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Oliver Twist Gebundene Ausgabe – 2003


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Gondrom Verlag (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3811221515
  • ISBN-13: 978-3811221512
  • Größe und/oder Gewicht: 24,6 x 17,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 821.674 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Hitzges am 25. Dezember 2003
Oliver Twist wächst in der Zeit um 1830 in einem englischen Armenhaus auf. Seine Eltern sind zunächst unbekannt. Er gilt als Waisenkind. Die Bedingungen dort sind hart, das Essen karg und die Strafen für die kleinsten Vergehen drakonisch.
Die Forderung nach etwas mehr Essen führt Oliver in einer Art Strafversetzung zu seinem nächsten Lebensabschnitt, eine Lehre bei dem Leichenbestatter Sowerberry. Auch hier sind die Umstände schlecht. Er flieht nach einem Streit mit Noah Claypole, einem weiteren Lehrling Sowerberrys, nach London. Das Londoner Armenviertel gleicht einem düsteren Moloch. Oliver gerät in die Fänge des jüdischen Hehlers Fagin. Seine Karriere als Dieb und Verbrecher mit der Prophezeiung einmal am Galgen zu Enden scheint zu beginnen.
Bei einem Diebstahl verwundet und entdeckt nimmt Olivers Leben erneut eine Wende. Die Hausbesitzerin Mrs. Maylie erkennt das Gute in Oliver und hält die schützende Hand über ihn gegen die ermittelnde Polizei, aber auch gegen Fagin. Unter dieser Obhut stehend, erfährt der Leser nach und nach von einer Intrige gegen Oliver gleich zu Beginn seines Lebensweges. Alle weiteren Abschnitte passen sich wie Mosaiksteine zu einem großen Komplott gegen Oliver zusammen. Am Ende steht die Abrechnung mit dem Böse und die Zuweisung des gesellschaftlichen Ranges, den Oliver von Geburtsrecht her zusteht.
Charles Dickens ist es vorzüglich gelungen, die einzelnen Lebensstationen von Oliver pittoresk herauszuarbeiten und dem Leser ein Bild von Armut und Verbrechen zu vermitteln. Als dieses Werk entstand wurde das damalige Armengesetz kontrovers diskutiert. Insoweit hat Dickens zweites Werk auch einen politischen Hintergrund. Olivers böse Gegenspieler werden in allen Details real nachgebildet. Ein wunderbarer zeitloser Roman, den man mindestens einmal in seinem Leben gelesen haben sollte.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingo Seidel am 24. September 2004
Eine grausame Welt in die die Waisen und Armenkinder im England des 19. Jahrunderts hineingeboren werden. Die Armenhäuser sind voll, die Kinder werden mißbraucht, sei es um Geld zu verdienen oder die eigene Macht beweisen zu wollen. Viele sterben weg, weil sie zu wenig zu essen haben, andere wiederum probieren sich aufzulehnen, gegen dieses Bollwerk der Macht und Ausnutzung - gelingen tut es jedoch nur wenigen.
Charles Dickens erzählt eine Geschichte von einem kleinen Jungen, Oliver Twist, dessen Vater bereits tot ist und dessen Mutter bei seiner Geburt stirbt. Die Verhältnisse, sind wie bereits oben erwähnt, katastrophal und werden mit viel Gefühl und Traurigkeit geschildert. Oliver kämpft sich mehr schlecht als recht durchs Leben, flieht nach einiger Zeit nach London, wo er sich bessere Chancen erhofft und wird, nachdem er schon mehrmals an der Kippe zum Tode stand, von fürsorglichen und wohlhabenden Personen aufgenommen. Dort erfährt er erstmals in seinem Leben was Führsorge und Geborgenheit wirklich bedeuten und kommt langsam, aber stetig, unter Mithilfe seiner Gönner, der unbekannten Vergangenheit seiner Eltern auf die Spur.
Die Erzählung entfaltet sich sehr schön. Anfangs fiebert man immer mit ob Oliver die nächste Etappe seines Lebens meistern und überleben wird. Später wird es spannend, weil die ganzen, von Beginn des Buches aufgebauten, Teilerzählungen ineinander übergreifen und so immer mehr Licht auf das ominöse und spektakuläre Geschehen vor und nach Olivers Geburt geworfen wird.
Ein nettes, ergreifendes Buch, mit viel Gefühl und Liebe geschrieben, welches auf die Mißstände Englands im 19. Jahrundert aufmerksam macht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Pietrucha am 18. März 2005
Ohne den Inhalt zu wiederholen möchte ich gleich zum Kern kommen:
Mit "Oliver Twist" gelang Dickens eine einzigartige Gesellschaftssatire, die sich von anfangs beißender Ironie zu schließlich nüchternem Ernst entwickelt. Es wird sowohl auf die Sprache und die traurig-tragische Situation der untersten Schichten der Gesellschaft, als auch die allgemeine Bereicherungssucht der Menschen, als auch die Reinheit von Kindern, die ja nicht ernst genommen werden, hingewiesen und gezeigt, dass das Gute auf der Welt zu den selteneren Eigenschaften gehört. Der Roman beansprucht zu Recht realistisch genannt zu werden und ist ohne Zweifel zeitlos!
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Grunenberg VINE-PRODUKTTESTER am 17. Mai 2004
Charles Dickens hat mit diesem Buch, wie auch sonst in seinen Werken, wieder einmal den moralischen Zeigefinger erhoben.
Oliver, der auf ungewöhnliche Weise in einem Armenhaus zur Welt kommt, wird in ärmlichsten Verhältnissen (aber unter puritanischer Obhut!) dort weiterhin erzogen und steht vor allem unter der Fuchtel von Mr. Bumble, dem Kirchspieldiener.
Irgendwann hält er es nicht mehr aus und entkommt, und zwar in eine (feine!) Gesellschaft, die ihresgleichen sucht.
Fagin, ein älterer Jude, richtet Kinder ab, um sie zu gewieften kleinen Dieben zu machen.
Aber, unter allen möglichen Umständen, die hier nicht näher erläutert werden sollen, gelingt es Oliver Twist, allen Umständen zu trotzen und sein starker Charakter, seine im Grunde unverrückbare Ehrlichkeit, die ihm auch quasi ins Gesicht geschrieben steht, erringt zum Ende hin den Sieg.
Allerdings geht es rauf und runter und selbst stärkste (kriminalistische) Gegebenheiten, auch Beschreibungen von sich anscheinend widersprechenden Gefühlen in einzelnen Menschen (Nancy!), machen dieses Buch zu einem erstaunlich einfühlsam erzählten Werk. Die moralische Verpflichtung der Einflußreichen wird gefordert, die Ängste und die unglaublich misslichen Verhältnisse, die zu Verbrechen gleichsam auch zwingen können, werden schonungslos aufgezeigt.
Es wird, wie gesagt nicht schonend mit Gefühlen umgegangen und ebenso kommt das humoristische Element manchmal zum Tragen, als z.B. die Annäherung Bumbles an eine reife Matrone geschildert wird, wobei die entstehende Ehe allein dieser zwei Gestalten ein Fall für sich ist (zum Schmunzeln und gleichsam zur Warnung auch!).
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