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Olga Scheps

 

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Anhören10. Fantasia In F Minor, Op. 49Chopin13:58EUR 1,29  Kaufen 
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Biografie

Olga Scheps wurde 1986 in Moskau geboren und kam mit sechs Jahren nach Deutschland. Ihre aktive Konzerttätigkeit als Pianistin begann bereits im Alter von 12 Jahren, als sie mit mehreren ersten Preisen bei „Jugend musiziert“ und einem ersten Preis beim Wettbewerb „Jugend spielt Klassik“ auf sich aufmerksam machte. Mittlerweile führten sie Konzerte in die Tonhalle Düsseldorf, die Laeiszhalle Hamburg, den Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie, die Beethovenhalle Bonn, die Kölner Philharmonie sowie die Philharmonie in München u.a.
Sie ist ein gern gesehener Gast bei diversen Festivals wie z. ... Lesen Sie mehr

Olga Scheps wurde 1986 in Moskau geboren und kam mit sechs Jahren nach Deutschland. Ihre aktive Konzerttätigkeit als Pianistin begann bereits im Alter von 12 Jahren, als sie mit mehreren ersten Preisen bei „Jugend musiziert“ und einem ersten Preis beim Wettbewerb „Jugend spielt Klassik“ auf sich aufmerksam machte. Mittlerweile führten sie Konzerte in die Tonhalle Düsseldorf, die Laeiszhalle Hamburg, den Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie, die Beethovenhalle Bonn, die Kölner Philharmonie sowie die Philharmonie in München u.a.
Sie ist ein gern gesehener Gast bei diversen Festivals wie z. B. dem Klavierfestival Ruhr, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Schleswig-Holstein Musik Festival sowie dem Kissinger Sommer, dem Heidelberger Frühling und den Sommerlichen Musiktagen Hitzacker. Im Ausland konzertierte sie bisher in Italien, Österreich, Dänemark, der Schweiz, den Niederlanden, Asien sowie in den USA. Ihr Recital beim Klavierfestival Ruhr im Mai 2009 wurde aufgenommen und als Konzertmitschnitt in der Edition Klavierfestival Ruhr in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Fono Forum veröffentlicht. Für ihre Debüt-CD bei Sony Music mit Werken von Chopin wurde sie mit dem Echo Klassik 2010 als Nachwuchskünstlerin des Jahres ausgezeichnet. Im Herbst 2010 erschien ihr zweites Album mit Werken russischer Komponisten.
Zu ihren Kammermusikpartnern zählen unter anderem Daniel Hope, Erik Schumann, Jan Vogler, Adrian Brendel, Alban Gerhardt und Nils Mönkemeyer.
Olga Scheps studierte bei Professor Pavel Gililov an der Musikhochschule Köln. Weitere Studien führten sie zu Arie Vardi und Dmitrij Bashkirov. Zudem erhält sie seit ihrem 15. Lebensjahr künstlerische Impulse von Alfred Brendel.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Olga Scheps wurde 1986 in Moskau geboren und kam mit sechs Jahren nach Deutschland. Ihre aktive Konzerttätigkeit als Pianistin begann bereits im Alter von 12 Jahren, als sie mit mehreren ersten Preisen bei „Jugend musiziert“ und einem ersten Preis beim Wettbewerb „Jugend spielt Klassik“ auf sich aufmerksam machte. Mittlerweile führten sie Konzerte in die Tonhalle Düsseldorf, die Laeiszhalle Hamburg, den Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie, die Beethovenhalle Bonn, die Kölner Philharmonie sowie die Philharmonie in München u.a.
Sie ist ein gern gesehener Gast bei diversen Festivals wie z. B. dem Klavierfestival Ruhr, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Schleswig-Holstein Musik Festival sowie dem Kissinger Sommer, dem Heidelberger Frühling und den Sommerlichen Musiktagen Hitzacker. Im Ausland konzertierte sie bisher in Italien, Österreich, Dänemark, der Schweiz, den Niederlanden, Asien sowie in den USA. Ihr Recital beim Klavierfestival Ruhr im Mai 2009 wurde aufgenommen und als Konzertmitschnitt in der Edition Klavierfestival Ruhr in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Fono Forum veröffentlicht. Für ihre Debüt-CD bei Sony Music mit Werken von Chopin wurde sie mit dem Echo Klassik 2010 als Nachwuchskünstlerin des Jahres ausgezeichnet. Im Herbst 2010 erschien ihr zweites Album mit Werken russischer Komponisten.
Zu ihren Kammermusikpartnern zählen unter anderem Daniel Hope, Erik Schumann, Jan Vogler, Adrian Brendel, Alban Gerhardt und Nils Mönkemeyer.
Olga Scheps studierte bei Professor Pavel Gililov an der Musikhochschule Köln. Weitere Studien führten sie zu Arie Vardi und Dmitrij Bashkirov. Zudem erhält sie seit ihrem 15. Lebensjahr künstlerische Impulse von Alfred Brendel.

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Olga Scheps wurde 1986 in Moskau geboren und kam mit sechs Jahren nach Deutschland. Ihre aktive Konzerttätigkeit als Pianistin begann bereits im Alter von 12 Jahren, als sie mit mehreren ersten Preisen bei „Jugend musiziert“ und einem ersten Preis beim Wettbewerb „Jugend spielt Klassik“ auf sich aufmerksam machte. Mittlerweile führten sie Konzerte in die Tonhalle Düsseldorf, die Laeiszhalle Hamburg, den Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie, die Beethovenhalle Bonn, die Kölner Philharmonie sowie die Philharmonie in München u.a.
Sie ist ein gern gesehener Gast bei diversen Festivals wie z. B. dem Klavierfestival Ruhr, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Schleswig-Holstein Musik Festival sowie dem Kissinger Sommer, dem Heidelberger Frühling und den Sommerlichen Musiktagen Hitzacker. Im Ausland konzertierte sie bisher in Italien, Österreich, Dänemark, der Schweiz, den Niederlanden, Asien sowie in den USA. Ihr Recital beim Klavierfestival Ruhr im Mai 2009 wurde aufgenommen und als Konzertmitschnitt in der Edition Klavierfestival Ruhr in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Fono Forum veröffentlicht. Für ihre Debüt-CD bei Sony Music mit Werken von Chopin wurde sie mit dem Echo Klassik 2010 als Nachwuchskünstlerin des Jahres ausgezeichnet. Im Herbst 2010 erschien ihr zweites Album mit Werken russischer Komponisten.
Zu ihren Kammermusikpartnern zählen unter anderem Daniel Hope, Erik Schumann, Jan Vogler, Adrian Brendel, Alban Gerhardt und Nils Mönkemeyer.
Olga Scheps studierte bei Professor Pavel Gililov an der Musikhochschule Köln. Weitere Studien führten sie zu Arie Vardi und Dmitrij Bashkirov. Zudem erhält sie seit ihrem 15. Lebensjahr künstlerische Impulse von Alfred Brendel.

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